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N88.2Striktur und Stenose der Cervix uteri

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25Nicht-entzündliche und andere Erkrankungen des Uterus und der Mamma / Entzündliche Erkrankungen der Vagina und der Zervix uteri / Ovarielle Dysfunktion / Menstruationsstörungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
Exklusive:

Als Geburtshindernis O65.5

Diagnosehäufigkeit

494 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 55 bis unter 60 Jahre · 98 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’24

Rang 2356 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,003 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 59 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre110112,2 %1,6
25 bis unter 30 Jahre140142,8 %2,4
30 bis unter 35 Jahre240244,9 %1,8
35 bis unter 40 Jahre340346,9 %2,6
40 bis unter 45 Jahre280285,7 %1,6
45 bis unter 50 Jahre290295,9 %1,9
50 bis unter 55 Jahre5005010 %1,7
55 bis unter 60 Jahre6406413 %1,9
60 bis unter 65 Jahre6306313 %1,5
65 bis unter 70 Jahre460469,3 %1,7
70 bis unter 75 Jahre5205211 %1,8
75 bis unter 80 Jahre490499,9 %1,1
80 bis unter 85 Jahre190193,8 %1,3
85 bis unter 90 Jahre110112,2 %1,0
90 bis unter 95 Jahre000–1,5
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

773 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (98 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe98 %755
  • Geburtshilfe0,78 %6
  • Innere Medizin0,78 %6
  • Chirurgie0,39 %3
  • Gastroenterologie0,13 %1
  • Übrige 2 Abteilungen0,26 %2
▸ Übrige einzeln
  • Plastische Chirurgie0,13 %1
  • Urologie0,13 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N88.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis18

Erworbene Atresie der Cervix uteri
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Erworbener Verschluss der Cervix uteri
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Gebärmutterhalsverengung
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Kontraktur der Cervix uteri
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Kontraktur des inneren Muttermundes
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Muttermundkontraktur
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Muttermundstriktur
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Stenose der Cervix uteri
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Stenose des Zervikalkanals
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Striktur der Cervix uteri
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Striktur des Os uteri
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Verschluss der Cervix uteri
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Zervikalkanalstriktur
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Zervixkanalverschluss
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Zervixkontraktur
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Zervixstenose
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
▸ noch 2 Einträge
Zervixstriktur
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2
Zervixverschluss
PrimärschlüsselPrimär†:N88.2

Änderungen

2010Bestand
Striktur und Stenose der Cervix uteri

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte