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N84.1Polyp der Cervix uteri

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25Nicht-entzündliche und andere Erkrankungen des Uterus und der Mamma / Entzündliche Erkrankungen der Vagina und der Zervix uteri / Ovarielle Dysfunktion / Menstruationsstörungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
Inklusive:

Schleimhautpolyp der Zervix

Diagnosehäufigkeit

1.185 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 55 bis unter 60 Jahre · 99 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’24

Rang 1550 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,007 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 56 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000–9,0
1 bis unter 5 Jahre000–1,0
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre2020,17 %–
20 bis unter 25 Jahre6060,51 %1,0
25 bis unter 30 Jahre130131,1 %1,2
30 bis unter 35 Jahre440443,7 %1,8
35 bis unter 40 Jahre770776,5 %1,6
40 bis unter 45 Jahre128012811 %1,7
45 bis unter 50 Jahre128012811 %1,4
50 bis unter 55 Jahre160016014 %1,4
55 bis unter 60 Jahre164016414 %1,5
60 bis unter 65 Jahre131013111 %1,3
65 bis unter 70 Jahre910917,7 %2,2
70 bis unter 75 Jahre850857,2 %1,8
75 bis unter 80 Jahre680685,7 %1,4
80 bis unter 85 Jahre480484,1 %1,9
85 bis unter 90 Jahre330332,8 %2,4
90 bis unter 95 Jahre7070,59 %3,8
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 1,3 Tagen (60 bis unter 65 Jahre) und ⌀ 2,2 Tagen (65 bis unter 70 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

8.216 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (99 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe99 %8.107
  • Innere Medizin0,35 %29
  • Chirurgie0,28 %23
  • Urologie0,27 %22
  • Intensivmedizin0,11 %9
  • Übrige 11 Abteilungen0,32 %26
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie0,073 %6
  • Kardiologie0,049 %4
  • Kinderchirurgie0,049 %4
  • Geburtshilfe0,037 %3
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,024 %2
  • Neurologie0,024 %2
  • Gefäßchirurgie0,012 %1
  • Nephrologie0,012 %1
  • Pneumologie0,012 %1
  • Pädiatrie0,012 %1
  • Unfallchirurgie0,012 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N84.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis8

Endozervikaler Polyp
PrimärschlüsselPrimär†:N84.1
Muköser Polyp der Cervix uteri
PrimärschlüsselPrimär†:N84.1
Muköser Zervixpolyp
PrimärschlüsselPrimär†:N84.1
Polyp der Cervix uteri
PrimärschlüsselPrimär†:N84.1
Polyp der Schleimhaut der Cervix uteri
PrimärschlüsselPrimär†:N84.1
Portiopolyp
PrimärschlüsselPrimär†:N84.1
Zervixpolyp
PrimärschlüsselPrimär†:N84.1
Zervixschleimhautpolyp
PrimärschlüsselPrimär†:N84.1

Änderungen

2010Bestand
Polyp der Cervix uteri

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte