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Alle Änderungen ICD-10-GM 2026

C97!Bösartige Neubildungen als Primärtumore an mehreren LokalisationenAusrufezeichenkodeCCL:1234Morbi-RSA’25⚖ 3ATC:26’25
  • HinweisDie einzelnen bösartigen Neubildungen sind separat zu kodieren. Die Schlüsselnummer [C97!](/icd10/C97) kann auch dann verwendet werden, wenn die einzelnen bösartigen Primärtumore nur durch eine einzige Schlüsselnummer (z.B. [C43.5](/icd10/C435) Bösartiges Melanom des Rumpfes) [C44.0](/icd10/C440) Bösartige Neubildung der Lippenhaut) kodiert werden.
G31.81Mitochondriale Zytopathie15 – 124CCL:12Morbi-RSA’25
  • HinweisBenutze zusätzliche Schlüsselnummern für die Manifestation:- Generalisierte nicht-konvulsive Epilepsie ([G40.3](/icd10/G403))- Sonstige Myopathien ([G72.8](/icd10/G728))- Ophthalmoplegia progressiva externa ([H49.4](/icd10/H494))- Schlaganfall ([I60](/icd10/I60)-[I64](/icd10/I64)) ([I60](/icd10/I60)-[I64](/icd10/I64))- Sonstige Myopathien ([G72.8](/icd10/G728))- Sonstiger Strabismus paralyticus ([H49.8](/icd10/H498))
  • Inklusivumneu: Kearns-Sayre-Syndrom
S00-S09Verletzungen des Kopfes⚖ 2
  • Hinweisneu: Benutze für vollstationär im Krankenhaus behandelte Personen eine zusätzliche Schlüsselnummer ([U69.9!](/icd10/U699)), um eine im Krankenhaus erworbene Verletzung anzugeben.
S10-S19Verletzungen des Halses
  • Hinweisneu: Benutze für vollstationär im Krankenhaus behandelte Personen eine zusätzliche Schlüsselnummer ([U69.9!](/icd10/U699)), um eine im Krankenhaus erworbene Verletzung anzugeben.
S20-S29Verletzungen des Thorax
  • Hinweisneu: Benutze für vollstationär im Krankenhaus behandelte Personen eine zusätzliche Schlüsselnummer ([U69.9!](/icd10/U699)), um eine im Krankenhaus erworbene Verletzung anzugeben.
S30-S39Verletzungen des Abdomens, der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Hinweisneu: Benutze für vollstationär im Krankenhaus behandelte Personen eine zusätzliche Schlüsselnummer ([U69.9!](/icd10/U699)), um eine im Krankenhaus erworbene Verletzung anzugeben.
S40-S49Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Hinweisneu: Benutze für vollstationär im Krankenhaus behandelte Personen eine zusätzliche Schlüsselnummer ([U69.9!](/icd10/U699)), um eine im Krankenhaus erworbene Verletzung anzugeben.
S50-S59Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Hinweisneu: Benutze für vollstationär im Krankenhaus behandelte Personen eine zusätzliche Schlüsselnummer ([U69.9!](/icd10/U699)), um eine im Krankenhaus erworbene Verletzung anzugeben.
S60-S69Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Hinweisneu: Benutze für vollstationär im Krankenhaus behandelte Personen eine zusätzliche Schlüsselnummer ([U69.9!](/icd10/U699)), um eine im Krankenhaus erworbene Verletzung anzugeben.
S70-S79Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Hinweisneu: Benutze für vollstationär im Krankenhaus behandelte Personen eine zusätzliche Schlüsselnummer ([U69.9!](/icd10/U699)), um eine im Krankenhaus erworbene Verletzung anzugeben.
S80-S89Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Hinweisneu: Benutze für vollstationär im Krankenhaus behandelte Personen eine zusätzliche Schlüsselnummer ([U69.9!](/icd10/U699)), um eine im Krankenhaus erworbene Verletzung anzugeben.
S90-S99Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Hinweisneu: Benutze für vollstationär im Krankenhaus behandelte Personen eine zusätzliche Schlüsselnummer ([U69.9!](/icd10/U699)), um eine im Krankenhaus erworbene Verletzung anzugeben.
T00-T07Verletzungen mit Beteiligung mehrerer Körperregionen⚖ 2
  • Hinweisneu: Benutze für vollstationär im Krankenhaus behandelte Personen eine zusätzliche Schlüsselnummer ([U69.9!](/icd10/U699)), um eine im Krankenhaus erworbene Verletzung anzugeben.
T08-T14Verletzungen nicht näher bezeichneter Teile des Rumpfes, der Extremitäten oder anderer Körperregionen
  • Hinweisneu: Benutze für vollstationär im Krankenhaus behandelte Personen eine zusätzliche Schlüsselnummer ([U69.9!](/icd10/U699)), um eine im Krankenhaus erworbene Verletzung anzugeben.
U51.-Kognitive Funktionseinschränkung
  • HinweisEinmalige Kodierung der kognitiven Funktionseinschränkung innerhalb der ersten fünf stationären Behandlungstage; bei veränderten Werten innerhalb dieser Zeit ist der höchste Punktwert zu verschlüsseln. Bei geriatrischer oder frührehabilitativer Behandlung erfolgt die Kodierung analog zu Beginn dieser Behandlung. Die Kodierung erfordert den Einsatz eines der aufgeführten standardisierten Testverfahren (FIM: Functional Independence Measure ™, MMSE: Mini Mental State Examination, MoCA: Mini Mental State Examination). Montreal Cognitive Assessment).