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M53.29Instabilität der Wirbelsäule: Nicht näher bezeichnete Lokalisation

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25Andere n. bez. Erkrankungen des Rückens — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

4.363 Fälle · 56 % Frauen · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 31 % Orthopädie’24

Die Statistik weist M53.29 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu M53.2 mit allen Subkodes.

Rang 672 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,024 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 65 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre1010,023 %10,0
5 bis unter 10 Jahre9540,21 %7,8
10 bis unter 15 Jahre121020,28 %11,2
15 bis unter 18 Jahre4220,092 %5,2
18 bis unter 20 Jahre3120,069 %8,3
20 bis unter 25 Jahre14860,32 %7,3
25 bis unter 30 Jahre238150,53 %7,0
30 bis unter 35 Jahre5227251,2 %6,8
35 bis unter 40 Jahre10254482,3 %6,9
40 bis unter 45 Jahre16468963,8 %7,3
45 bis unter 50 Jahre240981425,5 %6,6
50 bis unter 55 Jahre3081471617,1 %8,1
55 bis unter 60 Jahre57825132713 %8,2
60 bis unter 65 Jahre66730236515 %9,2
65 bis unter 70 Jahre61325635714 %9,5
70 bis unter 75 Jahre65029036015 %10,8
75 bis unter 80 Jahre46818528311 %12,4
80 bis unter 85 Jahre3241451797,4 %11,9
85 bis unter 90 Jahre11840782,7 %11,7
90 bis unter 95 Jahre9360,21 %11,8
ab 95 Jahren4220,092 %6,0

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 6,6 Tagen (45 bis unter 50 Jahre) und ⌀ 12,4 Tagen (75 bis unter 80 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

15.575 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Orthopädie, hat 31 %

  • Orthopädie31 %4.798
  • Chirurgie24 %3.696
  • Neurochirurgie12 %1.898
  • Neurologie10 %1.616
  • Innere Medizin8,8 %1.374
  • Übrige 21 Abteilungen14 %2.193
▸ Übrige einzeln
  • Unfallchirurgie6,0 %940
  • Sonstige Fachabteilung5,2 %811
  • Geriatrie0,70 %109
  • Intensivmedizin0,66 %103
  • Kardiologie0,31 %48
  • Pädiatrie0,28 %43
  • Rheumatologie0,24 %37
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,17 %27
  • Urologie0,083 %13
  • Kinderchirurgie0,077 %12
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,064 %10
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,064 %10
  • Gastroenterologie0,051 %8
  • Nephrologie0,051 %8
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,032 %5
  • Gefäßchirurgie0,013 %2
  • Plastische Chirurgie0,013 %2
  • Pneumologie0,013 %2
  • Endokrinologie0,006 %1
  • Herzchirurgie0,006 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,006 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu M53.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis4

Lockerung der Wirbelsäule
PrimärschlüsselPrimär†:M53.29
Pathologische Wirbelsäulendislokation a.n.k.
PrimärschlüsselPrimär†:M53.29
Relaxation des Bandapparates des Rückens
PrimärschlüsselPrimär†:M53.29
Wirbelsäuleninstabilität
PrimärschlüsselPrimär†:M53.29

Änderungen

2010Bestand
Instabilität der Wirbelsäule: Nicht näher bezeichnete Lokalisation

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte