DRGSystemDeutschland

H53.9Sehstörung, nicht näher bezeichnet

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA25
Sonstige Erkrankungen des AugesZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

Rang 2012 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,004 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 52 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr3300,43 %1,0
1 bis unter 5 Jahre3120,43 %1,3
5 bis unter 10 Jahre3215174,6 %1,9
10 bis unter 15 Jahre221393,2 %2,6
15 bis unter 18 Jahre163132,3 %2,0
18 bis unter 20 Jahre9361,3 %2,7
20 bis unter 25 Jahre2311123,3 %2,9
25 bis unter 30 Jahre3011194,3 %2,9
30 bis unter 35 Jahre3811275,5 %2,8
35 bis unter 40 Jahre5023277,2 %2,6
40 bis unter 45 Jahre4721266,8 %2,3
45 bis unter 50 Jahre5731268,2 %1,8
50 bis unter 55 Jahre3716215,3 %3,0
55 bis unter 60 Jahre4520256,5 %2,8
60 bis unter 65 Jahre5220327,5 %2,5
65 bis unter 70 Jahre6126358,8 %3,1
70 bis unter 75 Jahre4423216,3 %3,3
75 bis unter 80 Jahre3714235,3 %3,3
80 bis unter 85 Jahre4723246,8 %3,6
85 bis unter 90 Jahre338254,7 %3,0
90 bis unter 95 Jahre9181,3 %2,0
ab 95 Jahren0001,5

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,3 Tagen (40 bis unter 45 Jahre) und ⌀ 3,1 Tagen (65 bis unter 70 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung23

6.474 Fälle

Überwiegend Neurologie (71 %)

  • Neurologie71 %4.572
  • Innere Medizin10 %651
  • Pädiatrie8,8 %571
  • Augenheilkunde7,9 %512
  • Kardiologie0,68 %44
  • Übrige 20 Abteilungen1,9 %124
▸ Übrige einzeln
  • Neurochirurgie0,39 %25
  • Sonstige Fachabteilung0,28 %18
  • Intensivmedizin0,23 %15
  • Geriatrie0,17 %11
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,14 %9
  • Plastische Chirurgie0,12 %8
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,11 %7
  • Kinderchirurgie0,077 %5
  • Nephrologie0,077 %5
  • Gastroenterologie0,062 %4
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,062 %4
  • Unfallchirurgie0,046 %3
  • Chirurgie0,031 %2
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,031 %2
  • Dermatologie0,015 %1
  • Endokrinologie0,015 %1
  • Geburtshilfe0,015 %1
  • Kinderkardiologie0,015 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,015 %1
  • Rheumatologie0,015 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu H53.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis12

Augenermüdung
PrimärschlüsselPrimär†:H53.9
Fehlsichtigkeit
PrimärschlüsselPrimär†:H53.9
Müde Augen
PrimärschlüsselPrimär†:H53.9
Sehbehinderung
PrimärschlüsselPrimär†:H53.9
Sehbehinderung ohne Refraktionsanomalie und ohne Amblyopie
PrimärschlüsselPrimär†:H53.9
Sehfehler
PrimärschlüsselPrimär†:H53.9
Sehstörung
PrimärschlüsselPrimär†:H53.9
Störung des Sehvermögens
PrimärschlüsselPrimär†:H53.9
Visuelle Störung
PrimärschlüsselPrimär†:H53.9
Visusermüdung
PrimärschlüsselPrimär†:H53.9
Visusstörung
PrimärschlüsselPrimär†:H53.9
Visusverschlechterung
PrimärschlüsselPrimär†:H53.9

Änderungen

2010Bestand
Sehstörung, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte