Diagnostik zur Feststellung des Hirntodes2 Hinweise⚖ 1
HinweisDieser Kode ist Diese Kodes sind nur zu verwenden bei Diagnostik nach der jeweils gültigen Fortschreibung der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Feststellung des Hirntodes (siehe im Zusammenhang mit einer Organspende auch § 5 und § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Transplantationsgesetz)
Zugang durch retrograde EndoskopieZusatzkode2 Hinweise
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn eine retrograde Endoskopie als Zugang für eines der unter 1-640 bis 1-644 ff. aufgeführten Verfahren eingesetzt wurde
HinweisMit diesem Kode soll ausschließlich die retrograde aufgrund von Voroperationen (z.B. nach partieller Pankreatoduodenektomie, bei Roux-Y-Anastomose nach totaler oder partieller Gastrektomie) retrograd (von weiter aboral gelegenen Darmabschnitten in Richtung weiter oral gelegener Darmabschnitte) durchgeführte Endoskopie zur diagnostischen retrograden Darstellung Untersuchung der Gallenwege z.B. nach Gastrektomie Gallen- oder Magenteilresektion mit Roux-Y-Anastomose oder partieller Pankreatoduodenektomie Pankreaswege verschlüsselt werden
(Ileo-)Koloskopie durch Push-and-pull-back-TechnikZusatzkodeHinweis2 Inklusiva
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er kann zusätzlich zu anderen Kodes aus dem Bereich 1-63 oder 1-65 Diagnostische Endoskopie des oberen oder unteren Verdauungstraktes angegeben werden
Komplexe Diagnostik bei hämatologischen und onkologischen Erkrankungen bei Kindern und JugendlichenZE: ZE2017-454 Hinweise
HinweisMindestmerkmale: Es müssen mindestens eine Untersuchung aus den Bereichen Knochenmarkpunktion, Histologie mit immunhistologischen Spezialfärbungen und Referenzbegutachtung und mindestens drei Untersuchungen mit mindestens zwei der folgenden Verfahren Magnetresonanztomographie [MRT], Positronenemissionstomographie [PET], Computertomographie [CT] und Szintigraphie (außer szintigraphische Teiluntersuchung) erbracht werden. Bei zwei Untersuchungen mit dem selben demselben Verfahren (z.B. CT) muss es sich um unterschiedliche Untersuchungsorte handeln
Stereotaktische Operationen an Schädel, Gehirn und Hirnhäuten: Implantation und oder Explantation von radioaktivem Material als selbständiger Eingriff (interstitielle Brachytherapie)Bezeichnung neu ↺ 2016Hinweis
HinweisDie genaue Form der Brachytherapie ist gesondert zu kodieren 8-5248-525 8-524 ff.8-525 ff.
Andere Operationen an Nerven und Ganglien: Implantation oder Wechsel von Neurostimulationselektroden zur Stimulation des peripheren Nervensystems: Implantation oder Wechsel einer Elektrode für ein System zur Hypoglossusnerv-StimulationHinweisInklusivum
Hinweisneu: Die Erst- oder Neueinstellung des Systems ist gesondert zu kodieren8-631.3
Inklusivumneu: Implantation oder Wechsel eines interkostalen Drucksensors zur Detektion des Atemsignals
Andere Operationen an Nerven und Ganglien: Revision von Neurostimulationselektroden zur Stimulation des peripheren Nervensystems: Elektrode für ein System zur Hypoglossusnerv-StimulationHinweisInklusivum
Hinweisneu: Die Neueinstellung des Systems ist gesondert zu kodieren8-631.3
Inklusivumneu: Revision eines interkostalen Drucksensors zur Detektion des Atemsignals
Implantation oder Wechsel eines kardialen Vagusnervstimulationssystems, ohne Positionierung des Sensors in der rechten Herzkammer Vagusnervstimulationssystems mit Implantation oder Wechsel einer NeurostimulationselektrodeZE: ZE2017-86Ergänzt←5-059.c52016Hinweis
Hinweisneu: Die Verwendung eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit zusätzlicher Mess- und/oder Stimulationsfunktion ist gesondert zu kodieren5-059.h ff.
Andere Operationen an Nerven und Ganglien: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode: System zur Hypoglossusnerv-Stimulation2 Hinweise
HinweisDie Ersteinstellung Erst- oder Neueinstellung ist bei diesem Verfahren gesondert zu kodieren 8-631.3
Hinweisneu: Die Verwendung eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit zusätzlicher Mess- und/oder Stimulationsfunktion ist gesondert zu kodieren5-059.h ff.
Implantation oder Wechsel eines Vagusnervstimulationssystems ohne zusätzliche Funktion mit Implantation oder Wechsel einer NeurostimulationselektrodeZE: ZE158Ergänzt←5-059.c9, 5-059.ca2016HinweisExklusivum
Hinweisneu: Die Verwendung eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit zusätzlicher Mess- und/oder Stimulationsfunktion ist gesondert zu kodieren5-059.h ff.
Andere Operationen an Nerven und Ganglien: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode: System zur Phrenikusnerv-StimulationZE: ZE2017-86Hinweis
HinweisDie Ersteinstellung Erst- oder Neueinstellung ist bei diesem Verfahren gesondert zu kodieren8-631.4
Wechsel eines kardialen Vagusnervstimulationssystems, Vagusnervstimulationssystems ohne Wechsel des Sensors in der rechten Herzkammer und ohne Wechsel einer NeurostimulationselektrodeZE: ZE2017-86Ergänzt←5-059.d52016Hinweis
Hinweisneu: Die Verwendung eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit zusätzlicher Mess- und/oder Stimulationsfunktion ist gesondert zu kodieren5-059.h ff.
Andere Operationen an Nerven und Ganglien: Wechsel eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems ohne Wechsel einer Neurostimulationselektrode: System zur Hypoglossusnerv-Stimulation2 Hinweise
HinweisDie Ersteinstellung Neueinstellung ist bei diesem Verfahren gesondert zu kodieren 8-631.3
Hinweisneu: Die Verwendung eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit zusätzlicher Mess- und/oder Stimulationsfunktion ist gesondert zu kodieren5-059.h ff.
Wechsel eines Vagusnervstimulationssystems ohne zusätzliche Funktion ohne Wechsel einer NeurostimulationselektrodeZE: ZE159Ergänzt←5-059.d9, 5-059.da2016HinweisExklusivum
Hinweisneu: Die Verwendung eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit zusätzlicher Mess- und/oder Stimulationsfunktion ist gesondert zu kodieren5-059.h ff.
Andere Operationen an Nerven und Ganglien: Wechsel eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems ohne Wechsel einer Neurostimulationselektrode: System zur Phrenikusnerv-StimulationZE: ZE2017-86Hinweis
HinweisDie Ersteinstellung Neueinstellung ist bei diesem Verfahren gesondert zu kodieren8-631.4
HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich anzugeben
HinweisEine gleichzeitig durchgeführte Valvuloplastik ist gesondert zu kodieren 5-353 ff.
HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich anzugeben
HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich anzugeben
HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit intraaortaler Ballonokklusion erfolgt, ist der entsprechende Kode aus dem Bereich 8-851 ff. zusätzlich anzugeben
Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Zusatzinformation für die SondenentfernungHinweis
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie dürfen nur gemeinsam mit den Kodes aus 5-378.1, 5-378.2, 5-378.1 ff., 5-378.2 ff., 5-378.6 ff. und 5-378.7 ff. verwendet werden
HinweisDie offen chirurgische Implantation von Stents 8-84 und die offen chirurgische Angioplastie 8-836.0 ff. sind gesondert zu kodieren 5-38c ff.5-38d ff.5-38e ff.5-38f ff.
Hinweisneu: Die Anwendung der Hybridchirurgie ist gesondert zu kodieren5-98a.0
Transplantation von hämatopoetischen Stammzellen aus dem Knochenmark: Retransplantation während desselben stationären Aufenthalts AufenthaltesZusatzkodeBezeichnung neu ↺ 20162 Hinweise⚖ 1
Zusatzkodenein →ja
HinweisEine Retransplantation meint nicht die fraktionierte Gabe eines Transplantats über mehrere Tage verteilt. Mit diesem Dieser Kode ist nur eine komplett neue Transplantation hämatopoetischer Stammzellen nach Versagen der vorherigen Transplantation während desselben stationären Aufenthalts zu kodieren. Dabei wird nach Ausschöpfung aller Mittel zur Erhaltung des ersten Transplantats eine neue Transplantation mit erneuter Konditionierung und/oder einem Wechsel des Stammzellspenders durchgeführt ein Zusatzkode
Hinweisneu: Eine Retransplantation meint nicht die fraktionierte Gabe eines Transplantats über mehrere Tage verteilt. Mit diesem Kode ist nur eine komplett neue Transplantation hämatopoetischer Stammzellen nach Versagen der vorherigen Transplantation während desselben stationären Aufenthaltes (ungeplante Retransplantation) zu kodieren. Dabei wird nach Ausschöpfung aller Mittel zur Erhaltung des ersten Transplantats eine neue Transplantation mit erneuter Konditionierung und/oder einem Wechsel des Stammzellspenders durchgeführt
Hinweisneu: Seromuskuläre Übernähungen akzidenteller Darmläsionen sind im Kode enthalten. Eine Naht bei akzidenteller Eröffnung des Darmlumens ist gesondert zu kodieren5-467.0 ff.
Rektumresektion ohne Sphinktererhaltung: Abdominoperineal mit Entfernung von Nachbarorganennicht im G-DRG2 Hinweise
Gültigkeit§ 17b und § 17d →weder § 17b noch § 17d
HinweisDie Resektion (Teil-)Resektion von Nachbarorganen ist gesondert zu kodieren
Hinweisneu: Dieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17b KHG) nicht zu verwenden. Dafür sind bei einer abdominoperinealen Rektumresektion mit gleichzeitiger Entfernung von Nachbarorganen ein Kode aus 5-485.0 ff. und die entsprechenden Kodes für die (Teil-)Resektion von Nachbarorganen anzugeben
Rektumresektion ohne Sphinktererhaltung: Abdominosakral mit Entfernung von Nachbarorganennicht im G-DRG2 Hinweise
Gültigkeit§ 17b und § 17d →weder § 17b noch § 17d
HinweisDie Resektion (Teil-)Resektion von Nachbarorganen ist gesondert zu kodieren
Hinweisneu: Dieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17b KHG) nicht zu verwenden. Dafür sind bei einer abdominosakralen Rektumresektion mit gleichzeitiger Entfernung von Nachbarorganen ein Kode aus 5-485.2 ff. und die entsprechenden Kodes für die (Teil-)Resektion von Nachbarorganen anzugeben
Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Zugang durch retrograde EndoskopieZusatzkodeHinweis
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn eine retrograde Endoskopie als Zugang für eines der unter 5-513.1 bis 5-513.h ff. und 5-513.m ff. bis 5-513.n ff. aufgeführten Verfahren eingesetzt wurde. Mit diesem Kode soll ausschließlich die retrograde Endoskopie zur retrograden Darstellung der Gallenwege z.B. aufgrund von Voroperationen (z.B. nach Gastrektomie oder Magenteilresektion mit partieller Pankreatoduodenektomie, bei Roux-Y-Anastomose nach totaler oder partieller Pankreatoduodenektomie Gastrektomie) retrograd (von weiter aboral gelegenen Darmabschnitten in Richtung weiter oral gelegener Darmabschnitte) durchgeführte Endoskopie zur therapeutischen Intervention an den Gallenwegen verschlüsselt werden
Endoskopische Operationen am Pankreasgang: Zugang durch retrograde EndoskopieZusatzkodeHinweis⚖ 1
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn eine retrograde Endoskopie als Zugang für eines der unter 5-526.1 bis 5-526.f ff. aufgeführten Verfahren eingesetzt wurde. Mit diesem Kode soll ausschließlich die retrograde Endoskopie zur retrograden Darstellung des Pankreasganges z.B. aufgrund von Voroperationen (z.B. nach Gastrektomie oder Magenteilresektion mit partieller Pankreatoduodenektomie, bei Roux-Y-Anastomose nach totaler oder partieller Pankreatoduodenektomie Gastrektomie) retrograd (von weiter aboral gelegenen Darmabschnitten in Richtung weiter oral gelegener Darmabschnitte) durchgeführte Endoskopie zur therapeutischen Intervention am Pankreasgang verschlüsselt werden
Nephrektomie: Nephrektomie zur Transplantation, postmortal3 HinweiseInklusivum
HinweisDieser Kode ist Diese Kodes sind auch zu verwenden, wenn die Leistung nicht abschließend erbracht wird oder sich erst intraoperativ die Nichtverwendbarkeit des Organs für eine spätere Transplantation herausstellt
HinweisDieser Kode Diese Kodes und der im Fall eines vorzeitigen Abbruchs dieses Eingriffes Eingriffs zusätzlich zu kodierende Zusatzkode 5-995 werden nicht im Rahmen des Datensatzes nach § 301 SGB V bzw. § 21 KHEntgG übermittelt
Andere Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vulva: Exzisionweiblich2 Hinweise5 Exklusiva2 Inklusiva
ExklusivumExzision Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkrankter erkranktem Gewebe an Haut der Vulva5-894 ff.5-895 und Unterhaut5-896 ff.
Exklusivumneu: Exzision und Resektion der Klitoris5-713 ff.
Exklusivumneu: Exzision und Resektion der Urethra5-58
Exklusivumneu: Exzision von mindestens einem Viertel (90° oder mehr) der Vulva5-714 ff.
Exklusivumneu: Alleinige Exzision an der Bartholin-Drüse5-711.2
Hinweisneu: Hier ist die Exzision von weniger als einem Viertel der Vulva (weniger als 90°) zu kodieren
Hinweisneu: Eine Lymphadenektomie ist gesondert zu kodieren5-40
Inklusivumneu: Exzision von erkrankter Haut der Vulva
Inklusivumneu: Exzision an der Vulva unter Mitnahme der Haut des Perineums
HinweisDie Entnahme eines Knochentransplantates ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
HinweisEine (Kortiko-)Spongiosaplastik ist bei einer therapeutischen Transposition oder Transplantation von Knochengewebe zu kodieren. Dieser Kode ist Diese Kodes sind nicht anzugeben bei Verschluss oder Verfüllung von iatrogen geschaffenen oder zugangsbedingten Knochendefekten (inkl. Markräumen) mit ortsständigem Gewebe. Die Bezeichnung "ortsständig" bezieht bei Gelenkeingriffen alle gelenkbildenden Flächen mit ein
Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des SchultergelenkesHinweisExklusivum
ExklusivumOsteotomie am Schultergelenk5-781 ff.
HinweisDie Entnahme eines Knochentransplantates oder eines Knorpel-Knochentransplantates Knorpel-Knochen-Transplantates ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
Arthrodese: Fußwurzel und und/oder MittelfußBezeichnung neu ↺ 2016HinweisExklusivumInklusivum⚖ 1
Hinweisneu: Zu den zu zählenden Gelenkfächern gehören die Gelenkfächer der Tarsometatarsalgelenke 1-5 und der intercuneiformen Gelenke sowie die naviculocuneiformen Gelenkfächer. Die korrespondierenden Gelenkflächen zwischen Os cuneiforme mediale und Os naviculare, Os cuneiforme intermedius und Os naviculare sowie Os cuneiforme laterale und Os naviculare zählen jeweils als ein Gelenkfach. Die knorpeligen Flächen zwischen den Metatarsalbasen werden nicht gezählt
Arthroskopische Gelenkoperation: Arthroskopisch assistierte Versorgung einer Fraktur2 Hinweise⚖ 1
6. Stelle0 Humeroglenoidalgelenk, 1 Akromioklavikulargelenk, 2 Thorakoskapulargelenk(raum), 3 Sternoklavikulargelenk, 4 Humeroulnargelenk, 5 Proximales Radioulnargelenk, 6 Distales Radioulnargelenk, 7 Handgelenk n.n.bez., 8 Radiokarpalgelenk, 9 Ulnokarpalgelenk, e Iliosakralgelenk, f Symphyse, g Hüftgelenk, h Kniegelenk, j Proximales Tibiofibulargelenk, k Oberes Sprunggelenk, m Unteres Sprunggelenk, n Tarsalgelenk, p Tarsometatarsalgelenk, q Metatarsophalangealgelenk, r Zehengelenk, x Sonstige →0 Humeroglenoidalgelenk, 1 Akromioklavikulargelenk, 2 Thorakoskapulargelenk(raum), 3 Sternoklavikulargelenk, 4 Humeroulnargelenk, 5 Proximales Radioulnargelenk, 6 Distales Radioulnargelenk, 7 Handgelenk n.n.bez., 8 Radiokarpalgelenk, 9 Ulnokarpalgelenk, e Iliosakralgelenk, f Symphyse, g Hüftgelenk, h Kniegelenk, j Proximales Tibiofibulargelenk, k Oberes Sprunggelenk, m Unteres Sprunggelenk, n Tarsalgelenk, p Tarsometatarsalgelenk, q Metatarsophalangealgelenk, r Zehengelenk, s Humeroradialgelenk, t Ellenbogengelenk n.n.bez., x Sonstige
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode Diese Kodes sind Zusatzkodes und zur Angabe einer arthroskopischen Unterstützung bei einer Frakturversorgung zu verwenden
HinweisEine durchgeführte Frakturosteosynthese ist gesondert zu kodieren5-79 ff.
Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk12 Hinweise⚖ 1
HinweisDie Anwendung von Verwendung einer hypoallergenen Prothesen Prothese ist gesondert zu kodieren5-829.e
Hinweisneu: Die Implantation einer CAD-CAM-Prothese ist mit dem jeweiligen Kode für die Implantation der Endoprothese und den Zusatzkodes 5-829.m oder 5-829.p zu kodieren
Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Hüftgelenk9 Hinweise⚖ 1
Hinweisneu: Der (Teil-)Wechsel in eine CAD-CAM-Prothese ist mit dem jeweiligen Kode für den (Teil-)Wechsel der Endoprothese und den Zusatzkodes 5-829.m oder 5-829.p zu kodieren
Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk8 Hinweise⚖ 3
HinweisDie Anwendung von Verwendung einer hypoallergenen Prothesen Prothese ist gesondert zu kodieren5-829.e
Hinweisneu: Die Implantation einer CAD-CAM-Prothese ist mit dem jeweiligen Kode für die Implantation der Endoprothese und den Zusatzkodes 5-829.m oder 5-829.p zu kodieren
Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Kniegelenk8 Hinweise⚖ 1
HinweisDie Anwendung Verwendung einer hypoallergenen Prothese ist gesondert zu kodieren 5-829.e
Hinweisneu: Der (Teil-)Wechsel in eine CAD-CAM-Prothese ist mit dem jeweiligen Kode für den (Teil-)Wechsel der Endoprothese und den Zusatzkodes 5-829.m oder 5-829.p zu kodieren
Spondylodese: Dorsal und ventral kombiniert, interkorporal3 Hinweise⚖ 2
Hinweisneu: Diese Kodes sind nur zu verwenden, wenn alle innerhalb einer Operation betroffenen Segmente sowohl dorsal als auch ventral versorgt wurden
Hinweisneu: Diese Kodes sind nicht zu verwenden, wenn innerhalb einer Operation neben kombiniert versorgten Segmenten auch Segmente nur dorsal und/oder nur ventral versorgt wurden. Dann sind sämtliche Segmente getrennt nach dorsal und ventral zu addieren und entsprechend zu kodieren5-836.3 ff.5-836.5 ff.
Hinweisneu: Diese Kodes sind nicht zu verwenden, wenn innerhalb einer Operation Segmente an unterschiedlichen Lokalisationen jeweils nur dorsal und nur ventral versorgt wurden. Dann sind sämtliche Segmente getrennt nach dorsal und ventral zu addieren und entsprechend zu kodieren5-836.3 ff.5-836.5 ff.
Andere komplexe Rekonstruktionen der Wirbelsäule: Korrektur einer Wirbelsäulendeformität durch Implantation von vertikalen expandierbaren prothetischen Titanrippen [VEPTR]Hinweis
Hinweisneu: Die operative Verlängerung von vertikalen expandierbaren prothetischen Titanrippen ist gesondert zu kodieren5-838.g
Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule8 Hinweise4 Exklusiva⚖ 2
HinweisBei Kombinationen von unter 5-83b genannten verschiedenen Verfahren (Implantate) während eines Eingriffs sind alle Komponenten verschiedenen Verfahren (Implantate) einzeln zu kodieren kodieren. Bei Verwendung gleicher Implantate an verschiedenen Abschnitten der Wirbelsäule während eines Eingriffs ist nur ein Kode für das jeweilige Verfahren (Implantat) mit Summierung der Anzahl aller versorgten Wirbelsäulensegmente anzugeben
Operationen bei kongenitalen Anomalien der HandHinweis2 Exklusiva
ExklusivumAmputationen5-863 ff.
ExklusivumSyndaktyliekorrektur5-917 ff.
HinweisDieser Kode sollte Diese Kodes sind nur verwendet werden, zu verwenden, wenn aufgrund der Komplexität der Versorgung eine Zuordnung zu einzelnen Verfahren nicht möglich ist
Operationen bei kongenitalen Anomalien des FußesSeitenangabeHinweis
HinweisDieser Kode sollte ist nur verwendet werden, zu verwenden, wenn aufgrund der Komplexität der Versorgung eine Zuordnung zu einzelnen Verfahren nicht möglich ist
Operationen bei anderen kongenitalen Anomalien des BewegungsapparatesHinweisExklusivum
ExklusivumOperationen bei kongenitalen Anomalien der Hand5-848 ff. und des Fußes5-867
HinweisDieser Kode sollte Diese Kodes sind nur verwendet werden, zu verwenden, wenn aufgrund der Komplexität der Versorgung eine Zuordnung zu einzelnen Verfahren nicht möglich ist
Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie3 HinweiseInklusivum
HinweisDie Angabe dieses Kodes ist an die Durchführung unter Operationsbedingungen mit Anästhesie gebunden (Ausnahmen: Es liegt eine neurologisch bedingte Analgesie vor.) vor oder es erfolgt eine endoösophageale oder endorektale Anwendung einer Vakuumtherapie)
HinweisDie alleinige Entfernung eines Systems zur Vakuumtherapie im Bereich von Haut und Unterhaut ohne Anästhesie ist mit einem Kode aus dem Bereich 8-192 ff. zu verschlüsseln. Bei einer Entfernung mit Debridement ist ein Kode aus den Bereichen 5-8505-869.1 5-850 ff.5-869.1 oder 5-896 ff. zu verwenden
Hybridtherapie: Anwendung der HybridchirurgieZusatzkodeHinweis
HinweisDieser Kode ist anzuwenden, wenn im Rahmen gefäßchirurgischer oder herzchirurgischer Maßnahmen ein perkutan-transluminales (perkutan-)transluminales Verfahren aus den Bereichen 8-836, 8-837, 8-838, 8-83c, 8-836 ff., 8-837 ff., 8-838 ff., 8-83c ff., 8-83d ff. oder 8-84 mit einem offen chirurgischen Zugang (z.B. zur Aorta oder zum Herzen) in gleicher Sitzung kombiniert wird
HinweisMit einem Kode aus diesem Bereich sind nur Lagerungsbehandlungen mit einem deutlich erhöhten personellen, zeitlichen oder materiellen Aufwand zu kodieren. Dieser Kode ist Diese Kodes sind für die Angabe spezieller Lagerungen (z.B. bei Schienen und Extensionen, Wirbelsäuleninstabilität, Hemi- und Tetraplegie oder nach großen Schädel-Hirn-Operationen) oder Lagerungen mit speziellen Hilfsmitteln (z.B. Rotations- oder Sandwichbett) zu verwenden. Ein Kode aus diesem Bereich ist jeweils nur einmal pro stationären Aufenthalt anzugeben
HinweisMindestmerkmale: Vorhandensein von folgenden Therapiebereichen: Physiotherapie/Krankengymnastik, Physikalische Therapie, Ergotherapie, Neuropsychologie, Logopädie/fazioorale Therapie und/oder und therapeutische Pflege (Waschtraining, Anziehtraining, Esstraining, Kontinenztraining, Orientierungstraining, Schlucktraining, Tracheostomamanagement, isolierungspflichtige Maßnahmen u.a.) patientenbezogen u.a.). Der vom Patienten benötigte Einsatz der Therapiebereiche erfolgt in unterschiedlichen Kombinationen von mindestens 300 Minuten täglich (bei simultanem Einsatz von zwei oder mehr Mitarbeitern dürfen die Mitarbeiterminuten aufsummiert werden) im Durchschnitt der Behandlungsdauer der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation. Leistungen der durch Musiktherapeuten durchgeführten Musiktherapie können auf die tägliche Therapiezeit angerechnet werden, wenn das therapeutische Konzept der Frührehabilitationseinrichtung Musiktherapie vorsieht
Frührehabilitative Komplexbehandlung von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren6 Hinweise5 ExklusivaInklusivum
HinweisMindestmerkmale: Durchführung eines standardisierten Frührehabilitationsassessments entsprechend dem Kode den Mindestmerkmalen des Kodes 1-775 zu Beginn der Behandlung
HinweisZur Grundleistung gehören die fachärztliche Indikationsstellung, die Aufklärung und die Durchführung der ersten Elektrokrampftherapie-Sitzung. Elektrokonvulsionstherapie-Sitzung. Diese ist nicht gesondert zu kodieren
Transfusion von peripher gewonnenen hämatopoetischen Stammzellen: Retransfusion während desselben stationären Aufenthalts AufenthaltesZusatzkodeBezeichnung neu ↺ 20162 Hinweise⚖ 1
Zusatzkodenein →ja
HinweisEine Retransfusion meint nicht die fraktionierte Gabe eines Transplantats über mehrere Tage verteilt. Mit diesem Dieser Kode ist nur eine komplett neue Transfusion hämatopoetischer Stammzellen nach Versagen der vorherigen Transplantation während desselben stationären Aufenthalts zu kodieren. Dabei wird nach Ausschöpfung aller Mittel zur Erhaltung des ersten Transplantats eine neue Transfusion mit erneuter Konditionierung und/oder einem Wechsel des Stammzellspenders durchgeführt ein Zusatzkode
Hinweisneu: Eine Retransfusion meint nicht die fraktionierte Gabe eines Transplantats über mehrere Tage verteilt. Mit diesem Kode ist nur eine komplett neue Transfusion hämatopoetischer Stammzellen nach Versagen der vorherigen Transplantation während desselben stationären Aufenthaltes (ungeplante Retransplantation) zu kodieren. Dabei wird nach Ausschöpfung aller Mittel zur Erhaltung des ersten Transplantats eine neue Transfusion mit erneuter Konditionierung und/oder einem Wechsel des Stammzellspenders durchgeführt
Immunadsorption und verwandte Verfahren: Immunadsorption mit regenerierbarer Säule zur Entfernung von Immunglobulinen und/oder Immunkomplexen: ErsteinsatzZE: ZE2017-13Hinweis⚖ 1
HinweisDieser Kode ist nur einmal pro therapeutisches therapeutischen Protokoll anzugeben. Jede weitere Anwendung der regenerierbaren Säule ist gesondert zu kodieren8-821.11
Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Perkutaner epikardialer Zugang für eine AblationZusatzkodeHinweis
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn bei einem der unter 8-835.2 ff. bis 8-835.e oder 8-835.g ff. aufgeführten Verfahren die Ablation über einen perkutanen epikardialen Zugang durchgeführt wurde
HinweisDie Verwendung von mehr als einem Mikrokatheter ist gesondert zu kodieren8-83b.7 ff.
HinweisDie Verwendung von Rekanalisationssystemen zur perkutanen Passage organisierter Verschlüsse ist gesondert zu kodieren8-83b.a ff.
HinweisWeitere perkutan-transluminale (perkutan-)transluminale Gefäßinterventionen sind unter 8-83c ff. zu finden
HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist auch zu verwenden, wenn eine der aufgeführten Prozeduren im Rahmen einer Hybridchirurgie eingesetzt wird wird. Es ist dann zusätzlich zu dem jeweiligen Operationskode aus dem Bereich 5-38 bis 5-39 der Zusatzkode 5-98a.0 anzugeben
HinweisDie A. uterina sowie die arteriellen Gefäße der Prostata sind mit dem Kode 9 h Andere Gefäße Arterien abdominal und pelvin zu verschlüsseln
(Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Selektive Embolisation mit Partikeln2 Hinweise
6. Stelle0 Gefäße intrakraniell, 1 Gefäße Kopf extrakraniell und Hals, 2 Gefäße Schulter und Oberarm, 3 Gefäße Unterarm, 4 Aorta, 5 Aortenisthmus, 6 Ductus arteriosus apertus, 7 V. cava, 8 Andere Gefäße thorakal, 9 Andere Gefäße abdominal und pelvin, a Gefäße viszeral, b Gefäße Oberschenkel, c Gefäße Unterschenkel, d Gefäßmalformationen, e Künstliche Gefäße, f Gefäße spinal, g V. portae, x Sonstige →0 Gefäße intrakraniell, 1 Gefäße Kopf extrakraniell und Hals, 2 Gefäße Schulter und Oberarm, 3 Gefäße Unterarm, 4 Aorta, 5 Aortenisthmus, 6 Ductus arteriosus apertus, 7 V. cava, 8 Andere Gefäße thorakal, a Gefäße viszeral, c Gefäße Unterschenkel, d Gefäßmalformationen, e Künstliche Gefäße, f Gefäße spinal, g V. portae, h Andere Arterien abdominal und pelvin, j Andere Venen abdominal und pelvin, k Arterien Oberschenkel, m Venen Oberschenkel, x Sonstige
HinweisDie Art der verwendeten Partikel ist gesondert zu kodieren8-83b.1 ff.
Hinweisneu: Die Verwendung eines katheterbasierten Infusionssystems mit dynamischer expandierbarer Spitze ist gesondert zu kodieren8-83b.k
Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße: Perkutane Einführung einer intraaortalen BallonpumpeZE: ZE2017-22Hinweis
HinweisDie Dauer der Behandlung mit einer intraaortalen Ballonpumpe ist gesondert zu kodieren8-83a.0 ff.
Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße: Implantation oder Entfernung einer transvasal platzierten axialen Pumpe zur Kreislaufunterstützung: Implantation einer univentrikulären axialen PumpeZE: ZE2017-62Hinweis
HinweisDie Dauer der Behandlung mit einer transvasal platzierten axialen Pumpe zur Kreislaufunterstützung ist gesondert zu kodieren8-83a.3 ff.
Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße: Implantation oder Entfernung einer transvasal platzierten axialen Pumpe zur Kreislaufunterstützung: Implantation einer biventrikulären axialen PumpeZE: ZE2017-62Hinweis
HinweisDie Dauer der Behandlung mit einer transvasal platzierten axialen Pumpe zur Kreislaufunterstützung ist gesondert zu kodieren8-83a.3 ff.
Endovaskuläre Implantation oder Entfernung einer extrakorporalen Zentrifugalpumpe zur Kreislaufunterstützung: Implantation einer univentrikulären Zentrifugalpumpe, linker Ventrikel2 Hinweise
HinweisDie Dauer der Behandlung mit einer extrakorporalen univentrikulären Pumpe ist gesondert zu kodieren 8-83a.1 ff.
Endovaskuläre Implantation oder Entfernung einer extrakorporalen Zentrifugalpumpe zur Kreislaufunterstützung: Implantation einer univentrikulären Zentrifugalpumpe, rechter Ventrikel2 Hinweise
HinweisDie Dauer der Behandlung mit einer extrakorporalen univentrikulären Pumpe ist gesondert zu kodieren 8-83a.1 ff.
Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße: Endovaskuläre Implantation oder Entfernung einer extrakorporalen Zentrifugalpumpe zur Kreislaufunterstützung: Implantation einer biventrikulären Zentrifugalpumpe3 Hinweise
HinweisDie Dauer der Behandlung ist gesondert zu kodieren 8-83a.2 ff. Anwendung dieses Kodes setzt die gleichzeitige Verwendung von zwei Zentrifugalpumpen voraus
Hinweisneu: Die Dauer der Behandlung mit einer extrakorporalen biventrikulären Pumpe ist gesondert zu kodieren 8-83a.2 ff.
Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße: Endovaskuläre Implantation oder Entfernung einer extrakorporalen Zentrifugalpumpe zur Kreislaufunterstützung: Entfernung einer biventrikulären ZentrifugalpumpeHinweis
Hinweisneu: Die Anwendung dieses Kodes setzt die gleichzeitige Entfernung von beiden Zentrifugalpumpen voraus
Endovaskuläre Implantation, Wechsel oder Entfernung einer parakorporalen pulsatilen Membranpumpe mit integrierter Gegenpulsation zur Kreislaufunterstützung: Implantation, linker Ventrikel2 Hinweise
HinweisDie Dauer der Behandlung mit einer parakorporalen Pumpe zur Kreislaufunterstützung ist gesondert zu kodieren8-83a.4 ff.
Endovaskuläre Implantation, Wechsel oder Entfernung einer parakorporalen pulsatilen Membranpumpe mit integrierter Gegenpulsation zur Kreislaufunterstützung: Implantation, rechter Ventrikel2 Hinweise
HinweisDie Dauer der Behandlung mit einer parakorporalen Pumpe zur Kreislaufunterstützung ist gesondert zu kodieren8-83a.4 ff.
Endovaskuläre Implantation, Wechsel oder Entfernung einer parakorporalen pulsatilen Membranpumpe mit integrierter Gegenpulsation zur Kreislaufunterstützung: Wechsel, linker Ventrikel2 Hinweise
HinweisDie Dauer der Behandlung mit einer parakorporalen Pumpe zur Kreislaufunterstützung ist gesondert zu kodieren8-83a.4 ff.
Endovaskuläre Implantation, Wechsel oder Entfernung einer parakorporalen pulsatilen Membranpumpe mit integrierter Gegenpulsation zur Kreislaufunterstützung: Wechsel, rechter Ventrikel2 Hinweise
HinweisDie Dauer der Behandlung mit einer parakorporalen Pumpe zur Kreislaufunterstützung ist gesondert zu kodieren8-83a.4 ff.
Zusatzinformationen zu Materialien: Art der Metall- oder Mikrospiralen zur selektiven Embolisation: Großvolumige Metallspiralen [Volumencoils]ZusatzkodeHinweis⚖ 1
HinweisVolumencoils haben einen Durchmesser von mindestens 0,51 mm im Einführungszustand
HinweisWeitere perkutan-transluminale (perkutan-)transluminale Gefäßinterventionen sind unter 8-836 ff. zu finden
HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist auch zu verwenden, wenn eine der aufgeführten Prozeduren im Rahmen einer Hybridchirurgie eingesetzt wird wird. Es ist dann zusätzlich zu dem jeweiligen Operationskode aus dem Bereich 5-38 bis 5-39 der Zusatzkode 5-98a.0 anzugeben
Extrakorporaler Gasaustausch ohne und mit Herzunterstützung und Prä-ECMO-Therapie: Anwendung einer minimalisierten Herz-Lungen-Maschine3 HinweiseInklusivum⚖ 1
HinweisDieser Kode ist Diese Kodes sind anzugeben für die postoperative Kreislaufunterstützung oder die Kreislaufunterstützung kreislaufinstabiler Patienten mit der minimalisierten Herz-Lungen-Maschine. Bei Anwendung der minimalisierten Herz-Lungen-Maschine zur intraoperativen Herz-Lungen-Unterstützung und geforderter zusätzlicher Kodierung der Herz-Lungen-Maschine ist ein Kode aus 8-851 ff. anzugeben
Dialyseverfahren wegen mangelnder Funktionsaufnahme und Versagen eines NierentransplantatesHinweis⚖ 2
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode Diese Kodes sind Zusatzkodes zu den möglichen Dialyseverfahren. Er ist Sie sind nur zu verwenden, wenn ein Dialyseverfahren wegen mangelnder Funktionsaufnahme oder Versagen des Transplantates während desselben stationären Aufenthaltes durchgeführt wurde, bei dem auch die Nierentransplantation erfolgte
HinweisDiese Kodes erfordern eine interdisziplinäre Diagnostik durch mindestens zwei Fachdisziplinen (obligatorisch eine psychiatrische, psychosomatische oder psychologisch-psychotherapeutische Disziplin) sowie die gleichzeitige Anwendung von mindestens drei der folgenden aktiven Therapieverfahren: Psychotherapie, Physiotherapie, Entspannungsverfahren, Ergotherapie, medizinische Trainingstherapie, sensomotorisches Training, Arbeitsplatztraining, künstlerische Therapie (Kunst- oder Musiktherapie) oder sonstige übende Therapien. Die Therapieeinheiten umfassen durchschnittlich 30 Minuten. Der Kode umfasst Diese Kodes umfassen weiter die Überprüfung des Behandlungsverlaufs durch ein standardisiertes therapeutisches Assessment, eine tägliche ärztliche Visite oder Teambesprechung und eine interdisziplinäre wöchentliche Teambesprechung
HinweisDie Anwendung dieses dieser Kodes setzt die Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie bei der/dem Verantwortlichen voraus
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen VenendruckesHinweis⚖ 2
HinweisDieser Kode ist Diese Kodes sind nur für intensivmedizinisch versorgte Patienten anzugeben. Dieser Kode umfasst Diese Kodes umfassen das kontinuierliche EKG-Monitoring, das Monitoring des Blutdruckes, die Messung von Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und sonstigen Vitalparametern sowie die Bilanzierung
Stationäre Behandlung bei erfolgter Aufnahme auf die Warteliste zur Organtransplantation3 HinweiseExklusivum⚖ 2
ExklusivumPräoperative Behandlungsdauer während des Transplantationsaufenthaltes8-979 ff.
HinweisDieser Kode ist Diese Kodes sind anzugeben von Transplantationszentren bzw. von Krankenhäusern, die Kooperationspartner eines Transplantationszentrums sind
Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls12 HinweiseExklusivum⚖ 12
HinweisDieser Kode kann Diese Kodes können auch beim Vorliegen einer TIA angegeben werden
HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie mit: Durchführung der neurosonologischen Untersuchung der extra- und intrakraniellen hirnversorgenden Gefäße zur Abklärung des akuten Schlaganfalls. Diese muss obligatorisch in der Zeit vor oder während des Aufenthalts Aufenthaltes auf der spezialisierten Einheit durchgeführt werden, sofern nicht eine andere Methode der Darstellung dieser Gefäße (CT, (CT-, Kernspin- oder digitale Subtraktionsangiographie) seit Beginn der akuten Symptomatik angewandt wurde. Sie ist bei nachgewiesener primärer Blutung entbehrlich
Exklusivumneu: Spezialisierte palliativmedizinische Komplexbehandlung durch einen Palliativdienst 8-98h ff.
HinweisMindestmerkmale: Aktive, ganzheitliche Ganzheitliche Behandlung unter Leitung eines Facharztes mit der Zusatzweiterbildung Palliativmedizin zur Symptomkontrolle und psychosozialen Stabilisierung ohne kurative Intention und im Allgemeinen ohne Beeinflussung der Grunderkrankung von Patienten mit einer progredienten, fortgeschrittenen Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung Lebenserwartung, ggf. unter Einbeziehung ihrer Angehörigen und unter Leitung eines Facharztes mit der Zusatzweiterbildung Palliativmedizin
HinweisMindestmerkmale: Einsatz von mindestens zwei der folgenden Therapiebereiche: Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Psychologie, Physiotherapie/Ergotherapie, künstlerische Therapie (Kunst- und Musiktherapie), Entspannungstherapie, Entspannungstherapie und Durchführung von Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengespräche Familiengesprächen mit insgesamt mindestens 6 Stunden pro Patient und Woche patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen (Die Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengespräche können von allen Berufsgruppen des Behandlungsteams durchgeführt werden.)
Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus5 Hinweise⚖ 2
HinweisMindestmerkmale: Multimodales Team unter fachärztlicher Behandlungsleitung (Facharzt für Innere Medizin oder Kinder- und Jugendmedizin mit dem Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie oder der Zusatzbezeichnung Diabetologie oder Facharzt für Innere Medizin oder Kinder- und Jugendmedizin und "Diabetologe DDG")
Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls11 HinweiseExklusivum⚖ 11
HinweisDieser Kode kann Diese Kodes können auch beim Vorliegen einer TIA angegeben werden
HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie oder einen Facharzt für Innere Medizin (in diesem Fall muss im Team der neurologische Sachverstand kontinuierlich eingebunden sein) mit: Durchführung der neurosonologischen Untersuchung der extra- und intrakraniellen hirnversorgenden Gefäße zur Abklärung des akuten Schlaganfalls. Diese muss obligatorisch vor oder während des Aufenthalts Aufenthaltes auf der spezialisierten Einheit durchgeführt werden, sofern nicht eine andere Methode der Darstellung dieser Gefäße (CT, (CT-, Kernspin- oder digitale Subtraktionsangiographie) seit Beginn der akuten Symptomatik angewandt wurde. Sie ist bei nachgewiesener primärer Blutung entbehrlich
Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)9 Hinweise⚖ 2
HinweisDieser Kode gilt Diese Kodes gelten für Patienten, die bei stationärer Aufnahme älter als 28 Tage und schwerer als 2500 Gramm sind, aber sind und das 14. 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben haben. Sie können in Ausnahmefällen auch für Erwachsene angegeben werden, wenn deren Behandlung in einer Abteilung oder Klinik für Kinder- und Jugendmedizin erforderlich ist
HinweisMindestmerkmale: Die patientennahe Pflege erfolgt durch Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen mit einer Fachweiterbildungsquote im Bereich Pädiatrische Intensivpflege von 40 %. Sofern die Fachweiterbildung für die Pflege noch nicht vorliegt, ist zur Aufrechterhaltung bereits bestehender Versorgungsangebote übergangsweise bis zum Jahresende 2016 2017 eine vergleichbare fünfjährige Erfahrung in der pädiatrischen Intensivpflege ausreichend
Exklusivumneu: Spezialisierte palliativmedizinische Komplexbehandlung durch einen Palliativdienst8-98h ff.
HinweisMindestmerkmale: Aktive, ganzheitliche Ganzheitliche Behandlung zur Symptomkontrolle und psychosozialen Stabilisierung, ohne kurative Intention und im Allgemeinen ohne Beeinflussung der Grunderkrankung von Patienten mit einer progredienten, fortgeschrittenen Erkrankung und begrenzter Lebenserwartung Lebenserwartung, ggf. unter Einbeziehung ihrer Angehörigen
HinweisMindestmerkmale: Einsatz von mindestens zwei der folgenden Therapiebereiche: Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Psychologie, Physiotherapie/Ergotherapie, künstlerische Therapie (Kunst- und Musiktherapie), Entspannungstherapie, Entspannungstherapie und Durchführung von Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengespräche Familiengesprächen mit insgesamt mindestens 6 Stunden pro Patient und Woche patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen (Die Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengespräche können von allen Berufsgruppen des Behandlungsteams durchgeführt werden.)
HinweisMindestmerkmale: Bedarfsgerechte Ggf. bedarfsgerechte Vermittlung zu qualifizierten und kontinuierlichen Unterstützungsangeboten für Angehörige (auch über den Tod des Patienten hinaus)
Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern12 HinweiseExklusivum4 Inklusiva⚖ 2
HinweisMindestmerkmale: Täglicher Wechsel von Bettwäsche, Bekleidung und Utensilien der Körperpflege (Waschlappen u.Ä.) gemäß den jeweils aktuellen Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI), ggf. täglich
HinweisMindestmerkmale: Mehrmals tägliche Tägliche Desinfektion patientennaher Flächen gemäß den jeweils aktuellen Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI), ggf. mehrmals und/oder unter Einsatz besonderer Flächendesinfektionsmittel
Überwachung und Leitung einer normalen Geburt2 Hinweise
HinweisDieser Kode ist auch anzugeben, wenn eines der folgenden Verfahren durchgeführt wurde 5-732.05-732.15-732.55-732.y5-733 ff.5-738.25-738.x5-738.y5-754 ff.5-755 ff.5-756 ff.5-7575-758 ff.5-759 ff. und eine Geburt während desselben Aufenthalts Aufenthaltes stattgefunden hat
Überwachung und Leitung einer Risikogeburt2 Hinweise⚖ 1
HinweisDieser Kode ist auch anzugeben, wenn eines der folgenden Verfahren durchgeführt wurde 5-732.05-732.15-732.55-732.y5-733 ff.5-738.25-738.x5-738.y5-754 ff.5-755 ff.5-756 ff.5-7575-758 ff.5-759 ff. und eine Geburt während desselben Aufenthalts Aufenthaltes stattgefunden hat
Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d8 Hinweise
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-61, der psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-62 9-626 und der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-63 9-634 angegeben werden
HinweisDieser Kode ist Diese Kodes sind für jeden Behandlungstag mit erhöhtem Betreuungsaufwand einzeln anzugeben
Hinweis1:1-Betreuung bedeutet, dass eine Person einen einzelnen Patienten individuell zusammenhängend ggf. zusätzlich zu angewandten Verfahren betreut. 1:1-Betreuung bedeutet, dass ein Patient über einen Zeitraum von mindestens 2 Stunden ohne Unterbrechung fortlaufend von einer oder mehreren Personen betreut wird. Mehrere Zeiträume von mindestens 2 Stunden können über den Tag addiert werden. Bei Einzelbetreuung oder intensiver Beaufsichtigung in einer Kleinstgruppe durch mehr als eine Person (2 oder mehr) sind die zusammenhängenden Zeiten aller betreuenden Personen zu einer Gesamtsumme zu addieren und entsprechend mit einem Kode unter 9-640.0 ff. oder 9-640.1 ff. zu kodieren
Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d7 Hinweise
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), 9-607, der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), 9-61, der psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62) 9-626 und der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63) 9-634 angegeben werden
HinweisDieser Kode ist Diese Kodes sind für jeden Behandlungstag mit erhöhtem Behandlungsaufwand gesondert anzugeben
Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei ErwachsenenZusatzkodenur § 17d10 Hinweise
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er kann nur jeweils in Kombination angegeben werden mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), 9-607, der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), 9-61, der psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62) 9-626 und der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63). 9-634. Solange die Mindestmerkmale dieses Kodes erfüllt sind, ist er einmal pro Woche anzugeben
Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen Setting (Mutter/Vater-Kind-Setting)nur § 17d17 Hinweise
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), 9-607, der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), 9-61, der psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62) 9-626 und der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63) 9-634 angegeben werden
Erbringung von Behandlungsmaßnahmen im stationsersetzenden Umfeld und als halbtägige tagesklinische Behandlung bei Erwachsenennur § 17d2 Hinweise
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), 9-607, der psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62) 9-626 und der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63) 9-634 angegeben werden
HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist für jeden Tag, an dem die Leistung erbracht wird, gesondert anzugeben. Die Mindestmerkmale der Kodes 9-60, 9-62, 9-63 9-607, 9-626 oder 9-634 (u.a. Leistungserbringung durch ein multiprofessionelles, fachärztlich geleitetes Behandlungsteam) müssen erfüllt sein
Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d12 Hinweise
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), 9-607, der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), 9-61, der psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62) 9-626 und der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63) 9-634 angegeben werden
HinweisKodes aus den Bereichen 9-645.0 ff. und 9-645.1 ff. sind für jeden Tag, an dem Leistungen im Sinne dieser Kodes erbracht wurden, gesondert anzugeben
Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenennur § 17dEntfällt 20188 Hinweise
HinweisSie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), 9-607, der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), 9-61, der psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62) 9-626 und der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63) 9-634 angegeben werden
HinweisDie bei unmittelbar drohender oder bestehender psychosozialer Notlage erforderlichen Leistungen werden in der Regel durch Sozialarbeiter, Sozialpädagogen oder Pflegefachpersonen in einem oder mehreren Lebensbereichen erbracht. Zusätzlich erfolgen in diesem Zusammenhang stehende Leistungen unmittelbar am Patienten z. B. durch Ärzte und/oder Psychologen
Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenennur § 17d15 Hinweise
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), 9-607, der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), 9-61, der psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62) 9-626 und der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63) 9-634 angegeben werden
Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17dEntfällt 20185 Hinweise
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), 9-607, der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), 9-61, der psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62) 9-626 und der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63) 9-634 angegeben werden
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenennur § 17d10 Hinweise⚖ 1
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen9-60, Erwachsenen9-607, der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen9-61, der psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen9-62 Erwachsenen9-626 und der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen9-63 Erwachsenen9-634 angegeben werden
Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichennur § 17dEntfällt 20186 Hinweise⚖ 1
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern (9-65), 9-656, der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen (9-66), 9-666, der psychiatrisch-psychosomatischen Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-67) 9-672 und der psychiatrisch-psychosomatischen Behandlung im besonderen Setting (Eltern-Kind-Setting) bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-68) 9-686 angegeben werden
Erbringung von Behandlungsmaßnahmen im stationsersetzenden Umfeld und als halbtägige tagesklinische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d2 Hinweise⚖ 1
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern (9-65), 9-656, der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen (9-66) 9-666 und der psychiatrisch-psychosomatischen Behandlung im besonderen Setting (Eltern-Kind-Setting) bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-68) 9-686 angegeben werden
HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist für jeden Tag, an dem die Leistung erbracht wird, gesondert anzugeben. Die Mindestvoraussetzungen Mindestmerkmale der Kodes 9-65 9-656 oder 9-66 9-666 (u.a. Leistungserbringung durch ein multiprofessionelles, fachärztlich geleitetes Behandlungsteam) müssen erfüllt sein
Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichennur § 17dEntfällt 201817 Hinweise⚖ 1
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern (9-65), 9-656, der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen (9-66), 9-666, der psychiatrisch-psychosomatischen Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-67) 9-672 und der psychiatrisch-psychosomatischen Behandlung im besonderen Setting (Eltern-Kind-Setting) bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-68) 9-686 angegeben werden
HinweisKodes aus den Bereichen 9-692.0 ff. und 9-692.1 ff. sind für jeden Tag, an dem die Leistungen im Sinne dieser Kodes erbracht wurden, gesondert anzugeben
Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d14 Hinweise⚖ 1
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern (9-65), 9-656, der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen (9-66) 9-666 und der psychiatrisch-psychosomatischen Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-67) 9-672 angegeben werden, wenn die intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder die Einzelbetreuung indikationsspezifisch erforderlich sind
HinweisEs können für einen Tag sowohl Kodes aus dem Bereich 9-693.0 ff. als auch aus dem Bereich 9-693.1 ff. angegeben werden
Spezifische Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d11 Hinweise⚖ 2
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern (9-65), 9-656, der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen (9-66) 9-666 und der psychiatrisch-psychosomatischen Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-67) 9-672 angegeben werden
Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichennur § 17dEntfällt 20185 Hinweise⚖ 1
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern (9-65), 9-656, der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen (9-66), 9-666, der psychiatrisch-psychosomatischen Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-67) 9-672 und der psychiatrisch-psychosomatischen Behandlung im besonderen Setting (Eltern-Kind-Setting) bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-68) 9-686 angegeben werden
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d10 Hinweise⚖ 2
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern (9-65), 9-656, der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen (9-66), 9-666, der psychiatrisch-psychosomatischen Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-67) 9-672 und der psychiatrisch-psychosomatischen Behandlung im besonderen Setting (Eltern-Kind-Setting) bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-68) 9-686 angegeben werden
HinweisDieser Kode ist Diese Kodes sind für Patienten anzugeben, die im Sinne des § 14 SGB XI pflegebedürftig und gemäß § 15 SGB XI einer Pflegestufe einem Pflegegrad zugeordnet sind. Wechselt während des stationären Aufenthaltes die Pflegestufe, der Pflegegrad, ist der Kode für die höhere Pflegebedürftigkeit anzugeben. Liegt noch keine Einstufung in eine Pflegestufe einen Pflegegrad vor, ist diese aber bereits beantragt, ist der Kode 9-984.4 9-984.b anzugeben. Wurde eine Höherstufung bei vorliegender Pflegestufe vorliegendem Pflegegrad beantragt, ist neben dem zutreffenden Kode aus 9-984.0 9-984.6 bis 9-984.3 und 9-984.5 9-984.9 zusätzlich der Kode 9-984.4 9-984.b anzugeben