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N80.4Endometriose des Septum rectovaginale und der Vagina

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25Endometriose / Angeborene Anomalien der Genitalorgane — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
15 – 124Altersbeschränkung: 15 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Diagnosehäufigkeit

601 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 30 bis unter 35 Jahre · 96 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’24

Rang 2160 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,003 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 33 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1010,17 %–
18 bis unter 20 Jahre4040,67 %2,3
20 bis unter 25 Jahre6106110 %3,2
25 bis unter 30 Jahre131013122 %3,3
30 bis unter 35 Jahre164016427 %3,6
35 bis unter 40 Jahre131013122 %4,2
40 bis unter 45 Jahre590599,8 %3,6
45 bis unter 50 Jahre350355,8 %4,1
50 bis unter 55 Jahre8081,3 %4,1
55 bis unter 60 Jahre5050,83 %–
60 bis unter 65 Jahre1010,17 %–
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre1010,17 %–
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

33.916 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (96 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe96 %32.709
  • Chirurgie2,4 %829
  • Urologie0,50 %169
  • Innere Medizin0,25 %85
  • Pädiatrie0,088 %30
  • Übrige 19 Abteilungen0,28 %94
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie0,074 %25
  • Sonstige Fachabteilung0,065 %22
  • Orthopädie0,024 %8
  • Plastische Chirurgie0,024 %8
  • Kinderchirurgie0,021 %7
  • Intensivmedizin0,018 %6
  • Neurologie0,009 %3
  • Geburtshilfe0,006 %2
  • Nephrologie0,006 %2
  • Unfallchirurgie0,006 %2
  • Dermatologie0,003 %1
  • Gefäßchirurgie0,003 %1
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,003 %1
  • Kardiologie0,003 %1
  • Kinderkardiologie0,003 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,003 %1
  • Neurochirurgie0,003 %1
  • Pneumologie0,003 %1
  • Rheumatologie0,003 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu N80.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis3

Endometriose des Septum rectovaginale
PrimärschlüsselPrimär†:N80.4137820
Endometriosis vaginae
PrimärschlüsselPrimär†:N80.4137820
Vaginalendometriose
PrimärschlüsselPrimär†:N80.4137820

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

137820
NICHT SELTENE KRANKHEIT IN EUROPA: Extrapelvine EndometrioseICD:N80.5N80.6N80.8’26nicht mehr geführtin Europa nicht seltenNICHT SELTENE KRANKHEIT IN EUROPA: Endometriose außerhalb des kleinen Beckens

Änderungen

2010Bestand
Endometriose des Septum rectovaginale und der Vagina

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte