DRGSystemDeutschland

Fehler melden

Stimmt etwas auf dieser Seite nicht? Beschreiben Sie kurz, was falsch ist — die Adresse der Seite wird mitgeschickt.

Die Meldung wird per E-Mail an die Redaktion gesendet und nicht gespeichert.

Alle Änderungen OPS 2019

1-448
Endosonographische Feinnadelpunktion am hepatobiliären SystemHinweis
  • HinweisEine Endosonographie ist gesondert zu kodieren3-0553-05x kodieren3-055 ff.3-05x
1-790
Kardiorespiratorische PolysomnographieBezeichnung neu ↺ 20183 Hinweise3 Inklusiva
  • HinweisObligate Verfahren: Videomonitoring, 2 x EEG, 3 x EMG, 2 x EOG, Schnarchgeräusch, Schnarchgeräusch-Messung, Bestimmung von der Körperposition, oro-nasalem Atemfluss, Überwachung des oro-nasalen Atemflusses, Überwachung der thorakalen und abdominalen Atemexkursionen, EKG und Pulsoxymetrie (mindestens 14 Kanäle)
  • Inklusivumneu: Kardiorespiratorische Polysomnographie
  • Inklusivumneu: Neurologische Polysomnographie
  • Inklusivumneu: Pneumologische Polysomnographie
1-910
Multidisziplinäre Interdisziplinäre algesiologische DiagnostikBezeichnung neu ↺ 20188 Hinweise
  • HinweisMit diesem Kode ist die standardisierte interdisziplinäre (somatische, psychologische und psychosoziale) Diagnostik bei Patienten mit chronischen Schmerzzuständen zu kodieren, die mindestens drei der nachfolgenden Merkmale aufweisen: manifeste oder drohende Beeinträchtigung der Lebensqualität und/oder der Arbeitsfähigkeit
  • HinweisMit diesem Kode ist die standardisierte interdisziplinäre (somatische, psychologische und psychosoziale) Diagnostik bei Patienten mit chronischen Schmerzzuständen zu kodieren, die mindestens drei der nachfolgenden Merkmale aufweisen: Fehlschlag einer vorherigen unimodalen Schmerztherapie, eines schmerzbedingten operativen Eingriffs oder einer Entzugsbehandlung
  • HinweisMit diesem Kode ist die standardisierte interdisziplinäre (somatische, psychologische und psychosoziale) Diagnostik bei Patienten mit chronischen Schmerzzuständen zu kodieren, die mindestens drei der nachfolgenden Merkmale aufweisen: bestehende(r) Medikamentenabhängigkeit oder -fehlgebrauch
  • HinweisMit diesem Kode ist die standardisierte interdisziplinäre (somatische, psychologische und psychosoziale) Diagnostik bei Patienten mit chronischen Schmerzzuständen zu kodieren, die mindestens drei der nachfolgenden Merkmale aufweisen: schmerzunterhaltende psychische Begleiterkrankung
  • HinweisMit diesem Kode ist die standardisierte interdisziplinäre (somatische, psychologische und psychosoziale) Diagnostik bei Patienten mit chronischen Schmerzzuständen zu kodieren, die mindestens drei der nachfolgenden Merkmale aufweisen: gravierende somatische Begleiterkrankung
1-941.0
Komplexe Diagnostik bei Leukämien: Komplexe Diagnostik ohne HLA-Typisierung3 Hinweise
  • HinweisKnochenmarkpunktion/Knochenmarkaspiration Alle nachfolgenden Leistungen müssen im Rahmen desselben stationären Aufenthaltes erbracht werden
  • HinweisMindestmerkmale: Morphologische Beurteilung, Immunphänotypisierung/FACS-Analyse [Fluorescence-activated cell sorting], klassische Zytogenetik, mindestens ein molekularbiologisches Verfahren (z.B. FISH, PCR, Array) Knochenmarkpunktion/Knochenmarkaspiration
  • Hinweisneu: Mindestmerkmale: Durchführung folgender Zusatzuntersuchungen: Morphologische Beurteilung, Immunphänotypisierung/FACS-Analyse [Fluorescence-activated cell sorting], klassische Zytogenetik, mindestens ein molekularbiologisches Verfahren (z.B. FISH, PCR, Array)
1-941.1
Komplexe Diagnostik bei Leukämien: Komplexe Diagnostik mit HLA-Typisierung4 Hinweise
  • HinweisKnochenmarkpunktion/Knochenmarkaspiration Alle nachfolgenden Leistungen müssen im Rahmen desselben stationären Aufenthaltes erbracht werden
  • HinweisMindestmerkmale: Morphologische Beurteilung, Immunphänotypisierung/FACS-Analyse [Fluorescence-activated cell sorting], klassische Zytogenetik, mindestens ein molekularbiologisches Verfahren (z.B. FISH, PCR, Array) Knochenmarkpunktion/Knochenmarkaspiration
  • HinweisMindestmerkmale: Durchführung folgender Zusatzuntersuchungen: Hochauflösende HLA-Typisierung mit Bestimmung von HLA-A, HLA-B, HLA-C, HLA-DR, HLA-DQ Morphologische Beurteilung, Immunphänotypisierung/FACS-Analyse [Fluorescence-activated cell sorting], klassische Zytogenetik, mindestens ein molekularbiologisches Verfahren (z.B. FISH, PCR, Array)
  • Hinweisneu: Mindestmerkmale: Hochauflösende HLA-Typisierung mit Bestimmung von HLA-A, HLA-B, HLA-C, HLA-DR, HLA-DQ
3-70c.01
Ganzkörper-Szintigraphie zur Lokalisationsdiagnostik: Ganzkörper-Szintigraphie mit Radiojod: Mit Gabe von rekombinantem Thyreotropin (rh-TSH)EinmalkodeHinweis
  • HinweisDieser Kode ist nur von der Klinik dem Krankenhaus zu verwenden, bei dem der der Aufwand für die Gabe von rekombinantem Thyreotropin im Rahmen der stationären oder vorstationären Behandlung entstanden ist
5-093.3
Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium: Durch Operation an den LidretraktorenSeitenangabeHinweis
  • HinweisDie Entnahme eines Faszien-Transplantates ist gesondert zu kodieren5-852.g ff.
5-123
Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der KorneaHinweis
  • HinweisDie Art der verwendeten Lasertechnik ist gesondert zu kodieren5-985 ff.
5-126
Refraktive Keratoplastik und andere Rekonstruktion der KorneaHinweisExklusivum
  • ExklusivumKeratektomie aus anderer Indikation5-123.2 ff.
  • HinweisDie Art der verwendeten Lasertechnik ist gesondert zu kodieren5-985 ff.
5-143
Intrakapsuläre Extraktion der Linse2 Hinweise
  • HinweisDie verwendete Sonderform der Intraokularlinse ist für die 6. Stelle e bis h und k gesondert zu kodieren5-149.2 ff.
5-145
Andere Linsenextraktionen2 Hinweise
  • HinweisDie verwendete Sonderform der Intraokularlinse ist für die 6. Stelle e bis h und k gesondert zu kodieren5-149.2 ff.
5-146
(Sekundäre) Einführung und Wechsel einer alloplastischen Linse2 Hinweise
  • HinweisDie verwendete Sonderform der Intraokularlinse ist für die 6. Stelle e bis h und k gesondert zu kodieren5-149.2 ff.
5-154
Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut2 Hinweise
  • HinweisEin gleichzeitig durchgeführter Eingriff am Glaskörper ist gesondert zu kodieren5-1585-159 kodieren5-158 ff.5-159 ff.
5-155
Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und ChoroideaHinweis
  • HinweisEine durchgeführte Vitrektomie ist gesondert zu kodieren5-1585-159 kodieren5-158 ff.5-159 ff.
5-156
Andere Operationen an der RetinaHinweis
  • HinweisEine durchgeführte Vitrektomie ist gesondert zu kodieren5-1585-159 kodieren5-158 ff.5-159 ff.
5-157
Andere Operationen an der ChoroideaHinweis
  • HinweisEine durchgeführte Vitrektomie ist gesondert zu kodieren5-1585-159 kodieren5-158 ff.5-159 ff.
5-158
Pars-plana-Vitrektomie2 Hinweise
  • HinweisWeitere Maßnahmen an Retina und Choroidea sind gesondert zu kodieren: 5-152, 5-154, 5-155, 5-156, 5-152 ff., 5-154 ff., 5-155 ff., 5-156 ff., 5-157 ff.
5-159
Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreumHinweis
  • HinweisWeitere Maßnahmen an Retina und Choroidea sind gesondert zu kodieren: 5-152, 5-154, 5-155, 5-156, 5-152 ff., 5-154 ff., 5-155 ff., 5-156 ff., 5-157 ff.
5-161
Entfernung eines Fremdkörpers aus Orbita und Augapfel, n.n.bez.HinweisInklusivum
  • HinweisEine durchgeführte Orbitotomie ist gesondert zu kodieren5-160 ff.
5-167
Rekonstruktion der OrbitawandHinweis
  • HinweisDie Orbitotomie ist gesondert zu kodieren5-160 ff.
5-168
Operationen am N. opticusHinweis
  • HinweisDie Orbitotomie ist gesondert zu kodieren5-160 ff.
5-169
Andere Operationen an Orbita, Auge und AugapfelHinweis
  • HinweisDie Orbitotomie ist gesondert zu kodieren5-160 ff.
5-194
Myringoplastik [Tympanoplastik Typ I]Hinweis
  • HinweisDie Entnahme von Temporalisfaszie ist gesondert zu kodieren5-852.g ff.
5-195
Tympanoplastik (Verschluss einer Trommelfellperforation und Rekonstruktion der Gehörknöchelchen)2 Hinweise
  • HinweisDie Entnahme von Temporalisfaszie ist gesondert zu kodieren5-852.g ff.
5-200
Parazentese [Myringotomie]Hinweis
  • HinweisDie Durchführung mit Lasertechnik ist gesondert zu kodieren5-985 ff.
5-230
ZahnextraktionHinweis
  • Hinweisneu: Der Verschluss einer akuten Mund-Antrum-Verbindung ist gesondert zu kodieren5-225.5
5-231
Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)2 Hinweise
  • Hinweisneu: Der Verschluss einer akuten Mund-Antrum-Verbindung ist gesondert zu kodieren5-225.5
5-244
Alveolarkammplastik und VestibulumplastikHinweis2 Exklusiva
  • ExklusivumResektion des Alveolarkammes5-771.0 ff.
  • ExklusivumAlveolarkammerhöhung5-7745-775 Alveolarkammerhöhung5-774 ff.5-775 ff.
  • HinweisDie Entnahme eines Transplantates ist gesondert zu kodieren5-242.55-242.65-7835-8585-9015-904 kodieren5-242.55-242.65-783 ff.5-858 ff.5-901 ff.5-904 ff.
5-251
Partielle Glossektomie5 Hinweise
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist gesondert zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Entnahme eines Transplantates ist gesondert zu kodieren5-242.55-242.65-8585-9015-904 kodieren5-242.55-242.65-858 ff.5-901 ff.5-904 ff.
  • HinweisEine partielle Resektion der Mandibula und deren Rekonstruktion sind gesondert zu kodieren5-7725-775 kodieren5-772 ff.5-775 ff.
5-252
Glossektomie3 Hinweise
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
  • HinweisDie Entnahme eines Transplantates ist gesondert zu kodieren5-242.55-242.65-8585-9015-904 kodieren5-242.55-242.65-858 ff.5-901 ff.5-904 ff.
5-275.2
Palatoplastik: Primäre Hartgaumenplastik mit KnochentransplantatHinweis
  • HinweisDie Entnahme eines Knochentransplantates ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
5-275.4
Palatoplastik: Sekundäre Hartgaumenplastik mit KnochentransplantatHinweis
  • HinweisDie Entnahme eines Knochentransplantates ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
5-277
Resektion des Mundbodens mit plastischer Rekonstruktion2 Hinweise2 Exklusiva
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
  • HinweisDie Entnahme eines Transplantates ist gesondert zu kodieren5-242.55-242.65-8585-901 kodieren5-242.55-242.65-858 ff.5-901 ff.
5-278
Resektion der Wange mit plastischer Rekonstruktion2 Hinweise2 Exklusiva
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
  • HinweisDie Entnahme eines Transplantates ist gesondert zu kodieren5-242.55-242.65-8585-901 kodieren5-242.55-242.65-858 ff.5-901 ff.
5-281
Tonsillektomie (ohne Adenotomie)HinweisExklusivum
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
5-290
Pharyngotomie2 Hinweise
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
5-292
Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des PharynxHinweis
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
5-295
Partielle Resektion des Pharynx [Pharynxteilresektion]Hinweis
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
5-296
Radikale Resektion des Pharynx [Pharyngektomie]Hinweis
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
5-300
Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des LarynxHinweis
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
5-301
HemilaryngektomieHinweis
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
5-302
Andere partielle LaryngektomieHinweis
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
5-303
LaryngektomieHinweisInklusivum
  • HinweisEine durchgeführte Neck dissection ist gesondert zu kodieren5-403 ff.
5-327.8
Einfache (Pleuro-)Pneum(on)ektomie: Pneum(on)ektomie, postmortal [zur Transplantation]3 Hinweise
  • HinweisDieser Kode und der im Fall eines vorzeitigen Abbruchs dieses Eingriffes Eingriffs zusätzlich zu kodierende Zusatzkode 5-995 werden nicht im Rahmen des Datensatzes nach § 301 SGB V bzw. § 21 KHEntgG übermittelt
5-335
LungentransplantationHinweisExklusivum
  • Hinweisgestrichen: Eine normotherme Organkonservierung liegt vor, wenn das Organ normotherm beatmet und perfundiert wird
5-339.23
Andere Operationen an Lunge und Bronchien: Destruktion von erkranktem Lungengewebe: Durch Kryoablation, perkutanSeitenangabe2 Hinweise
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Kryoablationsnadeln ist gesondert zu kodieren5-98g ff.
5-347.6
Operationen am Zwerchfell: Implantation oder Wechsel eines ZwerchfellschrittmachersBezeichnung neu ↺ 2018Hinweis
  • Hinweisneu: Beim Wechsel eines temporären Zwerchfellschrittmachers in einen permanenten Zwerchfellschrittmacher ist die Entfernung mit 5-347.7 zu kodieren und die Implantation des permanenten Schrittmachers zusätzlich mit 5-347.62 oder 5-347.63
5-350
Valvulotomie3 Hinweise2 Exklusiva
  • HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich anzugeben
5-353
Valvuloplastik4 HinweiseExklusivum
  • HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich anzugeben
5-355
Herstellung und Vergrößerung eines Septumdefektes des Herzens3 Hinweise
  • HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich anzugeben
5-356
Plastische Rekonstruktion des Herzseptums bei angeborenen Herzfehlern3 Hinweise3 Exklusiva
  • HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich anzugeben
5-374
Rekonstruktion des Perikardes und des Herzens3 HinweiseExklusivum
  • HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich anzugeben
5-378
Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators5 Hinweise
  • Hinweisneu: Mit Aggregat ist auch der Transmitter oder die Batterie eines kabellosen Stimulationssystems gemeint
  • Hinweisneu: Mit Sonde ist auch eine energieempfangende Elektrode des kabellosen Stimulationssystems gemeint
  • Hinweisneu: Die Entfernung bzw. der Wechsel eines intrakardialen Impulsgenerators wird als "Aggregat- und Sondenentfernung" bzw. "Aggregat- und Sondenwechsel", die Lagekorrektur als "Sondenkorrektur" kodiert
5-379.2
Andere Operationen an Herz und Perikard: Herzentnahme postmortal (zur Transplantation)3 Hinweise
  • HinweisDieser Kode und der im Fall eines vorzeitigen Abbruchs dieses Eingriffes Eingriffs zusätzlich zu kodierende Zusatzkode 5-995 werden nicht im Rahmen des Datensatzes nach § 301 SGB V bzw. § 21 KHEntgG übermittelt
5-379.3
Andere Operationen an Herz und Perikard: Entnahme von Herzgewebe postmortal (zur Transplantation)3 Hinweise
  • HinweisDieser Kode und der im Fall eines vorzeitigen Abbruchs dieses Eingriffes Eingriffs zusätzlich zu kodierende Zusatzkode 5-995 werden nicht im Rahmen des Datensatzes nach § 301 SGB V bzw. § 21 KHEntgG übermittelt
5-379.4
Andere Operationen an Herz und Perikard: Herz-Lungen-Entnahme postmortal (zur Transplantation)3 Hinweise
  • HinweisDieser Kode und der im Fall eines vorzeitigen Abbruchs dieses Eingriffes Eingriffs zusätzlich zu kodierende Zusatzkode 5-995 werden nicht im Rahmen des Datensatzes nach § 301 SGB V bzw. § 21 KHEntgG übermittelt
5-38...5-39
Operationen an den Blutgefäßennur § 17b11 Hinweise4 Exklusiva
  • HinweisDie Implantation von Stents 8-84 und die Angioplastie Ballon-Angioplastie 8-836.0 ff. sind gesondert zu kodieren
5-408.7
Andere Operationen am Lymphgefäßsystem: Revision nach einer zervikalen Lymphadenektomie mit Entfernung von erkranktem GewebeBezeichnung neu ↺ 2018Hinweis
  • Hinweisneu: Unter erkranktem Gewebe ist z.B. ein lokales Tumorrezidiv zu verstehen. Bei Entfernung eines Lymphknotenrezidivs ist eine erneute Lymphadenektomie zu kodieren5-401 ff. bis 5-407 ff.
5-410.2
Entnahme von hämatopoetischen Stammzellen aus Knochenmark und peripherem Blut zur Transplantation und von peripheren Blutzellen zur Transfusion: Art der In-vitro-Aufbereitung bei Entnahme von hämatopoetischen StammzellenHinweisExklusivum⚖ 1
  • HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie sind von der Klinik dem Krankenhaus zu verwenden, bei dem der der Aufwand für die In-vitro-Aufbereitung bei Entnahme von hämatopoetischen Stammzellen entstanden ist
5-411
Transplantation von hämatopoetischen Stammzellen aus dem Knochenmark2 Hinweise2 Exklusiva⚖ 1
  • HinweisDie In-vitro-Aufbereitung bei Entnahme der Stammzellen ist von der Klinik dem Krankenhaus gesondert zu kodieren, bei dem der der Aufwand für die In-vitro-Aufbereitung entstanden ist5-410.2 ff.
5-433.2
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Magens: Exzision, endoskopischHinweis
  • HinweisDie Blutstillung durch einen auf ein Endoskop aufgesteckten ringförmigen Clip5-429.u Clip5-449.s3 oder durch Auftragen absorbierender Substanzen5-429.v Substanzen5-449.t3 ist gesondert zu kodieren
5-454.7
Resektion des Dünndarmes: Resektion des Dünndarmes postmortal (zur Transplantation)3 Hinweise⚖ 1
  • HinweisDieser Kode und der im Fall eines vorzeitigen Abbruchs dieses Eingriffes Eingriffs zusätzlich zu kodierende Zusatzkode 5-995 werden nicht im Rahmen des Datensatzes nach § 301 SGB V bzw. § 21 KHEntgG übermittelt
5-455
Partielle Resektion des Dickdarmes8 Hinweise⚖ 1
  • Hinweisneu: Die Resektion einer Anastomose zwischen Dünn- und Dickdarm ist als Segmentresektion des Dickdarmes zu kodieren
5-503.0
Leberteilresektion und Hepatektomie (zur Transplantation): Hepatektomie, postmortal3 Hinweise
  • HinweisDieser Kode und der im Fall eines vorzeitigen Abbruchs dieses Eingriffes Eingriffs zusätzlich zu kodierende Zusatzkode 5-995 werden nicht im Rahmen des Datensatzes nach § 301 SGB V bzw. § 21 KHEntgG übermittelt
5-525.4
(Totale) Pankreatektomie: Pankreatektomie postmortal (zur Transplantation)3 Hinweise
  • HinweisDieser Kode und der im Fall eines vorzeitigen Abbruchs dieses Eingriffes Eingriffs zusätzlich zu kodierende Zusatzkode 5-995 werden nicht im Rahmen des Datensatzes nach § 301 SGB V bzw. § 21 KHEntgG übermittelt
5-552
Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Niere2 Hinweise3 Inklusiva
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Kryoablationsnadeln ist gesondert zu kodieren 5-98g ff.
5-602.3
Transrektale und perkutane Destruktion von Prostatagewebe: Durch KältemännlichHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Kryoablationsnadeln ist gesondert zu kodieren 5-98g ff.
5-754.0
Intrauterine Therapie des Feten: TransfusionweiblichHinweis
  • HinweisDie Menge der verabreichten Blutprodukte ist gesondert zu kodieren8-800.c kodieren8-800 ff.8-810.w ff.
5-754.2
Intrauterine Therapie des Feten: MedikamentösweiblichHinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Die Menge der verabreichten Medikamente ist gesondert zu kodieren (Kap. 6)
5-786
Osteosyntheseverfahren5 Hinweise4 Exklusiva
  • Exklusivumneu: Revision von Osteosynthesematerial mit Reosteosynthese5-78a ff.
  • HinweisBei Verfahrenswechsel oder Wechsel von Teilen des Osteosynthesematerials sind die Entfernung des Osteosynthesematerials mit einem Kode aus 5-787 ff. und die erneute Osteosynthese gesondert mit einem Kode aus 5-78a ff. oder bei Reposition einer Fraktur mit einem Kode aus 5-79 zu kodieren
5-787
Entfernung von Osteosynthesematerial4 Hinweise3 ExklusivaInklusivum⚖ 1
  • HinweisBei Verfahrenswechsel oder Wechsel von Teilen des Osteosynthesematerials sind die Entfernung des Osteosynthesematerials und die erneute Osteosynthese gesondert mit einem Kode aus 5-78a ff. oder bei Reposition einer Fraktur mit einem Kode aus 5-79 zu kodieren
  • Hinweisgestrichen: Bei Wechsel von Teilen des Osteosynthesematerials sind die Entfernung des Osteosynthesematerials und die erneute Osteosynthese gesondert zu kodieren
5-789.a
Andere Operationen am Knochen: Destruktion, durch Kryoablation, perkutan2 Hinweise
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Kryoablationsnadeln ist gesondert zu kodieren5-98g ff.
5-829.5
Andere gelenkplastische Eingriffe: Resektionsarthroplastik am HandgelenkSeitenangabe3 HinweiseInklusivum⚖ 1
  • HinweisDie temporäre Fixation am Handgelenk ist gesondert zu kodieren 5-809.2 kodieren5-809.2 ff.5-809.4 ff.
5-836
Spondylodese5 HinweiseExklusivum⚖ 2
  • HinweisDie zusätzliche Verwendung von Art der verwendeten Knochenersatzmaterialien oder Knochentransplantaten Knochentransplantate ist gesondert zu kodieren5-835 ff.
  • Hinweisneu: Eine Spondylodese liegt nur bei Verwendung von Knochenersatzmaterialien oder Knochentransplantaten vor, nicht bei alleiniger Instrumentierung oder Osteosynthese5-83b ff.
5-837
Wirbelkörperersatz und komplexe Rekonstruktion der Wirbelsäule3 Hinweise⚖ 1
  • HinweisEine zusätzlich durchgeführte Osteosynthese oder eine dynamische Stabilisierung sind gesondert zu kodieren5-83b ff.
  • HinweisDie Entnahme eines Knochenspanes ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
5-838.9
Andere komplexe Rekonstruktionen der Wirbelsäule: Dorsal instrumentierte KorrekturspondylodeseHinweis
  • Hinweisneu: Eine instrumentierte Korrekturspondylodese beinhaltet die Verwendung von Osteosynthesematerialien und das zusätzliche Einbringen von Knochenersatzmaterialien oder Knochentransplantaten5-835 ff.
5-838.a
Andere komplexe Rekonstruktionen der Wirbelsäule: Ventral instrumentierte KorrekturspondylodeseHinweis
  • Hinweisneu: Eine instrumentierte Korrekturspondylodese beinhaltet die Verwendung von Osteosynthesematerialien und das zusätzliche Einbringen von Knochenersatzmaterialien oder Knochentransplantaten5-835 ff.
5-838.b
Andere komplexe Rekonstruktionen der Wirbelsäule: Dorsal und ventral kombinierte instrumentierte KorrekturspondylodeseHinweis
  • Hinweisneu: Eine instrumentierte Korrekturspondylodese beinhaltet die Verwendung von Osteosynthesematerialien und das zusätzliche Einbringen von Knochenersatzmaterialien oder Knochentransplantaten5-835 ff.
8-190
Spezielle Verbandstechniken2 Hinweise
  • Hinweisneu: Bei wiederholter Anwendung von Vakuumtherapien gleicher Technik an denselben oder ggf. auch an unterschiedlichen Lokalisationen sind die Zeiten zu addieren und nach der Dauer zu kodieren. Kommen Vakuumtherapien unterschiedlicher Technik zur Anwendung, ist jede Technik gesondert nach der Dauer zu kodieren (z.B. ein Kode aus 8-190.2 ff. und ein Kode aus 8-190.3 ff.)
8-530
Therapie mit offenen RadionuklidenHinweis
  • HinweisEine Therapie gilt dann als abgeschlossen, wenn mittels eine Verteilungsszintigraphie (falls physikalisch möglich) zur Dokumentation der Therapieaktivitätsverteilung und regelmäßige Dosisleistungsmessungen (falls physikalisch möglich) bis zum Erreichen des gesetzlichen Grenzwertes durchgeführt wurden (Ausnahme 8-530.c ff.). Die Verteilungsszintigraphie ist gesondert zu kodieren 3-70c.1. Eine zusätzliche Dosimetrie die von Tumorherden und Referenzorganen ist gesondert zu erzielende therapeutische Dosis ermittelt worden ist. kodieren 8-539.0 ff.. Bei mehrfacher Durchführung einer Therapie mit offenen Radionukliden während eines stationären Aufenthaltes ist für jede Durchführung der Therapie ein Kode anzugeben
8-550
Geriatrische frührehabilitative KomplexbehandlungWiederkehrend7 Hinweise3 Exklusiva⚖ 9
  • HinweisMindestmerkmale: Behandlung durch ein geriatrisches Team unter fachärztlicher Behandlungsleitung (Zusatzweiterbildung (Zusatzbezeichnung oder Schwerpunktbezeichnung im Bereich Geriatrie erforderlich). Die fachärztliche Behandlungsleitung muss überwiegend in der zugehörigen geriatrischen Einheit tätig sein
  • HinweisMindestmerkmale: Wöchentliche Die wöchentliche Teambesprechung erfolgt unter Beteiligung aller Berufsgruppen einschließlich der fachärztlichen Behandlungsleitung mit wochenbezogener Behandlungsleitung. Die für diesen Kode erforderliche wochenbezogene Dokumentation bisheriger Behandlungsergebnisse ist erfüllt, wenn sie die Ergebnisse der bisherigen Behandlung und weiterer die weiteren Behandlungsziele umfasst. Hierfür sind die Beiträge der patientenbezogen beteiligten Berufsgruppen ausreichend
8-550.0
Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 7 Behandlungstage und 10 TherapieeinheitenEinmalkodeWiederkehrendHinweis⚖ 10
  • HinweisDer therapeutische Anteil umfasst insgesamt mindestens 10 Therapieeinheiten von durchschnittlich 30 Minuten, davon maximal 10 % mindestens 9 Therapieeinheiten als Gruppentherapie Einzeltherapie
8-550.1
Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 14 Behandlungstage und 20 TherapieeinheitenEinmalkodeWiederkehrendHinweis⚖ 15
  • HinweisDer therapeutische Anteil umfasst insgesamt mindestens 20 Therapieeinheiten von durchschnittlich 30 Minuten, davon maximal 10 % mindestens 18 Therapieeinheiten als Gruppentherapie Einzeltherapie
8-550.2
Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 21 Behandlungstage und 30 TherapieeinheitenEinmalkodeWiederkehrendHinweis⚖ 9
  • HinweisDer therapeutische Anteil umfasst insgesamt mindestens 30 Therapieeinheiten von durchschnittlich 30 Minuten, davon maximal 10 % mindestens 27 Therapieeinheiten als Gruppentherapie Einzeltherapie
8-711
Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen⚖ 3
  • Hinweisgestrichen: Bei Anwendung mehrerer Beatmungsformen ist immer die aufwendigste anzugeben
8-805
Transfusion von peripher gewonnenen hämatopoetischen Stammzellen2 Hinweise2 Exklusiva⚖ 1
  • HinweisDie In-vitro-Aufbereitung bei Entnahme der Stammzellen ist von der Klinik dem Krankenhaus gesondert zu kodieren, bei dem der der Aufwand für die In-vitro-Aufbereitung entstanden ist5-410.2 ff.
8-821.10
Immunadsorption und verwandte Verfahren: Immunadsorption mit regenerierbarer Säule zur Entfernung von Immunglobulinen und/oder Immunkomplexen: ErsteinsatzZE: ZE2019-13Hinweis⚖ 1
  • HinweisDieser Kode ist nur einmal pro therapeutischen therapeutisches Protokoll anzugeben. Jede weitere Anwendung der regenerierbaren Säule ist gesondert zu kodieren8-821.11
8-835.8
Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen: Anwendung dreidimensionaler, elektroanatomischer MappingverfahrenZusatzkodeHinweisInklusivum⚖ 1
  • HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn bei einem der unter 8-835.2 ff. bis 8-835.4 ff., 8-835.a ff. oder 8-835.b ff. aufgeführten Verfahren die Ablation mit Hilfe dreidimensionaler, elektroanatomischer Mappingverfahren durchgeführt wurde
8-835.f
Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen: Perkutaner epikardialer Zugang für eine AblationZusatzkodeHinweis
  • HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn bei einem der unter 8-835.2 ff. bis 8-835.4 ff., 8-835.a ff. oder 8-835.b ff. aufgeführten Verfahren die Ablation über einen perkutanen epikardialen Zugang durchgeführt wurde
8-835.g
Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen: Anwendung rotordetektierender, elektroanatomischer MappingverfahrenZusatzkode2 HinweiseInklusivum
  • HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn bei einem der unter 8-835.2 ff. bis 8-835.4 ff., 8-835.a ff. oder 8-835.b ff. aufgeführten Verfahren die Ablation mit Hilfe rotordetektierender, elektroanatomischer Mappingverfahren durchgeführt wurde
  • HinweisDie Anwendung dreidimensionaler, elektroanatomischer Mappingverfahren ist gesondert zu kodieren 8-835.8 8-835.88-835.j
8-835.h
Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen: Messung des AnpressdruckesZusatzkodeHinweis
  • HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn bei einem der unter 8-835.2 ff. bis 8-835.4 ff., 8-835.a ff. oder 8-835.b ff. aufgeführten Verfahren die Ablation mit Messung des Anpressdruckes durchgeführt wurde
8-835.j
Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen: Anwendung hochauflösender, multipolarer, dreidimensionaler, elektroanatomischer Kontaktmappingverfahren MappingverfahrenZusatzkodeBezeichnung neu ↺ 20182 HinweiseInklusivum⚖ 1
  • HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn bei einem der unter 8-835.2 ff. bis 8-835.4 ff., 8-835.a ff. oder 8-835.b ff. aufgeführten Verfahren die Ablation mit Hilfe hochauflösender, multipolarer, dreidimensionaler, elektroanatomischer Kontaktmappingverfahren Mappingverfahren durchgeführt wurde
  • HinweisHochauflösende, multipolare, dreidimensionale, elektroanatomische Kontaktmappingverfahren Mappingverfahren ermöglichen die Erfassung von mindestens 1.000 Mapping-Punkten pro untersuchter Herzhöhle
  • InklusivumIntellaMap Orion, PentaRay, Ensite HD Grid Grid, AcQMap
8-836.p
(Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: RotationsthrombektomieHinweisExklusivum
  • Exklusivumneu: Rotationsatherektomie8-83c.f ff.
  • Hinweisneu: Ein Rotationsthrombektomie-Katheter verfügt über einen Absaugmechanismus
  • Inklusivumgestrichen: Rotations- und Fräsatherektomie
8-91b
Multimodale Interdisziplinäre multimodale schmerztherapeutische KurzzeitbehandlungEinmalkodeBezeichnung neu ↺ 20185 Hinweise⚖ 1
  • HinweisDiese Prozedur wird als Therapieerprobung nach einer multidisziplinären interdisziplinären algesiologischen Diagnostik1-910 oder als Therapiestabilisierung nach einer interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie8-918 ff. durchgeführt
8-91c
Teilstationäre Multimodale interdisziplinäre multimodale SchmerztherapieBezeichnung neu ↺ 201815 Hinweise2 Exklusiva⚖ 2
  • ExklusivumMultimodale Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie8-918 ff.
  • ExklusivumMultimodale Interdisziplinäre multimodale schmerztherapeutische Kurzzeitbehandlung8-91b
  • HinweisDie multimodale interdisziplinäre algesiologische Diagnostik kann mit dem Kode 1-910 verschlüsselt werden, wenn die dort angegebenen Bedingungen erfüllt sind
  • HinweisMindestmerkmale: Vor Beginn der teilstationären interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie wurde eine multidisziplinäre interdisziplinäre algesiologische Diagnostik unter Mitarbeit von mindestens 2 Fachdisziplinen (davon eine psychiatrische, psychosomatische oder psychologisch-psychotherapeutische Disziplin) mit psychometrischer und physischer Funktionstestung und abschließender Teambesprechung abgeschlossen
8-923
Monitoring der hirnvenösen SauerstoffsättigungHinweis⚖ 1
  • HinweisDieser Kode ist Diese Kodes sind nur für intensivmedizinische Patienten anzugeben
8-972
Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie3 HinweiseExklusivumInklusivum⚖ 1
  • ExklusivumEEG-Diagnostik1-207 ff.
  • HinweisMindestmerkmale: Vorhandensein und Einsatz von mindestens 3 Therapiebereichen: Ergotherapie, Physiotherapie, Neuropsychologie, Psychotherapie, Sozialarbeit, Logopädie, bei Kindern und Jugendlichen Heil- und Sozialpädagogik patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen und unterschiedlichem Zeitaufwand
8-981
Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls12 HinweiseExklusivum⚖ 12
  • HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie mit: unmittelbarem Zugang zu neurochirurgischen Notfalleingriffen sowie zu gefäßchirurgischen und interventionell-neuroradiologischen Behandlungsmaßnahmen (Es gibt jeweils eine eigene Abteilung im Hause oder einen Kooperationspartner in höchstens halbstündiger Transportentfernung (Zeit Kooperationspartner, der innerhalb einer halben Stunde zwischen Rettungstransportbeginn und Rettungstransportende). Rettungstransportende (das ist die Zeit, die der Patient im Transportmittel verbringt) erreichbar ist. Das Strukturmerkmal ist erfüllt, wenn die halbstündige Transportentfernung der Transport unter Verwendung des schnellstmöglichen Transportmittels (z.B. Hubschrauber) grundsätzlich erfüllbar innerhalb einer halben Stunde möglich ist. Wenn der Transport eines Patienten erforderlich ist und das Zeitlimit nur mit dem schnellstmöglichen Transportmittel eingehalten werden kann, muss dieses auch tatsächlich verwendet werden. Wenn ein Patient transportiert wurde und die halbe Stunde nicht eingehalten werden konnte, darf der Kode nicht angegeben werden.)
8-982
Palliativmedizinische Komplexbehandlung6 Hinweise2 Exklusiva⚖ 5
  • HinweisMindestmerkmale: Ganzheitliche Behandlung unter Leitung eines Facharztes mit der Zusatzweiterbildung Palliativmedizin zur Symptomkontrolle und psychosozialen Stabilisierung ohne kurative Intention und im Allgemeinen ohne Beeinflussung der Grunderkrankung von Patienten mit einer progredienten, fortgeschrittenen Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung, ggf. unter Einbeziehung ihrer Angehörigen
  • HinweisMindestmerkmale: Wöchentliche multidisziplinäre multiprofessionelle Teambesprechung mit wochenbezogener Dokumentation bisheriger Behandlungsergebnisse und weiterer Behandlungsziele pro vollständiger Woche
  • HinweisMindestmerkmale: Einsatz von mindestens zwei der folgenden Therapiebereiche: Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Psychologie, Physiotherapie/Ergotherapie, künstlerische Therapie (Kunst- und Musiktherapie), Entspannungstherapie und Durchführung von Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengesprächen mit insgesamt mindestens 6 Stunden pro Patient und vollständiger vollständige Woche patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen (Die Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengespräche können von allen Berufsgruppen des Behandlungsteams durchgeführt werden.)
8-98a
Teilstationäre geriatrische KomplexbehandlungWiederkehrend9 HinweiseExklusivum⚖ 1
  • HinweisMindestmerkmale: Teamintegrierte Behandlung unter fachärztlicher Behandlungsleitung (Zusatzweiterbildung (Zusatzbezeichnung oder Schwerpunktbezeichnung im Bereich Geriatrie erforderlich)
8-98b
Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls11 HinweiseExklusivum⚖ 11
  • HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie oder einen Facharzt für Innere Medizin (in diesem Fall muss im Team der neurologische Sachverstand kontinuierlich eingebunden sein) mit: unmittelbarem Zugang zu neurochirurgischen Notfalleingriffen sowie zu gefäßchirurgischen und interventionell-neuroradiologischen Behandlungsmaßnahmen (Es gibt jeweils eine eigene Abteilung im Hause oder einen Kooperationspartner in höchstens halbstündiger Transportentfernung (Zeit Kooperationspartner, der innerhalb einer halben Stunde zwischen Rettungstransportbeginn und Rettungstransportende). Rettungstransportende (das ist die Zeit, die der Patient im Transportmittel verbringt) erreichbar ist. Das Strukturmerkmal ist erfüllt, wenn die halbstündige Transportentfernung der Transport unter Verwendung des schnellstmöglichen Transportmittels (z.B. Hubschrauber) grundsätzlich erfüllbar innerhalb einer halben Stunde möglich ist. Wenn der Transport eines Patienten erforderlich ist und das Zeitlimit nur mit dem schnellstmöglichen Transportmittel eingehalten werden kann, muss dieses auch tatsächlich verwendet werden. Wenn ein Patient transportiert wurde und die halbe Stunde nicht eingehalten werden konnte, darf der Kode nicht angegeben werden.)
8-98d
Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)9 Hinweise⚖ 2
  • HinweisDiese Kodes gelten für Patienten, die bei stationärer Aufnahme älter als 27 Tage und mindestens 2.500 Gramm schwer sind und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Sie können in Ausnahmefällen auch für Erwachsene angegeben werden, wenn deren Behandlung in einer Abteilung oder Klinik einem Krankenhaus für Kinder- und Jugendmedizin erforderlich ist
  • HinweisMindestmerkmale: Die patientennahe Pflege erfolgt durch Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen mit einer Fachweiterbildungsquote im Bereich Pädiatrische Intensivpflege von 40 %. Sofern die Fachweiterbildung für die Pflege noch nicht vorliegt, ist zur Aufrechterhaltung bereits bestehender Versorgungsangebote übergangsweise bis zum Jahresende 2018 2019 eine vergleichbare fünfjährige Erfahrung in der pädiatrischen Intensivpflege ausreichend
8-98e
Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung14 Hinweise2 Exklusiva⚖ 7
  • HinweisMindestmerkmale: Kontinuierliche, 24-stündige Behandlung auf einer eigenständigen Palliativeinheit (mindestens 5 Betten) durch ein multidisziplinäres und multiprofessionelles, auf die besonders aufwendige und komplexe Palliativbehandlung spezialisiertes Team. Fachliche Behandlungsleitung durch einen Facharzt mit Zusatzweiterbildung Palliativmedizin und mindestens 6-monatiger Erfahrung in der Behandlung von Palliativpatienten auf einer Palliativstation oder in einer anderen Einrichtung der spezialisierten Palliativversorgung. Die 24-stündige fachliche Behandlungsleitung kann durch Rufbereitschaft gewährleistet werden
  • HinweisMindestmerkmale: Von Werktags (von Montag bis Freitag tagsüber Freitag) eine mindestens 7-stündige ärztliche Anwesenheit auf der Palliativeinheit
  • HinweisMindestmerkmale: Ganzheitliche Behandlung zur Symptomkontrolle und psychosozialen Stabilisierung, ohne kurative Intention und im Allgemeinen ohne Beeinflussung der Grunderkrankung Stabilisierung von Patienten mit einer progredienten, fortgeschrittenen Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung, ggf. unter Einbeziehung ihrer Angehörigen
  • HinweisMindestmerkmale: Bedarfsgerechte Anwendung spezialisierter apparativer palliativmedizinischer Verfügbarkeit von spezialisierten apparativen palliativmedizinischen Behandlungsverfahren und deren kontinuierliche mit der Möglichkeit der kontinuierlichen Überwachung, z.B. Schmerzpumpen und weitere kontinuierliche parenterale Therapien zur Symptomkontrolle
  • HinweisMindestmerkmale: Wöchentliche multidisziplinäre multiprofessionelle Teambesprechung mit wochenbezogener Dokumentation bisheriger Behandlungsergebnisse und weiterer Behandlungsziele pro vollständiger Woche
  • HinweisMindestmerkmale: Einsatz von mindestens zwei der folgenden Therapiebereiche: Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Psychologie, Physiotherapie/Ergotherapie, künstlerische Therapie (Kunst- und Musiktherapie), Entspannungstherapie und Durchführung von Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengesprächen mit insgesamt mindestens 6 Stunden pro Patient und vollständiger vollständige Woche patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen (Die Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengespräche können von allen Berufsgruppen des Behandlungsteams durchgeführt werden.)
  • HinweisMindestmerkmale: Ggf. bedarfsgerechte Vermittlung zu qualifizierten und kontinuierlichen Unterstützungsangeboten für Angehörige (auch über den Tod des Patienten hinaus)
  • HinweisMindestmerkmale: Bedarfsgerechte Vermittlung und Überleitung zu nachfolgenden Betreuungsformen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung unter besonderer Berücksichtigung von Notfallvorausplanung, strukturierter Anleitung von Angehörigen, sozialrechtlicher Beratung und bedarfsgerechter Zuweisung Zuweisung, sofern erforderlich
8-98h
Spezialisierte palliativmedizinische Komplexbehandlung durch einen Palliativdienst12 Hinweise2 Exklusiva⚖ 4
  • HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Erreichbarkeit und Anwesenheit bei fachlicher Notwendigkeit Anwesenheit eines Facharztes aus mit mindestens 6-monatiger Erfahrung in der spezialisierten Palliativversorgung, der die aktuellen Probleme der Patienten kennt. Außerhalb der werktäglichen (Montag bis Freitag) Regelarbeitszeit muss dieser Facharzt nicht dem Palliativdienst für die fallführende Abteilung organisatorisch eigenständigen Team des Palliativdienstes angehören, aber mit den aktuellen Problemen der Patienten vertraut sein
  • HinweisMindestmerkmale: Aktive, ganzheitliche Behandlung zur Symptomkontrolle und psychosozialen Stabilisierung ohne kurative Intention und im Allgemeinen ohne Beeinflussung der Grunderkrankung von Patienten mit einer progredienten, fortgeschrittenen Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung, ggf. unter Einbeziehung ihrer Angehörigen, ergänzend zu der Behandlung der fallführenden Abteilung
  • HinweisMindestmerkmale: Wöchentliche Teambesprechung des Palliativdienstes mit Anwesenheit der ärztlichen Behandlungsleitung und eines Mitglieds der pflegerischen Leitung oder deren Stellvertreter Pflege des Palliativdienstes sowie mindestens einem eines weiteren Vertreter Vertreters der an der Patientenversorgung beteiligten Berufsgruppen des Palliativdienstes
  • HinweisMindestmerkmale: Bedarfsgerecht vorausschauende Vorausschauende Versorgungsplanung und Koordination der Palliativversorgung z.B. durch Indikationsstellung zur Vermittlung und Überleitung zu nachfolgenden Betreuungsformen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung unter besonderer Berücksichtigung der Notfallvorausplanung Notfallvorausplanung, sofern erforderlich
  • HinweisMindestmerkmale: Ggf. bedarfsgerechte Vermittlung zu qualifizierten und kontinuierlichen Unterstützungsangeboten für Angehörige
9-201
Hochaufwendige Pflege von Kindern und Jugendlichennur § 17b5 Hinweise3 Exklusiva
  • HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist für Patienten ab dem Beginn des 7. Lebensjahres bis zum Ende des 18. Lebensjahres anzugeben. Er kann in Ausnahmefällen auch für Erwachsene angegeben werden, wenn deren Behandlung in einer Abteilung oder Klinik einem Krankenhaus für Kinder- und Jugendmedizin erforderlich ist
9-642
Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei ErwachsenenZusatzkodenur § 17d11 Hinweise
  • HinweisMindestmerkmale: Über 24 Stunden vorhandene Infrastruktur eines Akutkrankenhauses Krankenhauses mit verfügbarem Notfall-Labor und Notfall-Röntgendiagnostik
9-643
Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen Setting (Mutter/Vater-Kind-Setting)nur § 17d17 Hinweise
  • HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist für die Behandlung psychisch kranker Mütter oder Väter mit einer psychischen Störung nach der Geburt eines Kindes anzuwenden, wenn aufgrund der elterlichen Erkrankung eine Beziehungsstörung zum 0-4 Jahre alten Kind besteht und die Aufnahme der Mutter oder des Vaters gemeinsam mit dem Kind indiziert ist, um psychiatrischen Auffälligkeiten beim Kind präventiv zu begegnen. Es erfolgt eine Behandlung der Mutter/des Vaters gemeinsam mit dem Kind bzw. den Geschwistern
9-649
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenennur § 17d10 Hinweise⚖ 1
  • HinweisFür die Kodierung sind die durch die jeweilige ärztliche und psychologische Berufsgruppe erbrachten Therapieeinheiten getrennt nach Einzel- und Gruppentherapie zu addieren. Für die Spezialtherapeuten sind die in Einzeltherapie erbrachten Therapieeinheiten zu addieren. Es sind für jede Berufsgruppe gesondert die entsprechenden Kodes anzugeben
9-649.0
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Keine Therapieeinheit pro WocheZusatzkodenur § 17dHinweis⚖ 1
  • HinweisDieser Kode ist nur anzuwenden, wenn im Rahmen der Behandlung eines Patienten von keiner der 4 3 Berufsgruppen zusammenhängende Therapien von mindestens 25 Minuten pro Woche durchgeführt wurden
9-694
Spezifische Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d11 Hinweise⚖ 2
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Multidisziplinäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen auf einer Spezialstation für Suchtpatienten bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr) unter Leitung eines Arztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, mit individuellem, ärztlich indiziertem Einsatz von Fachtherapien wie z.B. Ergotherapie oder körperbezogene Therapieverfahren, mit schulischem Angebot (sofern schulpflichtig oder berufsschulpflichtig), mit entwicklungsspezifischem Umgang und Anleitung, mit Bezug auf das oder im Lebensumfeld des Patienten im besonderen suchtspezifischen Setting. Diese Stationen haben ein hochstrukturiertes therapeutisches Milieu und arbeiten nach einem integrierten, auf das Störungsbild zugeschnittenen Konzept. Die folgenden Merkmale sind mindestens Teil des Konzeptes: Standardisiertes suchtmedizinisches Suchtmedizinisches Assessment sowie Erhebung eines nicht substanzgebundenen Suchtverhaltens
9-696
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d10 Hinweise⚖ 2
  • HinweisFür die Kodierung sind die durch die jeweilige ärztliche und psychologische Berufsgruppe erbrachten Therapieeinheiten getrennt nach Einzel- und Gruppentherapie zu addieren. Für die Spezialtherapeuten sind die in Einzeltherapie erbrachten Therapieeinheiten zu addieren. Es sind für jede Berufsgruppe gesondert die entsprechenden Kodes anzugeben
9-696.0
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Keine Therapieeinheit pro WocheZusatzkode≤18nur § 17dHinweis⚖ 2
  • HinweisDieser Kode ist nur anzuwenden, wenn im Rahmen der Behandlung eines Patienten von keiner der 4 3 Berufsgruppen zusammenhängende Therapien von mindestens 15 Minuten pro Woche durchgeführt wurden
9-701
Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung bei Erwachsenennur § 17d44 Hinweise9 Exklusiva⚖ 1
  • HinweisSie stellt bei Bedarf neben der aufsuchenden Behandlung auch die Nutzung weiterer Ressourcen der psychiatrischen Klinik Abteilung oder des psychiatrischen Krankenhauses für ergänzende Diagnostik und Therapie sicher
9-801
Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d42 Hinweise6 Exklusiva⚖ 1
  • HinweisSie stellt bei Bedarf neben der aufsuchenden Behandlung auch die Nutzung weiterer Ressourcen der kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik Abteilung oder des kinder- und jugendpsychiatrischen Krankenhauses (je nach Bundesland und Träger im Bedarfsfall auch der Schule für Kranke) für ergänzende Diagnostik und Therapie sicher