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Alle Änderungen OPS 2016

1-279.9
Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen: AngioskopieHinweis
  • HinweisEine durchgeführte Biopsie ist gesondert zu kodieren1-497 ff.
1-631.0
Diagnostische Ösophagogastroskopie: Bei normalem SitusHinweisInklusivum⚖ 1
  • Hinweisneu: Mit diesem Kode ist die diagnostische Ösophagogastroskopie bei normaler makroskopisch-anatomischer Lage zu kodieren
  • Inklusivumneu: Bei axialer Gleithernie
1-632.0
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem SitusHinweisInklusivum
  • Hinweisneu: Mit diesem Kode ist die diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie bei normaler makroskopisch-anatomischer Lage zu kodieren
  • Inklusivumneu: Bei axialer Gleithernie
1-635.0
Diagnostische Jejunoskopie: Bei normalem SitusHinweisInklusivum
  • Hinweisneu: Mit diesem Kode ist die diagnostische Jejunoskopie bei normaler makroskopisch-anatomischer Lage zu kodieren
  • Inklusivumneu: Bei axialer Gleithernie
1-63b
Chromoendoskopie des oberen VerdauungstraktesZusatzkodeHinweis
  • Zusatzkodenein → ja
  • Hinweisneu: Dieser Kode ist ein Zusatzkode. Er kann zusätzlich zu anderen Kodes aus dem Bereich 1-63 Diagnostische Endoskopie des oberen Verdauungstraktes angegeben werden
1-650
Diagnostische KoloskopieHinweis
  • Hinweisneu: Eine (Ileo-)Koloskopie durch Push-and-pull-back-Technik ist gesondert zu kodieren 1-657
1-655
Chromoendoskopie des unteren VerdauungstraktesZusatzkodeHinweis
  • Zusatzkodenein → ja
  • Hinweisneu: Dieser Kode ist ein Zusatzkode. Er kann zusätzlich zu anderen Kodes aus dem Bereich 1-65 Diagnostische Endoskopie des unteren Verdauungstraktes angegeben werden
1-944
Basisdiagnostik bei unklarem Symptomkomplex bei Neugeborenen und Säuglingen10 Hinweise
  • HinweisDurchführung von mindestens 4 Untersuchungen aus mindestens 2 der folgenden Bereiche: (Neuro)Physiologische Neuro- oder kardiophysiologische Diagnostik (mindestens EEG oder EKG)
  • Hinweisneu: Durchführung von mindestens 4 Untersuchungen aus mindestens 2 der folgenden Bereiche: Organpunktion oder -biopsie mit histopathologischer oder molekulargenetischer Untersuchung (z.B. Nieren-, Leber-, Hirn- oder gastrointestinale Biopsie)
1-944.1
Basisdiagnostik bei unklarem Symptomkomplex bei Neugeborenen und Säuglingen: Mit erweiterter molekulargenetischer DiagnostikHinweis
  • HinweisZur erweiterten molekulargenetischen Diagnostik gehören die Untersuchungen zur Abklärung mindestens einer Verdachtsdiagnose auf genetisch verursachte Erkrankungen wie z.B. DiGeorge-Syndrom, Rett-Syndrom, Angelmann-Syndrom, Fragiles-X-Syndrom, spinale Muskelatrophie, myotone Dystrophie, Mutation des SCN1A-Gens, Prader-Willi-Syndrom, sonstige Mikrodeletionssyndrome
5-01...5-05
Operationen am Nervensystemnur § 17b11 Hinweise
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Anwendung von minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-986 ff.
  • HinweisDie Anwendung eines OP-Roboters ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-987 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
5-025.3
Inzision, Exzision, Destruktion und Verschluss von intrakraniellen Blutgefäßen: Präparation und Abklippen, intrazerebralHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der Clips ist gesondert zu kodieren5-026.4 ff.
5-025.4
Inzision, Exzision, Destruktion und Verschluss von intrakraniellen Blutgefäßen: Präparation und Abklippen, extrazerebralHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der Clips ist gesondert zu kodieren5-026.4 ff.
5-025.7
Inzision, Exzision, Destruktion und Verschluss von intrakraniellen Blutgefäßen: AbklippenHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der Clips ist gesondert zu kodieren5-026.4 ff.
5-025.9
Inzision, Exzision, Destruktion und Verschluss von intrakraniellen Blutgefäßen: Sonstige kombinierte VerfahrenHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der Clips ist gesondert zu kodieren5-026.4 ff.
5-026.3
Rekonstruktion von intrakraniellen Blutgefäßen: Kombinierte VerfahrenHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der Clips ist gesondert zu kodieren5-026.4 ff.
5-164
Andere Exzision, Destruktion und Exenteration der Orbita und Orbitainnenhaut2 Hinweise
  • HinweisDie Orbitotomie ist gesondert zu kodieren5-160 ff.
5-18...5-20
Operationen an den Ohrennur § 17b8 Hinweise
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Anwendung eines OP-Roboters ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-987 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
5-21...5-22
Operationen an Nase und Nasennebenhöhlennur § 17b8 Hinweise⚖ 1
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
  • Hinweisneu: Der Einsatz der pESS-Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-98f
5-29...5-31
Operationen an Pharynx, Larynx und Tracheanur § 17b7 Hinweise
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Anwendung minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-986 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
5-323
Segmentresektion und Bisegmentresektion der Lunge3 HinweiseInklusivum
  • HinweisEine gleichzeitige in derselben Sitzung durchgeführte Enukleation oder Keilresektion bei einer Segmentresektion oder Bisegmentresektion im selben Segment ist im Kode enthalten
  • Hinweisneu: Segmentresektionen aus unterschiedlichen Lappen sind gesondert zu kodieren
5-324
Einfache Lobektomie und Bilobektomie der Lunge2 HinweiseInklusivum
  • HinweisEine gleichzeitig in derselben Sitzung durchgeführte Enukleation, Keil- oder Segmentresektion im selben Lungenlappen ist im Kode enthalten
5-325
Erweiterte Lobektomie und Bilobektomie der Lunge2 Hinweise2 Inklusiva
  • HinweisEine gleichzeitig in derselben Sitzung durchgeführte Enukleation, Keil- oder Segmentresektion im selben Lungenlappen ist im Kode enthalten
5-32...5-34
Operationen an Lunge und Bronchusnur § 17b7 HinweiseInklusivum
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Anwendung von minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-986 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
5-335
LungentransplantationHinweisExklusivum
  • ExklusivumHerz-Lungen-Transplantation5-375 ff.
  • Hinweisneu: Eine normotherme Organkonservierung liegt vor, wenn das Organ normotherm beatmet und perfundiert wird
5-339.5
Andere Operationen an Lunge und Bronchien: Implantation oder Wechsel eines endobronchialen Klappensystems, endoskopischHinweis
  • HinweisDie Entfernung eines Ventils ist unter8-100 unter 8-100 ff. zu kodieren
5-349.0
Andere Operationen am Thorax: Offene Reposition einer SternumfrakturHinweis
  • HinweisEine durchgeführte Osteosynthese ist gesondert zu kodieren 5-786 ff.
5-35...5-37
Operationen am Herzennur § 17b11 Hinweise3 Exklusiva
  • ExklusivumPerkutan-transluminale Gefäßintervention 8-836 ff.
  • ExklusivumPerkutan-transluminale Koronarangioplastie 8-837.08-837.1 8-837.0 ff.8-837.1 ff.
  • ExklusivumShuntoperationen zwischen großem und kleinem Kreislauf 5-390 ff.
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-985 ff.
  • HinweisAnwendung von minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-986 ff.
  • HinweisDie Anwendung eines OP-Roboters ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-987 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren 5-982 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Osteosynthese (außer Drahtcerclagen) ist gesondert zu kodieren 5-786 ff.
5-35a
Minimalinvasive Operationen an Herzklappen2 Hinweise
  • Hinweisneu: Die intraoperative Anwendung eines Embolieprotektionssystems ist gesondert zu kodieren5-399.e
5-384.0
Resektion und Ersatz (Interposition) an der Aorta: Aorta ascendensHinweis⚖ 1
  • HinweisDie Anwendung der Herz-Lungen-Maschine ist gesondert zu kodieren8-851 ff.
5-384.1
Resektion und Ersatz (Interposition) an der Aorta: Aorta ascendens mit Reimplantation der KoronararterienHinweis⚖ 1
  • HinweisDie Anwendung der Herz-Lungen-Maschine ist gesondert zu kodieren8-851 ff.
5-38...5-39
Operationen an den Blutgefäßennur § 17b9 Hinweise4 Exklusiva
  • ExklusivumOperationen an den Koronargefäßen 5-36 ff.
  • ExklusivumOperationen an intraspinalen Blutgefäßen 5-037 ff.
  • ExklusivumPerkutan-transluminale Gefäßinterventionen 8-836 ff.
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-985 ff.
  • HinweisDie Anwendung von minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren 5-986 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren 5-982 ff.
5-399.e
Andere Operationen an Blutgefäßen: Intraoperative Anwendung eines EmbolieprotektionssystemsZusatzkodeHinweis
  • HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Die jeweilige Herz- oder Gefäßoperation ist gesondert zu kodieren
5-404.d
Radikale (systematische) Lymphadenektomie als selbständiger Eingriff: Retroperitoneal (iliakal, paraaortal, parakaval), offen chirurgischSeitenangabeHinweis
  • HinweisEine durchgeführte Neurolyse ist gesondert zu kodieren5-056 ff.
5-404.e
Radikale (systematische) Lymphadenektomie als selbständiger Eingriff: Retroperitoneal (iliakal, paraaortal), laparoskopischSeitenangabeHinweis
  • HinweisEine durchgeführte Neurolyse ist gesondert zu kodieren5-056 ff.
5-407.2
Radikale (systematische) Lymphadenektomie im Rahmen einer anderen Operation: Retroperitoneal (iliakal, paraaortal, parakaval)SeitenangabeZusatzkodeErgänzt5-590.60, 5-590.61, 5-590.62, …2015Hinweis
  • HinweisEine durchgeführte Neurolyse ist gesondert zu kodieren5-056 ff.
5-40...5-41
Operationen am hämatopoetischen und Lymphgefäßsystemnur § 17b7 Hinweise
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Anwendung von minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-986 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
5-425
(Totale) Ösophagektomie ohne Wiederherstellung der KontinuitätHinweis
  • Hinweisneu: Eine Ösophagektomie entspricht einer Resektion bis kranial der V. azygos
5-426
(Totale) Ösophagektomie mit Wiederherstellung der Kontinuität2 Hinweise
  • Hinweisneu: Eine Ösophagektomie entspricht einer Resektion bis kranial der V. azygos
5-42...5-54
Operationen am Verdauungstraktnur § 17b7 Hinweise
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Anwendung minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-986 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
5-434.1
Atypische partielle Magenresektion: Kardiaresektion mit Hochzug des RestmagensHinweisExklusivum
  • Hinweisneu: Die aus operationstechnischen Gründen erforderliche Mitresektion einer Ösophagusmanschette von weniger als 4 cm ist im Kode enthalten
5-437
(Totale) GastrektomieHinweis
  • Hinweisneu: Die aus operationstechnischen Gründen erforderliche Mitresektion einer Ösophagusmanschette von weniger als 4 cm ist im Kode enthalten
5-438.0
(Totale) Gastrektomie mit Ösophagusresektion: Mit (sub)totaler Ösophagusresektion, mit DünndarminterpositionBezeichnung neu ↺ 2015Hinweis
  • Hinweisneu: Eine subtotale Ösophagusresektion entspricht der Resektion mindestens bis kranial der V. azygos
5-438.1
(Totale) Gastrektomie mit Ösophagusresektion: Mit (sub)totaler Ösophagusresektion, mit DickdarminterpositionBezeichnung neu ↺ 2015Hinweis
  • Hinweisneu: Eine subtotale Ösophagusresektion entspricht der Resektion mindestens bis kranial der V. azygos
5-484
Rektumresektion unter Sphinktererhaltung3 HinweiseInklusivum⚖ 3
  • HinweisDie Anlage eines protektiven Enterostomas ist gesondert zu kodieren5-462 ff.
5-491
Operative Behandlung von AnalfistelnHinweis
  • Hinweisneu: Eine gleichzeitige Rekonstruktion5-496.3 oder Naht 5-496.0 des Sphinkters ist gesondert zu kodieren
5-496.3
Rekonstruktion des Anus und des Sphinkterapparates: SphinkterplastikHinweisInklusivum⚖ 1
  • Hinweisneu: Die gleichzeitige Exzision einer Analfistel ist gesondert zu kodieren5-491 ff.
  • Inklusivumneu: Rekonstruktion des Sphinkterapparates nach Exzision einer Analfistel (primär und sekundär)
5-502.5
Anatomische (typische) Leberresektion: Resektion sonstiger SegmentkombinationenHinweis
  • HinweisMit diesem Kode ist auch die Resektion mehrerer nicht zusammenhängender Segmente zu kodieren
5-530.3
Verschluss einer Hernia inguinalis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem MaterialHinweis
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-530.7
Verschluss einer Hernia inguinalis: Bei Rezidiv, mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem MaterialHinweis
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-531.3
Verschluss einer Hernia femoralis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem MaterialHinweis
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-531.7
Verschluss einer Hernia femoralis: Bei Rezidiv, mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem MaterialHinweis
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-534
Verschluss einer Hernia umbilicalisHinweis2 Exklusiva
  • ExklusivumVerschluss einer Hernia umbilicalis bei Rezidiv5-536 ff.
  • ExklusivumVerschluss einer Omphalozele5-537 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Darmresektion ist gesondert zu kodieren (Dünndarm 5-454, 5-454 ff., Dickdarm 5-455) 5-455 ff.)
5-534.3
Verschluss einer Hernia umbilicalis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem MaterialHinweis
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-535.3
Verschluss einer Hernia epigastrica: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem MaterialHinweis
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-536.4
Verschluss einer Narbenhernie: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem MaterialHinweis
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-537.4
Verschluss kongenitaler Bauchwanddefekte (Omphalozele, Laparoschisis): Mit alloplastischem MaterialHinweis
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-538.4
Verschluss einer Hernia diaphragmatica: Mit alloplastischem MaterialHinweis⚖ 1
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-538.9
Verschluss einer Hernia diaphragmatica: Bei Rezidiv, mit alloplastischem MaterialHinweis⚖ 1
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-539.3
Verschluss anderer abdominaler Hernien: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem MaterialHinweis
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-554
NephrektomieHinweis
  • HinweisEine gleichzeitig durchgeführte radikale paraaortale Lymphadenektomie ist gesondert zu kodieren5-590.6 kodieren5-407.2
5-554.5
Nephrektomie: Nephrektomie, radikal, mit Ureterektomie2 HinweiseInklusivum
  • HinweisDie Resektion einer Blasenwandmanschette ist gesondert zu kodieren5-575 ff.
5-554.b
Nephrektomie: Nephrektomie, mit UreterektomieHinweis
  • HinweisDie Resektion einer Blasenwandmanschette ist gesondert zu kodieren5-575 ff.
5-55...5-59
Operationen an den Harnorganennur § 17b9 Hinweise⚖ 1
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Anwendung von minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-986 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung Anwendung eines Polytraumas ist OP-Roboters ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-982 kodieren5-987 ff.
  • Hinweisneu: Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
5-576
Zystektomie3 Hinweise2 Exklusiva
  • ExklusivumErsatz der Harnblase als selbständiger Eingriff5-577 ff.
  • ExklusivumRevision nach Zystektomie5-579.7 ff.
  • HinweisEin durchgeführter Harnblasenersatz ist gesondert zu kodieren5-577 ff.
  • HinweisEine gleichzeitig durchgeführte radikale paraaortale Lymphadenektomie ist gesondert zu kodieren5-590.6 kodieren5-407.2
5-576.8
Zystektomie: Eviszeration des kleinen Beckens beim MannHinweis
  • HinweisDie Darmableitung ist gesondert zu kodieren5-462 ff.
5-60...5-64
Operationen an den männlichen Geschlechtsorganenmännlichnur § 17b7 Hinweise
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Anwendung von minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-986 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
5-65...5-71
Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganenweiblichnur § 17b6 Hinweise
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
5-685
Radikale Uterusexstirpationweiblich2 HinweiseExklusivum
  • HinweisEine durchgeführte (Teil-)Exstirpation der weiblichen Adnexe ist gesondert zu kodieren: Salpingoovariektomie 5-653 ff.
  • HinweisEine durchgeführte (Teil-)Exstirpation der weiblichen Adnexe ist gesondert zu kodieren: Salpingektomie 5-661 ff.
5-689.0
Andere Inzision und Exzision des Uterus: Radikale Trachelektomieweiblich2 HinweiseInklusivum
  • HinweisDie Anwendung eines OP-Roboters ist zusätzlich zu kodieren 5-987 ff.
5-704.01
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Vorderwandplastik (bei (Urethro-)Zystozele): Mit alloplastischem MaterialweiblichHinweisExklusivum⚖ 1
  • ExklusivumObturatorplastik und TVT5-593.2 ff.
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-704.11
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastik: Hinterwandplastik (bei Rektozele): Mit alloplastischem MaterialweiblichHinweis⚖ 1
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-76...5-77
Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochennur § 17b8 Hinweise
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Anwendung eines OP-Roboters ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-987 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
5-771
Partielle und totale Resektion eines Gesichtsschädelknochens2 HinweiseExklusivum
  • ExklusivumKombinierte Rekonstruktion von Hirnschädel und Gesichtsschädel5-020.6 ff.
  • Hinweisneu: Der Einsatz der pESS-Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-98f
5-782
Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe7 Hinweise4 ExklusivaInklusivum⚖ 2
  • ExklusivumResektion an Metatarsale und Phalangen des Fußes5-788 ff.
  • ExklusivumBiopsie an Knochen durch Inzision1-503 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Endoprothesenimplantation ist gesondert zu kodieren5-82 ff.
  • HinweisEin durchgeführter alloplastischer Knochenersatz ist gesondert zu kodieren5-785 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Knochentransplantation ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Osteosynthese ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
5-783.1
Entnahme eines Knochentransplantates: Spongiosa, mehrere Entnahmestellennicht im G-DRGHinweis⚖ 1
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür ist bei mehreren Entnahmestellen jede Entnahmestelle gesondert zu kodieren 5-783.0 ff.
5-783.3
Entnahme eines Knochentransplantates: Kortikospongiöser Span, mehrere Entnahmestellennicht im G-DRGHinweis⚖ 1
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür ist bei mehreren Entnahmestellen jede Entnahmestelle gesondert zu kodieren 5-783.2 ff.
5-786
Osteosyntheseverfahren5 Hinweise3 Exklusiva
  • ExklusivumOsteosynthese einer Fraktur5-79 ff.
  • ExklusivumOsteosynthese an der Wirbelsäule5-83b ff.
  • HinweisEine durchgeführte Knochentransplantation ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • Hinweisneu: Die Augmentation von Osteosynthesematerial ist gesondert zu kodieren5-86a.3
5-786.9
Osteosyntheseverfahren: Durch MaterialkombinationenZusatzkodenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-78...5-86
Operationen an den Bewegungsorganennur § 17b10 Hinweise
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Anwendung von minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-986 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
  • HinweisDie Anwendung eines OP-Roboters ist zusätzlich zu kodieren5-987 ff.
5-790
Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit OsteosyntheseHinweis3 ExklusivaInklusivum⚖ 1
  • ExklusivumGeschlossene Reposition einer Gelenkluxation mit Osteosynthese5-79a ff.
  • HinweisDie arthroskopisch assistierte Versorgung einer Fraktur ist gesondert zu kodieren5-810.6 ff.
5-790.9
Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese: Durch Materialkombinationennicht im G-DRGHinweis⚖ 1
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-790.d
Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese: Durch Fixateur externe mit interner Osteosynthesenicht im G-DRGHinweis⚖ 1
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-791.9
Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Schaftbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Materialkombinationennicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-791.d
Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Schaftbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Fixateur externe mit interner Osteosynthesenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-792.9
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Schaftbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Materialkombinationennicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-793
Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen RöhrenknochensHinweis3 Exklusiva2 Inklusiva
  • ExklusivumOffene Reposition einer Gelenkluxation5-79b ff.
  • ExklusivumOffene Reposition einer Azetabulumfraktur mit Osteosynthese5-799 ff.
  • HinweisDie arthroskopisch assistierte Versorgung einer Fraktur ist gesondert zu kodieren5-810.6 ff.
5-793.7
Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Fixateur externe mit interner Osteosynthesenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-793.8
Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Materialkombinationennicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-793.9
Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Materialkombinationen mit Rekonstruktion der Gelenkflächenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-794
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen RöhrenknochensHinweisExklusivumInklusivum
  • HinweisDie arthroskopisch assistierte Versorgung einer Fraktur ist gesondert zu kodieren5-810.6 ff.
5-794.6
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Fixateur externe mit interner Osteosynthesenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-794.7
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Materialkombinationennicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-794.8
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Materialkombinationen mit Rekonstruktion der Gelenkflächenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-795.5
Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen: Durch Fixateur externe mit interner Osteosynthesenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-795.6
Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen: Durch Materialkombinationennicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-795.8
Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen: Durch Materialkombinationen mit Rekonstruktion der Gelenkflächenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-796.4
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen: Durch Fixateur externe mit interner Osteosynthesenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-796.5
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen: Durch Materialkombinationennicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-796.6
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen: Durch Materialkombinationen mit Rekonstruktion der Gelenkflächenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-797.5
Offene Reposition einer Fraktur an Talus und Kalkaneus: Durch Fixateur externe mit interner Osteosynthesenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-797.6
Offene Reposition einer Fraktur an Talus und Kalkaneus: Durch Materialkombinationennicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-797.7
Offene Reposition einer Fraktur an Talus und Kalkaneus: Durch Materialkombinationen mit Rekonstruktion der Gelenkflächenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-798.9
Offene Reposition einer Beckenrand- und Beckenringfraktur: Durch Materialkombinationennicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-799.5
Offene Reposition einer Azetabulum- und Hüftkopffraktur mit Osteosynthese: Durch Materialkombinationen, dorsalSeitenangabenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-799.6
Offene Reposition einer Azetabulum- und Hüftkopffraktur mit Osteosynthese: Durch Materialkombinationen, ventralSeitenangabenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-799.7
Offene Reposition einer Azetabulum- und Hüftkopffraktur mit Osteosynthese: Durch Materialkombinationen, dorsal und ventral (kombiniert)Seitenangabenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-79a.7
Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation mit Osteosynthese: Durch Fixateur externe mit interner Osteosynthesenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-79a.8
Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation mit Osteosynthese: Durch Materialkombinationennicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-79b.7
Offene Reposition einer Gelenkluxation: Durch Fixateur externe mit interner Osteosynthesenicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-79b.8
Offene Reposition einer Gelenkluxation: Durch Materialkombinationennicht im G-DRGHinweis
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → weder § 17b noch § 17d
  • HinweisDiese Kodes sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b 17b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
5-808
Arthrodese3 Hinweise3 Exklusiva2 Inklusiva⚖ 1
  • ExklusivumArthrodese an kleinen Gelenken der Hand5-846 ff.
  • ExklusivumTemporäre Fixation eines Gelenkes5-809.2 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Knochentransplantation ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Osteosynthese ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
5-820
Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk11 Hinweise⚖ 1
  • HinweisEine durchgeführte Spongiosaplastik ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • HinweisDie zusätzliche Verwendung von Osteosynthesematerial ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
  • HinweisDie Verwendung einer Gelenkschnapp-Pfanne ist gesondert zu kodieren5-820.7 ff.
  • HinweisAufwendige Gipsverbände sind gesondert zu kodieren8-310 ff.
  • Hinweisneu: Ein durchgeführter alloplastischer Knochenersatz ist gesondert zu kodieren 5-785 ff.
5-821
Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Hüftgelenk8 Hinweise⚖ 1
  • HinweisEine durchgeführte Spongiosaplastik ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • HinweisDer Einbau einer Gelenkpfannenstützschale oder eines Antiluxationspfannenrandes ist gesondert zu kodieren5-820.5 ff.
  • HinweisDie zusätzliche Verwendung von Osteosynthesematerial ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
  • HinweisDie Verwendung einer Gelenkschnapp-Pfanne ist gesondert zu kodieren5-820.7 ff.
  • Hinweisneu: Ein durchgeführter alloplastischer Knochenersatz ist gesondert zu kodieren 5-785 ff.
5-822
Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk7 Hinweise⚖ 3
  • HinweisEine durchgeführte Spongiosaplastik ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • HinweisDie zusätzliche Verwendung von Osteosynthesematerial ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
  • Hinweisneu: Ein durchgeführter alloplastischer Knochenersatz ist gesondert zu kodieren 5-785 ff.
5-823
Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Kniegelenk7 Hinweise⚖ 1
  • HinweisEine durchgeführte Spongiosaplastik ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • HinweisDie zusätzliche Verwendung von Osteosynthesematerial ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
  • Hinweisneu: Ein durchgeführter alloplastischer Knochenersatz ist gesondert zu kodieren 5-785 ff.
5-824
Implantation einer Endoprothese an Gelenken der oberen Extremität7 HinweiseExklusivum⚖ 1
  • ExklusivumImplantation eines Humerusersatzes5-828 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Spongiosaplastik ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • HinweisDie zusätzliche Verwendung von Osteosynthesematerial ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
  • Hinweisneu: Ein durchgeführter alloplastischer Knochenersatz ist gesondert zu kodieren 5-785 ff.
5-825
Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese an Gelenken der oberen Extremität5 Hinweise⚖ 1
  • HinweisEine durchgeführte Spongiosaplastik ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • HinweisDie zusätzliche Verwendung von Osteosynthesematerial ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
  • Hinweisneu: Ein durchgeführter alloplastischer Knochenersatz ist gesondert zu kodieren 5-785 ff.
5-826
Implantation einer Endoprothese an Gelenken der unteren Extremität6 Hinweise⚖ 1
  • HinweisEine durchgeführte Spongiosaplastik ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • HinweisDie zusätzliche Verwendung von Osteosynthesematerial ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
  • Hinweisneu: Ein durchgeführter alloplastischer Knochenersatz ist gesondert zu kodieren 5-785 ff.
5-827
Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese an Gelenken der unteren Extremität5 Hinweise⚖ 1
  • HinweisEine durchgeführte Spongiosaplastik ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • HinweisDie zusätzliche Verwendung von Osteosynthesematerial ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
  • Hinweisneu: Ein durchgeführter alloplastischer Knochenersatz ist gesondert zu kodieren 5-785 ff.
5-828
Implantation, Revision, Wechsel und Entfernung eines Knochenteilersatzes und Knochentotalersatzes3 Hinweise⚖ 1
  • Exklusivumgestrichen: Die Verwendung einer Tumorendoprothese ist gesondert zu kodieren5-829.c
  • HinweisDer endoprothetische Gelenkersatz ist jeweils gesondert zu kodieren5-82 ff.
  • Hinweisneu: Die Verwendung einer Tumorendoprothese ist gesondert zu kodieren5-829.c
5-829.1
Andere gelenkplastische Eingriffe: Pfannendachplastik am HüftgelenkSeitenangabe3 Hinweise⚖ 2
  • HinweisEine durchgeführte Spongiosaplastik Pfannendachplastik am Hüftgelenk liegt vor, wenn durch Anlagerung von Knochen eine Verbesserung der Überdachung des Hüftgelenkes erreicht wird. Dieser Kode ist gesondert zu kodieren5-784.05-784.7 nicht anzugeben bei Verschluss oder bei Verfüllung von iatrogen geschaffenen Knochendefekten mit ortsständigem Gewebe oder ausschließlicher Verfüllung von Geröllzysten
  • HinweisEin durchgeführter Knochenersatz Eine durchgeführte Spongiosaplastik ist gesondert zu kodieren5-785 kodieren5-784.0 ff.5-784.7 ff.
  • Hinweisneu: Ein durchgeführter alloplastischer Knochenersatz ist gesondert zu kodieren5-785 ff.
5-829.h
Andere gelenkplastische Eingriffe: Pfannenbodenplastik am HüftgelenkSeitenangabe3 Hinweise⚖ 1
  • HinweisEine Pfannenbodenplastik Dieser Kode ist bei einer therapeutischen Transposition oder Transplantation Augmentation des Pfannenlagers und dadurch erfolgter Rekonstruktion des Drehzentrums (z.B. bei Protrusionskoxarthrose) unter Verwendung von Knochen(ersatz)gewebe zu kodieren. anzugeben. Dieser Kode ist nicht anzugeben bei Verschluss oder Verfüllung von iatrogen geschaffenen Knochendefekten mit ortsständigem Gewebe Gewebe, ausschließlicher Verfüllung von Geröllzysten, Verwendung von zementierten Pfannenprothesen oder ausschließlicher Vertiefungsfräsung zur Schaffung eines Prothesenbettes
  • HinweisEine durchgeführte Spongiosaplastik ist gesondert zu kodieren5-784.05-784.7 kodieren5-784.0 ff.5-784.7 ff.
  • HinweisEin durchgeführter alloplastischer Knochenersatz ist gesondert zu kodieren5-785 ff.
5-836
Spondylodese4 HinweiseExklusivum⚖ 2
  • HinweisDie Entnahme eines Knochenspanes ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
  • HinweisEine zusätzlich durchgeführte Osteosynthese oder eine dynamische Stabilisierung sind gesondert zu kodieren5-83b ff.
5-839
Andere Operationen an der WirbelsäuleHinweis
  • Hinweisneu: Die Verwendung eines Systems zur dynamischen Stabilisierung ist gesondert zu kodieren5-83w.1
5-83b
Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule8 Hinweise4 Exklusiva⚖ 2
  • ExklusivumImplantation von Material in einen Wirbelkörper ohne intravertebrale, instrumentelle Verwendung eines Systems zur intravertebralen, instrumentellen Wirbelkörperaufrichtung5-839.9 ff.
  • ExklusivumImplantation von Material in einen Wirbelkörper mit intravertebraler, instrumenteller Verwendung eines Systems zur intravertebralen, instrumentellen Wirbelkörperaufrichtung5-839.a ff.
  • HinweisDie methodenbedingte temporäre durch eine Osteosynthese bedingte Fixation von Wirbelsegmenten ist im Kode enthalten enthalten, nur eine zusätzlich mit Knochen oder Knochenersatzmaterialien durchgeführte Spondylodese ist gesondert zu kodieren 5-836 ff.
  • Hinweisgestrichen: Eine zusätzlich durchgeführte Spondylodese ist gesondert zu kodieren 5-836 ff.
5-83b.8
Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule: Durch Fixateur externe2 Hinweise⚖ 2
  • HinweisDie Extension der Wirbelsäule ist gesondert zu kodieren 8-41 ff.
5-896.0
Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Kleinflächig2 Hinweise⚖ 2
  • Hinweisneu: Bei der Behandlung mehrerer kleinflächiger Läsionen an derselben anatomischen Region (z.B. an der Hand) sind die Flächen zu addieren. Bei Überschreiten einer Fläche von 4 cm² ist ein Kode für die großflächige Behandlung zu verwenden
5-89...5-92
Operationen an Haut und Unterhautnur § 17b6 Hinweise⚖ 3
  • HinweisDie Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren5-985 ff.
  • HinweisDie Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren5-982 ff.
5-913
Entfernung oberflächlicher Hautschichten3 Hinweise
  • Hinweisneu: Bei der Behandlung mehrerer kleinflächiger Läsionen an derselben anatomischen Region (z.B. an der Hand) sind die Flächen zu addieren. Bei Überschreiten einer Fläche von 4 cm² ist ein Kode für die großflächige Behandlung zu verwenden
5-915
Destruktion von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut3 HinweiseExklusivum
  • ExklusivumLichttherapie8-560 ff.
  • Hinweisneu: Bei der Behandlung mehrerer kleinflächiger Läsionen an derselben anatomischen Region (z.B. an der Hand) sind die Flächen zu addieren. Bei Überschreiten einer Fläche von 4 cm² ist ein Kode für die großflächige Behandlung zu verwenden
5-916
Temporäre Weichteildeckung3 Hinweise
  • Hinweisneu: Bei der Behandlung mehrerer kleinflächiger Läsionen an derselben anatomischen Region (z.B. an der Hand) sind die Flächen zu addieren. Bei Überschreiten einer Fläche von 4 cm² ist ein Kode für die großflächige Behandlung zu verwenden
5-916.a
Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie3 HinweiseInklusivum
  • HinweisDie Angabe dieses Kodes ist an die Durchführung unter Operationsbedingungen mit Anästhesie gebunden (Ausnahme: Die Angabe dieses Kodes ist an die Durchführung unter Operationsbedingungen mit Anästhesie gebunden Es liegt eine neurologisch bedingte Analgesie vor.)
8-192.0
Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Kleinflächig2 Hinweise⚖ 2
  • Hinweisneu: Bei der Behandlung mehrerer kleinflächiger Läsionen an derselben anatomischen Region (z.B. an der Hand) sind die Flächen zu addieren. Bei Überschreiten einer Fläche von 4 cm² ist ein Kode für die großflächige Behandlung zu verwenden
8-550
Geriatrische frührehabilitative KomplexbehandlungWiederkehrend7 Hinweise3 Exklusiva⚖ 9
  • HinweisMindestmerkmale: Behandlung durch ein geriatrisches Team unter fachärztlicher Behandlungsleitung (Zusatzweiterbildung oder Schwerpunktbezeichnung im Bereich Klinische Geriatrie erforderlich). Die fachärztliche Behandlungsleitung muss überwiegend in der zugehörigen geriatrischen Einheit tätig sein
  • HinweisMindestmerkmale: Standardisiertes geriatrisches Assessment zu Beginn der Behandlung in mindestens 4 Bereichen (Mobilität, Selbsthilfefähigkeit, Kognition, Emotion) und vor am Ende der Entlassung geriatrischen frührehabilitativen Behandlung in mindestens 2 Bereichen (Selbständigkeit, Mobilität). Lässt der Zustand des Patienten die Erhebung einzelner Assessmentbestandteile nicht zu, ist dies zu dokumentieren. Wenn der Zustand des Patienten es erlaubt, ist die Erhebung nachzuholen
8-553
Frührehabilitative Komplexbehandlung von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren6 Hinweise5 ExklusivaInklusivum
  • HinweisMindestmerkmale: Durchführung eines standardisierten Frührehabilitationsassessments entsprechend des Kodes dem Kode 1-775 zu Beginn der Behandlung
8-712
Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Kindern und JugendlichenHinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Ein Kode aus diesem Bereich ist nur für Patienten ab dem Beginn des 2. Lebensjahres bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres anzugeben
8-712.0
Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Kindern und Jugendlichen: Atemunterstützung mit kontinuierlichem positiven Atemwegsdruck (CPAP) [CPAP]EinmalkodeHinweis⚖ 2
  • Hinweisgestrichen: Dieser Kode ist nur für Patienten ab dem Beginn des 2. Lebensjahres bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres anzugeben
8-835
Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie4 Hinweise
  • HinweisEine durchgeführte kathetergestützte elektrophysiologische Untersuchung des Herzens ist gesondert zu kodieren1-265 ff.
  • Hinweisneu: Der endovaskuläre Zugang ist im Kode enthalten. Ein perkutaner epikardialer Zugang ist gesondert zu kodieren8-835.f
8-837.0
Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Angioplastie (Ballon)2 HinweiseInklusivum
  • HinweisDie Art und die Anzahl der verwendeten medikamentenfreisetzenden Ballons sind gesondert zu kodieren 8-83b.b ff.
8-837.s
Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Implantation eines permanenten Embolieprotektionssystems in das linke Maßnahmen zur Embolieprotektion am linken HerzohrBezeichnung neu ↺ 2015Hinweis
  • Hinweisneu: Das bildgebende Verfahren ist im Kode enthalten
8-83d.0
Andere perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden bioresorbierbaren Stents2 HinweiseInklusivum⚖ 1
  • Hinweisneu: Wenn nur die Polymerbeschichtung, nicht aber der Stent selbst biologisch abbaubar ist, kann ein Kode aus diesem Bereich nicht verwendet werden
8-919
Komplexe AkutschmerzbehandlungEinmalkode4 Hinweise⚖ 3
  • HinweisDieser Kode umfasst die Einleitung, Durchführung und Überwachung einer speziellen Schmerztherapie oder Symptomkontrolle bei Patienten mit schweren akuten Schmerzzuständen (z.B. nach Operationen, Unfällen oder schweren, exazerbierten Tumorschmerzen) mit einem der unter 8-910 bis 8-911 genannten Verfahren, mit kontinuierlichen Regionalanästhesieverfahren (z.B. Plexuskatheter) oder parenteraler oder sublingualer patientenkontrollierter Analgesie (PCA) durch spezielle Einrichtungen (z.B. Akutschmerzdienst) mit mindestens zweimaliger Visite pro Tag
8-981
Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls12 HinweiseExklusivum⚖ 12
  • HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie mit: 24-Stunden-Monitoring von mindestens 6 der folgenden Parameter: Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, Atmung, Sauerstoffsättigung, Temperatur, intrakranieller Druck, EEG, evozierte Potentiale. Blutdruck, Temperatur und evozierte Potentiale können auch nichtautomatisiert bestimmt werden. Das Monitoring darf nur zur Durchführung spezieller Untersuchungen oder Behandlungen unterbrochen werden. Alle Parameter müssen im Abstand von 4 Stunden oder häufiger erhoben und dokumentiert werden
  • HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie mit: Durchführung der neurosonologischen Untersuchungsverfahren inklusive Untersuchung der extra- und intrakraniellen hirnversorgenden Gefäße zur Abklärung des akuten Schlaganfalls. Diese muss obligatorisch in der Zeit vor oder während des Aufenthalts auf der spezialisierten Einheit durchgeführt werden, sofern nicht eine andere Methode der Darstellung dieser Gefäße (CT, Kernspin- oder digitale Subtraktionsangiographie) seit Beginn der transkraniellen Dopplersonographie. akuten Symptomatik angewandt wurde. Sie ist bei nachgewiesener primärer Blutung entbehrlich
8-982
Palliativmedizinische Komplexbehandlung6 HinweiseExklusivum⚖ 5
  • HinweisMindestmerkmale: Einsatz von mindestens zwei der folgenden Therapiebereiche: Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Psychologie, Physiotherapie, Physiotherapie/Ergotherapie, künstlerische Therapie (Kunst- und Musiktherapie), Entspannungstherapie, Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengespräche mit insgesamt mindestens 6 Stunden pro Patient und Woche patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen (Die Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengespräche können von allen Berufsgruppen des Behandlungsteams durchgeführt werden.)
8-983
Multimodale rheumatologische Komplexbehandlung6 Hinweise⚖ 3
  • HinweisMindestmerkmale: Team unter fachärztlicher Behandlungsleitung (Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Rheumatologie oder Rheumatologie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzweiterbildung Orthopädische Rheumatologie, Rheumatologie oder Facharzt für Orthopädie mit dem Schwerpunkt Rheumatologie)
8-987
Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE]12 HinweiseExklusivum⚖ 4
  • HinweisEs muss ein dokumentierter durchschnittlicher Mehraufwand von mindestens 2 Stunden täglich während der Behandlungstage mit strikter Isolierung entstehen. Dazu gehören neben den oben beschriebenen Maßnahmen z.B.: Täglicher Wechsel von Bettwäsche, Bekleidung und Utensilien der Körperpflege (Waschlappen u.ä.) u.Ä.)
  • HinweisEs muss ein dokumentierter durchschnittlicher Mehraufwand von mindestens 2 Stunden täglich während der Behandlungstage mit strikter Isolierung entstehen. Dazu gehören neben den oben beschriebenen Maßnahmen z.B.: Schutzmaßnahmen bei Betreten und Verlassen des Zimmers (zimmerbezogener Schutzkittel, Handschuhe, ggf. Mund-Nasen-Schutz, einschleusen, ausschleusen Einschleusen, Ausschleusen etc.)
  • HinweisEs muss ein dokumentierter durchschnittlicher Mehraufwand von mindestens 2 Stunden täglich während der Behandlungstage mit strikter Isolierung entstehen. Dazu gehören neben den oben beschriebenen Maßnahmen z.B.: Mindestens tägliche Fußbodendesinfektion und einmalige Schlussdesinfektion
8-98a
Teilstationäre geriatrische KomplexbehandlungWiederkehrend9 HinweiseExklusivum⚖ 1
  • HinweisMindestmerkmale: Teamintegrierte Behandlung unter fachärztlicher Behandlungsleitung (Zusatzweiterbildung oder Schwerpunktbezeichnung im Bereich Klinische Geriatrie erforderlich)
8-98b
Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls11 HinweiseExklusivum⚖ 11
  • HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie oder einen Facharzt für Innere Medizin (in diesem Fall muss im Team der neurologische Sachverstand kontinuierlich eingebunden sein) mit: 24-Stunden-Monitoring von mindestens 6 der folgenden Parameter: Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, Atmung, Sauerstoffsättigung, Temperatur, intrakranieller Druck, EEG, evozierte Potentiale. Blutdruck, Temperatur und evozierte Potentiale können auch nichtautomatisiert bestimmt werden. Das Monitoring darf nur zur Durchführung spezieller Untersuchungen oder Behandlungen unterbrochen werden. Alle Parameter müssen im Abstand von 4 Stunden oder häufiger erhoben und dokumentiert werden
  • HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie oder einen Facharzt für Innere Medizin (in diesem Fall muss im Team der neurologische Sachverstand kontinuierlich eingebunden sein) mit: Durchführung der neurosonologischen Untersuchungsverfahren. Untersuchung der extra- und intrakraniellen hirnversorgenden Gefäße zur Abklärung des akuten Schlaganfalls. Diese muss obligatorisch vor oder während des Aufenthalts auf der spezialisierten Einheit durchgeführt werden, sofern nicht eine andere Methode der Darstellung dieser Gefäße (CT, Kernspin- oder digitale Subtraktionsangiographie) seit Beginn der akuten Symptomatik angewandt wurde. Sie ist bei nachgewiesener primärer Blutung entbehrlich
8-98d
Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)9 Hinweise⚖ 2
  • HinweisMindestmerkmale: Die patientennahe Pflege erfolgt durch Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen mit einer Fachweiterbildungsquote im Bereich Pädiatrische Intensivpflege von 40 %. Sofern die Fachweiterbildung für die Pflege noch nicht vorliegt, ist zur Aufrechterhaltung bereits bestehender Versorgungsangebote übergangsweise bis zum Jahresende 2015 2016 eine vergleichbare fünfjährige Erfahrung in der pädiatrischen Intensivpflege ausreichend
8-98e
Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung14 HinweiseExklusivum⚖ 7
  • HinweisMindestmerkmale: Einsatz von mindestens zwei der folgenden Therapiebereiche: Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Psychologie, Physiotherapie, Physiotherapie/Ergotherapie, künstlerische Therapie (Kunst- und Musiktherapie), Entspannungstherapie, Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengespräche mit insgesamt mindestens 6 Stunden pro Patient und Woche patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen (Die Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengespräche können von allen Berufsgruppen des Behandlungsteams durchgeführt werden.)
8-98f
Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)≥1419 Hinweise2 Exklusiva⚖ 18
  • HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit folgender Verfahren im eigenen Klinikum: Apparative Beatmung
  • HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit folgender Verfahren im eigenen Klinikum: Nicht invasives und invasives Monitoring
  • HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit folgender Verfahren im eigenen Klinikum: Kontinuierliche oder intermittierende Nierenersatzverfahren
  • HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit folgender Verfahren im eigenen Klinikum: Radiologische Diagnostik mittels CT, DSA oder MRT
  • HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit folgender Verfahren im eigenen Klinikum: Interventionelle Kardiologie mit Akut-PTCA
  • HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit folgender Verfahren im eigenen Klinikum: Endoskopie
  • HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit von einem der folgenden drei Verfahren im eigenen Klinikum: Intrakranielle Druckmessung
  • HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit von einem der folgenden drei Verfahren im eigenen Klinikum: Transösophageale Echokardiographie
  • HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit von einem der folgenden drei Verfahren im eigenen Klinikum: Mikrobiologische Diagnostik
9-60...9-64
Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17b3 Hinweise⚖ 1
  • HinweisDie Behandlung erfolgt als ärztlich indizierte Diagnostik und Therapie ggf. auch im therapeutischen Milieu mit Bezug auf das Lebensumfeld oder im Lebensumfeld des Patienten
  • Hinweisgestrichen: Die Anwendung von Therapieverfahren erfolgt in individuell auf den Patienten abgestimmten Kombinationen und Dosierungen
9-640
Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d8 Hinweise
  • HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-60, der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-61, der psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-62 und der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-63 angegeben werden
  • HinweisAnerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen, in den Primärkodes (9-60 bis 9-63) spezifizierten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, entsprechend vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
  • HinweisDie für diese Betreuung aufgewendete Zeit kann nicht für die Berechnung der Therapieeinheiten der Primärkodes (9-60 bis 9-63) 9-649 ff. oder anderer für andere Zusatzkodes 9-641 ff. angerechnet werden
  • HinweisMindestmerkmale: Tägliche ärztliche ärztliche/psychologische Befunderhebung und ggf. ärztliche Anordnung zur Einleitung oder Fortführung der Betreuungsmaßnahmen
9-641
Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d7 Hinweise
  • HinweisMindestmerkmale: Die Dokumentation zeigt an, dass eine psychosoziale Für den Nachweis des Vorliegens einer psychosozialen oder psychische psychischen Krise vorliegt ist die Regeldokumentation in der Patientenakte ausreichend
  • HinweisMindestmerkmale: Es erfolgen vordringliche, ungeplante (außerhalb des vorgegebenen Therapieplans), Orientierung gebende, einzeltherapeutische Kontakte (ggf. auch durch 2 Therapeuten oder Pflegefachpersonen) mit dem Patienten und/oder den Kontaktpersonen des Patienten. Diese Zeit kann nicht für die Berechnung der Therapieeinheiten der Primärkodes (9-60 bis 9-63) 9-649 ff. oder anderer Zusatzkodes (9-640) für andere Zusatzkodes9-640 ff. angerechnet werden
  • HinweisMindestmerkmale: Tägliche ärztliche ärztliche/psychologische Befunderhebung und ggf. ärztliche Anordnung zur Einleitung oder Fortführung der Behandlungsmaßnahme. Dies ist Teil der therapeutischen Kontakte
9-642
Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei ErwachsenenZusatzkodenur § 17d10 Hinweise
  • HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er kann nur jeweils in Kombination angegeben werden mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), der psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62) und der psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63). Solange die Mindestmerkmale dieses Kodes erfüllt sind, ist er jedes Mal bei der Verwendung eines Kodes aus den Bereichen 9-60, 9-61, 9-62 und 9-63 mit einmal pro Woche anzugeben
9-643
Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen Setting (Mutter/Vater-Kind-Setting)nur § 17d17 Hinweise
  • HinweisDie im Rahmen dieses Zusatzkodes erbrachten Therapieeinheiten können pro Woche bei den Primärkodes (9-60, 9-61, 9-62, 9-63) Zusatzkodes 9-649 ff. mitgerechnet werden
9-645
Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d12 Hinweise
  • HinweisDie im Kontext der Entlassung im Sinne dieses Kodes erbrachten Leistungen können nicht gleichzeitig bei der Berechnung der Therapieeinheiten Therapieeinheiten9-649 ff. oder für die Primärkodes (9-60 bis 9-63) oder andere Zusatzkodes 9-6409-641 9-640 ff.9-641 ff. angerechnet werden
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Diese Kodes können nur angegeben werden, wenn für den indizierten komplexen Entlassungsaufwand Leistungen Anerkannt werden alle Leistungen, die durch mindestens 2 Berufsgruppen Mitarbeiter erbracht worden sind werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen spezifizierten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechend vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
  • Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Anerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen spezifizierten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
9-646
Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenennur § 17d8 Hinweise
  • HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie sind für besondere Leistungen im Zusammenhang mit unmittelbar drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei deutlich eingeschränkten eigenständigen Bewältigungsmöglichkeiten der persönlichen Lebenssituation anzugeben. Art und Schwere der Erkrankung werden durch die psychosoziale Notlage erschwert
  • HinweisMindestmerkmale: Klärung und Regelung bei unmittelbar drohender oder eingetretener Erwerbslosigkeit (z. B. Abmahnung, erfolgte Aussprache der Kündigung)
  • HinweisMindestmerkmale: Klärung und Regelung der Wohnsituation bei unmittelbar drohender oder eingetretener Obdachlosigkeit (z. B. hohe Zahlungsrückstände, erfolgte Kündigung der Wohnung, Räumungsklage)
  • HinweisMindestmerkmale: Klärung und Regelung der Weiterversorgung abhängig betreuter Angehöriger (z. B. Kinder) bei unmittelbar fehlender Versorgung durch Dritte
9-647
Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenennur § 17d15 Hinweise
  • HinweisDie im Rahmen der spezifischen qualifizierten Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker anfallenden Therapieeinheiten werden beim jeweiligen Primärkode (aus bei den Kodebereichen 9-60, 9-61, 9-62 oder 9-63) Zusatzkodes 9-649 ff. angegeben
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Somatischer Ggf. somatischer Entzug
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Therapiezielorientierte Behandlung durch ein multidisziplinär zusammengesetztes Behandlungsteam mit mindestens 3 Berufsgruppen (z. B. Ärzte, Psychologische Psychotherapeuten oder Suchttherapeuten, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegefachpersonen)
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Differenzierte somatische und psychiatrische Befunderhebung mit Diagnostik und Behandlung von Folge- und Begleiterkrankungen
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Information und Aufklärung über Abhängigkeitserkrankungen, Förderung von Veränderungsbereitschaft, soziale Stabilisierung, Motivierung zur problemspezifischen Weiterbehandlung
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Leitlinienbasiertes, standardisiertes Standardisiertes suchtmedizinisches und soziales Assessment
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Ressourcen- und lösungsorientiertes Therapiemanagement unter Einsatz differenzierter Therapieelemente patientenbezogen in Kombination von Gruppen- und Einzeltherapie: z. B. psychoedukative Informationsgruppen, medizinische Informationsgruppen, themenzentrierte Einzel- und Gruppentherapie, Ergotherapie, Krankengymnastik/Bewegungstherapie, Entspannungsverfahren
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Ggf. Angehörigeninformation und -beratung
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Information über externe Selbsthilfegruppen, ggf. Informationsveranstaltungen von Einrichtungen des Suchthilfesystems
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Ggf. Eingliederung des Patienten in das bestehende regionale Suchthilfesystem
9-648
Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d5 Hinweise
  • HinweisZu kodieren sind erbrachte therapieprozessorientierte patientenbezogene Supervisionsleistungen eines Facharztes/psychologischen Psychotherapeuten bei einem für einen anderen psychotherapeutisch tätigen Arzt oder Psychologen oder bei einem für ein Behandlungsteam, die einem konkreten Patienten zuzuordnen sind und die einen Zeitraum von mindestens 25 Minuten umfassen. Diese Leistungen sind patientenbezogen unter Angabe des Supervisionsanlasses, des Supervisionsthemas und der sich ergebenden therapiestrategischen Konsequenzen zu dokumentieren. Supervisionsleistungen im Rahmen von Visiten, multiprofessionellen Teamsitzungen oder Übergaben dürfen hier nicht berücksichtigt werden
  • HinweisAnerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen, spezifizierten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, entsprechend vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
9-690
Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichennur § 17d6 Hinweise⚖ 1
  • HinweisMindestmerkmale: Multidisziplinäre Multiprofessionelle Versorgung von Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr mit psychosozialen oder psychischen Krisen, die tagesbezogen einen hohen Personaleinsatz erfordern. Die psychische Krise beschreibt eine akute vorübergehende psychische Störung als Reaktion auf außergewöhnliche Ereignisse und Lebensumstände, so dass dringliches therapeutisches Handeln erforderlich wird
  • HinweisMindestmerkmale: Die Dokumentation zeigt an, dass eine psychosoziale Für den Nachweis des Vorliegens einer psychosozialen oder psychische psychischen Krise vorliegt ist die Regeldokumentation in der Patientenakte ausreichend
  • HinweisMindestmerkmale: Es erfolgen vordringliche, ungeplante (außerhalb des vorgegebenen Therapieplans), Orientierung gebende, einzeltherapeutische Kontakte (ggf. auch durch 2 Therapeuten oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen) mit dem Patienten und/oder den Kontaktpersonen des Patienten. Diese Zeit kann nicht für die Berechnung der Therapieeinheiten der Primärkodes (9-65 bis 9-68) 9-696 ff. angerechnet werden
9-692
Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichennur § 17d17 Hinweise⚖ 1
  • HinweisDie im Kontext der Entlassung im Sinne dieses Kodes erbrachten Leistungen können nicht gleichzeitig bei der Berechnung der Therapieeinheiten 9-696 ff. oder für die Primärkodes (9-65 bis 9-68) oder andere Zusatzkodes 9-6909-691 9-690 ff.9-691 ff. angerechnet werden
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Anerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen spezifizierten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, entsprechend vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Begleitung in die neue eine Jugendhilfeeinrichtung, Pflegefamilie oder betreute Wohnform zur Entlassung
  • Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es erfolgen geplante, zeitaufwendige Kontakte mit dem Patienten und/oder den Kontaktpersonen des Patienten (ggf. auch durch 2 Therapeuten), die sich auf die Reintegration in ein förderliches soziales Umfeld beziehen
9-693
Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d14 Hinweise⚖ 1
  • HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern (9-65), der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen (9-66) und der psychiatrisch-psychosomatischen Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-67) angegeben werden werden, wenn die intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder die Einzelbetreuung indikationsspezifisch erforderlich sind
  • HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist nicht für Patienten anzuwenden, bei denen autonome soziale Integration, wie der Besuch einer externen Regelschule oder ein externes Praktikum, angeordnet ist vorliegt
  • HinweisStundenweise Einzelbetreuung oder Die für die intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe ("Sichtkontakt") durch pädagogisch-pflegerisches Personal oder Einzelbetreuung aufgewendete Zeit kann nicht für die Berechnung der Therapieeinheiten9-696 ff. angerechnet werden
  • HinweisMindestmerkmale: Einzelbegleitung bei sozialen Aktivitäten Einzelbetreuung oder intensive Beaufsichtigung in der Kleinstgruppe (z.B. Mahlzeiten, Freizeit) zur Vermeidung von Überforderung oder Konflikten ("Sichtkontakt") durch pädagogisch-pflegerisches Personal
  • HinweisMindestmerkmale: Angehörigengespräche und gezielte Anleitung Einzelbegleitung bei sozialen Aktivitäten in der Bezugspersonen aus dem familiären Kleinstgruppe (z.B. Mahlzeiten, Freizeit), soweit ärztlich vertretbar, zur Vermeidung von Überforderung oder sozialen Raum, Begleitung von Besucherkontakten auf der Station Konflikten
  • Hinweisneu: Mindestmerkmale: Wenn notwendig Begleitung von Besucherkontakten auf der Station
9-694
Spezifische Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d11 Hinweise⚖ 2
  • HinweisDie im Rahmen der spezifischen Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen anfallenden Therapieeinheiten werden beim jeweiligen Primärkode (aus bei den Kodebereichen 9-65, 9-66 oder 9-67) Zusatzkodes 9-696 ff. angegeben
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Multidisziplinäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen auf einer Spezialstation für Suchtpatienten bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr) unter Leitung eines Arztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, mit individuellem, ärztlich indiziertem Einsatz von Fachtherapien wie z.B. Ergotherapie oder körperbezogene Therapieverfahren, mit schulischem Angebot (sofern schulpflichtig oder berufsschulpflichtig), mit entwicklungsspezifischem Umgang und Anleitung, mit Bezug auf das oder im Lebensumfeld des Patienten im besonderen suchtspezifischen Setting. Diese Stationen haben ein hochstrukturiertes therapeutisches Milieu und arbeiten nach einem integrierten, auf das Störungsbild zugeschnittenen Konzept. Die folgenden Merkmale sind mindestens Teil des Konzeptes: Somatische Entgiftung, ggf. über Substitutionsmittel oder andere pharmakologische Unterstützung sowie suchtspezifische roborierende Maßnahmen, differenzierte somatische Befunderhebung mit Behandlung von Folge- und Begleiterkrankungen
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Multidisziplinäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen auf einer Spezialstation für Suchtpatienten bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr) unter Leitung eines Arztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, mit individuellem, ärztlich indiziertem Einsatz von Fachtherapien wie z.B. Ergotherapie oder körperbezogene Therapieverfahren, mit schulischem Angebot (sofern schulpflichtig oder berufsschulpflichtig), mit entwicklungsspezifischem Umgang und Anleitung, mit Bezug auf das oder im Lebensumfeld des Patienten im besonderen suchtspezifischen Setting. Diese Stationen haben ein hochstrukturiertes therapeutisches Milieu und arbeiten nach einem integrierten, auf das Störungsbild zugeschnittenen Konzept. Die folgenden Merkmale sind mindestens Teil des Konzeptes: Differenzierte jugendpsychiatrische Befunderhebung Aufklärung über Abhängigkeitserkrankungen, Gesundheits- und Selbstfürsorgetrainings, soziales Kompetenztraining, Stabilisierung der familiären und/oder psychosozialen Situation, Klärung und Anbahnung der schulischen/beruflichen Wiedereingliederung, ggf. juristische und sozialrechtliche Anspruchsklärung sowie Behandlung nach Traumatisierung, Motivierung zur problemspezifischen Weiterbehandlung und Vermittlung, ggf. Einleitung suchtspezifischer Anschlussbehandlungen oder erforderlicher Jugendhilfemaßnahmen
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Multidisziplinäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen auf einer Spezialstation für Suchtpatienten bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr) unter Leitung eines Arztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, mit individuellem, ärztlich indiziertem Einsatz von Fachtherapien wie z.B. Ergotherapie oder körperbezogene Therapieverfahren, mit schulischem Angebot (sofern schulpflichtig oder berufsschulpflichtig), mit entwicklungsspezifischem Umgang und Anleitung, mit Bezug auf das oder im Lebensumfeld des Patienten im besonderen suchtspezifischen Setting. Diese Stationen haben ein hochstrukturiertes therapeutisches Milieu und arbeiten nach einem integrierten, auf das Störungsbild zugeschnittenen Konzept. Die folgenden Merkmale sind mindestens Teil des Konzeptes: Aufklärung über Abhängigkeitserkrankungen, Gesundheits- und Selbstfürsorgetrainings, soziales Kompetenztraining, Stabilisierung der familiären und/oder psychosozialen Situation, Klärung und Anbahnung der schulischen/beruflichen Wiedereingliederung, ggf. juristische und sozialrechtliche Anspruchsklärung Standardisiertes suchtmedizinisches Assessment sowie Behandlung nach Traumatisierung, Motivierung zur problemspezifischen Weiterbehandlung und Vermittlung, ggf. Einleitung suchtspezifischer Anschlussbehandlungen oder erforderlicher Jugendhilfemaßnahmen Erhebung eines nicht substanzgebundenen Suchtverhaltens
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Multidisziplinäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen auf einer Spezialstation für Suchtpatienten bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr) unter Leitung eines Arztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, mit individuellem, ärztlich indiziertem Einsatz von Fachtherapien wie z.B. Ergotherapie oder körperbezogene Therapieverfahren, mit schulischem Angebot (sofern schulpflichtig oder berufsschulpflichtig), mit entwicklungsspezifischem Umgang und Anleitung, mit Bezug auf das oder im Lebensumfeld des Patienten im besonderen suchtspezifischen Setting. Diese Stationen haben ein hochstrukturiertes therapeutisches Milieu und arbeiten nach einem integrierten, auf das Störungsbild zugeschnittenen Konzept. Die folgenden Merkmale sind mindestens Teil des Konzeptes: Standardisiertes suchtmedizinisches Assessment entsprechend den Leitlinien der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachverbände einschließlich der Erhebung eines nicht substanzgebundenen Suchtverhaltens Sofern erforderlich Begleitung bei Klärungen mit juristischen Instanzen
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Multidisziplinäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen auf einer Spezialstation für Suchtpatienten bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr) unter Leitung eines Arztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, mit individuellem, ärztlich indiziertem Einsatz von Fachtherapien wie z.B. Ergotherapie oder körperbezogene Therapieverfahren, mit schulischem Angebot (sofern schulpflichtig oder berufsschulpflichtig), mit entwicklungsspezifischem Umgang und Anleitung, mit Bezug auf das oder im Lebensumfeld des Patienten im besonderen suchtspezifischen Setting. Diese Stationen haben ein hochstrukturiertes therapeutisches Milieu und arbeiten nach einem integrierten, auf das Störungsbild zugeschnittenen Konzept. Die folgenden Merkmale sind mindestens Teil des Konzeptes: Sofern erforderlich Begleitung bei Klärungen mit juristischen Instanzen Diagnostik und Behandlung von kinder- und jugendpsychiatrischer Komorbidität bzw. einer kinder- und jugendpsychiatrischen Grundstörung
  • HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Multidisziplinäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen auf einer Spezialstation für Suchtpatienten bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr) unter Leitung eines Arztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, mit individuellem, ärztlich indiziertem Einsatz von Fachtherapien wie z.B. Ergotherapie oder körperbezogene Therapieverfahren, mit schulischem Angebot (sofern schulpflichtig oder berufsschulpflichtig), mit entwicklungsspezifischem Umgang und Anleitung, mit Bezug auf das oder im Lebensumfeld des Patienten im besonderen suchtspezifischen Setting. Diese Stationen haben ein hochstrukturiertes therapeutisches Milieu und arbeiten nach einem integrierten, auf das Störungsbild zugeschnittenen Konzept. Die folgenden Merkmale sind mindestens Teil des Konzeptes: Ressourcen- und lösungsorientiertes Therapiemanagement unter Einsatz differenzierter Therapieelemente patientenbezogen in Kombination von Gruppen- und Einzeltherapie Familienarbeit, sofern die Herkunftsfamilie kooperationsfähig ist, alternativ Arbeit mit Bezugspersonen aus Ersatzfamilien oder der Jugendhilfe
  • Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Multidisziplinäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen auf einer Spezialstation für Suchtpatienten bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr) unter Leitung eines Arztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, mit individuellem, ärztlich indiziertem Einsatz von Fachtherapien wie z.B. Ergotherapie oder körperbezogene Therapieverfahren, mit schulischem Angebot (sofern schulpflichtig oder berufsschulpflichtig), mit entwicklungsspezifischem Umgang und Anleitung, mit Bezug auf das oder im Lebensumfeld des Patienten im besonderen suchtspezifischen Setting. Diese Stationen haben ein hochstrukturiertes therapeutisches Milieu und arbeiten nach einem integrierten, auf das Störungsbild zugeschnittenen Konzept. Die folgenden Merkmale sind mindestens Teil des Konzeptes: Diagnostik und Behandlung von kinder- und jugendpsychiatrischer Komorbidität bzw. einer kinder- und jugendpsychiatrischen Grundstörung
  • Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Multidisziplinäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen auf einer Spezialstation für Suchtpatienten bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr) unter Leitung eines Arztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, mit individuellem, ärztlich indiziertem Einsatz von Fachtherapien wie z.B. Ergotherapie oder körperbezogene Therapieverfahren, mit schulischem Angebot (sofern schulpflichtig oder berufsschulpflichtig), mit entwicklungsspezifischem Umgang und Anleitung, mit Bezug auf das oder im Lebensumfeld des Patienten im besonderen suchtspezifischen Setting. Diese Stationen haben ein hochstrukturiertes therapeutisches Milieu und arbeiten nach einem integrierten, auf das Störungsbild zugeschnittenen Konzept. Die folgenden Merkmale sind mindestens Teil des Konzeptes: Familienarbeit, sofern die Herkunftsfamilie kooperationsfähig ist, alternativ Arbeit mit Bezugspersonen aus Ersatzfamilien oder der Jugendhilfe
9-695
Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichennur § 17d5 Hinweise⚖ 1
  • HinweisZu kodieren sind zusätzlich zu den im Rahmen der Primärkodes durchgeführten Regelsupervisionsleistungen erbrachte therapieprozessorientierte patientenbezogene Supervisionsleistungen eines Facharztes/psychologischen Psychotherapeuten/Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten bei einem für einen anderen psychotherapeutisch tätigen Arzt oder Psychologen/Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, die einem konkreten Patienten zuzuordnen sind und die einen Zeitraum von jeweils mindestens 30 Minuten umfassen. Diese Leistungen sind patientenbezogen unter Angabe des Supervisionsanlasses, des Supervisionsthemas und der sich ergebenden therapiestrategischen Konsequenzen zu dokumentieren
  • HinweisAnerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen, spezifizierten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, entsprechend vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
9-984
PflegebedürftigkeitWiederkehrendHinweis
  • Gültigkeitnur § 17d (PEPP) → § 17b und § 17d
  • Hinweisgestrichen: Ein Kode aus diesem Bereich ist nur für Patienten anzugeben, die in Einrichtungen im Geltungsbereich des § 17d KHG behandelt werden