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N98.1Hyperstimulation der Ovarien

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:234’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 2, 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.
Inklusive:

Hyperstimulation der Ovarien: im Zusammenhang mit induzierter Ovulation

Hyperstimulation der Ovarien: o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

874 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 30 bis unter 35 Jahre · 98 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’24

Rang 1804 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,005 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 33 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1010,11 %7,0
18 bis unter 20 Jahre000–2,3
20 bis unter 25 Jahre180182,1 %3,0
25 bis unter 30 Jahre191019122 %4,0
30 bis unter 35 Jahre381038144 %4,2
35 bis unter 40 Jahre241024128 %4,1
40 bis unter 45 Jahre400404,6 %4,3
45 bis unter 50 Jahre2020,23 %–
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

875 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (98 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe98 %859
  • Innere Medizin0,69 %6
  • Geburtshilfe0,57 %5
  • Chirurgie0,34 %3
  • Nephrologie0,11 %1
  • Übrige 1 Abteilungen0,11 %1
▸ Übrige einzeln
  • Urologie0,11 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N98.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis7

Hyperstimulation des Ovars
PrimärschlüsselPrimär†:N98.164739
Hyperstimulation des Ovars bei artifizieller Insemination
PrimärschlüsselPrimär†:N98.164739
Hyperstimulation des Ovars bei induzierter Ovulation
PrimärschlüsselPrimär†:N98.164739
Hyperstimulation des Ovars bei künstlicher Befruchtung
PrimärschlüsselPrimär†:N98.164739
Ovarialhyperstimulation
PrimärschlüsselPrimär†:N98.164739
Ovarialüberstimulation
PrimärschlüsselPrimär†:N98.164739
Überstimulationssyndrom des Ovars
PrimärschlüsselPrimär†:N98.164739

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

64739
Ovarielles ÜberstimulationssyndromOHSS

Änderungen

2010Bestand
Hyperstimulation der Ovarien

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte