DRGSystemDeutschland

M53.0Zervikozephales Syndrom

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Chronische
Chronische bzw. langandauernde Erkrankung — wird bei der PCCL-Berechnung als Dauerdiagnose berücksichtigt.
Morbi-RSA25
Andere n. bez. Erkrankungen des RückensZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Sympathisches hinteres Zervikal-Syndrom

Diagnosehäufigkeit

Rang 1217 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,010 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 59 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr1100,057 %
1 bis unter 5 Jahre000
5 bis unter 10 Jahre000
10 bis unter 15 Jahre2020,11 %
15 bis unter 18 Jahre6240,34 %3,4
18 bis unter 20 Jahre10370,57 %2,0
20 bis unter 25 Jahre239141,3 %3,9
25 bis unter 30 Jahre4618282,6 %4,8
30 bis unter 35 Jahre6326373,6 %5,8
35 bis unter 40 Jahre10325785,9 %6,9
40 bis unter 45 Jahre11032786,3 %8,3
45 bis unter 50 Jahre14149928,0 %8,6
50 bis unter 55 Jahre1904714311 %9,9
55 bis unter 60 Jahre2587618215 %10,1
60 bis unter 65 Jahre2338315013 %9,4
65 bis unter 70 Jahre157501079,0 %7,9
70 bis unter 75 Jahre14754938,4 %9,0
75 bis unter 80 Jahre8931585,1 %9,4
80 bis unter 85 Jahre9719785,5 %7,7
85 bis unter 90 Jahre7022484,0 %8,8
90 bis unter 95 Jahre6330,34 %4,4
ab 95 Jahren1010,057 %7,7

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 4,8 Tagen (25 bis unter 30 Jahre) und ⌀ 10,1 Tagen (55 bis unter 60 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung23

15.575 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Orthopädie, hat 31 %

  • Orthopädie31 %4.798
  • Chirurgie24 %3.696
  • Neurochirurgie12 %1.898
  • Neurologie10 %1.616
  • Innere Medizin8,8 %1.374
  • Übrige 21 Abteilungen14 %2.193
▸ Übrige einzeln
  • Unfallchirurgie6,0 %940
  • Sonstige Fachabteilung5,2 %811
  • Geriatrie0,70 %109
  • Intensivmedizin0,66 %103
  • Kardiologie0,31 %48
  • Pädiatrie0,28 %43
  • Rheumatologie0,24 %37
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,17 %27
  • Urologie0,083 %13
  • Kinderchirurgie0,077 %12
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,064 %10
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,064 %10
  • Gastroenterologie0,051 %8
  • Nephrologie0,051 %8
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,032 %5
  • Gefäßchirurgie0,013 %2
  • Plastische Chirurgie0,013 %2
  • Pneumologie0,013 %2
  • Endokrinologie0,006 %1
  • Herzchirurgie0,006 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,006 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu M53.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis12

Akute Zervikozephalgie
PrimärschlüsselPrimär†:M53.0
Barré-Liéou-Syndrom
PrimärschlüsselPrimär†:M53.0
Cervicocephalgia - s.a. Zervikozephalgie
PrimärschlüsselPrimär†:M53.0
Chronische Zervikozephalgie
PrimärschlüsselPrimär†:M53.0
Kraniovertebrales Syndrom
PrimärschlüsselPrimär†:M53.0
Okzipitozervikales Syndrom
PrimärschlüsselPrimär†:M53.0
Sympathisches hinteres Zervikalsyndrom
PrimärschlüsselPrimär†:M53.0
Zephales Zervikalsyndrom
PrimärschlüsselPrimär†:M53.0
Zervikokranielles Syndrom
PrimärschlüsselPrimär†:M53.0
Zervikozephales Syndrom
PrimärschlüsselPrimär†:M53.0
Zervikozephalgie
PrimärschlüsselPrimär†:M53.0
Zervikozephalgie bei Blockierung
PrimärschlüsselPrimär†:M53.0

Änderungen

2010Bestand
Zervikozephales Syndrom

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte