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Alle Änderungen OPS 2022

1-20d
Hochauflösende Elektroenzephalographie [hdEEG]Hinweis
  • HinweisMit diesem Kode ist die Ableitung eines EEGs mit mindestens 64 Kanälen über mindestens 30 Minuten zu kodieren, wenn dabei im Quellenraum unter Einbeziehung individueller oder atlasbasierter (kanonischer) Kopfmodelle eine Rekonstruktion epilepsietypischer Muster (individuell oder als Mittelung) oder eine Analyse aufgabenbasierter Aktivität (evozierte Potentiale) Potenziale) oder eine Analyse der Ruhenetzwerkaktivität erfolgt
1-460
Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata3 Hinweise
  • Hinweisneu: Die Art des Zystoskops ist gesondert zu kodieren1-999.4 ff.
1-461
Perkutan-nephroskopische Biopsie an HarnorganenHinweis
  • Hinweisneu: Die Art des Zystoskops ist gesondert zu kodieren1-999.4 ff.
1-462
Perkutan-zystoskopische Biopsie an Harnorganen und ProstataHinweis
  • Hinweisneu: Die Art des Zystoskops ist gesondert zu kodieren1-999.4 ff.
1-660
Diagnostische UrethroskopieHinweis
  • Hinweisneu: Die Art des Zystoskops ist gesondert zu kodieren1-999.4 ff.
1-661
Diagnostische UrethrozystoskopieHinweis
  • Hinweisneu: Die Art des Zystoskops ist gesondert zu kodieren1-999.4 ff.
1-663
Diagnostische Urethrozystoskopie einer augmentierten HarnblaseHinweis
  • Hinweisneu: Die Art des Zystoskops ist gesondert zu kodieren1-999.4 ff.
1-666
Diagnostische Endoskopie einer HarnableitungHinweis
  • Hinweisneu: Die Art des Zystoskops ist gesondert zu kodieren1-999.4 ff.
1-668
Diagnostische Endoskopie der Harnwege über ein Stoma2 Hinweise
  • Hinweisneu: Die Art des Zystoskops ist gesondert zu kodieren1-999.4 ff.
1-941
Komplexe Diagnostik bei myeloischen und lymphatischen Neoplasien NeubildungenBezeichnung neu ↺ 20212 Hinweise
  • HinweisMindestmerkmale: Umfassende Diagnostik im Rahmen der Initial- bzw. Rezidivdiagnostik einer Erkrankung aus den Kategorien C82 - C88, C90 - C95, D46 und D47 der ICD-10-GM
1-945
Diagnostik bei Verdacht auf Gefährdung von Kindeswohl und Kindergesundheit9 Hinweise
  • HinweisStrukturmerkmale: Multiprofessionelles Team (mindestens ein Arzt, ein Sozialarbeiter, ein Psychologe und eine Fachkraft für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) unter mit Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderchirurgie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie
1-996
Hochdurchsatz-Sequenzierungsverfahren [NGS] zur Analyse genetischer Veränderungen bei/in soliden bösartigen Neubildungen4 Hinweise4 Exklusiva2 Inklusiva
  • Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Durchführung eines validierten Verfahrens, für das anhand von Vergleichsproben Nachweisgrenzen von <= 0,1 % belegt werden können
1-996.0
Hochdurchsatz-Sequenzierungsverfahren [NGS] zur Analyse genetischer Veränderungen bei/in soliden bösartigen Neubildungen: Analyse von kodierender Sequenz einschließlich zugehöriger regulatorischer Sequenzen, GewebeprobeHinweis
  • Hinweisneu: Mindestmerkmale: Durchführung eines validierten Verfahrens, für das anhand von Vergleichsproben Nachweisgrenzen von ≤ 5 % belegt werden können
1-996.1
Hochdurchsatz-Sequenzierungsverfahren [NGS] zur Analyse genetischer Veränderungen bei/in soliden bösartigen Neubildungen: Analyse von kodierender Sequenz einschließlich zugehöriger regulatorischer Sequenzen, Flüssigbiopsat2 Hinweise
  • HinweisFlüssigbiopsate sind durch Biopsie gewonnene Körperflüssigkeiten, z. B. z.B. Blut, Liquor
  • Hinweisneu: Mindestmerkmale: Durchführung eines validierten Verfahrens, für das anhand von Vergleichsproben Nachweisgrenzen von ≤ 1 % belegt werden können
3-100
MammographieHinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Die Anwendung eines diagnostischen Navigationssystems ist gesondert zu kodieren1-999.0 ff.
5-073.40
Andere Operationen an der Nebenniere: Destruktion: Durch RadiofrequenzablationHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h ff.
5-073.41
Andere Operationen an der Nebenniere: Destruktion: Durch MikrowellenablationHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h ff.
5-073.42
Andere Operationen an der Nebenniere: Destruktion: Durch irreversible ElektroporationHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 5-98h ff.
5-10k
Kombinierte Operationen an den Augenmuskeln2 Hinweise
  • HinweisDie Anzahl der operierten Augenmuskel Augenmuskeln (auch bei Operationen an beiden Augen) ist zu addieren und ein entsprechender Kode zu verwenden
5-320.0
Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe eines Bronchus: Durch BronchoskopieSeitenangabe2 HinweiseExklusivumInklusivum⚖ 2
  • Exklusivumneu: Nicht destruierende bronchoskopische Blutstillung als selbständiger Eingriff5-339.a
  • Hinweisneu: Die Anwendung eines ultradünnen Tracheobronchoskops ist gesondert zu kodieren 5-339.b
5-339.21
Andere Operationen an Lunge und Bronchien: Destruktion von erkranktem Lungengewebe: Durch thermische Dampfablation, bronchoskopischSeitenangabeHinweis
  • Hinweisneu: Die Anwendung eines ultradünnen Tracheobronchoskops ist gesondert zu kodieren 5-339.b
5-339.22
Andere Operationen an Lunge und Bronchien: Destruktion von erkranktem Lungengewebe: Durch irreversible Elektroporation, perkutanSeitenangabeHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 kodieren5-98h ff.
5-339.23
Andere Operationen an Lunge und Bronchien: Destruktion von erkranktem Lungengewebe: Durch Kryoablation, perkutanSeitenangabe2 Hinweise
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Kryoablationsnadeln Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren5-98h.0 kodieren5-98h ff.
5-339.91
Andere Operationen an Lunge und Bronchien: Implantation von Bestrahlungsmarkern an der Lunge: BronchoskopischHinweis
  • Hinweisneu: Die Anwendung eines ultradünnen Tracheobronchoskops ist gesondert zu kodieren 5-339.b
5-351
Ersatz von Herzklappen durch Prothese5 Hinweise
  • Hinweisgestrichen: Bei Ersatz von Herzklappen durch dezellularisiertes Allotransplantat ist die Mitimplantation eines klappentragenden Gefäßstückes im Kode enthalten
5-351.0
Ersatz von Herzklappen durch Prothese: AortenklappeHinweis
  • 6. Stelle1 Durch Allotransplantat, 2 Durch Xenotransplantat (Bioprothese), 3 Durch Xenotransplantat, stentless, 4 Durch Kunstprothese, 5 Durch selbstexpandierendes Xenotransplantat, nahtfrei, 6 Durch ballonexpandierendes Xenotransplantat mit Fixierungsnähten, 7 Durch dezellularisiertes Allotransplantat ("mitwachsende Herzklappe"), x Sonstige → 1 Durch Allotransplantat, 2 Durch Xenotransplantat (Bioprothese), 3 Durch Xenotransplantat, stentless, 4 Durch Kunstprothese, 5 Durch selbstexpandierendes Xenotransplantat, nahtfrei, 6 Durch ballonexpandierendes Xenotransplantat mit Fixierungsnähten, 7 Durch dezellularisiertes Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese, 8 Durch Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese, 9 Durch Xenotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese, a Durch Kunstprothese mit klappentragender Gefäßprothese, b Durch Autotransplantat und Allotransplantat/Xenotransplantat (Ross-Operation), c Durch Autotransplantat und Allotransplantat/Xenotransplantat mit Erweiterungsplastik des linksventrikulären Ausflusstraktes (Ross-Konno-Operation), d Durch Autotransplantat und dezellularisiertes Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese (Ross-Operation), e Durch Autotransplantat und dezellularisiertes Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese mit Erweiterungsplastik des linksventrikulären Ausflusstraktes (Ross-Konno-Operation), x Sonstige
  • Hinweisneu: Bei Ersatz der Aortenklappe durch Autotransplantat (Ross-(Konno-)Operation) ist der Ersatz der Pulmonalklappe im Kode enthalten
5-352
Wechsel von Herzklappenprothesen3 Hinweise
  • Hinweisgestrichen: Bei Ersatz von Herzklappen durch dezellularisiertes Allotransplantat ist die Mitimplantation eines klappentragenden Gefäßstückes im Kode enthalten
5-358
Operationen bei kongenitalen Klappenanomalien des HerzensHinweisExklusivum
  • HinweisBei Ersatz von mehrerer Herzklappen durch dezellularisiertes Allotransplantat ist die Mitimplantation eines klappentragenden Gefäßstückes im Kode enthalten jede Klappe einzeln zu kodieren
5-358.0
Operationen bei kongenitalen Klappenanomalien des Herzens: AortenklappeHinweis
  • 6. Stelle0 Klappenrekonstruktion, 1 Klappenersatz durch Allotransplantat, 2 Klappenersatz durch Xenotransplantat (Bioprothese), 3 Klappenersatz durch Xenotransplantat, stentless, 4 Klappenersatz durch Kunstprothese, 5 Klappenersatz durch klappentragendes Conduit, 6 Klappenersatz durch Autotransplantat und Allotransplantat/Xenotransplantat (Ross-Operation), 7 Klappenersatz durch Autotransplantat und Allotransplantat/Xenotransplantat mit Erweiterungsplastik des linksventrikulären Ausflusstraktes (Ross-Konno-Operation), 8 Valvulotomie, offen chirurgisch, 9 Klappenersatz durch dezellularisiertes Allotransplantat ("mitwachsende Herzklappe"), x Sonstige → 0 Klappenrekonstruktion, 1 Klappenersatz durch Allotransplantat, 2 Klappenersatz durch Xenotransplantat (Bioprothese), 3 Klappenersatz durch Xenotransplantat, stentless, 4 Klappenersatz durch Kunstprothese, 6 Klappenersatz durch Autotransplantat und Allotransplantat/Xenotransplantat (Ross-Operation), 7 Klappenersatz durch Autotransplantat und Allotransplantat/Xenotransplantat mit Erweiterungsplastik des linksventrikulären Ausflusstraktes (Ross-Konno-Operation), 8 Valvulotomie, offen chirurgisch, 9 Klappenersatz durch dezellularisiertes Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese, a Klappenersatz durch Xenotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese, b Klappenersatz durch Kunstprothese mit klappentragender Gefäßprothese, c Klappenersatz durch Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese, d Klappenersatz durch Autotransplantat und dezellularisiertes Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese (Ross-Operation), e Klappenersatz durch Autotransplantat und dezellularisiertes Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese mit Erweiterungsplastik des linksventrikulären Ausflusstraktes (Ross-Konno-Operation), x Sonstige
  • Hinweisneu: Bei Ersatz der Aortenklappe durch Autotransplantat (Ross-(Konno-)Operation) ist der Ersatz der Pulmonalklappe im Kode enthalten
5-35a.0
Minimalinvasive Operationen an Herzklappen: Implantation eines AortenklappenersatzesHinweis
  • Hinweisneu: Die Anwendung spezieller Methoden bei minimalinvasivem Aortenklappenersatz ist gesondert zu kodieren 5-35b.1 ff.
5-35a.3
Minimalinvasive Operationen an Herzklappen: Implantation eines MitralklappenersatzesHinweis
  • Hinweisneu: Die Anwendung spezieller Methoden bei minimalinvasivem Mitralklappenersatz ist gesondert zu kodieren 5-35b.2 ff.
5-35a.41
Minimalinvasive Operationen an Herzklappen: Mitralklappenrekonstruktion: Mitralklappensegelplastik, transvenösHinweisInklusivum
  • HinweisDie Anzahl der Clips ist gesondert zu kodieren5-35a.6 kodieren5-35b.0 ff.
5-35a.50
Minimalinvasive Operationen an Herzklappen: Endovaskuläre Trikuspidalklappenrekonstruktion: Trikuspidalklappensegelplastik, transvenösHinweisInklusivum
  • HinweisDie Anzahl der Clips ist gesondert zu kodieren5-35a.6 kodieren5-35b.0 ff.
5-377
Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders2 HinweiseInklusivum
  • HinweisDie Verwendung eines Herzschrittmachers oder Defibrillators mit zusätzlicher Mess- oder Stimulationsfunktion ist gesondert zu kodieren 5-377.f ff.5-377.h ff.
  • InklusivumSonden bei den Kodes 5-377.0 5-377.1 bis 5-377.8
5-378
Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators5 Hinweise
  • HinweisDie Verwendung eines Herzschrittmachers oder Defibrillators mit zusätzlicher Mess- oder Stimulationsfunktion ist gesondert zu kodieren 5-377.f ff.5-377.h ff.
5-38a
Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen6 Hinweise3 Inklusiva
  • HinweisDie Verwendung einer patientenindividuell hergestellten Stent-Prothese ist gesondert zu kodieren 5-38a.w ff.
5-38a.w
Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen: Patientenindividuell hergestellte Stent-ProthesenHinweisExklusivum
  • HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Diese Kodes sind Zusatzkodes. Die durchgeführten Eingriffe sind gesondert zu kodieren
5-392.8
Anlegen eines arteriovenösen Shuntes: Verwendung eines extraluminalen adaptierbaren Anastomosenstabilisators StabilisatorsBezeichnung neu ↺ 2021Hinweis
  • HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Diese Kodes sind Zusatzkodes. Die jeweilige Gefäßoperation ist gesondert zu kodieren
  • Hinweisgestrichen: Ein externer (extraluminaler) adaptierbarer Anastomosenstabilisator wird zur geometrischen Korrektur, zur Stabilisierung des Anastomosierungswinkels und zur Flussoptimierung der AV-Fistel verwendet
5-410.1
Entnahme von hämatopoetischen Stammzellen aus Knochenmark und peripherem Blut zur Transplantation und von peripheren Blutzellen zur Transfusion: Hämatopoetische Stammzellen aus peripherem Blut2 Hinweise⚖ 1
  • HinweisWenn das Medikament zur Stimulation in der Liste der Medikamente unter 6-001 ff. bis 6-006 ff. enthalten ist, ist dieser Kode zusätzlich anzugeben
5-422.3
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Ösophagus: Destruktion, offen chirurgischHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 5-98h ff.
5-422.4
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Ösophagus: Destruktion, thorakoskopischHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 5-98h ff.
5-429
Andere Operationen am ÖsophagusHinweis2 Exklusiva
  • Hinweisneu: Weitere Operationen am Ösophagus sind unter 5-42a ff. zu finden
5-42a
Weitere Operationen am ÖsophagusHinweis
  • Hinweisneu: Weitere Operationen am Ösophagus sind unter 5-429 ff. zu finden
5-433.3
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Magens: Destruktion, offen chirurgischHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 5-98h ff.
5-433.4
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Magens: Destruktion, laparoskopischHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 5-98h ff.
5-433.5
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Magens: Destruktion, endoskopischHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 5-98h ff.
5-449
Andere Operationen am MagenHinweisExklusivum
  • Hinweisneu: Weitere Operationen am Magen sind unter 5-44a ff. zu finden
5-44a
Weitere Operationen am MagenHinweis
  • Hinweisneu: Weitere Operationen am Magen sind unter 5-449 ff. zu finden
5-469
Andere Operationen am Darm3 Hinweise
  • HinweisDie Durchführung der endoskopischen Verfahren in Push-and-pull-back-Technik ist gesondert zu kodieren5-469.v kodieren5-46b.0
  • HinweisDie Durchführung der endoskopischen Verfahren mit motorisierter Spiral-Endoskopie ist gesondert zu kodieren5-46a.1 kodieren5-46b.1
  • Hinweisneu: Weitere Operationen am Darm sind unter 5-46a ff. zu finden
5-46a
Weitere Operationen am DarmHinweis
  • Hinweisneu: Weitere Operationen am Darm sind unter 5-469 ff. zu finden
5-482.c
Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: RadiofrequenzablationHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren5-98h ff.
5-482.d
Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: MikrowellenablationHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren5-98h ff.
5-482.e
Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Irreversible ElektroporationHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 kodieren5-98h ff.
5-501.7
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Leber (atypische Leberresektion): Destruktion, lokal, durch irreversible Elektroporation2 Hinweise
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 5-98h ff.
5-513.42
Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Destruktion: RadiofrequenzablationHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren5-98h ff.
5-513.43
Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Destruktion: MikrowellenablationHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren5-98h ff.
5-513.44
Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Destruktion: Irreversible ElektroporationHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 kodieren5-98h ff.
5-521.3
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Pankreas: Destruktion durch irreversible ElektroporationHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 kodieren5-98h ff.
5-536
Verschluss einer NarbenhernieHinweis2 Exklusiva2 Inklusiva
  • Hinweisgestrichen: Eine horizontale Defektbreite von 10 cm oder mehr ist durch CT oder MRT zu dokumentieren
5-550.21
Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung: Entfernung eines Steines: UreterorenoskopischSeitenangabeHinweis
  • Hinweisneu: Die Art des Zystoskops ist gesondert zu kodieren5-98k ff.
5-550.31
Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung: Entfernung eines Steines mit Desintegration (Lithotripsie): UreterorenoskopischSeitenangabeHinweis
  • Hinweisneu: Die Art des Zystoskops ist gesondert zu kodieren5-98k ff.
5-552
Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Niere2 Hinweise3 Inklusiva
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Kryoablationsnadeln Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.0 kodieren5-98h ff.
5-552.51
Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Niere: Destruktion, perkutan-transrenal: Durch irreversible ElektroporationSeitenangabeHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 kodieren5-98h ff.
5-552.54
Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Niere: Destruktion, perkutan-transrenal: Durch RadiofrequenzablationSeitenangabeHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren5-98h ff.
5-552.55
Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Niere: Destruktion, perkutan-transrenal: Durch MikrowellenablationSeitenangabeHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren5-98h ff.
5-553.1
Partielle Resektion der Niere: Teilresektion mit UreterektomieHinweis
  • 6. Stelle0 Offen chirurgisch lumbal, 1 Offen chirurgisch abdominal, 2 Thorakoabdominal, 3 Laparoskopisch, x Sonstige → 0 Offen chirurgisch lumbal, 1 Offen chirurgisch abdominal, 2 Thorakoabdominal, 3 Laparoskopisch oder retroperitoneoskopisch, x Sonstige
  • HinweisDie Resektion einer Blasenwandmanschette ist gesondert zu kodieren5-575 ff.
5-575
Partielle HarnblasenresektionHinweis
  • HinweisEine durchgeführte Augmentation der Harnblase ist gesondert zu kodieren5-578.6 ff.
5-585.1
Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra: Urethrotomia interna, unter SichtHinweisInklusivum
  • Hinweisneu: Eine gleichzeitig durchgeführte Ballondilatation der Urethra ist gesondert zu kodieren 8-139.1 ff.
5-585.2
Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra: Urethrotomia interna, mit LaserHinweis
  • Hinweisneu: Eine gleichzeitig durchgeführte Ballondilatation der Urethra ist gesondert zu kodieren 8-139.1 ff.
5-593.2
Transvaginale Suspensionsoperation [Zügeloperation]: Mit alloplastischem MaterialHinweis
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren5-932 ff.
5-594.3
Suprapubische (urethrovesikale) Zügeloperation [Schlingenoperation]: Mit alloplastischem MaterialHinweis
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren 5-932 ff.
5-598.0
Suspensionsoperation [Zügeloperation] bei Harninkontinenz des Mannes: Mit alloplastischem MaterialZE: ZE170HinweisInklusivum
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren 5-932 ff.
5-601.30
Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe: Destruktion durch Hitze: RadiofrequenzablationmännlichHinweisExklusivum
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren5-98h ff.
5-601.31
Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe: Destruktion durch Hitze: MikrowellenablationmännlichHinweis
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren5-98h ff.
5-602.3
Transrektale und perkutane Destruktion von Prostatagewebe: Durch KältemännlichHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Kryoablationsnadeln Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.0 kodieren5-98h ff.
5-602.6
Transrektale und perkutane Destruktion von Prostatagewebe: Durch irreversible ElektroporationmännlichHinweis
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 kodieren5-98h ff.
5-686
Radikale Zervixstumpfexstirpationweiblich2 Hinweise
  • HinweisEine durchgeführte (Teil-)Exstirpation der weiblichen Adnexe ist gesondert zu kodieren: Salpingoovariektomie 5-653 ff.
  • HinweisEine durchgeführte (Teil-)Exstirpation der weiblichen Adnexe ist gesondert zu kodieren: Salpingektomie 5-661 ff.
5-687
Exenteration [Eviszeration] des weiblichen kleinen Beckensweiblich4 HinweiseExklusivum
  • ExklusivumResektion von Gewebe ohne sichere Organzuordnung (Debulking-Operation)5-547 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Harnableitung ist gesondert zu kodieren5-5645-5655-5665-5675-577 kodieren5-564 ff.5-565 ff.5-566 ff.5-567 ff.5-577 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Genital(re)konstruktion ist gesondert zu kodieren: Vagina5-705 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Genital(re)konstruktion ist gesondert zu kodieren: Vulva5-716 ff.
5-707.3
Plastische Rekonstruktion des kleinen Beckens und des Douglasraumes: Enterozelenplastik mit alloplastischem MaterialweiblichHinweis
  • HinweisDie Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren 5-932 ff.
5-730
Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]weiblichHinweis
  • Hinweisneu: Die Überwachung und Leitung einer normalen Geburt oder einer Risikogeburt sind gesondert zu kodieren9-2609-261
5-738
Episiotomie und NahtweiblichHinweis
  • HinweisDie Überwachung und Leitung einer normalen Geburt oder einer Risikogeburt sind bei den Kodes 5-738.2, 5-738.x und 5-738.y gesondert zu kodieren 9-2609-261
5-773
Arthroplastik am Kiefergelenk2 HinweiseExklusivumInklusivum
  • HinweisDie Entnahme eines Transplantates ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
5-774
Plastische Rekonstruktion und Augmentation der Maxilla2 HinweiseInklusivum
  • HinweisDie Entnahme eines Transplantates ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
5-775
Plastische Rekonstruktion und Augmentation der Mandibula2 HinweiseInklusivum
  • HinweisDie Entnahme eines Transplantates ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
5-776
Osteotomie zur Verlagerung des Untergesichtes2 HinweiseInklusivum
  • HinweisDie Entnahme eines Transplantates ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
5-777
Osteotomie zur Verlagerung des Mittelgesichtes2 HinweiseInklusivum
  • HinweisDie Entnahme eines Transplantates ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
5-780
Inzision am Knochen, septisch und aseptisch3 HinweiseExklusivumInklusivum
  • ExklusivumImplantation von Knochenersatz5-785 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Knochentransplantation ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Osteosynthese ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
5-781
Osteotomie und Korrekturosteotomie3 Hinweise2 ExklusivaInklusivum
  • ExklusivumOsteotomie an Metatarsale und Phalangen des Fußes5-788 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Knochentransplantation ist gesondert zu kodieren5-784 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Osteosynthese ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
5-789.6
Andere Operationen am Knochen: Destruktion, durch Radiofrequenzthermoablation, perkutan2 Hinweise
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren5-98h ff.
5-789.8
Andere Operationen am Knochen: Destruktion, durch Mikrowellenablation, perkutan2 Hinweise
  • Hinweisneu: Die Anzahl der verwendeten Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren5-98h ff.
5-789.9
Andere Operationen am Knochen: Destruktion, durch irreversible Elektroporation2 Hinweise
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 kodieren5-98h ff.
5-789.a
Andere Operationen am Knochen: Destruktion, durch Kryoablation, perkutan2 Hinweise
  • HinweisDie Anzahl der verwendeten Kryoablationsnadeln Nadeln zur Destruktion ist gesondert zu kodieren5-98h.0 kodieren5-98h ff.
5-78a
Revision von Osteosynthesematerial mit Reosteosynthese8 Hinweise2 Exklusiva
  • HinweisBei einer Reosteosynthese durch eine oder mehrere Schrauben, (intramedulläre) Drähte oder Zuggurtungen/Cerclagen an einer Lokalisation ist das Osteosynthesematerial nur einmal anzugeben
5-804
Offen chirurgische Operationen an der Patella und ihrem Halteapparat2 HinweiseExklusivum
  • ExklusivumOffen chirurgische Operationen am Gelenkknorpel5-801 ff.
  • HinweisDie Entnahme eines Knochentransplantates ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
  • HinweisEine durchgeführte Osteosynthese ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
5-805.9
Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes: Rekonstruktion der Rotatorenmanschette durch TransplantatSeitenangabeExklusivum
  • Hinweisgestrichen: Die Art des Transplantates ist gesondert zu kodieren5-930 ff.
5-805.b
Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes: Obere KapselplastikSeitenangabeInklusivum
  • Hinweisgestrichen: Die Art des Transplantates ist gesondert zu kodieren 5-930 ff.
5-814.6
Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes: Rekonstruktion der Rotatorenmanschette durch Transplantation
  • Hinweisgestrichen: Die Art des Transplantates ist gesondert zu kodieren5-930 ff.
5-814.e
Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes: Obere KapselplastikSeitenangabeInklusivum
  • Hinweisgestrichen: Die Art des Transplantates ist gesondert zu kodieren 5-930 ff.
5-816.2
Arthroskopische Operationen am Labrum acetabulare: Rekonstruktion durch TransplantatSeitenangabe
  • Hinweisgestrichen: Die Art des Transplantates ist gesondert zu kodieren5-930 ff.
5-829.m
Andere gelenkplastische Eingriffe: Implantation von oder (Teil-)Wechsel in ein patientenindividuell angefertigtes hergestelltes Implantat bei knöcherner Defektsituation oder angeborener oder erworbener DeformitätZusatzkodeZE: ZE2022-25Bezeichnung neu ↺ 20214 HinweiseExklusivumInklusivum⚖ 3
  • HinweisDieser Kode ist nicht anzuwenden bei der Implantation von oder dem (Teil-)Wechsel in patientenindividuell angefertigte hergestellte Implantate bei Arthrosedeformitäten
5-835.9
Knochenersatz an der Wirbelsäule: Transplantation von Spongiosa(spänen) oder kortikospongiösen Spänen (autogen)ZusatzkodeHinweis⚖ 1
  • HinweisDie Entnahme des Knochentransplantates ist gesondert zu kodieren5-783 ff.
5-846
Arthrodese an Gelenken der HandHinweis2 Exklusiva
  • HinweisEine durchgeführte Osteosynthese ist gesondert zu kodieren5-786 ff.
5-856
Rekonstruktion von Faszien2 Hinweise⚖ 1
  • HinweisDie Entnahme von Faszie zur Transplantation ist gesondert zu kodieren5-852.g ff.
5-869.3
Andere Operationen an den Bewegungsorganen: Einbringen eines Konnektors für eine Endo-Exo-ProtheseSeitenangabeHinweis
  • Seitenangabenicht erforderlich → erforderlich
  • HinweisMit diesem Kode ist der zweite Operationsschritt im Rahmen der Implantation einer Endo-Exo-Prothese zu kodieren. Der erste Operationsschritt ist unter mit 5-828.0 zu kodieren
5-894
Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut3 Hinweise3 Exklusiva3 Inklusiva⚖ 3
  • HinweisEine lokale Exzision entspricht einer Fläche von bis zu 4 cm² oder einem Raum bis zu 1cm³ 1 cm³
  • Hinweisgestrichen: Die Art einer ggf. durchgeführten Transplantation ist gesondert zu kodieren5-902 ff.
5-896
Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut5 Hinweise5 ExklusivaInklusivum⚖ 2
  • HinweisVoraussetzung ist das Vorliegen einer Wunde [traumatisch oder nicht traumatisch bedingte Unterbrechung des Zusammenhangs von Körpergewebe mit oder ohne Substanzverlust]. Ohne Wunde ist ein Kode aus dem Bereich 5-894 ff. Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut bzw. aus dem Bereich 5-895 ff. Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut anzuwenden
5-897.1
Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis: Plastische Rekonstruktion2 Hinweise
  • Hinweisneu: Die aus operationstechnischen Gründen erforderliche Verschiebung (Verschiebeplastik) ist im Kode enthalten
5-903
Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut3 Hinweise⚖ 3
  • Hinweisneu: Die aus operationstechnischen Gründen erforderliche Verschiebung (Verschiebeplastik) ist im Kode enthalten
5-926
Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut bei Verbrennungen und Verätzungen3 Hinweise4 ExklusivaInklusivum
  • Hinweisneu: Die aus operationstechnischen Gründen erforderliche Verschiebung (Verschiebeplastik) ist im Kode enthalten
6-001.e1
Applikation von Medikamenten, Liste 1: Infliximab, parenteral: 100 mg bis unter 150 mgEinmalkodeZE: ZE2022-149ZP: ZP2022-60⚖ 1ATC: L04AB02
  • Hinweisgestrichen: Dieser Kode ist für Patienten mit einem Alter bei Aufnahme von unter 15 Jahren anzugeben
6-008.50
Applikation von Medikamenten, Liste 8: Vedolizumab, parenteral: 100 mg bis unter 200 mgEinmalkodeZE: ZE2022-182ZP: ZP2022-92
  • Hinweisgestrichen: Dieser Kode ist für Patienten mit einem Alter bei Aufnahme von unter 15 Jahren anzugeben
6-008.51
Applikation von Medikamenten, Liste 8: Vedolizumab, parenteral: 200 mg bis unter 300 mgEinmalkodeZE: ZE2022-182ZP: ZP2022-92
  • Hinweisgestrichen: Dieser Kode ist für Patienten mit einem Alter bei Aufnahme von unter 15 Jahren anzugeben
8-137
Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]Hinweis
  • HinweisDie Zystoskopie ist im Kode enthalten enthalten. Die Art des Zystoskops ist gesondert zu kodieren5-98k ff.
8-200
Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese2 Hinweise3 Exklusiva
  • ExklusivumGeschlossene Reposition an der Wirbelsäule ohne Osteosynthese8-202 ff.
  • HinweisAufwendige Gipsverbände sind gesondert zu kodieren8-310 ff.
8-542
Nicht komplexe ChemotherapieHinweis4 Exklusiva⚖ 3
  • HinweisDiese Kodes sind zu verwenden bei subkutaner oder intravenöser Chemotherapie mit 1-2 Medikamenten Substanzen (Zytostatika, Inhibitoren) als Eintages-Chemotherapie
  • Hinweisgestrichen: Jeder Therapieblock (ein- oder mehrtägig hintereinander) ist einmal zu kodieren
  • Hinweisgestrichen: Es zählen nur die Tage, an denen eine Chemotherapie appliziert wird. Bei Gaben über Nacht zählt nur der Tag, an dem die Gabe begonnen wurde
  • Hinweisgestrichen: Pausen von maximal einem Tag Dauer werden mitgezählt, wenn sie regelhaft zum jeweiligen Chemotherapie-Protokoll gehören. Pausen ab zwei Tagen führen dazu, dass ein neuer Kode angegeben werden muss
  • Hinweisgestrichen: Es zählen alle zytostatischen Medikamente, unabhängig davon, ob sie über alle zu berechnenden Tage verabreicht wurden oder über weniger Tage. Gezählt werden die verwendeten Zytostatika und nicht die Einzelapplikationen
  • Inklusivumgestrichen: Ein- oder mehrtägige nicht komplexe Chemotherapie
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Induktions- oder Reinduktionstherapie, Cyclophosphamidinfusionen Tag 36 (Protokoll I, II und III) oder Tag 64 (Protokoll I) bei ALL oder NHL
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Einzelne Cytarabin- oder VCR-Injektionen oder einzelne ASP- oder DNR-/DOX-Infusionen bei ALL und AML
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Erhaltungstherapie (PCV), Carboplatin-Serie (atypische teratoide rhabdoide Tumore), Doxorubicin liposomal bei Hirntumoren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: DNR/VCR/PRED (ab 2. Gabe), ZNS-Phase oder Reinduktionsphase mit VCR/ADR/DEXA und CYC/Ara-C/6-TG bei ALL im COALL-Protokoll
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Einzelgaben von Carboplatin, VCR oder Etoposid während LGG-Induktion oder Konsolidierung bei niedrig-malignen Hirntumoren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Einzelgaben von VCR in der Erhaltungstherapie
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Einzelne VBL-Injektionen, Etoposid- oder Cladribin-Infusionen bei Histiozytose oder ALCL (NHL)
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke COPP, OPPA, ABVD bei Morbus Hodgkin
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Einzelne VCR- oder AMD-Injektionen oder DOX-Infusionen während Block AV-1 oder AV-2 bei Nephroblastom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Einzelne VCR- oder VBL-Injektionen während Block VA oder VAI oder CYC/VBL bei Weichteilsarkomen
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Gemcitabin-Monotherapie bei verschiedenen Tumoren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: N7 bei Neuroblastom (nur bei parenteraler Applikation)
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: CVA bei ALCL (NHL)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Etoposid (ETO MONO; 1 Tag)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Fludarabin (FLU MONO; 3 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Busulfan po., Cyclophosphamid (BU-CY; 5-8 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Busulfan po., Melphalan (BU-MEL; 5-6 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Cyclophosphamid (CY MONO; 2-4 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Melphalan (MEL MONO; 1 Tag)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Topotecan (TOPO; 5 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Mitoxantron-Thiotepa (MXN-TEPA; 2 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: BEACOPP (Tag 1-3 oder Tag 8), CHOP, MCP, VACOP-B, FCM, COP-BLAM, Fludarabin, Fludarabin/Cyclophosphamid, Cladribin, Bendamustin, 2-CDA, Alkeran i.v., Bortezomib, VAD, VID, VAP bei Lymphom oder Plasmozytom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: TAD bei Plasmozytom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: ALL-Vorphase, Konsolidierungstherapie V bei ALL
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Cloretazine bei AML, AT als Erhaltungstherapie bei AML
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Cyclophosphamid/Pentostatin bei CLL
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Azacitidine bei MDS
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Blöcke B, C bei ZNS-Lymphom bei Patienten ab dem vollendeten 60. Lebensjahr ("Bonner Protokoll")
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: CE, Epi-CE, Epi-CO, CEV bei Bronchialkarzinom (SCLC)
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Taxol/Carboplatin, Topotecan, Gemcitabin, Docetaxel, Vinorelbine, Doxorubicin/Docetaxel, Pemetrexed, Gemcitabin/Pemetrexed, Gemcitabin/Irinotecan, ACO (ADM, VCR, CTX) bei NSCLC
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: 5-FU/Carboplatin, Mitomycin/5-FU bei HNO-Tumoren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: 5-FU-mono, 5-FU/Folinsäure, Irinotecan-mono, Gemcitabin, Vinorelbin, Octreotid, Tomudex/Oxaliplatin, Gemcitabin/5-FU/Folinsäure (GFF), Oxaliplatin/Capecitabin bei gastrointestinalen Tumoren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: ELF, FLP bei Magenkarzinom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Gemcitabin/Oxaliplatin, OFF bei Pankreaskarzinom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: CMF, FAC, AC, EP, MCP, Docetaxel, Vinorelbin, Gemcitabin, Doxorubicin/Docetaxel, Taxol-mono, Bendamustin, Docetaxel/Capecitabin, Docetaxel/Gemcitabin, Navelbine/Mitomycin, Ifosfamid/Carboplatin, FEC, EC, ET Paclitaxel/Gemcitabin, Paclitaxel bei Mammakarzinom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Carboplatin-mono, Cyclophosphamid/Carboplatin, Treosulfan-mono i.v., pegyliertes liposomales Doxorubicin, Gemcitabin, Epirubicin, Vepesid Tag 1-3, Topotecan bei Ovarialkarzinom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Cyclophosphamid, Doxorubicin, Cyclophosphamid/Doxorubicin, Mitoxantron/Prednisolon, Taxane/Mitoxantron/Prednisolon, Docetaxel/Estramustin/Prednisolon/Dexamethason bei Prostatakarzinom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Gemcitabin, Paclitaxel, POMB-ACE bei Hodentumor
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Paclitaxel/Gemcitabin, Gemcitabin, Paclitaxel bei Urothelkarzinom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Nitrosoharnstoffe (ACNU, BCNU)/Teniposid (VM26), Procarbacin, CCNU, Vincristin bei Gliomen
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: IVA, Gemcitabin/Docetaxel bei Sarkom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Doxorubicin bei Osteosarkom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: DTIC bei Melanom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: VAC bei Ewing-Sarkom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: MTX als GvHD-Prophylaxe nach allogener Transplantation
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: TBI/Fludarabin
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: HD-Treosulfan (OMF)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Hochdosis-Melphalan
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: VP16-TBI (ALL)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Fludarabin/Melphalan als allo-Konditionierung
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: CTX-Mobilisierung
8-543
Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie2 Hinweise4 Exklusiva⚖ 4
  • HinweisEs Innerhalb des Chemotherapieblocks werden an mindestens 2 Zytostatika innerhalb des Chemotherapieblocks Tagen mindestens eine Substanz (Zytostatika, Inhibitoren) oder als Eintages-Chemotherapie mindestens 3 Substanzen subkutan oder intravenös verabfolgt oder es erfolgt eine komplexe und intensive Chemotherapie mit aufwendiger, messungsabhängiger Therapiesteuerung (z.B. HD-Methotrexat mit spiegelabhängiger Folinsäure-Rescue)
  • HinweisEs zählen nur die Tage, an denen eine Chemotherapie appliziert wird. Bei Gaben alle Substanzen, unabhängig davon, ob sie über alle zu berechnenden Tage verabreicht wurden oder über Nacht zählt nur der Tag, an dem die Gabe begonnen wurde weniger Tage
  • Hinweisgestrichen: Pausen von maximal einem Tag Dauer werden mitgezählt, wenn sie regelhaft zum jeweiligen Chemotherapie-Protokoll gehören. Pausen ab zwei Tagen führen dazu, dass ein neuer Kode angegeben werden muss
  • Hinweisgestrichen: Es zählen alle zytostatischen Medikamente, unabhängig davon, ob sie über alle zu berechnenden Tage verabreicht wurden oder über weniger Tage. Gezählt werden die verwendeten Zytostatika und nicht die Einzelapplikationen
  • Hinweisgestrichen: Bei Gabe von Hochdosis-Methotrexat zählen die Tage mit Spiegelmessung zur Chemotherapie
  • Inklusivumgestrichen: z.B. 2- bis 4-tägige Blockchemotherapie
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Chemotherapieblöcke:
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke EIIS, EIVS, CARBO-ETO 96h, Cisplatin/VCR/CCNU oder CYC/VCR bei malignen Hirntumoren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke DDP/VCR oder CARBO/VCR/ETO bei niedrig-malignen Hirntumoren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke VAI, VAC bei Ewing-Knochentumoren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke A oder AP bei Osteosarkom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Block CARBO-ETO 96h bei Lebertumoren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Block haM (Konsolidierung) bei AML
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke OEPA, COPDAC oder DHAP bei Morbus Hodgkin
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke D1, D2, M1 bei malignen endokrinen Tumoren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Block N5, Blöcke A, B, C (COJEC) bei Neuroblastom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke AVD, HR-Block bei Nephroblastom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke I2VA, I2VAd, TOPO/ETO/CARBO, I3VAd, I3VE, TE, TC bei Weichteilsarkomen
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Vorphase bis 1. DNR/VCR/PRED, Konsolidierungsphase, VCR/ADR/ASP/DEXA in der Reinduktionsphase beim COALL-Protokoll
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Doxo/Acto-D/Cisplatin (DAC) bei atypischen teratoiden rhabdoiden Tumoren
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: ATG, Cyclophosphamid (ATG-CY; 4 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Busulfan po., Cyclophosphamid, Melphalan (BU-CY-MEL; 6-7 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Busulfan po., Cyclophosphamid, Melphalan, ATG (BU-CY-MEL-ATG; 7 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Busulfan po., Etoposid, Cyclophosphamid, ATG (BU-ETO-CY-ATG; 8 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Carboplatin, Etoposid (CARBO-ETO; 3-4 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Carboplatin, Etoposid, Melphalan (CARBO-ETO-MEL; 4 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Carboplatin, Etoposid, Thiotepa (CARBO-ETO-TEPA; 4 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Cyclophosphamid, Carboplatin, Thiotepa (CY-CARBO-TEPA; 4 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Cyclophosphamid, Thiotepa (CY-TEPA; 3-4 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Etoposid, ATG (ETO-ATG; 3 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Etoposid, Cyclophosphamid (ETO-CY; 4 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Fludarabin, ATG (FLU-ATG; 4 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Fludarabin, ATG, Melphalan (FLU-ATG-MEL; 4 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Fludarabin, Busulfan iv., ATG (FLU-BUi-ATG; 3 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Fludarabin, Cyclophosphamid, Thiotepa (FLU-CY-TEPA; 3 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Thiotepa, Cyclophosphamid, ATG (TEPA-CY-ATG; 4 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Thiotepa, Etoposid (TEPA-ETO; 2 oder 3 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Thiotepa, Etoposid, Cyclophosphamid (TEPA-ETO-CY; 4 Tage)
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Vorphase B-ALL-Protokoll
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Konsolidation II bis VI (Hochdosis-Ara-C + i.th. Chx) bei ALL
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Konsolidationstherapie (Hochdosis-Ara-C (CALGB))
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: COP, CHOEP, DHAP, IMVP16, ICE, MINE, Mega-CHOEP bei NHL
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: AC, AD als Erhaltungstherapie bei AML
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: ABVD bei Morbus Hodgkin
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Block A bei ZNS-Lymphom bei Patienten ab dem vollendeten 60. Lebensjahr ("Bonner Protokoll")
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Ifosfamid/Etoposid/Epirubicin (IEV) bei Lymphom oder Plasmozytom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Cisplatin/5-FU bei HNO-Tumoren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Cisplatin/Etoposid, Cisplatin/Vinorelbin bei NSCLC
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: PLF, PELF, DCF bei Magenkarzinom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Cisplatin/Doxorubicin, Doxorubicin/Hochdosis-Ifosfamid (nur Tag 1), Pemetrexed/Cisplatin bei Pleuramesotheliom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: M-VAC für Urothelkarzinom (für Tage 1 und 2), dann Tage 15 und 22 gesondert als nicht komplexe Chemotherapie kodieren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: E/AC-Doc, E/AC-Pac, TA/EC, dosisdicht E/ATC, dosisdicht E-T, EC-TX, E/AT-CMF, Ifosfamid/Epirubicin bei Mammakarzinom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Epirubicin/Taxol/Carboplatin, Cisplatin/Taxol bei Ovarialkarzinom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Rx/5-FU/Cisplatin bei Ösophaguskarzinom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Rx/5-FU/Mitomycin/Cisplatin bei Analkarzinom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Rx/5-FU/Cisplatin bei Pankreaskarzinom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Gemcitabin/Cisplatin bei NSCLC, Pleuramesotheliom, Pankreaskarzinom, gastrointestinalen Tumoren, Urothelkarzinom u.a. Karzinomen
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: CVD, Cisplatin/DTIC/BCNU bei Melanom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Adriamycin/Ifosfamid bei Weichteilsarkom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: VAI, VIDE bei Ewing-Sarkom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: IP, CE, Ifo/Doxorubicin, Cisplatin/Doxorubicin bei Osteosarkom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: EIA, Mini-ICE, Ifosfamid sequentiell bei Sarkom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: FOLFIRI, FOLFOX, Raltritexed/Oxaliplatin bei gastrointestinalen Tumoren
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: ADOC bei Thymom
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: CAD, CED bei Multiplem Myelom
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: TBI-Cyclophosphamid, Busulfan/Cyclophosphamid, FC (Fludarabin 125 Tag 7 bis 3, Cyclophosphamid 2000 Tag 5 bis 3)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Busulfan-Melphalan (Euro-EWING)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Fludarabin/Melphalan (AML)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Carboplatin/Etoposid (Keimzelltumor)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Carboplatin/Etoposid/Cyclophosphamid
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: VCI-E, HD-PEI
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Fludarabin/Busulfan/ATG (ATG 8-547.0)
  • Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: CVB (BCNU, Cyclophosphamid, Etoposid)
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Chemotherapie mit messungsabhängiger Steuerung:
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Hochdosis-Methotrexat (MTX) bei Hirntumoren, Histiozytose, Knochentumoren oder Leukämien
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Hochdosis-Methotrexat (MTX)/Asparaginase bei ALL
  • Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Hochdosis-Methotrexat (MTX) bei allen Protokollen
8-544
Hochgradig komplexe und intensive BlockchemotherapieErgänzt8-542.52, 8-542.53, 8-542.54, …202114 Hinweise5 Exklusiva⚖ 3
  • Exklusivumneu: Therapieblöcke mit 5-FU-Dauerinfusion, Decitabin, Azacitidin und niedrig dosiertem ARA-C8-543 ff.
  • HinweisEs werden mindestens 2 Zytostatika Substanzen (Zytostatika, Inhibitoren) innerhalb des Chemotherapieblocks eines Therapieblocks von mindestens 5 Tagen Dauer subkutan oder intravenös verabfolgt oder eines der folgenden Protokolle angewendet:
  • Hinweisneu: Bei Kindern und Jugendlichen: Blöcke HR-1, HR-2, HR-3, F1, F2, R1, R2; Protokolle I, II oder III: Phase 1 oder 2 bei ALL
  • Hinweisneu: Bei Kindern und Jugendlichen: Blöcke SIA (F1 oder F2) oder SIB (Phase 1); SCA1 oder SCB1 (Phase 2), SCA2 oder SCB2 (Phase 3); SCA3-SCA7; SCB3 Part 1 oder 2, SCB4 Part 1 oder 2; Blöcke F1, F2, R1, R2; Protokoll II-Ida, Phase 1 oder 2; Clo/Cyc/Eto bei ALL-Rezidiven
  • Hinweisneu: Bei Kindern und Jugendlichen: Blöcke HAM, AIE, ADxE (Induktion), AI, AI/2-CDA (Konsolidierungstherapie), HD-Ara-C/ETO (HAE), FLAG, FLAG-L-DNR, Ida-FLAG, ARAC/L-DNR bei AML
  • Hinweisneu: Bei Kindern und Jugendlichen: Kurs a, A4, A24, AA, AA24, AAZ1, AAZ2, AM, b, B4, B24, BB, BB24, BBZ1, BBZ2, BM, CC, Protokolle I, II oder III: Phase 1 oder 2 (a oder b) bei NHL
  • Hinweisneu: Bei Kindern und Jugendlichen: A1, A2, A3, B1, B2, B3, AV2, AV3, BV1, BV2, BV3, AM1, AM2, AM3, BM1, BM2, BM3, AMV2, AMV3, BMV1, BMV2, BMV3, CC, ICM und ICI bei NHL
  • Hinweisneu: Bei Kindern und Jugendlichen: Hochdosis-Methotrexat, mindestens 1,5 g/m2 plus drei Tage Leucovorin-Rescue, auch ohne 2. Substanz
  • Hinweisneu: Bei Erwachsenen: Induktionstherapie I oder II, Konsolidationstherapie I, Konsolidationstherapie II in high-risk oder very-high-risk ALL, Reinduktionstherapie I oder II bei ALL
  • Hinweisneu: Bei Erwachsenen: Block A, B oder C bei B-ALL, aggressiven Lymphomen und ZNS-Lymphomen bei Patienten vor dem vollendeten 60. Lebensjahr ("Bonner Protokoll"), BEAM, Dexa-BEAM bei NHL
  • Hinweisneu: Bei Erwachsenen: CLAEG, Ida-FLAG oder Mito-FLAG bei AML oder ALL
  • Hinweisneu: Bei Erwachsenen: AML-Induktion (A-EC, AIE, DA, LipDA, DA+Dasatinib, DAV, DNR, EC, HAM, IA, IAA, ICE, IC mit/ohne Clofarabin, IDAC, I-MAC, IVA, IVA+ATRA, IVA+Valproinsäure, IVA+Valproinsäure+ATRA, MAV, MAMAC, Mini-ICE, MTC)
  • Hinweisneu: Bei Erwachsenen: AML-Konsolidation (HAM, H-MAC, I-MAC, MAMAC, MHD-Ara-C/AMSA, MHD-Ara-C/Daunorubicin, MICE, NOVE)
  • Hinweisneu: Bei Erwachsenen: Hochdosis-Cytarabin, mindestens 1 g/m2 als Einzeldosis und mindestens 6 g/m2 kumulativ, auch ohne 2. Substanz
  • Hinweisneu: Bei Erwachsenen: Hochdosis-Methotrexat, mindestens 1,5 g/m2 plus drei Tage Leucovorin-Rescue, auch ohne 2. Substanz
  • Inklusivumgestrichen: z.B. 5- bis 8-tägige Blockchemotherapie
8-550
Geriatrische frührehabilitative KomplexbehandlungWiederkehrend8 Hinweise3 Exklusiva⚖ 10
  • HinweisStrukturmerkmale: Multiprofessionelles Team unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung (Zusatzbezeichnung, Schwerpunktbezeichnung oder Facharztbezeichnung im Bereich Geriatrie erforderlich). Die Behandlungsleitung muss überwiegend in der zugehörigen geriatrischen Einheit tätig sein
8-559
Fachübergreifende und andere Frührehabilitation8 Hinweise3 Exklusiva⚖ 2
  • HinweisStrukturmerkmale: Frührehateam unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung (mindestens 5 Jahre in der Rehabilitationsmedizin tätig oder 5 Jahre Tätigkeit in der physikalischen und rehabilitativen Medizin oder Facharzt für physikalische und rehabilitative Medizin)
8-561.2
Funktionsorientierte physikalische Therapie: Kombinierte funktionsorientierte physikalische TherapieEinmalkode2 Hinweise⚖ 1
  • HinweisBehandlung unter mit fachärztlicher Leitung Behandlungsleitung
8-602
Ganzkörperhyperthermie im Rahmen einer onkologischen Therapie3 Hinweise
  • HinweisDie Anwendung der Herz-Lungen-Maschine ist gesondert zu kodieren8-851 ff.
8-607
HypothermiebehandlungHinweisInklusivum
  • HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit den Kodes 8-851.1 ff. bis 8-851.5 ff. verschlüsselt wird, ist die Hypothermiebehandlung nicht gesondert zu kodieren
8-718
Beatmungsentwöhnung [Weaning] bei maschineller Beatmung≥1419 Hinweise⚖ 2
  • HinweisMindestanforderungen pro Behandlungstag: Erhebung folgender Kriterien zur Entwöhnungsbereitschaft: Atemmechanik (z. B. (z.B. Hustenstoß, Sekretion)
  • HinweisMindestanforderungen pro Behandlungstag: Mindestens ein täglicher dokumentierter Spontanatmungsversuch (dieser kann mit oder ohne Atemunterstützungsverfahren (z.B. CPAP oder HFNC) und mit oder ohne Sauerstoffinsufflation erfolgen) oder schriftliche Begründung bei Nichtdurchführung oder Versagen des täglichen Spontanatmungsversuches
  • HinweisDokumentation mindestens alle 8 Stunden, zusätzlich bei Änderungen der Geräteeinstellungen: Gerätemesswerte (mindestens Atemfrequenz, Atemzugvolumen, Atemminutenvolumen, Beatmungsdrücke)
8-718.8
Beatmungsentwöhnung [Weaning] bei maschineller Beatmung: Prolongierte Beatmungsentwöhnung auf spezialisierter intensivmedizinischer Beatmungsentwöhnungs-Einheit≥1413 HinweiseExklusivum⚖ 5
  • HinweisStrukturmerkmale: Ausstattung zur Durchführung des Sekretmanagements: Sekretmanagement Möglichkeit zur Vernebelung von Medikamenten (oszillierende und nicht oszillierende PEP-Systeme)
  • HinweisStrukturmerkmale: Ausstattung zur Durchführung des Sekretmanagements: Möglichkeit zur Vernebelung von Medikamenten (oszillierende und nicht oszillierende PEP-Systeme) Mechanischer Insufflator/Exsufflator
  • HinweisStrukturmerkmale: Ausstattung zur Durchführung des Sekretmanagements: Mechanischer Insufflator/Exsufflator 24-stündige Verfügbarkeit der Möglichkeit zur Bronchoskopie in der Einheit
  • Hinweisgestrichen: Strukturmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit der Möglichkeit zur Bronchoskopie in der Einheit
8-718.9
Beatmungsentwöhnung [Weaning] bei maschineller Beatmung: Prolongierte Beatmungsentwöhnung auf spezialisierter nicht intensivmedizinischer Beatmungsentwöhnungs-Einheit≥1413 HinweiseExklusivum⚖ 4
  • HinweisStrukturmerkmale: Nicht intensivmedizinische Beatmungsentwöhnungs-Einheit, die Vorhandensein einer auf die prolongierte Beatmungsentwöhnung von langzeitbeatmeten Patienten spezialisiert ist spezialisierten nicht intensivmedizinischen Beatmungsentwöhnungs-Einheit (mind. 6 Betten) mit auf die prolongierte Beatmungsentwöhnung spezialisiertem Team. Die spezialisierte Einheit kann Teil einer Station oder Abteilung sein oder als räumlich abgetrennte eigenständige Beatmungsentwöhnungs-Einheit (nicht intensivmedizinisch) betrieben werden
  • HinweisStrukturmerkmale: Ausstattung zur Durchführung des Sekretmanagements: Sekretmanagement Möglichkeit zur Vernebelung von Medikamenten (oszillierende und nicht oszillierende PEP-Systeme)
  • HinweisStrukturmerkmale: Ausstattung zur Durchführung des Sekretmanagements: Möglichkeit zur Vernebelung von Medikamenten (oszillierende und nicht oszillierende PEP-Systeme) Mechanischer Insufflator/Exsufflator
  • HinweisStrukturmerkmale: Ausstattung zur Durchführung des Sekretmanagements: Mechanischer Insufflator/Exsufflator 24-stündige Verfügbarkeit der Möglichkeit zur Bronchoskopie in der Einheit
  • Hinweisgestrichen: Strukturmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit der Möglichkeit zur Bronchoskopie in der Einheit
8-836.6
(Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Fremdkörperentfernung2 Hinweise
  • HinweisDie Verwendung eines Mikrodrahtretriever- oder Stentretriever-Systems Instruments zur Fremdkörperentfernung ist gesondert zu kodieren8-83b.8 ff.
  • Hinweisneu: Die Verwendung eines Ballonführungskatheters zur Gefäßokklusion ist gesondert zu kodieren8-83b.s
8-836.8
(Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Thrombektomie3 HinweiseExklusivum
  • HinweisDie Verwendung eines Mikrodrahtretriever- oder Stentretriever-Systems Instruments zur Thrombektomie ist gesondert zu kodieren8-83b.8 ff.
  • HinweisDie Verwendung eines flexiblen intrakraniellen Aspirationsmikrokathetersystems Ballonführungskatheters zur Gefäßokklusion ist gesondert zu kodieren8-83b.d kodieren8-83b.s
8-837.0
Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Ballon-Angioplastie3 HinweiseInklusivum
  • Hinweisneu: Der Kode 8-837.00 ist auch anzuwenden, wenn bei vorzeitigem Abbruch einer Ballon-Angioplastie die Anlage eines Führungskatheters und die Sondierung des Zielgefäßes mit einem Führungsdraht erfolgt ist
8-837.4
Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: FremdkörperentfernungHinweis
  • HinweisDie Verwendung eines Mikrodrahtretriever- oder Stentretriever-Systems Instruments zur Fremdkörperentfernung ist gesondert zu kodieren8-83b.8 ff.
8-837.t
Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Thrombektomie aus Koronargefäßen2 Hinweise
  • HinweisDie Verwendung eines Mikrodrahtretriever- oder Stentretriever-Systems Instruments zur Thrombektomie ist gesondert zu kodieren8-83b.8 ff.
8-838.7
(Perkutan-)transluminale Gefäßintervention an Gefäßen des Lungenkreislaufes: Thrombusfragmentation2 Hinweise
  • HinweisDie Verwendung eines Mikrodrahtretriever- oder Stentretriever-Systems Instruments zur Thrombektomie ist gesondert zu kodieren8-83b.8 ff.
8-839.9
Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße: Rekanalisation eines Koronargefäßes unter Verwendung spezieller Techniken2 HinweiseInklusivum
  • HinweisEin Kode aus diesem Bereich kann zusätzlich zu einem Kode aus dem Bereich 8-837 ff. angegeben werden
8-844
(Perkutan-)transluminale Implantation von selbstexpandierenden Mikrostents2 Hinweise
  • Hinweisneu: Die Art der Beschichtung ist gesondert zu kodieren8-83b.e ff.
8-84b
(Perkutan-)transluminale Implantation von Stents zur Strömungslaminierung bei Aneurysmen2 HinweiseExklusivumInklusivum
  • Exklusivumneu: (Perkutan-)transluminale Implantation von Stents mit Embolieprotektion bei Stenosen8-84e ff.
  • Hinweisneu: Die Art der Beschichtung ist gesondert zu kodieren8-83b.e ff.
8-84c
(Perkutan-)transluminale Implantation eines selbstexpandierenden Bifurkationsstents, intrakraniell2 Hinweise
  • Hinweisneu: Die Art der Beschichtung ist gesondert zu kodieren8-83b.e ff.
8-918.01
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage: Mindestens 21 Therapieeinheiten, davon weniger als 5 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
  • HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
8-918.02
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage: Mindestens 21 Therapieeinheiten, davon mindestens 5 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
  • HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
8-918.11
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage: Mindestens 42 bis höchstens 55 Therapieeinheiten, davon weniger als 10 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
  • HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
8-918.12
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage: Mindestens 42 bis höchstens 55 Therapieeinheiten, davon mindestens 10 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
  • HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
8-918.13
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage: Mindestens 56 Therapieeinheiten, davon weniger als 14 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
  • HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
8-918.14
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage: Mindestens 56 Therapieeinheiten, davon mindestens 14 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
  • HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
8-918.21
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 21 Behandlungstage: Mindestens 84 Therapieeinheiten, davon weniger als 21 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
  • HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
8-918.22
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 21 Behandlungstage: Mindestens 84 Therapieeinheiten, davon mindestens 21 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
  • HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
8-925.04
Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring: Bis 4 Stunden: Mit 8 oder mehr kortikalen Elektroden (Elektrokortikographie, Phasenumkehr und/oder Kartierung)EinmalkodeHinweis⚖ 1
  • HinweisEin ggf. durchgeführtes Monitoring mit evozierten Potentialen Potenzialen ist im Kode enthalten
8-925.24
Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring: Mehr als 4 Stunden bis 8 Stunden: Mit 8 oder mehr kortikalen Elektroden (Elektrokortikographie, Phasenumkehr und/oder Kartierung)EinmalkodeHinweis⚖ 1
  • HinweisEin ggf. durchgeführtes Monitoring mit evozierten Potentialen Potenzialen ist im Kode enthalten
8-925.34
Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring: Mehr als 8 Stunden bis 12 Stunden: Mit 8 oder mehr kortikalen Elektroden (Elektrokortikographie, Phasenumkehr und/oder Kartierung)EinmalkodeHinweis⚖ 1
  • HinweisEin ggf. durchgeführtes Monitoring mit evozierten Potentialen Potenzialen ist im Kode enthalten
8-925.44
Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring: Mehr als 12 Stunden: Mit 8 oder mehr kortikalen Elektroden (Elektrokortikographie, Phasenumkehr und/oder Kartierung)EinmalkodeHinweis⚖ 1
  • HinweisEin ggf. durchgeführtes Monitoring mit evozierten Potentialen Potenzialen ist im Kode enthalten
8-971
Multimodale dermatologische KomplexbehandlungHinweis⚖ 1
  • HinweisMindestmerkmale: 7 Behandlungstage unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung und durch Fachpflegepersonal
8-974
Multimodale Komplexbehandlung bei sonstiger chronischer Erkrankung2 HinweiseInklusivum⚖ 1
  • HinweisStrukturmerkmale: Team unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung
8-97e.2
Behandlung des Morbus Parkinson in der Spätphase mit Arzneimittelpumpen: Ersteinstellung mit L-Dopa-Gel6 Hinweise⚖ 1
  • HinweisDie Anlage einer PEG/PEJ ist gesondert zu kodieren 5-431.25-450.3 5-431.2 ff.5-450.3
8-980
Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)≥148 Hinweise2 Exklusiva⚖ 13
  • HinweisDie Ärzte Anzahl der Aufwandspunkte errechnet sich aus der Summe des Teams sind in täglichen SAPS II (ohne Glasgow Coma Scale) über die Verweildauer auf der Intensivstation (total SAPS II) plus der Intensivmedizin erfahren und kennen Summe von 10 täglich ermittelten aufwendigen Leistungen aus dem TISS-Katalog über die aktuellen Probleme ihrer Patienten Verweildauer auf der Intensivstation
  • HinweisDie Anzahl der Aufwandspunkte errechnet sich aus der Summe zu verwendenden Parameter des täglichen SAPS II (ohne Glasgow Coma Scale) über die Verweildauer auf der Intensivstation (total SAPS II) plus der Summe von 10 täglich ermittelten aufwendigen Leistungen aus dem TISS-Katalog über die Verweildauer auf der Intensivstation und des TISS sind im Anhang zum OPS zu finden
  • HinweisDie zu verwendenden Parameter des SAPS II Spezielle intensivmedizinische Prozeduren, wie Transfusion von Plasma und Plasmabestandteilen, Plasmapherese und Immunadsorption, Anlage und des TISS Betrieb einer ECMO/ECLS, Maßnahmen im Rahmen der Reanimation u.a. sind im Anhang zum OPS gesondert zu finden kodieren
  • HinweisSpezielle intensivmedizinische Prozeduren, wie Transfusion von Plasma und Plasmabestandteilen, Plasmapherese und Immunadsorption, Anlage und Betrieb einer ECMO/ECLS, Maßnahmen im Rahmen der Reanimation u.a. Diese Kodes sind gesondert zu kodieren für Patienten, die bei stationärer Aufnahme das 14. Lebensjahr vollendet haben, anzugeben
  • Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Diese Kodes sind für Patienten, die bei stationärer Aufnahme das 14. Lebensjahr vollendet haben, anzugeben
8-983
Multimodale rheumatologische Komplexbehandlung6 Hinweise⚖ 4
  • HinweisStrukturmerkmale: Team unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung (Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Rheumatologie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Orthopädische Rheumatologie oder Facharzt für Orthopädie mit dem Schwerpunkt Rheumatologie)
8-984
Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus5 Hinweise⚖ 2
  • HinweisStrukturmerkmale: Multimodales Team unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung (Facharzt für Innere Medizin oder Kinder- und Jugendmedizin mit dem Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie oder der Zusatzbezeichnung Diabetologie oder Facharzt für Innere Medizin oder Kinder- und Jugendmedizin und "Diabetologe DDG")
  • HinweisStrukturmerkmale: Vorhaltung von differenzierten Behandlungsprogrammen, ausgerichtet auf Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1, 1 und Typ 2 und Diabetes mellitus in der Schwangerschaft, 2, Insulinpumpentherapie, Bluthochdruck, Adipositas, Dyslipidämie, Nephropathie und schweren Hypoglykämien. Bei der alleinigen Behandlung von Kindern und Jugendlichen (z.B. in Kinderkliniken) ist die Vorhaltung differenzierter Behandlungsprogramme, ausgerichtet auf Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1, ausreichend
  • HinweisMindestmerkmale: Einsatz von mindestens 3 der folgenden Therapiebereiche: Physiotherapie, Psychologie, Diabetesberatung, Medizinische Fußpflege/Podologie, soziale Interventionen patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen mit einer Therapiedichte von mindestens 11 Stunden pro Woche
8-986
Multimodale kinder- und jugendrheumatologische Komplexbehandlung6 Hinweise⚖ 1
  • HinweisStrukturmerkmale: Team unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung (Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit der Zusatzbezeichnung Kinderrheumatologie)
8-98a
Teilstationäre geriatrische KomplexbehandlungWiederkehrend9 HinweiseExklusivum⚖ 1
  • HinweisStrukturmerkmale: Multiprofessionelles Team unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung (Zusatzbezeichnung, Schwerpunktbezeichnung oder Facharztbezeichnung im Bereich Geriatrie erforderlich)
8-98d
Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)13 Hinweise⚖ 4
  • HinweisStrukturmerkmale: Die Ärzte des Teams sind Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen mit einer Fachweiterbildungsquote im Bereich Pädiatrische Intensivpflege von 40 %. Sofern die Fachweiterbildung für die Pflege noch nicht vorliegt, ist zur Aufrechterhaltung bereits bestehender Versorgungsangebote übergangsweise für das laufende Jahr eine vergleichbare 5-jährige Erfahrung in der pädiatrischen Intensivmedizin erfahren und kennen die aktuellen Probleme ihrer Patienten Intensivpflege ausreichend
  • HinweisGesundheits- Spezielle intensivmedizinische Prozeduren wie Transfusion von Plasma und Plasmabestandteilen, Plasmapherese und Immunadsorption, Anlage und Kinderkrankenpfleger/-innen mit Betrieb einer Fachweiterbildungsquote ECMO/ECLS, Maßnahmen im Bereich Pädiatrische Intensivpflege von 40 %. Sofern die Fachweiterbildung für die Pflege noch nicht vorliegt, ist zur Aufrechterhaltung bereits bestehender Versorgungsangebote übergangsweise bis zum Jahresende 2021 eine vergleichbare 5-jährige Erfahrung in Rahmen der pädiatrischen Intensivpflege ausreichend Reanimation u.a. sind gesondert zu kodieren
  • Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Spezielle intensivmedizinische Prozeduren wie Transfusion von Plasma und Plasmabestandteilen, Plasmapherese und Immunadsorption, Anlage und Betrieb einer ECMO/ECLS, Maßnahmen im Rahmen der Reanimation u.a. sind gesondert zu kodieren
8-98e
Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung14 Hinweise2 Exklusiva⚖ 7
  • HinweisStrukturmerkmale: Werktags (von Montag bis Freitag) eine mindestens 7-stündige ärztliche Anwesenheit auf der Palliativeinheit
  • HinweisStrukturmerkmale: Pflegerische Leitung mit Nachweis einer anerkannten curricularen palliativpflegerischen Zusatzqualifikation von mindestens 160 Stunden sowie und mit mindestens 6-monatiger Erfahrung in einer Einrichtung der spezialisierten Palliativversorgung
8-98f
Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)≥1422 Hinweise2 Exklusiva⚖ 21
  • HinweisStrukturmerkmale: Die Ärzte des Teams sind in Ein Facharzt mit der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin erfahren (die Behandlungsleitung oder ein anderer Facharzt mit der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin) muss werktags zwischen 6 und kennen die aktuellen Probleme ihrer 22 Uhr mindestens 7 Stunden auf der Intensivstation anwesend sein. Außerhalb dieser Anwesenheitszeit muss ein Facharzt mit der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin innerhalb von 30 Minuten am Patienten verfügbar sein
  • HinweisEin Facharzt mit Die Anzahl der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin (die Behandlungsleitung oder ein anderer Facharzt mit Aufwandspunkte errechnet sich aus der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin) muss werktags (Montag bis Freitag) zwischen 6 und 22 Uhr mindestens 7 Stunden Summe des täglichen SAPS II (ohne Glasgow Coma Scale) über die Verweildauer auf der Intensivstation anwesend sein. Außerhalb dieser Anwesenheitszeit muss ein Facharzt mit (total SAPS II) plus der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin innerhalb Summe von 30 Minuten am Patienten verfügbar sein 10 täglich ermittelten aufwendigen Leistungen aus dem TISS-Katalog über die Verweildauer auf der Intensivstation
  • HinweisDie Anzahl der Aufwandspunkte errechnet sich aus der Summe zu verwendenden Parameter des täglichen SAPS II (ohne Glasgow Coma Scale) über die Verweildauer auf der Intensivstation (total SAPS II) plus der Summe von 10 täglich ermittelten aufwendigen Leistungen aus dem TISS-Katalog über die Verweildauer auf der Intensivstation und des TISS sind im Anhang zum OPS zu finden
  • HinweisDie zu verwendenden Parameter des SAPS II Spezielle intensivmedizinische Prozeduren, wie Transfusion von Plasma und Plasmabestandteilen, Plasmapherese und Immunadsorption, Anlage und des TISS Betrieb einer ECMO/ECLS, Maßnahmen im Rahmen der Reanimation u.a. sind im Anhang zum OPS gesondert zu finden kodieren
  • HinweisSpezielle intensivmedizinische Prozeduren, wie Transfusion von Plasma und Plasmabestandteilen, Plasmapherese und Immunadsorption, Anlage und Betrieb einer ECMO/ECLS, Maßnahmen im Rahmen der Reanimation u.a. Diese Kodes sind gesondert zu kodieren für Patienten, die bei stationärer Aufnahme das 14. Lebensjahr vollendet haben, anzugeben
  • Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Diese Kodes sind für Patienten, die bei stationärer Aufnahme das 14. Lebensjahr vollendet haben, anzugeben
8-98h
Spezialisierte palliativmedizinische Komplexbehandlung durch einen Palliativdienst12 Hinweise2 Exklusiva⚖ 4
  • HinweisStrukturmerkmale: 24-stündige Erreichbarkeit und bei fachlicher Notwendigkeit Anwesenheit eines Facharztes mit mindestens 6-monatiger Erfahrung in der spezialisierten Palliativversorgung, der die aktuellen Probleme der Patienten kennt. Außerhalb der werktäglichen (Montag bis Freitag) Regelarbeitszeit muss dieser Facharzt nicht dem organisatorisch eigenständigen Team des Palliativdienstes angehören, aber mit den aktuellen Problemen der Patienten vertraut sein
8-98j
Ernährungsmedizinische Komplexbehandlung16 Hinweise⚖ 1
  • HinweisDieser Kode ist Diese Kodes sind auch bei intensivmedizinisch versorgten Patienten anzugeben
  • HinweisStrukturmerkmale: Werktags (von Montag bis Freitag) mindestens 7-stündige Verfügbarkeit des Ernährungsteams
9-260
Überwachung und Leitung einer normalen Geburt2 Hinweise
  • HinweisDieser Kode ist auch anzugeben, wenn eines der folgenden Verfahren durchgeführt wurde 5-732.05-732.15-732.55-732.y5-733 ff.5-738.25-738.x5-738.y5-754 5-7305-732.05-732.15-732.55-732.y5-733 ff.5-738 ff.5-754 ff.5-755 ff.5-756 ff.5-7575-758 ff.5-759 ff. und eine Geburt während desselben Aufenthaltes stattgefunden hat
9-261
Überwachung und Leitung einer Risikogeburt2 Hinweise⚖ 1
  • HinweisDieser Kode ist auch anzugeben, wenn eines der folgenden Verfahren durchgeführt wurde 5-732.05-732.15-732.55-732.y5-733 ff.5-738.25-738.x5-738.y5-754 5-7305-732.05-732.15-732.55-732.y5-733 ff.5-738 ff.5-754 ff.5-755 ff.5-756 ff.5-7575-758 ff.5-759 ff. und eine Geburt während desselben Aufenthaltes stattgefunden hat
9-642
Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei ErwachsenenZusatzkodenur § 17d10 Hinweise
  • HinweisStrukturmerkmale: Über 24 Stunden vorhandene Infrastruktur eines Vorhandensein einer somatischen Intensivstation und/oder Intermediate Care am Standort des Krankenhauses mit verfügbarem Notfall-Labor und Notfall-Röntgendiagnostik
  • HinweisStrukturmerkmale: Geregelter Zugang Arbeitstägliche Anwesenheit eines Arztes, um ggf. auch kurzfristig psychische Problemlagen behandeln zu einer somatischen Intensivstation und zu einer somatischen Fachabteilung (z.B. Innere Medizin, Neurologie, Orthopädie, Gynäkologie, Hämatoonkologie) können
  • HinweisMindestmerkmale: Arbeitstägliche Anwesenheit eines Arztes, um ggf. auch kurzfristig somatische Problemlagen behandeln zu können Vorliegen von unmittelbar medizinisch behandlungsbedürftigen akuten und chronischen somatischen Erkrankungen, dokumentiert durch Veränderung(en) des initialen medizinischen Behandlungsregimes im Verlauf der Krankenhausbehandlung, mit psychischer Komorbidität und/oder Copingstörungen im Rahmen einer begleitenden körperlichen Erkrankung oder von sich vorwiegend somatisch präsentierenden Erkrankungen (z.B. somatoforme [Schmerz-]Störung, schwerstes Untergewicht bei Anorexia nervosa), die der gleichzeitigen intensiven somatischen Diagnostik und Therapie im Sinne einer auf die Erfordernisse somatisch Kranker adaptierten integrierten klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bedürfen
  • HinweisMindestmerkmale: Vorliegen von unmittelbar medizinisch behandlungsbedürftigen akuten und chronischen somatischen Erkrankungen, dokumentiert durch Veränderung(en) des initialen medizinischen Behandlungsregimes im Verlauf der Krankenhausbehandlung, mit psychischer Komorbidität und/oder Copingstörungen (z.B. Asthma bronchiale, KHK, Diabetes mellitus, Blutdruckkrisen, entzündliche Darmerkrankungen, Tumorerkrankungen, chronische Infektionskrankheiten, Transplantationspatienten) oder von sich vorwiegend somatisch präsentierenden Erkrankungen (z.B. somatoforme [Schmerz-]Störung, schwerstes Untergewicht bei Anorexia nervosa), die der gleichzeitigen intensiven somatischen Diagnostik und Therapie im Sinne Kontinuierliche Anwesenheit mindestens einer Pflegekraft über 24 Stunden auf die Erfordernisse somatisch Kranker adaptierten integrierten klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bedürfen einer Station mit persönlicher Kontaktaufnahme pro Schicht
  • Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Täglich mindestens 3 Bezugspflege-Kontakte
9-643
Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen Setting (Mutter/Vater-Kind-Setting)nur § 17d16 HinweiseExklusivum
  • HinweisStrukturmerkmale: Möglichkeit zu einem Vorhaltung eines Eltern-Kind-Rooming-In. Rooming-In und meint hierbei die Unterbringung des Elternteils mit seinem Kind gemeinsam in einem Eltern-Kind-gerechten Aufenthalts- und Spielraum eigenen familiengerechten Zimmer
  • HinweisStrukturmerkmale: Die Anwendung der unterschiedlichen Therapieverfahren erfolgt patientenbezogen in Familiengerechtes milieutherapeutisches Setting mit einem kindgerechten Aufenthalts- und Spielraum und einem Mutter/Vater-Kind- bzw. familiengerechten milieutherapeutischen Setting Rückzugsraum für Eltern
  • HinweisMindestmerkmale: Im Rahmen des Zusatzkodes können folgende Verfahren zusätzlich und ggf. im Rahmen einer Videointervention zur Anwendung kommen: Einzeltherapie der Mutter/Vater-Kind-Dyade
  • HinweisMindestmerkmale: Im Rahmen des Zusatzkodes können folgende Verfahren zusätzlich und ggf. im Rahmen einer Videointervention zur Anwendung kommen: Familiengespräche und/oder Gespräche mit Bezugspersonen aus dem Herkunftsmilieu (z.B. Pflegefamilie, Jugendhilfe)
  • HinweisMindestmerkmale: Im Rahmen des Zusatzkodes können folgende Verfahren zusätzlich und ggf. im Rahmen einer Videointervention zur Anwendung kommen: Elterngruppentherapie
  • HinweisMindestmerkmale: Im Rahmen des Zusatzkodes können folgende Verfahren zusätzlich und ggf. im Rahmen einer Videointervention zur Anwendung kommen: Unterstützung der Eltern in bei den alltäglichen Verrichtungen (Förderung der elterlichen Erziehungskompetenz)
  • HinweisMindestmerkmale: Im Rahmen des Zusatzkodes können folgende Verfahren zusätzlich und ggf. im Rahmen einer Videointervention zur Anwendung kommen: Kinderbetreuung während der therapeutischen Aktivitäten der Eltern
  • HinweisMindestmerkmale: Im Rahmen des Zusatzkodes können folgende Verfahren zusätzlich und ggf. im Rahmen einer Videointervention zur Anwendung kommen: Anleitung zum gemeinsamen Spiel
  • HinweisMindestmerkmale: Es kommt mindestens ein spezialisiertes Therapieverfahren zur Anwendung, welches die Verbesserung der Eltern-Kind-Interaktion bzw. -Beziehung zum Ziel hat (z.B. Videointerventionstherapie, systemische Therapie)
9-64a
Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen kombinierten Eltern-Kind-Setting bei therapiebedürftigem Elternteil und therapiebedürftigem Kindnur § 17d21 Hinweise2 Exklusiva⚖ 1
  • HinweisStrukturmerkmale: Spezialisierte Spezialisierte, räumlich oder organisatorisch abgegrenzte Einheit mit dualem kinder- und erwachsenenpsychiatrischen/-psyochosomatischen/-psychotherapeutischen Setting
  • HinweisStrukturmerkmale: Familiengerechtes milieutherapeutisches Setting mit der Möglichkeit von Eltern-Kind-Rooming-In, einem kindgerechten Aufenthalts- und Spielraum und einem Rückzugsraum für Eltern
  • Hinweisneu: Strukturmerkmale: Vorhaltung eines Eltern-Kind-Rooming-In. Rooming-In meint hierbei die Unterbringung des Elternteils mit seinem Kind gemeinsam in einem eigenen familiengerechten Zimmer
9-801
Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d42 Hinweise6 Exklusiva⚖ 1
  • HinweisMindestmerkmale: Es erfolgt mindestens ein direkter Patientenkontakt durch mindestens ein Mitglied des multiprofessionellen Teams pro Tag. Tag, ggf. auch im Rahmen eines Familiengesprächs/einer Familientherapie oder eines Elterngesprächs mit kurzem Kontakt zum Kind. Kommt ein direkter Kontakt nicht zustande aus Gründen, die der Patient zu verantworten hat, zählt der unternommene Kontaktversuch dennoch als direkter Patientenkontakt
9-985.0
Teilstationäre pädiatrische Behandlung: Ohne Notwendigkeit der BewegungslosigkeitZusatzkode≤18HinweisExklusivum
  • Exklusivumneu: Teilstationäre intravenöse Applikation von Medikamenten über das Gefäßsystem bei Kindern und Jugendlichen8-01a
  • HinweisDieser Kode kann nur für folgende Behandlungen als Zusatzkode angegeben werden: Therapeutische Injektion, Zytostatische Chemotherapie, Immuntherapie und antiretrovirale Therapie oder Transfusion mit der Notwendigkeit einer Überwachung, Nachbeobachtung oder langsamen Verabreichung 8-020 ff.8-548-800 ff.8-802 ff.8-81. Diese wird durch einen Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit krankheitsspezifischer Spezialisierung (z.B. Kinder-Rheumatologie, Kinder-Gastroenterologie, Kinder-Hämatologie und -Onkologie, Neuropädiatrie, Kinder-Pneumologie) bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Erkrankungen durchgeführt: hämatologische Erkrankung, onkologische Erkrankung, Autoimmunerkrankung, chronisch-entzündliche Darmerkrankung, Stoffwechselerkrankung, neuromuskuläre Erkrankung, Seltene Erkrankung
9-985.1
Teilstationäre pädiatrische Behandlung: Mit Notwendigkeit der BewegungslosigkeitZusatzkode≤185 Hinweise
  • HinweisDieser Kode kann nur für folgende Behandlungen als Zusatzkode angegeben werden: Bougierung des Ösophagus 5-429.8 5-429.8, Ballondilatation des Ösophagus5-429.7