Eine 32-jährige Erstgebärende wird in der 37+4. Schwangerschaftswoche mit einem Einling in Beckenendlage zur äußeren Wendung aufgenommen. Unter CTG-Kontrolle und medikamentöser Wehenhemmung versucht der Oberarzt zweimal, das Kind von außen in Schädellage zu drehen; beide Versuche misslingen, das Kind bleibt in Beckenendlage. Das CTG nach dem Eingriff ist unauffällig. Die Patientin wird am Folgetag ohne Entbindung entlassen; ein Kaiserschnitt wird für die 39. Woche geplant.