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G45.23Multiple und bilaterale Syndrome der extrazerebralen hirnversorgenden Arterien: Komplette Rückbildung innerhalb von weniger als 1 Stunde

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA25
Arteria-carotis-interna-, bilaterale und multiple Syndrome der extrazerebralen hirnversorgenden Arterien/ Diplegie der oberen Extremitäten, Monoplegie und andere LähmungenZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

Die Statistik weist G45.23 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu G45.2 mit allen Subkodes.

Rang 2732 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,002 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 74, der Frauen ab etwa 80 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000
1 bis unter 5 Jahre000
5 bis unter 10 Jahre000
10 bis unter 15 Jahre000
15 bis unter 18 Jahre000
18 bis unter 20 Jahre0003,0
20 bis unter 25 Jahre2020,59 %
25 bis unter 30 Jahre4311,2 %1,0
30 bis unter 35 Jahre0001,0
35 bis unter 40 Jahre2200,59 %11,0
40 bis unter 45 Jahre1010,29 %2,0
45 bis unter 50 Jahre131033,8 %3,7
50 bis unter 55 Jahre12753,5 %3,7
55 bis unter 60 Jahre34191510 %3,6
60 bis unter 65 Jahre17985,0 %4,1
65 bis unter 70 Jahre2917128,6 %4,1
70 bis unter 75 Jahre45212413 %3,7
75 bis unter 80 Jahre2916138,6 %4,6
80 bis unter 85 Jahre77374023 %4,8
85 bis unter 90 Jahre60243618 %7,0
90 bis unter 95 Jahre12483,5 %3,4
ab 95 Jahren2020,59 %4,5

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 3,7 Tagen (70 bis unter 75 Jahre) und ⌀ 7,0 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung23

95.932 Fälle

Überwiegend Neurologie (80 %)

  • Neurologie80 %76.827
  • Innere Medizin15 %14.435
  • Kardiologie1,5 %1.412
  • Geriatrie1,2 %1.177
  • Intensivmedizin0,74 %709
  • Übrige 25 Abteilungen1,4 %1.372
▸ Übrige einzeln
  • Gefäßchirurgie0,31 %294
  • Chirurgie0,30 %284
  • Sonstige Fachabteilung0,27 %261
  • Gastroenterologie0,15 %147
  • Augenheilkunde0,10 %99
  • Unfallchirurgie0,047 %45
  • Pädiatrie0,043 %41
  • Nephrologie0,034 %33
  • Neurochirurgie0,027 %26
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,026 %25
  • Herzchirurgie0,024 %23
  • Pneumologie0,024 %23
  • Orthopädie0,017 %16
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,013 %12
  • Urologie0,011 %11
  • Endokrinologie0,008 %8
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,006 %6
  • Allgemeine Psychiatrie0,004 %4
  • Rheumatologie0,004 %4
  • Strahlenheilkunde0,003 %3
  • Dermatologie0,002 %2
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,002 %2
  • Kinderkardiologie0,001 %1
  • Thoraxchirurgie0,001 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,001 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu G45.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Bilaterales Syndrom der extrazerebralen hirnversorgenden Arterien mit kompletter Rückbildung innerhalb von weniger als 1 Stunde
PrimärschlüsselPrimär†:G45.23
Multiple Syndrome der extrazerebralen hirnversorgenden Arterien mit kompletter Rückbildung innerhalb von weniger als 1 Stunde
PrimärschlüsselPrimär†:G45.23

Änderungen

2010Bestand
Multiple und bilaterale Syndrome der extrazerebralen hirnversorgenden Arterien: Komplette Rückbildung innerhalb von weniger als 1 Stunde

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte