DRGSystemDeutschland

H50.2Strabismus verticalis

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA25
Andere und näher bez. Erkrankungen des AugesZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Hypertropie

Hypotropie

Diagnosehäufigkeit

Rang 2509 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 46 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr0001,0
1 bis unter 5 Jahre13943,0 %1,0
5 bis unter 10 Jahre67323516 %1,3
10 bis unter 15 Jahre2010104,7 %1,3
15 bis unter 18 Jahre9452,1 %1,3
18 bis unter 20 Jahre6511,4 %1,4
20 bis unter 25 Jahre6241,4 %1,5
25 bis unter 30 Jahre241955,6 %1,3
30 bis unter 35 Jahre191184,4 %1,6
35 bis unter 40 Jahre2412125,6 %1,2
40 bis unter 45 Jahre231585,4 %1,3
45 bis unter 50 Jahre16973,7 %1,7
50 bis unter 55 Jahre2715126,3 %1,3
55 bis unter 60 Jahre3017137,0 %1,5
60 bis unter 65 Jahre3720178,7 %1,4
65 bis unter 70 Jahre3315187,7 %1,3
70 bis unter 75 Jahre231675,4 %1,4
75 bis unter 80 Jahre2512135,9 %1,3
80 bis unter 85 Jahre197124,4 %1,7
85 bis unter 90 Jahre6331,4 %1,0
90 bis unter 95 Jahre0001,0
ab 95 Jahren000

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

6.788 Fälle

Überwiegend Augenheilkunde (91 %)

  • Augenheilkunde91 %6.154
  • Pädiatrie5,6 %379
  • Neurologie2,1 %143
  • Kinderchirurgie1,3 %89
  • Innere Medizin0,13 %9
  • Übrige 8 Abteilungen0,21 %14
▸ Übrige einzeln
  • Intensivmedizin0,074 %5
  • Kardiologie0,044 %3
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,015 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,015 %1
  • Nephrologie0,015 %1
  • Orthopädie0,015 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,015 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,015 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu H50.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis12

Dissoziierte Vertikaldivergenz
PrimärschlüsselPrimär†:H50.2
Dissoziiertes Vertikalschielen
PrimärschlüsselPrimär†:H50.2
Höhenschielen
PrimärschlüsselPrimär†:H50.2
Hypertropie
PrimärschlüsselPrimär†:H50.2
Hypotropie
PrimärschlüsselPrimär†:H50.2
Negative Vertikaldivergenz
PrimärschlüsselPrimär†:H50.2
Nichtparetische latente Vertikaldeviation
PrimärschlüsselPrimär†:H50.2
Nichtparetische manifeste Vertikaldeviation
PrimärschlüsselPrimär†:H50.2
Positive Vertikaldivergenz
PrimärschlüsselPrimär†:H50.2
Strabismus verticalis
PrimärschlüsselPrimär†:H50.2
Vertikaldivergenz
PrimärschlüsselPrimär†:H50.2
Vertikale Heterotropie
PrimärschlüsselPrimär†:H50.2

Änderungen

2010Bestand
Strabismus verticalis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte