Ein 25-jähriger Radfahrer stürzt ohne Helm auf den Hinterkopf. Nach übereinstimmenden Angaben seiner Begleiter war er etwa zehn Minuten bewusstlos; bei Aufnahme ist er wach und orientiert, klagt aber über Kopfschmerzen und Übelkeit. Die bei Aufnahme angefertigte native CT des Schädels zeigt weder eine Blutung noch eine Fraktur. Eine 4 cm lange Platzwunde der behaarten Kopfhaut am Hinterkopf wird genäht. Mit der Diagnose Gehirnerschütterung wird er 24 Stunden neurologisch überwacht und am zweiten Tag beschwerdefrei entlassen.