Ein 19-jähriger Patient mit Mukoviszidose wird zur Operation eines distalen intestinalen Obstruktionssyndroms verlegt, nachdem es in einer auswärtigen Klinik konservativ nicht gelöst werden konnte. Über eine Laparotomie wird das terminale Ileum eröffnet und von eingedicktem Darminhalt befreit. Die bekannte Lungenbeteiligung wird mit Inhalationen und Atemphysiotherapie weiterbehandelt. Der Verlauf ist komplikationslos.