HinweisMit diesem Kode ist die Ableitung eines EEGs mit mindestens 64 Kanälen über mindestens 30 Minuten zu kodieren, wenn dabei im Quellenraum unter Einbeziehung individueller oder atlasbasierter (kanonischer) Kopfmodelle eine Rekonstruktion epilepsietypischer Muster (individuell oder als Mittelung) oder eine Analyse aufgabenbasierter Aktivität (evozierte Potentiale) Potenziale) oder eine Analyse der Ruhenetzwerkaktivität erfolgt
Komplexe Diagnostik bei myeloischen und lymphatischen Neoplasien NeubildungenBezeichnung neu ↺ 20212 Hinweise
HinweisMindestmerkmale: Umfassende Diagnostik im Rahmen der Initial- bzw. Rezidivdiagnostik einer Erkrankung aus den Kategorien C82 - C88, C90 - C95, D46 und D47 der ICD-10-GM
Diagnostik bei Verdacht auf Gefährdung von Kindeswohl und Kindergesundheit9 Hinweise
HinweisStrukturmerkmale: Multiprofessionelles Team (mindestens ein Arzt, ein Sozialarbeiter, ein Psychologe und eine Fachkraft für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) unter mit Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderchirurgie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie
Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Durchführung eines validierten Verfahrens, für das anhand von Vergleichsproben Nachweisgrenzen von <= 0,1 % belegt werden können
Hochdurchsatz-Sequenzierungsverfahren [NGS] zur Analyse genetischer Veränderungen bei/in soliden bösartigen Neubildungen: Analyse von kodierender Sequenz einschließlich zugehöriger regulatorischer Sequenzen, GewebeprobeHinweis
Hinweisneu: Mindestmerkmale: Durchführung eines validierten Verfahrens, für das anhand von Vergleichsproben Nachweisgrenzen von ≤ 5 % belegt werden können
Hochdurchsatz-Sequenzierungsverfahren [NGS] zur Analyse genetischer Veränderungen bei/in soliden bösartigen Neubildungen: Analyse von kodierender Sequenz einschließlich zugehöriger regulatorischer Sequenzen, Flüssigbiopsat2 Hinweise
HinweisFlüssigbiopsate sind durch Biopsie gewonnene Körperflüssigkeiten, z. B. z.B. Blut, Liquor
Hinweisneu: Mindestmerkmale: Durchführung eines validierten Verfahrens, für das anhand von Vergleichsproben Nachweisgrenzen von ≤ 1 % belegt werden können
Kombinierte Operationen an den Augenmuskeln2 Hinweise
HinweisDie Anzahl der operierten Augenmuskel Augenmuskeln (auch bei Operationen an beiden Augen) ist zu addieren und ein entsprechender Kode zu verwenden
Hinweisgestrichen: Bei Ersatz von Herzklappen durch dezellularisiertes Allotransplantat ist die Mitimplantation eines klappentragenden Gefäßstückes im Kode enthalten
Ersatz von Herzklappen durch Prothese: AortenklappeHinweis
6. Stelle1 Durch Allotransplantat, 2 Durch Xenotransplantat (Bioprothese), 3 Durch Xenotransplantat, stentless, 4 Durch Kunstprothese, 5 Durch selbstexpandierendes Xenotransplantat, nahtfrei, 6 Durch ballonexpandierendes Xenotransplantat mit Fixierungsnähten, 7 Durch dezellularisiertes Allotransplantat ("mitwachsende Herzklappe"), x Sonstige →1 Durch Allotransplantat, 2 Durch Xenotransplantat (Bioprothese), 3 Durch Xenotransplantat, stentless, 4 Durch Kunstprothese, 5 Durch selbstexpandierendes Xenotransplantat, nahtfrei, 6 Durch ballonexpandierendes Xenotransplantat mit Fixierungsnähten, 7 Durch dezellularisiertes Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese, 8 Durch Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese, 9 Durch Xenotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese, a Durch Kunstprothese mit klappentragender Gefäßprothese, b Durch Autotransplantat und Allotransplantat/Xenotransplantat (Ross-Operation), c Durch Autotransplantat und Allotransplantat/Xenotransplantat mit Erweiterungsplastik des linksventrikulären Ausflusstraktes (Ross-Konno-Operation), d Durch Autotransplantat und dezellularisiertes Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese (Ross-Operation), e Durch Autotransplantat und dezellularisiertes Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese mit Erweiterungsplastik des linksventrikulären Ausflusstraktes (Ross-Konno-Operation), x Sonstige
Hinweisneu: Bei Ersatz der Aortenklappe durch Autotransplantat (Ross-(Konno-)Operation) ist der Ersatz der Pulmonalklappe im Kode enthalten
Hinweisgestrichen: Bei Ersatz von Herzklappen durch dezellularisiertes Allotransplantat ist die Mitimplantation eines klappentragenden Gefäßstückes im Kode enthalten
Operationen bei kongenitalen Klappenanomalien des HerzensHinweisExklusivum
HinweisBei Ersatz von mehrerer Herzklappen durch dezellularisiertes Allotransplantat ist die Mitimplantation eines klappentragenden Gefäßstückes im Kode enthalten jede Klappe einzeln zu kodieren
Operationen bei kongenitalen Klappenanomalien des Herzens: AortenklappeHinweis
6. Stelle0 Klappenrekonstruktion, 1 Klappenersatz durch Allotransplantat, 2 Klappenersatz durch Xenotransplantat (Bioprothese), 3 Klappenersatz durch Xenotransplantat, stentless, 4 Klappenersatz durch Kunstprothese, 5 Klappenersatz durch klappentragendes Conduit, 6 Klappenersatz durch Autotransplantat und Allotransplantat/Xenotransplantat (Ross-Operation), 7 Klappenersatz durch Autotransplantat und Allotransplantat/Xenotransplantat mit Erweiterungsplastik des linksventrikulären Ausflusstraktes (Ross-Konno-Operation), 8 Valvulotomie, offen chirurgisch, 9 Klappenersatz durch dezellularisiertes Allotransplantat ("mitwachsende Herzklappe"), x Sonstige →0 Klappenrekonstruktion, 1 Klappenersatz durch Allotransplantat, 2 Klappenersatz durch Xenotransplantat (Bioprothese), 3 Klappenersatz durch Xenotransplantat, stentless, 4 Klappenersatz durch Kunstprothese, 6 Klappenersatz durch Autotransplantat und Allotransplantat/Xenotransplantat (Ross-Operation), 7 Klappenersatz durch Autotransplantat und Allotransplantat/Xenotransplantat mit Erweiterungsplastik des linksventrikulären Ausflusstraktes (Ross-Konno-Operation), 8 Valvulotomie, offen chirurgisch, 9 Klappenersatz durch dezellularisiertes Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese, a Klappenersatz durch Xenotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese, b Klappenersatz durch Kunstprothese mit klappentragender Gefäßprothese, c Klappenersatz durch Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese, d Klappenersatz durch Autotransplantat und dezellularisiertes Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese (Ross-Operation), e Klappenersatz durch Autotransplantat und dezellularisiertes Allotransplantat mit klappentragender Gefäßprothese mit Erweiterungsplastik des linksventrikulären Ausflusstraktes (Ross-Konno-Operation), x Sonstige
Hinweisneu: Bei Ersatz der Aortenklappe durch Autotransplantat (Ross-(Konno-)Operation) ist der Ersatz der Pulmonalklappe im Kode enthalten
Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders2 HinweiseInklusivum
HinweisDie Verwendung eines Herzschrittmachers oder Defibrillators mit zusätzlicher Mess- oder Stimulationsfunktion ist gesondert zu kodieren 5-377.f ff.5-377.h ff.
InklusivumSonden bei den Kodes 5-377.0 5-377.1 bis 5-377.8
Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators5 Hinweise
HinweisDie Verwendung eines Herzschrittmachers oder Defibrillators mit zusätzlicher Mess- oder Stimulationsfunktion ist gesondert zu kodieren 5-377.f ff.5-377.h ff.
Anlegen eines arteriovenösen Shuntes: Verwendung eines extraluminalen adaptierbaren Anastomosenstabilisators StabilisatorsBezeichnung neu ↺ 2021Hinweis
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Diese Kodes sind Zusatzkodes. Die jeweilige Gefäßoperation ist gesondert zu kodieren
Hinweisgestrichen: Ein externer (extraluminaler) adaptierbarer Anastomosenstabilisator wird zur geometrischen Korrektur, zur Stabilisierung des Anastomosierungswinkels und zur Flussoptimierung der AV-Fistel verwendet
Entnahme von hämatopoetischen Stammzellen aus Knochenmark und peripherem Blut zur Transplantation und von peripheren Blutzellen zur Transfusion: Hämatopoetische Stammzellen aus peripherem Blut2 Hinweise⚖ 1
HinweisWenn das Medikament zur Stimulation in der Liste der Medikamente unter 6-001 ff. bis 6-006 ff. enthalten ist, ist dieser Kode zusätzlich anzugeben
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Leber (atypische Leberresektion): Destruktion, lokal, durch irreversible Elektroporation2 Hinweise
HinweisDie Anzahl der verwendeten Nadeln zur irreversiblen Elektroporation Destruktion ist gesondert zu kodieren 5-98h.1 5-98h ff.
Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung: Entfernung eines Steines mit Desintegration (Lithotripsie): UreterorenoskopischSeitenangabeHinweis
Hinweisneu: Die Art des Zystoskops ist gesondert zu kodieren5-98k ff.
HinweisDie Überwachung und Leitung einer normalen Geburt oder einer Risikogeburt sind bei den Kodes 5-738.2, 5-738.x und 5-738.y gesondert zu kodieren 9-2609-261
Revision von Osteosynthesematerial mit Reosteosynthese8 Hinweise2 Exklusiva
HinweisBei einer Reosteosynthese durch eine oder mehrere Schrauben, (intramedulläre) Drähte oder Zuggurtungen/Cerclagen an einer Lokalisation ist das Osteosynthesematerial nur einmal anzugeben
Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes: Rekonstruktion der Rotatorenmanschette durch TransplantatSeitenangabeExklusivum
Hinweisgestrichen: Die Art des Transplantates ist gesondert zu kodieren5-930 ff.
Andere gelenkplastische Eingriffe: Implantation von oder (Teil-)Wechsel in ein patientenindividuell angefertigtes hergestelltes Implantat bei knöcherner Defektsituation oder angeborener oder erworbener DeformitätZusatzkodeZE: ZE2022-25Bezeichnung neu ↺ 20214 HinweiseExklusivumInklusivum⚖ 3
HinweisDieser Kode ist nicht anzuwenden bei der Implantation von oder dem (Teil-)Wechsel in patientenindividuell angefertigte hergestellte Implantate bei Arthrosedeformitäten
Andere Operationen an den Bewegungsorganen: Einbringen eines Konnektors für eine Endo-Exo-ProtheseSeitenangabeHinweis
Seitenangabenicht erforderlich →erforderlich
HinweisMit diesem Kode ist der zweite Operationsschritt im Rahmen der Implantation einer Endo-Exo-Prothese zu kodieren. Der erste Operationsschritt ist unter mit 5-828.0 zu kodieren
Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut5 Hinweise5 ExklusivaInklusivum⚖ 2
HinweisVoraussetzung ist das Vorliegen einer Wunde [traumatisch oder nicht traumatisch bedingte Unterbrechung des Zusammenhangs von Körpergewebe mit oder ohne Substanzverlust]. Ohne Wunde ist ein Kode aus dem Bereich 5-894 ff. Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut bzw. aus dem Bereich 5-895 ff. Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut anzuwenden
HinweisDiese Kodes sind zu verwenden bei subkutaner oder intravenöser Chemotherapie mit 1-2 Medikamenten Substanzen (Zytostatika, Inhibitoren) als Eintages-Chemotherapie
Hinweisgestrichen: Jeder Therapieblock (ein- oder mehrtägig hintereinander) ist einmal zu kodieren
Hinweisgestrichen: Es zählen nur die Tage, an denen eine Chemotherapie appliziert wird. Bei Gaben über Nacht zählt nur der Tag, an dem die Gabe begonnen wurde
Hinweisgestrichen: Pausen von maximal einem Tag Dauer werden mitgezählt, wenn sie regelhaft zum jeweiligen Chemotherapie-Protokoll gehören. Pausen ab zwei Tagen führen dazu, dass ein neuer Kode angegeben werden muss
Hinweisgestrichen: Es zählen alle zytostatischen Medikamente, unabhängig davon, ob sie über alle zu berechnenden Tage verabreicht wurden oder über weniger Tage. Gezählt werden die verwendeten Zytostatika und nicht die Einzelapplikationen
Inklusivumgestrichen: Ein- oder mehrtägige nicht komplexe Chemotherapie
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Induktions- oder Reinduktionstherapie, Cyclophosphamidinfusionen Tag 36 (Protokoll I, II und III) oder Tag 64 (Protokoll I) bei ALL oder NHL
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Einzelne Cytarabin- oder VCR-Injektionen oder einzelne ASP- oder DNR-/DOX-Infusionen bei ALL und AML
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Erhaltungstherapie (PCV), Carboplatin-Serie (atypische teratoide rhabdoide Tumore), Doxorubicin liposomal bei Hirntumoren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: DNR/VCR/PRED (ab 2. Gabe), ZNS-Phase oder Reinduktionsphase mit VCR/ADR/DEXA und CYC/Ara-C/6-TG bei ALL im COALL-Protokoll
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Einzelgaben von Carboplatin, VCR oder Etoposid während LGG-Induktion oder Konsolidierung bei niedrig-malignen Hirntumoren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Einzelgaben von VCR in der Erhaltungstherapie
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Einzelne VBL-Injektionen, Etoposid- oder Cladribin-Infusionen bei Histiozytose oder ALCL (NHL)
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke COPP, OPPA, ABVD bei Morbus Hodgkin
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Einzelne VCR- oder AMD-Injektionen oder DOX-Infusionen während Block AV-1 oder AV-2 bei Nephroblastom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Einzelne VCR- oder VBL-Injektionen während Block VA oder VAI oder CYC/VBL bei Weichteilsarkomen
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Gemcitabin-Monotherapie bei verschiedenen Tumoren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: N7 bei Neuroblastom (nur bei parenteraler Applikation)
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: CVA bei ALCL (NHL)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Etoposid (ETO MONO; 1 Tag)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Fludarabin (FLU MONO; 3 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Busulfan po., Cyclophosphamid (BU-CY; 5-8 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Busulfan po., Melphalan (BU-MEL; 5-6 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Cyclophosphamid (CY MONO; 2-4 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Melphalan (MEL MONO; 1 Tag)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Topotecan (TOPO; 5 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Mitoxantron-Thiotepa (MXN-TEPA; 2 Tage)
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: BEACOPP (Tag 1-3 oder Tag 8), CHOP, MCP, VACOP-B, FCM, COP-BLAM, Fludarabin, Fludarabin/Cyclophosphamid, Cladribin, Bendamustin, 2-CDA, Alkeran i.v., Bortezomib, VAD, VID, VAP bei Lymphom oder Plasmozytom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: TAD bei Plasmozytom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: ALL-Vorphase, Konsolidierungstherapie V bei ALL
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Cloretazine bei AML, AT als Erhaltungstherapie bei AML
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Cyclophosphamid/Pentostatin bei CLL
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Azacitidine bei MDS
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Blöcke B, C bei ZNS-Lymphom bei Patienten ab dem vollendeten 60. Lebensjahr ("Bonner Protokoll")
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: CE, Epi-CE, Epi-CO, CEV bei Bronchialkarzinom (SCLC)
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Taxol/Carboplatin, Topotecan, Gemcitabin, Docetaxel, Vinorelbine, Doxorubicin/Docetaxel, Pemetrexed, Gemcitabin/Pemetrexed, Gemcitabin/Irinotecan, ACO (ADM, VCR, CTX) bei NSCLC
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: 5-FU/Carboplatin, Mitomycin/5-FU bei HNO-Tumoren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: 5-FU-mono, 5-FU/Folinsäure, Irinotecan-mono, Gemcitabin, Vinorelbin, Octreotid, Tomudex/Oxaliplatin, Gemcitabin/5-FU/Folinsäure (GFF), Oxaliplatin/Capecitabin bei gastrointestinalen Tumoren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: ELF, FLP bei Magenkarzinom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Gemcitabin/Oxaliplatin, OFF bei Pankreaskarzinom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: CMF, FAC, AC, EP, MCP, Docetaxel, Vinorelbin, Gemcitabin, Doxorubicin/Docetaxel, Taxol-mono, Bendamustin, Docetaxel/Capecitabin, Docetaxel/Gemcitabin, Navelbine/Mitomycin, Ifosfamid/Carboplatin, FEC, EC, ET Paclitaxel/Gemcitabin, Paclitaxel bei Mammakarzinom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Carboplatin-mono, Cyclophosphamid/Carboplatin, Treosulfan-mono i.v., pegyliertes liposomales Doxorubicin, Gemcitabin, Epirubicin, Vepesid Tag 1-3, Topotecan bei Ovarialkarzinom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Cyclophosphamid, Doxorubicin, Cyclophosphamid/Doxorubicin, Mitoxantron/Prednisolon, Taxane/Mitoxantron/Prednisolon, Docetaxel/Estramustin/Prednisolon/Dexamethason bei Prostatakarzinom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Gemcitabin, Paclitaxel, POMB-ACE bei Hodentumor
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Paclitaxel/Gemcitabin, Gemcitabin, Paclitaxel bei Urothelkarzinom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Nitrosoharnstoffe (ACNU, BCNU)/Teniposid (VM26), Procarbacin, CCNU, Vincristin bei Gliomen
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: IVA, Gemcitabin/Docetaxel bei Sarkom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Doxorubicin bei Osteosarkom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: DTIC bei Melanom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: VAC bei Ewing-Sarkom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: MTX als GvHD-Prophylaxe nach allogener Transplantation
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: TBI/Fludarabin
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: HD-Treosulfan (OMF)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Hochdosis-Melphalan
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: VP16-TBI (ALL)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Fludarabin/Melphalan als allo-Konditionierung
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: CTX-Mobilisierung
Mittelgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie2 Hinweise4 Exklusiva⚖ 4
HinweisEs Innerhalb des Chemotherapieblocks werden an mindestens 2 Zytostatika innerhalb des Chemotherapieblocks Tagen mindestens eine Substanz (Zytostatika, Inhibitoren) oder als Eintages-Chemotherapie mindestens 3 Substanzen subkutan oder intravenös verabfolgt oder es erfolgt eine komplexe und intensive Chemotherapie mit aufwendiger, messungsabhängiger Therapiesteuerung (z.B. HD-Methotrexat mit spiegelabhängiger Folinsäure-Rescue)
HinweisEs zählen nur die Tage, an denen eine Chemotherapie appliziert wird. Bei Gaben alle Substanzen, unabhängig davon, ob sie über alle zu berechnenden Tage verabreicht wurden oder über Nacht zählt nur der Tag, an dem die Gabe begonnen wurde weniger Tage
Hinweisgestrichen: Pausen von maximal einem Tag Dauer werden mitgezählt, wenn sie regelhaft zum jeweiligen Chemotherapie-Protokoll gehören. Pausen ab zwei Tagen führen dazu, dass ein neuer Kode angegeben werden muss
Hinweisgestrichen: Es zählen alle zytostatischen Medikamente, unabhängig davon, ob sie über alle zu berechnenden Tage verabreicht wurden oder über weniger Tage. Gezählt werden die verwendeten Zytostatika und nicht die Einzelapplikationen
Hinweisgestrichen: Bei Gabe von Hochdosis-Methotrexat zählen die Tage mit Spiegelmessung zur Chemotherapie
Inklusivumgestrichen: z.B. 2- bis 4-tägige Blockchemotherapie
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Chemotherapieblöcke:
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke EIIS, EIVS, CARBO-ETO 96h, Cisplatin/VCR/CCNU oder CYC/VCR bei malignen Hirntumoren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke DDP/VCR oder CARBO/VCR/ETO bei niedrig-malignen Hirntumoren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke VAI, VAC bei Ewing-Knochentumoren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke A oder AP bei Osteosarkom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Block CARBO-ETO 96h bei Lebertumoren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Block haM (Konsolidierung) bei AML
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke OEPA, COPDAC oder DHAP bei Morbus Hodgkin
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke D1, D2, M1 bei malignen endokrinen Tumoren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Block N5, Blöcke A, B, C (COJEC) bei Neuroblastom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke AVD, HR-Block bei Nephroblastom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Blöcke I2VA, I2VAd, TOPO/ETO/CARBO, I3VAd, I3VE, TE, TC bei Weichteilsarkomen
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Vorphase bis 1. DNR/VCR/PRED, Konsolidierungsphase, VCR/ADR/ASP/DEXA in der Reinduktionsphase beim COALL-Protokoll
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Doxo/Acto-D/Cisplatin (DAC) bei atypischen teratoiden rhabdoiden Tumoren
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: ATG, Cyclophosphamid (ATG-CY; 4 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Busulfan po., Cyclophosphamid, Melphalan (BU-CY-MEL; 6-7 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Busulfan po., Cyclophosphamid, Melphalan, ATG (BU-CY-MEL-ATG; 7 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Busulfan po., Etoposid, Cyclophosphamid, ATG (BU-ETO-CY-ATG; 8 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Carboplatin, Etoposid (CARBO-ETO; 3-4 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Carboplatin, Etoposid, Melphalan (CARBO-ETO-MEL; 4 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Carboplatin, Etoposid, Thiotepa (CARBO-ETO-TEPA; 4 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Cyclophosphamid, Carboplatin, Thiotepa (CY-CARBO-TEPA; 4 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Cyclophosphamid, Thiotepa (CY-TEPA; 3-4 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Etoposid, ATG (ETO-ATG; 3 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Etoposid, Cyclophosphamid (ETO-CY; 4 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Fludarabin, ATG (FLU-ATG; 4 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Fludarabin, ATG, Melphalan (FLU-ATG-MEL; 4 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Fludarabin, Busulfan iv., ATG (FLU-BUi-ATG; 3 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Fludarabin, Cyclophosphamid, Thiotepa (FLU-CY-TEPA; 3 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Thiotepa, Cyclophosphamid, ATG (TEPA-CY-ATG; 4 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Thiotepa, Etoposid (TEPA-ETO; 2 oder 3 Tage)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Kindern und Jugendlichen: Thiotepa, Etoposid, Cyclophosphamid (TEPA-ETO-CY; 4 Tage)
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Vorphase B-ALL-Protokoll
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Konsolidation II bis VI (Hochdosis-Ara-C + i.th. Chx) bei ALL
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Konsolidationstherapie (Hochdosis-Ara-C (CALGB))
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: COP, CHOEP, DHAP, IMVP16, ICE, MINE, Mega-CHOEP bei NHL
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: AC, AD als Erhaltungstherapie bei AML
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: ABVD bei Morbus Hodgkin
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Block A bei ZNS-Lymphom bei Patienten ab dem vollendeten 60. Lebensjahr ("Bonner Protokoll")
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Ifosfamid/Etoposid/Epirubicin (IEV) bei Lymphom oder Plasmozytom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Cisplatin/5-FU bei HNO-Tumoren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Cisplatin/Etoposid, Cisplatin/Vinorelbin bei NSCLC
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: PLF, PELF, DCF bei Magenkarzinom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Cisplatin/Doxorubicin, Doxorubicin/Hochdosis-Ifosfamid (nur Tag 1), Pemetrexed/Cisplatin bei Pleuramesotheliom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: M-VAC für Urothelkarzinom (für Tage 1 und 2), dann Tage 15 und 22 gesondert als nicht komplexe Chemotherapie kodieren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: E/AC-Doc, E/AC-Pac, TA/EC, dosisdicht E/ATC, dosisdicht E-T, EC-TX, E/AT-CMF, Ifosfamid/Epirubicin bei Mammakarzinom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Epirubicin/Taxol/Carboplatin, Cisplatin/Taxol bei Ovarialkarzinom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Rx/5-FU/Cisplatin bei Ösophaguskarzinom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Rx/5-FU/Mitomycin/Cisplatin bei Analkarzinom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Rx/5-FU/Cisplatin bei Pankreaskarzinom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Gemcitabin/Cisplatin bei NSCLC, Pleuramesotheliom, Pankreaskarzinom, gastrointestinalen Tumoren, Urothelkarzinom u.a. Karzinomen
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: CVD, Cisplatin/DTIC/BCNU bei Melanom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Adriamycin/Ifosfamid bei Weichteilsarkom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: VAI, VIDE bei Ewing-Sarkom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: IP, CE, Ifo/Doxorubicin, Cisplatin/Doxorubicin bei Osteosarkom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: EIA, Mini-ICE, Ifosfamid sequentiell bei Sarkom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: FOLFIRI, FOLFOX, Raltritexed/Oxaliplatin bei gastrointestinalen Tumoren
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: ADOC bei Thymom
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: CAD, CED bei Multiplem Myelom
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: TBI-Cyclophosphamid, Busulfan/Cyclophosphamid, FC (Fludarabin 125 Tag 7 bis 3, Cyclophosphamid 2000 Tag 5 bis 3)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Busulfan-Melphalan (Euro-EWING)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Fludarabin/Melphalan (AML)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Carboplatin/Etoposid (Keimzelltumor)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Carboplatin/Etoposid/Cyclophosphamid
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: VCI-E, HD-PEI
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: Fludarabin/Busulfan/ATG (ATG 8-547.0)
Inklusivumgestrichen: Konditionierung vor Stammzelltransplantation (SZT) bei Erwachsenen: CVB (BCNU, Cyclophosphamid, Etoposid)
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Chemotherapie mit messungsabhängiger Steuerung:
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Kinder und Jugendliche: Hochdosis-Methotrexat (MTX) bei Hirntumoren, Histiozytose, Knochentumoren oder Leukämien
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Hochdosis-Methotrexat (MTX)/Asparaginase bei ALL
Inklusivumgestrichen: Beispiele für Erwachsene: Hochdosis-Methotrexat (MTX) bei allen Protokollen
Exklusivumneu: Therapieblöcke mit 5-FU-Dauerinfusion, Decitabin, Azacitidin und niedrig dosiertem ARA-C8-543 ff.
HinweisEs werden mindestens 2 Zytostatika Substanzen (Zytostatika, Inhibitoren) innerhalb des Chemotherapieblocks eines Therapieblocks von mindestens 5 Tagen Dauer subkutan oder intravenös verabfolgt oder eines der folgenden Protokolle angewendet:
Hinweisneu: Bei Kindern und Jugendlichen: Blöcke HR-1, HR-2, HR-3, F1, F2, R1, R2; Protokolle I, II oder III: Phase 1 oder 2 bei ALL
Hinweisneu: Bei Kindern und Jugendlichen: Blöcke SIA (F1 oder F2) oder SIB (Phase 1); SCA1 oder SCB1 (Phase 2), SCA2 oder SCB2 (Phase 3); SCA3-SCA7; SCB3 Part 1 oder 2, SCB4 Part 1 oder 2; Blöcke F1, F2, R1, R2; Protokoll II-Ida, Phase 1 oder 2; Clo/Cyc/Eto bei ALL-Rezidiven
Hinweisneu: Bei Kindern und Jugendlichen: Blöcke HAM, AIE, ADxE (Induktion), AI, AI/2-CDA (Konsolidierungstherapie), HD-Ara-C/ETO (HAE), FLAG, FLAG-L-DNR, Ida-FLAG, ARAC/L-DNR bei AML
Hinweisneu: Bei Kindern und Jugendlichen: Kurs a, A4, A24, AA, AA24, AAZ1, AAZ2, AM, b, B4, B24, BB, BB24, BBZ1, BBZ2, BM, CC, Protokolle I, II oder III: Phase 1 oder 2 (a oder b) bei NHL
Hinweisneu: Bei Kindern und Jugendlichen: A1, A2, A3, B1, B2, B3, AV2, AV3, BV1, BV2, BV3, AM1, AM2, AM3, BM1, BM2, BM3, AMV2, AMV3, BMV1, BMV2, BMV3, CC, ICM und ICI bei NHL
Hinweisneu: Bei Kindern und Jugendlichen: Hochdosis-Methotrexat, mindestens 1,5 g/m2 plus drei Tage Leucovorin-Rescue, auch ohne 2. Substanz
Hinweisneu: Bei Erwachsenen: Induktionstherapie I oder II, Konsolidationstherapie I, Konsolidationstherapie II in high-risk oder very-high-risk ALL, Reinduktionstherapie I oder II bei ALL
Hinweisneu: Bei Erwachsenen: Block A, B oder C bei B-ALL, aggressiven Lymphomen und ZNS-Lymphomen bei Patienten vor dem vollendeten 60. Lebensjahr ("Bonner Protokoll"), BEAM, Dexa-BEAM bei NHL
Hinweisneu: Bei Erwachsenen: CLAEG, Ida-FLAG oder Mito-FLAG bei AML oder ALL
Hinweisneu: Bei Erwachsenen: AML-Induktion (A-EC, AIE, DA, LipDA, DA+Dasatinib, DAV, DNR, EC, HAM, IA, IAA, ICE, IC mit/ohne Clofarabin, IDAC, I-MAC, IVA, IVA+ATRA, IVA+Valproinsäure, IVA+Valproinsäure+ATRA, MAV, MAMAC, Mini-ICE, MTC)
HinweisStrukturmerkmale: Multiprofessionelles Team unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung (Zusatzbezeichnung, Schwerpunktbezeichnung oder Facharztbezeichnung im Bereich Geriatrie erforderlich). Die Behandlungsleitung muss überwiegend in der zugehörigen geriatrischen Einheit tätig sein
Fachübergreifende und andere Frührehabilitation8 Hinweise3 Exklusiva⚖ 2
HinweisStrukturmerkmale: Frührehateam unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung (mindestens 5 Jahre in der Rehabilitationsmedizin tätig oder 5 Jahre Tätigkeit in der physikalischen und rehabilitativen Medizin oder Facharzt für physikalische und rehabilitative Medizin)
HinweisWenn die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine mit den Kodes 8-851.1 ff. bis 8-851.5 ff. verschlüsselt wird, ist die Hypothermiebehandlung nicht gesondert zu kodieren
Beatmungsentwöhnung [Weaning] bei maschineller Beatmung≥1419 Hinweise⚖ 2
HinweisMindestanforderungen pro Behandlungstag: Erhebung folgender Kriterien zur Entwöhnungsbereitschaft: Atemmechanik (z. B. (z.B. Hustenstoß, Sekretion)
HinweisMindestanforderungen pro Behandlungstag: Mindestens ein täglicher dokumentierter Spontanatmungsversuch (dieser kann mit oder ohne Atemunterstützungsverfahren (z.B. CPAP oder HFNC) und mit oder ohne Sauerstoffinsufflation erfolgen) oder schriftliche Begründung bei Nichtdurchführung oder Versagen des täglichen Spontanatmungsversuches
HinweisDokumentation mindestens alle 8 Stunden, zusätzlich bei Änderungen der Geräteeinstellungen: Gerätemesswerte (mindestens Atemfrequenz, Atemzugvolumen, Atemminutenvolumen, Beatmungsdrücke)
Beatmungsentwöhnung [Weaning] bei maschineller Beatmung: Prolongierte Beatmungsentwöhnung auf spezialisierter intensivmedizinischer Beatmungsentwöhnungs-Einheit≥1413 HinweiseExklusivum⚖ 5
HinweisStrukturmerkmale: Ausstattung zur Durchführung des Sekretmanagements: Sekretmanagement Möglichkeit zur Vernebelung von Medikamenten (oszillierende und nicht oszillierende PEP-Systeme)
HinweisStrukturmerkmale: Ausstattung zur Durchführung des Sekretmanagements: Möglichkeit zur Vernebelung von Medikamenten (oszillierende und nicht oszillierende PEP-Systeme) Mechanischer Insufflator/Exsufflator
HinweisStrukturmerkmale: Ausstattung zur Durchführung des Sekretmanagements: Mechanischer Insufflator/Exsufflator 24-stündige Verfügbarkeit der Möglichkeit zur Bronchoskopie in der Einheit
Hinweisgestrichen: Strukturmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit der Möglichkeit zur Bronchoskopie in der Einheit
Beatmungsentwöhnung [Weaning] bei maschineller Beatmung: Prolongierte Beatmungsentwöhnung auf spezialisierter nicht intensivmedizinischer Beatmungsentwöhnungs-Einheit≥1413 HinweiseExklusivum⚖ 4
HinweisStrukturmerkmale: Nicht intensivmedizinische Beatmungsentwöhnungs-Einheit, die Vorhandensein einer auf die prolongierte Beatmungsentwöhnung von langzeitbeatmeten Patienten spezialisiert ist spezialisierten nicht intensivmedizinischen Beatmungsentwöhnungs-Einheit (mind. 6 Betten) mit auf die prolongierte Beatmungsentwöhnung spezialisiertem Team. Die spezialisierte Einheit kann Teil einer Station oder Abteilung sein oder als räumlich abgetrennte eigenständige Beatmungsentwöhnungs-Einheit (nicht intensivmedizinisch) betrieben werden
HinweisStrukturmerkmale: Ausstattung zur Durchführung des Sekretmanagements: Sekretmanagement Möglichkeit zur Vernebelung von Medikamenten (oszillierende und nicht oszillierende PEP-Systeme)
HinweisStrukturmerkmale: Ausstattung zur Durchführung des Sekretmanagements: Möglichkeit zur Vernebelung von Medikamenten (oszillierende und nicht oszillierende PEP-Systeme) Mechanischer Insufflator/Exsufflator
HinweisStrukturmerkmale: Ausstattung zur Durchführung des Sekretmanagements: Mechanischer Insufflator/Exsufflator 24-stündige Verfügbarkeit der Möglichkeit zur Bronchoskopie in der Einheit
Hinweisgestrichen: Strukturmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit der Möglichkeit zur Bronchoskopie in der Einheit
HinweisDie Verwendung eines Mikrodrahtretriever- oder Stentretriever-Systems Instruments zur Fremdkörperentfernung ist gesondert zu kodieren8-83b.8 ff.
Hinweisneu: Die Verwendung eines Ballonführungskatheters zur Gefäßokklusion ist gesondert zu kodieren8-83b.s
HinweisDie Verwendung eines Mikrodrahtretriever- oder Stentretriever-Systems Instruments zur Thrombektomie ist gesondert zu kodieren8-83b.8 ff.
HinweisDie Verwendung eines flexiblen intrakraniellen Aspirationsmikrokathetersystems Ballonführungskatheters zur Gefäßokklusion ist gesondert zu kodieren8-83b.d kodieren8-83b.s
Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Ballon-Angioplastie3 HinweiseInklusivum
Hinweisneu: Der Kode 8-837.00 ist auch anzuwenden, wenn bei vorzeitigem Abbruch einer Ballon-Angioplastie die Anlage eines Führungskatheters und die Sondierung des Zielgefäßes mit einem Führungsdraht erfolgt ist
Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: FremdkörperentfernungHinweis
HinweisDie Verwendung eines Mikrodrahtretriever- oder Stentretriever-Systems Instruments zur Fremdkörperentfernung ist gesondert zu kodieren8-83b.8 ff.
Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße: Rekanalisation eines Koronargefäßes unter Verwendung spezieller Techniken2 HinweiseInklusivum
HinweisEin Kode aus diesem Bereich kann zusätzlich zu einem Kode aus dem Bereich 8-837 ff. angegeben werden
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage: Mindestens 21 Therapieeinheiten, davon weniger als 5 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage: Mindestens 21 Therapieeinheiten, davon mindestens 5 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage: Mindestens 42 bis höchstens 55 Therapieeinheiten, davon weniger als 10 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage: Mindestens 42 bis höchstens 55 Therapieeinheiten, davon mindestens 10 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage: Mindestens 56 Therapieeinheiten, davon weniger als 14 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage: Mindestens 56 Therapieeinheiten, davon mindestens 14 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie: Mindestens 21 Behandlungstage: Mindestens 84 Therapieeinheiten, davon weniger als 21 Therapieeinheiten psychotherapeutische VerfahrenEinmalkodeHinweis⚖ 5
HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
HinweisEs erfolgt regelmäßig, zumindest wöchentlich, je ein ärztliches und ein psychotherapeutisches Einzelgespräch von mindestens 30 Minuten. Eine zweite medizinische Fachdisziplin oder bei Kindern und Jugendlichen ein zweiter Facharzt für Kinder- und Jugendarzt Jugendmedizin mit einer anderen Schwerpunkt- bzw. Zusatzbezeichnung (z.B. Neuropädiatrie, Kinderrheumatologie, Palliativmedizin) ist zusätzlich, zumindest im Rahmen wöchentlicher Teambesprechungen, in die Therapieentscheidungen eingebunden
Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring: Bis 4 Stunden: Mit 8 oder mehr kortikalen Elektroden (Elektrokortikographie, Phasenumkehr und/oder Kartierung)EinmalkodeHinweis⚖ 1
HinweisEin ggf. durchgeführtes Monitoring mit evozierten Potentialen Potenzialen ist im Kode enthalten
Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring: Mehr als 4 Stunden bis 8 Stunden: Mit 8 oder mehr kortikalen Elektroden (Elektrokortikographie, Phasenumkehr und/oder Kartierung)EinmalkodeHinweis⚖ 1
HinweisEin ggf. durchgeführtes Monitoring mit evozierten Potentialen Potenzialen ist im Kode enthalten
Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring: Mehr als 8 Stunden bis 12 Stunden: Mit 8 oder mehr kortikalen Elektroden (Elektrokortikographie, Phasenumkehr und/oder Kartierung)EinmalkodeHinweis⚖ 1
HinweisEin ggf. durchgeführtes Monitoring mit evozierten Potentialen Potenzialen ist im Kode enthalten
Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring: Mehr als 12 Stunden: Mit 8 oder mehr kortikalen Elektroden (Elektrokortikographie, Phasenumkehr und/oder Kartierung)EinmalkodeHinweis⚖ 1
HinweisEin ggf. durchgeführtes Monitoring mit evozierten Potentialen Potenzialen ist im Kode enthalten
HinweisDie Ärzte Anzahl der Aufwandspunkte errechnet sich aus der Summe des Teams sind in täglichen SAPS II (ohne Glasgow Coma Scale) über die Verweildauer auf der Intensivstation (total SAPS II) plus der Intensivmedizin erfahren und kennen Summe von 10 täglich ermittelten aufwendigen Leistungen aus dem TISS-Katalog über die aktuellen Probleme ihrer Patienten Verweildauer auf der Intensivstation
HinweisDie Anzahl der Aufwandspunkte errechnet sich aus der Summe zu verwendenden Parameter des täglichen SAPS II (ohne Glasgow Coma Scale) über die Verweildauer auf der Intensivstation (total SAPS II) plus der Summe von 10 täglich ermittelten aufwendigen Leistungen aus dem TISS-Katalog über die Verweildauer auf der Intensivstation und des TISS sind im Anhang zum OPS zu finden
HinweisDie zu verwendenden Parameter des SAPS II Spezielle intensivmedizinische Prozeduren, wie Transfusion von Plasma und Plasmabestandteilen, Plasmapherese und Immunadsorption, Anlage und des TISS Betrieb einer ECMO/ECLS, Maßnahmen im Rahmen der Reanimation u.a. sind im Anhang zum OPS gesondert zu finden kodieren
HinweisSpezielle intensivmedizinische Prozeduren, wie Transfusion von Plasma und Plasmabestandteilen, Plasmapherese und Immunadsorption, Anlage und Betrieb einer ECMO/ECLS, Maßnahmen im Rahmen der Reanimation u.a. Diese Kodes sind gesondert zu kodieren für Patienten, die bei stationärer Aufnahme das 14. Lebensjahr vollendet haben, anzugeben
Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Diese Kodes sind für Patienten, die bei stationärer Aufnahme das 14. Lebensjahr vollendet haben, anzugeben
HinweisStrukturmerkmale: Team unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung (Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Rheumatologie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Orthopädische Rheumatologie oder Facharzt für Orthopädie mit dem Schwerpunkt Rheumatologie)
Multimodale Komplexbehandlung bei Diabetes mellitus5 Hinweise⚖ 2
HinweisStrukturmerkmale: Multimodales Team unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung (Facharzt für Innere Medizin oder Kinder- und Jugendmedizin mit dem Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie oder der Zusatzbezeichnung Diabetologie oder Facharzt für Innere Medizin oder Kinder- und Jugendmedizin und "Diabetologe DDG")
HinweisStrukturmerkmale: Vorhaltung von differenzierten Behandlungsprogrammen, ausgerichtet auf Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1, 1 und Typ 2 und Diabetes mellitus in der Schwangerschaft, 2, Insulinpumpentherapie, Bluthochdruck, Adipositas, Dyslipidämie, Nephropathie und schweren Hypoglykämien. Bei der alleinigen Behandlung von Kindern und Jugendlichen (z.B. in Kinderkliniken) ist die Vorhaltung differenzierter Behandlungsprogramme, ausgerichtet auf Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1, ausreichend
HinweisMindestmerkmale: Einsatz von mindestens 3 der folgenden Therapiebereiche: Physiotherapie, Psychologie, Diabetesberatung, Medizinische Fußpflege/Podologie, soziale Interventionen patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen mit einer Therapiedichte von mindestens 11 Stunden pro Woche
Multimodale kinder- und jugendrheumatologische Komplexbehandlung6 Hinweise⚖ 1
HinweisStrukturmerkmale: Team unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung (Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit der Zusatzbezeichnung Kinderrheumatologie)
HinweisStrukturmerkmale: Multiprofessionelles Team unter mit fachärztlicher Behandlungsleitung (Zusatzbezeichnung, Schwerpunktbezeichnung oder Facharztbezeichnung im Bereich Geriatrie erforderlich)
Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)13 Hinweise⚖ 4
HinweisStrukturmerkmale: Die Ärzte des Teams sind Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen mit einer Fachweiterbildungsquote im Bereich Pädiatrische Intensivpflege von 40 %. Sofern die Fachweiterbildung für die Pflege noch nicht vorliegt, ist zur Aufrechterhaltung bereits bestehender Versorgungsangebote übergangsweise für das laufende Jahr eine vergleichbare 5-jährige Erfahrung in der pädiatrischen Intensivmedizin erfahren und kennen die aktuellen Probleme ihrer Patienten Intensivpflege ausreichend
HinweisGesundheits- Spezielle intensivmedizinische Prozeduren wie Transfusion von Plasma und Plasmabestandteilen, Plasmapherese und Immunadsorption, Anlage und Kinderkrankenpfleger/-innen mit Betrieb einer Fachweiterbildungsquote ECMO/ECLS, Maßnahmen im Bereich Pädiatrische Intensivpflege von 40 %. Sofern die Fachweiterbildung für die Pflege noch nicht vorliegt, ist zur Aufrechterhaltung bereits bestehender Versorgungsangebote übergangsweise bis zum Jahresende 2021 eine vergleichbare 5-jährige Erfahrung in Rahmen der pädiatrischen Intensivpflege ausreichend Reanimation u.a. sind gesondert zu kodieren
Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Spezielle intensivmedizinische Prozeduren wie Transfusion von Plasma und Plasmabestandteilen, Plasmapherese und Immunadsorption, Anlage und Betrieb einer ECMO/ECLS, Maßnahmen im Rahmen der Reanimation u.a. sind gesondert zu kodieren
HinweisStrukturmerkmale: Werktags (von Montag bis Freitag) eine mindestens 7-stündige ärztliche Anwesenheit auf der Palliativeinheit
HinweisStrukturmerkmale: Pflegerische Leitung mit Nachweis einer anerkannten curricularen palliativpflegerischen Zusatzqualifikation von mindestens 160 Stunden sowie und mit mindestens 6-monatiger Erfahrung in einer Einrichtung der spezialisierten Palliativversorgung
HinweisStrukturmerkmale: Die Ärzte des Teams sind in Ein Facharzt mit der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin erfahren (die Behandlungsleitung oder ein anderer Facharzt mit der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin) muss werktags zwischen 6 und kennen die aktuellen Probleme ihrer 22 Uhr mindestens 7 Stunden auf der Intensivstation anwesend sein. Außerhalb dieser Anwesenheitszeit muss ein Facharzt mit der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin innerhalb von 30 Minuten am Patienten verfügbar sein
HinweisEin Facharzt mit Die Anzahl der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin (die Behandlungsleitung oder ein anderer Facharzt mit Aufwandspunkte errechnet sich aus der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin) muss werktags (Montag bis Freitag) zwischen 6 und 22 Uhr mindestens 7 Stunden Summe des täglichen SAPS II (ohne Glasgow Coma Scale) über die Verweildauer auf der Intensivstation anwesend sein. Außerhalb dieser Anwesenheitszeit muss ein Facharzt mit (total SAPS II) plus der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin innerhalb Summe von 30 Minuten am Patienten verfügbar sein 10 täglich ermittelten aufwendigen Leistungen aus dem TISS-Katalog über die Verweildauer auf der Intensivstation
HinweisDie Anzahl der Aufwandspunkte errechnet sich aus der Summe zu verwendenden Parameter des täglichen SAPS II (ohne Glasgow Coma Scale) über die Verweildauer auf der Intensivstation (total SAPS II) plus der Summe von 10 täglich ermittelten aufwendigen Leistungen aus dem TISS-Katalog über die Verweildauer auf der Intensivstation und des TISS sind im Anhang zum OPS zu finden
HinweisDie zu verwendenden Parameter des SAPS II Spezielle intensivmedizinische Prozeduren, wie Transfusion von Plasma und Plasmabestandteilen, Plasmapherese und Immunadsorption, Anlage und des TISS Betrieb einer ECMO/ECLS, Maßnahmen im Rahmen der Reanimation u.a. sind im Anhang zum OPS gesondert zu finden kodieren
HinweisSpezielle intensivmedizinische Prozeduren, wie Transfusion von Plasma und Plasmabestandteilen, Plasmapherese und Immunadsorption, Anlage und Betrieb einer ECMO/ECLS, Maßnahmen im Rahmen der Reanimation u.a. Diese Kodes sind gesondert zu kodieren für Patienten, die bei stationärer Aufnahme das 14. Lebensjahr vollendet haben, anzugeben
Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Diese Kodes sind für Patienten, die bei stationärer Aufnahme das 14. Lebensjahr vollendet haben, anzugeben
Spezialisierte palliativmedizinische Komplexbehandlung durch einen Palliativdienst12 Hinweise2 Exklusiva⚖ 4
HinweisStrukturmerkmale: 24-stündige Erreichbarkeit und bei fachlicher Notwendigkeit Anwesenheit eines Facharztes mit mindestens 6-monatiger Erfahrung in der spezialisierten Palliativversorgung, der die aktuellen Probleme der Patienten kennt. Außerhalb der werktäglichen (Montag bis Freitag) Regelarbeitszeit muss dieser Facharzt nicht dem organisatorisch eigenständigen Team des Palliativdienstes angehören, aber mit den aktuellen Problemen der Patienten vertraut sein
Überwachung und Leitung einer normalen Geburt2 Hinweise
HinweisDieser Kode ist auch anzugeben, wenn eines der folgenden Verfahren durchgeführt wurde 5-732.05-732.15-732.55-732.y5-733 ff.5-738.25-738.x5-738.y5-754 5-7305-732.05-732.15-732.55-732.y5-733 ff.5-738 ff.5-754 ff.5-755 ff.5-756 ff.5-7575-758 ff.5-759 ff. und eine Geburt während desselben Aufenthaltes stattgefunden hat
Überwachung und Leitung einer Risikogeburt2 Hinweise⚖ 1
HinweisDieser Kode ist auch anzugeben, wenn eines der folgenden Verfahren durchgeführt wurde 5-732.05-732.15-732.55-732.y5-733 ff.5-738.25-738.x5-738.y5-754 5-7305-732.05-732.15-732.55-732.y5-733 ff.5-738 ff.5-754 ff.5-755 ff.5-756 ff.5-7575-758 ff.5-759 ff. und eine Geburt während desselben Aufenthaltes stattgefunden hat
Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei ErwachsenenZusatzkodenur § 17d10 Hinweise
HinweisStrukturmerkmale: Über 24 Stunden vorhandene Infrastruktur eines Vorhandensein einer somatischen Intensivstation und/oder Intermediate Care am Standort des Krankenhauses mit verfügbarem Notfall-Labor und Notfall-Röntgendiagnostik
HinweisStrukturmerkmale: Geregelter Zugang Arbeitstägliche Anwesenheit eines Arztes, um ggf. auch kurzfristig psychische Problemlagen behandeln zu einer somatischen Intensivstation und zu einer somatischen Fachabteilung (z.B. Innere Medizin, Neurologie, Orthopädie, Gynäkologie, Hämatoonkologie) können
HinweisMindestmerkmale: Arbeitstägliche Anwesenheit eines Arztes, um ggf. auch kurzfristig somatische Problemlagen behandeln zu können Vorliegen von unmittelbar medizinisch behandlungsbedürftigen akuten und chronischen somatischen Erkrankungen, dokumentiert durch Veränderung(en) des initialen medizinischen Behandlungsregimes im Verlauf der Krankenhausbehandlung, mit psychischer Komorbidität und/oder Copingstörungen im Rahmen einer begleitenden körperlichen Erkrankung oder von sich vorwiegend somatisch präsentierenden Erkrankungen (z.B. somatoforme [Schmerz-]Störung, schwerstes Untergewicht bei Anorexia nervosa), die der gleichzeitigen intensiven somatischen Diagnostik und Therapie im Sinne einer auf die Erfordernisse somatisch Kranker adaptierten integrierten klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bedürfen
HinweisMindestmerkmale: Vorliegen von unmittelbar medizinisch behandlungsbedürftigen akuten und chronischen somatischen Erkrankungen, dokumentiert durch Veränderung(en) des initialen medizinischen Behandlungsregimes im Verlauf der Krankenhausbehandlung, mit psychischer Komorbidität und/oder Copingstörungen (z.B. Asthma bronchiale, KHK, Diabetes mellitus, Blutdruckkrisen, entzündliche Darmerkrankungen, Tumorerkrankungen, chronische Infektionskrankheiten, Transplantationspatienten) oder von sich vorwiegend somatisch präsentierenden Erkrankungen (z.B. somatoforme [Schmerz-]Störung, schwerstes Untergewicht bei Anorexia nervosa), die der gleichzeitigen intensiven somatischen Diagnostik und Therapie im Sinne Kontinuierliche Anwesenheit mindestens einer Pflegekraft über 24 Stunden auf die Erfordernisse somatisch Kranker adaptierten integrierten klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bedürfen einer Station mit persönlicher Kontaktaufnahme pro Schicht
Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen Setting (Mutter/Vater-Kind-Setting)nur § 17d16 HinweiseExklusivum
HinweisStrukturmerkmale: Möglichkeit zu einem Vorhaltung eines Eltern-Kind-Rooming-In. Rooming-In und meint hierbei die Unterbringung des Elternteils mit seinem Kind gemeinsam in einem Eltern-Kind-gerechten Aufenthalts- und Spielraum eigenen familiengerechten Zimmer
HinweisStrukturmerkmale: Die Anwendung der unterschiedlichen Therapieverfahren erfolgt patientenbezogen in Familiengerechtes milieutherapeutisches Setting mit einem kindgerechten Aufenthalts- und Spielraum und einem Mutter/Vater-Kind- bzw. familiengerechten milieutherapeutischen Setting Rückzugsraum für Eltern
HinweisMindestmerkmale: Im Rahmen des Zusatzkodes können folgende Verfahren zusätzlich und ggf. im Rahmen einer Videointervention zur Anwendung kommen: Einzeltherapie der Mutter/Vater-Kind-Dyade
HinweisMindestmerkmale: Im Rahmen des Zusatzkodes können folgende Verfahren zusätzlich und ggf. im Rahmen einer Videointervention zur Anwendung kommen: Familiengespräche und/oder Gespräche mit Bezugspersonen aus dem Herkunftsmilieu (z.B. Pflegefamilie, Jugendhilfe)
HinweisMindestmerkmale: Im Rahmen des Zusatzkodes können folgende Verfahren zusätzlich und ggf. im Rahmen einer Videointervention zur Anwendung kommen: Elterngruppentherapie
HinweisMindestmerkmale: Im Rahmen des Zusatzkodes können folgende Verfahren zusätzlich und ggf. im Rahmen einer Videointervention zur Anwendung kommen: Unterstützung der Eltern in bei den alltäglichen Verrichtungen (Förderung der elterlichen Erziehungskompetenz)
HinweisMindestmerkmale: Im Rahmen des Zusatzkodes können folgende Verfahren zusätzlich und ggf. im Rahmen einer Videointervention zur Anwendung kommen: Kinderbetreuung während der therapeutischen Aktivitäten der Eltern
HinweisMindestmerkmale: Im Rahmen des Zusatzkodes können folgende Verfahren zusätzlich und ggf. im Rahmen einer Videointervention zur Anwendung kommen: Anleitung zum gemeinsamen Spiel
HinweisMindestmerkmale: Es kommt mindestens ein spezialisiertes Therapieverfahren zur Anwendung, welches die Verbesserung der Eltern-Kind-Interaktion bzw. -Beziehung zum Ziel hat (z.B. Videointerventionstherapie, systemische Therapie)
Psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung im besonderen kombinierten Eltern-Kind-Setting bei therapiebedürftigem Elternteil und therapiebedürftigem Kindnur § 17d21 Hinweise2 Exklusiva⚖ 1
HinweisStrukturmerkmale: Spezialisierte Spezialisierte, räumlich oder organisatorisch abgegrenzte Einheit mit dualem kinder- und erwachsenenpsychiatrischen/-psyochosomatischen/-psychotherapeutischen Setting
HinweisStrukturmerkmale: Familiengerechtes milieutherapeutisches Setting mit der Möglichkeit von Eltern-Kind-Rooming-In, einem kindgerechten Aufenthalts- und Spielraum und einem Rückzugsraum für Eltern
Hinweisneu: Strukturmerkmale: Vorhaltung eines Eltern-Kind-Rooming-In. Rooming-In meint hierbei die Unterbringung des Elternteils mit seinem Kind gemeinsam in einem eigenen familiengerechten Zimmer
Stationsäquivalente psychiatrische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d42 Hinweise6 Exklusiva⚖ 1
HinweisMindestmerkmale: Es erfolgt mindestens ein direkter Patientenkontakt durch mindestens ein Mitglied des multiprofessionellen Teams pro Tag. Tag, ggf. auch im Rahmen eines Familiengesprächs/einer Familientherapie oder eines Elterngesprächs mit kurzem Kontakt zum Kind. Kommt ein direkter Kontakt nicht zustande aus Gründen, die der Patient zu verantworten hat, zählt der unternommene Kontaktversuch dennoch als direkter Patientenkontakt
Teilstationäre pädiatrische Behandlung: Ohne Notwendigkeit der BewegungslosigkeitZusatzkode≤18HinweisExklusivum
Exklusivumneu: Teilstationäre intravenöse Applikation von Medikamenten über das Gefäßsystem bei Kindern und Jugendlichen8-01a
HinweisDieser Kode kann nur für folgende Behandlungen als Zusatzkode angegeben werden: Therapeutische Injektion, Zytostatische Chemotherapie, Immuntherapie und antiretrovirale Therapie oder Transfusion mit der Notwendigkeit einer Überwachung, Nachbeobachtung oder langsamen Verabreichung 8-020 ff.8-548-800 ff.8-802 ff.8-81. Diese wird durch einen Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit krankheitsspezifischer Spezialisierung (z.B. Kinder-Rheumatologie, Kinder-Gastroenterologie, Kinder-Hämatologie und -Onkologie, Neuropädiatrie, Kinder-Pneumologie) bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Erkrankungen durchgeführt: hämatologische Erkrankung, onkologische Erkrankung, Autoimmunerkrankung, chronisch-entzündliche Darmerkrankung, Stoffwechselerkrankung, neuromuskuläre Erkrankung, Seltene Erkrankung
Teilstationäre pädiatrische Behandlung: Mit Notwendigkeit der BewegungslosigkeitZusatzkode≤185 Hinweise
HinweisDieser Kode kann nur für folgende Behandlungen als Zusatzkode angegeben werden: Bougierung des Ösophagus 5-429.8 5-429.8, Ballondilatation des Ösophagus5-429.7