DRGSystemDeutschland

C21.-Bösartige Neubildung des Anus und des Analkanals

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes4

C21.0Bösartige Neubildung: Anus, nicht näher bezeichnetMorbi-RSA25ATC:2625
C21.1Bösartige Neubildung: AnalkanalMorbi-RSA25ATC:2625
C21.2Bösartige Neubildung: KloakenregionMorbi-RSA25ATC:2625
C21.8Bösartige Neubildung: Rektum, Anus und Analkanal, mehrere Teilbereiche überlappendMorbi-RSA25ATC:2625

Diagnosehäufigkeit

Zusammengezählt über alle Kodes unter C21.-.

Rang 411 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,035 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 67 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr3030,048 %
1 bis unter 5 Jahre100100,16 %
5 bis unter 10 Jahre000
10 bis unter 15 Jahre000
15 bis unter 18 Jahre000
18 bis unter 20 Jahre000
20 bis unter 25 Jahre8710,13 %
25 bis unter 30 Jahre2110,032 %9,8
30 bis unter 35 Jahre8350,13 %6,6
35 bis unter 40 Jahre6430341,0 %6,1
40 bis unter 45 Jahre199711283,2 %9,1
45 bis unter 50 Jahre249901594,0 %6,6
50 bis unter 55 Jahre5221783448,4 %7,8
55 bis unter 60 Jahre71525346211 %7,3
60 bis unter 65 Jahre99636563116 %8,5
65 bis unter 70 Jahre97832665216 %8,1
70 bis unter 75 Jahre81327453913 %9,0
75 bis unter 80 Jahre68522945611 %9,2
80 bis unter 85 Jahre5651983679,0 %9,4
85 bis unter 90 Jahre359922675,7 %10,8
90 bis unter 95 Jahre6624421,1 %10,1
ab 95 Jahren7340,11 %6,9

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 6,1 Tagen (35 bis unter 40 Jahre) und ⌀ 10,8 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung23

5.986 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Chirurgie, hat 37 %

  • Chirurgie37 %2.239
  • Strahlenheilkunde24 %1.417
  • Innere Medizin18 %1.075
  • Hämatologie und internistische Onkologie11 %684
  • Gastroenterologie4,9 %291
  • Übrige 18 Abteilungen4,7 %280
▸ Übrige einzeln
  • Sonstige Fachabteilung2,3 %138
  • Geriatrie0,70 %42
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,27 %16
  • Dermatologie0,23 %14
  • Gefäßchirurgie0,20 %12
  • Urologie0,17 %10
  • Plastische Chirurgie0,12 %7
  • Pneumologie0,12 %7
  • Intensivmedizin0,10 %6
  • Nephrologie0,10 %6
  • Neurologie0,10 %6
  • Kardiologie0,084 %5
  • Neurochirurgie0,050 %3
  • Unfallchirurgie0,050 %3
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,033 %2
  • Endokrinologie0,017 %1
  • Nuklearmedizin0,017 %1
  • Rheumatologie0,017 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Bösartige Neubildung des Anus und des Analkanals

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte