Diagnostik zur Feststellung des Hirntodes irreversiblen HirnfunktionsausfallsBezeichnung neu ↺ 20172 Hinweise⚖ 1
HinweisDiese Kodes sind nur zu verwenden bei Diagnostik nach der jeweils gültigen Fortschreibung der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Feststellung des Hirntodes irreversiblen Hirnfunktionsausfalls (siehe im Zusammenhang mit einer Organspende auch § 5 und § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Transplantationsgesetz)
Diagnostik zur Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls: Bei einem potenziellen Organspender2 Hinweise⚖ 1
HinweisAls Datum der Leistungserbringung ist das Datum anzugeben, an welchem mit der Hirntoddiagnostik Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls begonnen wurde
Zugang durch retrograde EndoskopieZusatzkode2 Hinweise
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn eine retrograde Endoskopie als Zugang für eines der unter 1-640 bis 1-644 ff. aufgeführten Verfahren eingesetzt wurde
Inzision der Schädelknochen [Kraniotomie und Kraniektomie]Hinweis
HinweisMit einem Kode aus diesem Bereich ist nur die isolierte Kraniotomie oder Kraniektomie zu kodieren. Die Kraniotomie oder Kraniektomie als Zugang im Rahmen einer Operation ist gesondert zum jeweiligen Eingriff zu kodieren5-010 ff.
Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen5 Hinweise3 Inklusiva
HinweisBei Implantation mehrerer Stent-Prothesen ist jedes Implantat gesondert zu kodieren mit Ausnahme der iliakalen Stent-Prothesen ohne Seitenarm. Hier ist die Anzahl der Stent-Prothesen zu verschlüsseln
Hinweisneu: Die zusätzliche Verwendung von nicht großlumigen Stent-Prothesen zur Versorgung thorakaler oder abdominaler Gefäßabgänge ist gesondert zu kodieren 8-842 ff.
Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen: Aorta thoracoabdominalis3 Hinweise
HinweisDie zusätzliche Verwendung von iliakalen Y-Prothesen Stent-Prothesen ist mit dem Kode 5-38a.41 (ggf. für beide Seiten) gesondert zu kodieren 5-38a.4 ff.
Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen: Aorta abdominalis4 Hinweise
HinweisDie zusätzliche Verwendung von iliakalen Y-Prothesen Stent-Prothesen ist mit dem Kode 5-38a.41 (ggf. für beide Seiten) gesondert zu kodieren 5-38a.4 ff.
Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen: Art des Endes der untersten Stent-Prothese3 Hinweise
HinweisDie zusätzliche Verwendung von iliakalen Y-Prothesen Stent-Prothesen ist mit dem Kode 5-38a.41 (ggf. für beide Seiten) gesondert zu kodieren 5-38a.4 ff.
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Ösophagus: Exzision, endoskopischHinweis
Hinweisneu: Die Blutstillung durch einen auf ein Endoskop aufgesteckten ringförmigen Clip5-429.u oder durch Auftragen absorbierender Substanzen5-429.v ist gesondert zu kodieren
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Magens: Exzision, endoskopischHinweis
Hinweisneu: Die Blutstillung durch einen auf ein Endoskop aufgesteckten ringförmigen Clip5-429.u oder durch Auftragen absorbierender Substanzen5-429.v ist gesondert zu kodieren
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dünndarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik)Hinweis
Hinweisneu: Die Blutstillung durch einen auf ein Endoskop aufgesteckten ringförmigen Clip5-469.s3 oder durch Auftragen absorbierender Substanzen5-469.t3 ist gesondert zu kodieren
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dünndarmes: Exzision, endoskopisch, Push-and-pull-back-TechnikHinweisInklusivum
Hinweisneu: Die Blutstillung durch einen auf ein Endoskop aufgesteckten ringförmigen Clip5-469.s3 oder durch Auftragen absorbierender Substanzen5-469.t3 ist gesondert zu kodieren
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik)Hinweis
Hinweisneu: Die Blutstillung durch einen auf ein Endoskop aufgesteckten ringförmigen Clip5-469.s3 oder durch Auftragen absorbierender Substanzen5-469.t3 ist gesondert zu kodieren
Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, endoskopisch, Push-and-pull-back-TechnikHinweisInklusivum
Hinweisneu: Die Blutstillung durch einen auf ein Endoskop aufgesteckten ringförmigen Clip5-469.s3 oder durch Auftragen absorbierender Substanzen5-469.t3 ist gesondert zu kodieren
HinweisDas Anlegen eines protektiven Enterostomas ist gesondert zu kodieren5-462 ff.
HinweisDie regionale Lymphadenektomie ist gesondert zu kodieren5-406.25-406.35-406.45-406.55-406.65-406.9 kodieren5-406.25-406.35-406.45-406.55-406.65-406.95-406.a5-406.b
HinweisDie radikale Lymphadenektomie ist gesondert zu kodieren5-407.25-407.35-407.4 kodieren5-407.25-407.35-407.45-407.65-407.7
(Totale) Kolektomie und Proktokolektomie8 Hinweise
HinweisDas Anlegen eines protektiven Enterostomas ist gesondert zu kodieren5-462 ff.
HinweisDie regionale Lymphadenektomie ist gesondert zu kodieren5-406.25-406.35-406.45-406.55-406.65-406.9 kodieren5-406.25-406.35-406.45-406.55-406.65-406.95-406.a5-406.b
HinweisDie radikale Lymphadenektomie ist gesondert zu kodieren5-407.25-407.35-407.4 kodieren5-407.25-407.35-407.45-407.65-407.7
Andere Operationen am Darm: Endoskopie durch Push-and-pull-back-TechnikZusatzkodeHinweis
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er kann zusätzlich zu anderen Kodes aus dem Bereich5-469 Bereich 5-469 Andere Operationen am Darm angegeben werden
Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des RektumsHinweis2 Inklusiva
Hinweisneu: Die Blutstillung durch einen auf ein Endoskop aufgesteckten ringförmigen Clip5-489.j oder durch Auftragen absorbierender Substanzen5-489.k ist bei endoskopischen Verfahren gesondert zu kodieren
Andere Operationen am Pankreas und am Pankreasgang: Transgastrale Drainage einer Pankreaszyste: Endoskopisch mit Einlegen eines selbstexpandierenden StentsZE: ZE2018-54HinweisExklusivum
Hinweisneu: Die Verwendung von auf ein Kauterisierungssystem vorgeladenen selbstexpandierenden Stents ist gesondert zu kodieren5-549.a
Andere Operationen am Pankreas und am Pankreasgang: Endoskopische transgastrale Entfernung von Pankreasnekrosen: Mit Einlegen eines selbstexpandierenden StentsZE: ZE2018-54HinweisExklusivum
Hinweisneu: Die Verwendung von auf ein Kauterisierungssystem vorgeladenen selbstexpandierenden Stents ist gesondert zu kodieren5-549.a
Andere Operationen am Pankreas und am Pankreasgang: Transduodenale Drainage einer Pankreaszyste: Endoskopisch mit Einlegen eines selbstexpandierenden StentsZE: ZE2018-54HinweisExklusivum
Hinweisneu: Die Verwendung von auf ein Kauterisierungssystem vorgeladenen selbstexpandierenden Stents ist gesondert zu kodieren5-549.a
Andere Operationen am Pankreas und am Pankreasgang: Endoskopische transduodenale Entfernung von Pankreasnekrosen: Mit Einlegen eines selbstexpandierenden StentsZE: ZE2018-54HinweisExklusivum
Hinweisneu: Die Verwendung von auf ein Kauterisierungssystem vorgeladenen selbstexpandierenden Stents ist gesondert zu kodieren5-549.a
Vaginale Kolporrhaphie und Beckenbodenplastikweiblich4 Hinweise2 Exklusiva⚖ 1
Hinweisneu: Die Durchführung einer spezifischen Scheidenstumpffixation im Rahmen einer Vorder- und/oder Hinterwandplastik ist gesondert zu kodieren (5-704.46 bis 5-704.4p)
Hinweisneu: Die Durchführung einer spezifischen Zervixstumpffixation im Rahmen einer Vorder- und/oder Hinterwandplastik ist gesondert zu kodieren (5-704.56 bis 5-704.5p)
Knochentransplantation und -transposition3 HinweiseExklusivumInklusivum⚖ 2
HinweisEine (Kortiko-)Spongiosaplastik ist bei einer therapeutischen Transposition oder Transplantation von Knochengewebe zu kodieren. Diese Kodes sind nicht anzugeben bei Verschluss oder Verfüllung von iatrogen geschaffenen oder zugangsbedingten Knochendefekten (inkl. Markräumen) mit ortsständigem Gewebe. Die Bezeichnung "ortsständig" Ortsständiges Gewebe wird im Bereich des Operationsgebietes ohne zusätzlichen Zugang gewonnen und bezieht sich bei Gelenkeingriffen auf alle gelenkbildenden Flächen mit ein
Andere gelenkplastische Eingriffe: Pfannenbodenplastik am HüftgelenkSeitenangabe3 Hinweise⚖ 1
HinweisDieser Kode ist anzugeben bei Augmentation des Pfannenlagers und dadurch erfolgter Rekonstruktion des Drehzentrums (z.B. bei Protrusionskoxarthrose) unter Verwendung von Knochen(ersatz)gewebe anzugeben. Knochen(ersatz)gewebe. Dieser Kode ist nicht anzugeben bei Verschluss oder Verfüllung von iatrogen geschaffenen Knochendefekten mit ortsständigem Gewebe, ausschließlicher Verfüllung von Geröllzysten, Verwendung von zementierten Pfannenprothesen oder ausschließlicher Vertiefungsfräsung zur Schaffung eines Prothesenbettes
Andere gelenkplastische Eingriffe: Implantation einer modularen Endoprothese oder (Teil-)Wechsel in eine modulare Endoprothese bei knöcherner Defektsituation und ggf. Knochen(teil)ersatz5 HinweiseExklusivum⚖ 3
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Diese Kodes sind Zusatzkodes. Die durchgeführten Eingriffe sind gesondert zu kodieren
Andere Operationen an den Bewegungsorganen: Einbringen von Osteosynthesematerial Fixationsmaterial am Knochen bei Operationen am WeichteilgewebeBezeichnung neu ↺ 20172 HinweiseExklusivum2 Inklusiva
Hinweisneu: Die ausschließliche Verwendung von Fäden bei einer Naht ist hier nicht zu kodieren
Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] und Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut bei Verbrennungen und Verätzungen2 Hinweise3 Exklusiva2 Inklusiva
ExklusivumOperationen am Nagelorgan5-898 ff.
HinweisDas Anlegen eines Verbandes ist gesondert zu kodieren8-191 ff.
Freie Hauttransplantation und Lappenplastik an Haut und Unterhaut bei Verbrennungen und Verätzungen, Empfängerstelle: Mikrograft-Spalthautdeckung (nach Meek)Hinweis
HinweisEine ergänzend durchgeführte Spalthautdeckung ist gesondert zu kodieren5-925.0 ff.
Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen2 Hinweise3 Exklusiva⚖ 1
ExklusivumInfusion von Volumenersatzmitteln bei Neugeborenen8-811 ff.
HinweisEin Kode aus diesem Bereich wird angegeben, ist nur anzugeben, wenn Medikamente und Elektrolytlösungen kontinuierlich mehr als 24 Stunden über das Gefäßsystem verabreicht werden
HinweisDie durchgeführte Immobilisation (Gipsverband, andere Stützverbände oder Schienen) sowie das Anlegen der Orthesen ist im Kode enthalten. Aufwendige Gipsverbände sind gesondert zu kodieren8-310 ff.
HinweisDie durchgeführte Immobilisation (Gipsverband, andere Stützverbände oder Schienen) ist im Kode enthalten. Aufwendige Gipsverbände sind gesondert zu kodieren8-310 ff.
HinweisDie durchgeführte Immobilisation (Gipsverband oder andere Stützverbände) ist im Kode enthalten. Aufwendige Gipsverbände sind gesondert zu kodieren8-310 ff.
Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen: Ablation mit Hilfe Anwendung dreidimensionaler, elektroanatomischer MappingverfahrenZusatzkodeErgänzt←8-835.80, 8-835.81, 8-835.82, …2017HinweisInklusivum⚖ 1
Hinweisneu: Dieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn bei einem der unter 8-835.2 ff. bis 8-835.4 ff., 8-835.a oder 8-835.b aufgeführten Verfahren die Ablation mit Hilfe dreidimensionaler, elektroanatomischer Mappingverfahren durchgeführt wurde
Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen: Konventionelle Radiofrequenzablation mit Drahtgeflechtkatheter an den Pulmonalvenen (MESH-Radiofrequenzablation) Verwendung eines DrahtgeflechtkathetersZusatzkodeBezeichnung neu ↺ 2017Hinweis
Zusatzkodenein →ja
Hinweisneu: Dieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn die konventionelle Radiofrequenzablation8-835.2 ff. mit Hilfe eines Drahtgeflechtkatheters (MESH-Radiofrequenzablation) durchgeführt wurde
Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen: Laserablation mit endovaskulärer endoskopischer Anwendung einer endovaskulären endoskopischen SteuerungZusatzkodeBezeichnung neu ↺ 2017Hinweis
Zusatzkodenein →ja
Hinweisneu: Dieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn die Laserablation8-835.4 ff. mit Hilfe einer endovaskulären endoskopischen Steuerung durchgeführt wurde
Inklusivumgestrichen: Laserablation an den Pulmonalvenen mit endovaskulärer endoskopischer Steuerung
Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen: Perkutaner epikardialer Zugang für eine AblationZusatzkodeHinweis
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn bei einem der unter 8-835.2 ff. bis 8-835.e 8-835.4 ff., 8-835.a oder 8-835.g ff. 8-835.b aufgeführten Verfahren die Ablation über einen perkutanen epikardialen Zugang durchgeführt wurde
Ablative Maßnahmen bei Herzrhythmusstörungen: Ablation mit Hilfe Anwendung rotordetektierender, elektroanatomischer rotordetektierender MappingverfahrenZusatzkodeErgänzt←8-835.g0, 8-835.g1, 8-835.g2, …20172 HinweiseInklusivum
HinweisDie Anwendung einer Dieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur anzugeben, wenn bei einem der unter 8-835.2 ff. bis 8-835.4 ff., 8-835.a oder 8-835.b aufgeführten Verfahren die Ablation mit Hilfe dreidimensionaler, rotordetektierender, elektroanatomischer Mappingverfahren ist gesondert zu kodieren 8-835.8 ff.8-835.d ff. durchgeführt wurde
Hinweisneu: Die Anwendung dreidimensionaler, elektroanatomischer Mappingverfahren ist gesondert zu kodieren 8-835.8
Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden medikamentefreisetzenden StentsBezeichnung neu ↺ 2017HinweisInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art der medikamentenfreisetzenden medikamentefreisetzenden Stents ist gesondert zu kodieren8-83b.0 ff.
Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden medikamentefreisetzenden BifurkationsstentsBezeichnung neu ↺ 20172 HinweiseInklusivum
HinweisDie Art der medikamentenfreisetzenden medikamentefreisetzenden Stents oder OPD-Systeme ist gesondert zu kodieren8-83b.0 ff.
Zusatzinformationen zu Materialien: Art der Metall- oder Mikrospiralen zur selektiven Embolisation: Ablösbare Metall- oder MikrospiralenZusatzkode2 Hinweise⚖ 1
Zusatzinformationen zu Materialien: Art der Beschichtung von Stents: Antikörperbeschichtete Stents mit Freisetzung von antiproliferativen MedikamentenZusatzkodeHinweis⚖ 1
HinweisDie Art der medikamentenfreisetzenden medikamentefreisetzenden Stents ist nicht gesondert zu kodieren
Andere perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden medikamentefreisetzenden bioresorbierbaren StentsBezeichnung neu ↺ 20173 HinweiseInklusivum⚖ 1
HinweisDie Art der medikamentenfreisetzenden medikamentefreisetzenden Stents ist gesondert zu kodieren 8-83b.0 ff.
Hinweisneu: Die Art der bioresorbierbaren Stents ist gesondert zu kodieren8-83b.m ff.
Andere perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden medikamentefreisetzenden selbstexpandierenden StentsBezeichnung neu ↺ 2017HinweisExklusivumInklusivum
ExklusivumEinlegen eines medikamentenfreisetzenden medikamentefreisetzenden Bifurkationsstents8-837.v
HinweisDie Art der medikamentenfreisetzenden medikamentefreisetzenden Stents ist gesondert zu kodieren8-83b.0 ff.
(Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden medikamentefreisetzenden gecoverten Stents (Stent-Graft)Bezeichnung neu ↺ 20173 HinweiseExklusivum
HinweisDie Verwendung von Stents mit einer Länge von 100 mm und oder mehr ist gesondert zu kodieren8-83b.f ff.
Aufrechterhaltung der Homöostase für die postmortale Organspende4 HinweiseInklusivum⚖ 2
HinweisDieser Kode wird nicht im Rahmen des Datensatzes nach § 301 SGB V bzw. § 21 KHEntgG übermittelt und darf nur im Anschluss an die Feststellung des Hirntodes irreversiblen Hirnfunktionsausfalls bei einem potenziellen Organspender entsprechend 1-202.0 1-202.01 und nicht erfolgter Organentnahme kodiert werden
HinweisDie im Rahmen dieser Leistung ab dem Zeitpunkt der Einleitung der zur Feststellung des Hirntodes1-202.01 irreversiblen Hirnfunktionsausfalls1-202.01 führenden Hirntoddiagnostik Diagnostik anfallende Dauer der maschinellen Beatmung darf bei der im Rahmen der Datenübermittlung nach § 301 SGB V / § 21 KHEntgG zu übermittelten übermittelnden Beatmungsstundenzahl nicht berücksichtigt werden
HinweisMindestmerkmale: Eine ständige ärztliche Anwesenheit auf der Intensivstation muss gewährleistet sein sein. Der Arzt der Intensivstation kann zu einem kurzfristigen Notfalleinsatz innerhalb des Krankenhauses (z.B. Reanimation) hinzugezogen werden
Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls12 HinweiseExklusivum⚖ 12
HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie mit: ätiologischer Diagnostik und Differenzialdiagnostik des Schlaganfalls (z.B. transösophageale Echokardiographie, Hämostaseologie, Angiitisdiagnostik, EEG und andere Verfahren) im eigenen Klinikum. Sie ist bei bekannter Ätiologie entbehrlich. Spezialisierte Labordiagnostik darf auch in Fremdlabors erfolgen
HinweisMindestmerkmale: Wöchentliche multidisziplinäre Teambesprechung mit wochenbezogener Dokumentation bisheriger Behandlungsergebnisse und weiterer Behandlungsziele pro vollständiger Woche
HinweisMindestmerkmale: Einsatz von mindestens zwei der folgenden Therapiebereiche: Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Psychologie, Physiotherapie/Ergotherapie, künstlerische Therapie (Kunst- und Musiktherapie), Entspannungstherapie und Durchführung von Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengesprächen mit insgesamt mindestens 6 Stunden pro Patient und vollständiger Woche patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen (Die Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengespräche können von allen Berufsgruppen des Behandlungsteams durchgeführt werden.)
Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls11 HinweiseExklusivum⚖ 11
HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie oder einen Facharzt für Innere Medizin (in diesem Fall muss im Team der neurologische Sachverstand kontinuierlich eingebunden sein) mit: ätiologischer Diagnostik und Differenzialdiagnostik des Schlaganfalls (z.B. transösophageale Echokardiographie, Hämostaseologie, Angiitisdiagnostik, EEG und andere Verfahren) im eigenen Klinikum. Sie ist bei bekannter Ätiologie entbehrlich. Spezialisierte Labordiagnostik darf auch in Fremdlabors erfolgen
Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)9 Hinweise⚖ 2
HinweisDiese Kodes gelten für Patienten, die bei stationärer Aufnahme älter als 28 27 Tage und schwerer als 2500 mindestens 2.500 Gramm schwer sind und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Sie können in Ausnahmefällen auch für Erwachsene angegeben werden, wenn deren Behandlung in einer Abteilung oder Klinik für Kinder- und Jugendmedizin erforderlich ist
HinweisMindestmerkmale: Die patientennahe Pflege erfolgt durch Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen mit einer Fachweiterbildungsquote im Bereich Pädiatrische Intensivpflege von 40 %. Sofern die Fachweiterbildung für die Pflege noch nicht vorliegt, ist zur Aufrechterhaltung bereits bestehender Versorgungsangebote übergangsweise bis zum Jahresende 2017 2018 eine vergleichbare fünfjährige Erfahrung in der pädiatrischen Intensivpflege ausreichend
HinweisMindestmerkmale: Tägliche multiprofessionelle Fallbesprechung mit Dokumentation Anwesenheitsdokumentation
HinweisMindestmerkmale: Wöchentliche multidisziplinäre Teambesprechung mit wochenbezogener Dokumentation bisheriger Behandlungsergebnisse und weiterer Behandlungsziele pro vollständiger Woche
HinweisMindestmerkmale: Einsatz von mindestens zwei der folgenden Therapiebereiche: Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Psychologie, Physiotherapie/Ergotherapie, künstlerische Therapie (Kunst- und Musiktherapie), Entspannungstherapie und Durchführung von Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengesprächen mit insgesamt mindestens 6 Stunden pro Patient und vollständiger Woche patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen (Die Patienten-, Angehörigen- und/oder Familiengespräche können von allen Berufsgruppen des Behandlungsteams durchgeführt werden.)
HinweisMindestmerkmale: Kontinuierliche Ein Facharzt mit der Zusatzweiterbildung "Intensivmedizin" (die Behandlungsleitung oder intermittierende Nierenersatzverfahren ein anderer Facharzt mit der Zusatzweiterbildung "Intensivmedizin") muss werktags (Montag bis Freitag) zwischen 8 und 18 Uhr mindestens 7 Stunden auf der Intensivstation anwesend sein. Außerhalb dieser Anwesenheitszeit muss ein Facharzt mit der Zusatzweiterbildung "Intensivmedizin" innerhalb von 30 Minuten am Patienten verfügbar sein
HinweisMindestmerkmale: Radiologische Diagnostik mittels CT, DSA Ein Facharzt mit der Zusatzweiterbildung "Intensivmedizin" (die Behandlungsleitung oder MRT ein anderer Facharzt mit der Zusatzweiterbildung "Intensivmedizin") muss täglich mindestens eine Visite durchführen
HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit folgender Verfahren im eigenen Klinikum: Interventionelle Kardiologie mit Akut-PTCA Kontinuierliche und intermittierende Nierenersatzverfahren
HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit folgender Verfahren im eigenen Klinikum: Endoskopie des Gastrointestinaltraktes und des Tracheobronchialsystems
HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit folgender Verfahren im eigenen Klinikum: Intrakranielle Druckmessung oder Hybrid-Operationssaal für kardiovaskuläre Eingriffe
HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit folgender Verfahren im eigenen Klinikum: Transösophageale Echokardiographie
HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit von drei der folgenden vier Verfahren im eigenen Klinikum: Mikrobiologische Radiologische Diagnostik mittels CT und MRT
HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit von drei der folgenden vier Verfahren im eigenen Klinikum: Innere Medizin, Kardiologie, Gastroenterologie, Neurologie, Anästhesiologie, Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Neurochirurgie Interventionelle Kardiologie mit Akut-PTCA
HinweisMindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit von drei der folgenden vier Verfahren im eigenen Klinikum: Laboratorium, Radiologie, Blutbank Interventionelle (Neuro)radiologie mit akuter endovaskulärer Therapie von Gefäß- und Organverletzungen und/oder zerebralen Gefäßverschlüssen
Hinweisneu: Mindestmerkmale: 24-stündige Verfügbarkeit von drei der folgenden vier Verfahren im eigenen Klinikum: Laborleistungen
Hinweisneu: Mindestmerkmale: Mindestens 6 von den 8 folgenden Fachgebieten sind innerhalb von maximal 30 Minuten im Krankenhaus als klinische Konsiliardienste (klinikzugehörig oder aus benachbarten Kliniken) verfügbar: Kardiologie, Gastroenterologie, Neurologie, Anästhesiologie, Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Neurochirurgie
Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d8 Hinweise
Hinweis1:1-Betreuung bedeutet, dass eine Person einen einzelnen Patienten individuell zusammenhängend ggf. zusätzlich zu angewandten Verfahren betreut. 1:1-Betreuung bedeutet, dass ein Patient über einen Zeitraum von mindestens 2 Stunden ohne Unterbrechung fortlaufend von einer oder mehreren Personen betreut wird. Mehrere Zeiträume von mindestens 2 Stunden können über den Tag addiert werden. Bei Einzelbetreuung oder intensiver Beaufsichtigung in einer Kleinstgruppe durch mehr als eine Person (2 oder mehr) sind die zusammenhängenden Zeiten aller betreuenden Personen zu einer Gesamtsumme zu addieren und entsprechend mit einem Kode unter 9-640.0 ff. oder 9-640.1 ff. zu kodieren
Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei ErwachsenenZusatzkodenur § 17d11 Hinweise
HinweisMindestmerkmale: Über 24 Stunden vorhandene Infrastruktur eines Akutkrankenhauses mit verfügbarem Notfall-Labor und Notfall-Röntgendiagnostik und mit geregeltem Zugang zu einer Abteilung für Intensivmedizin und zu einer Klinik für Innere Medizin oder zu einer anderen somatischen Fachabteilung (z.B. Neurologie, Orthopädie, Gynäkologie, Hämatoonkologie)
HinweisMindestmerkmale: Täglich mindestens 3 Bezugspflege-Kontakte zur Überprüfung Geregelter Zugang zu einer somatischen Intensivstation und Anpassung des zu einer somatischen Behandlungsplanes Fachabteilung (z.B. Innere Medizin, Neurologie, Orthopädie, Gynäkologie, Hämatoonkologie)
Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d12 Hinweise
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Differenzierte Diagnostik des Funktionsniveaus und des poststationären Versorgungsbedarfs, Erstellung eines bedarfsgerechten Entlassungsplanes und Überprüfung des Entlassungsplanes 1 bis 3 Tage vor Entlassung
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Leistungen zur Unterstützung des Wohnsitzwechsels (z.B. bei Obdachlosigkeit, bei Heimeintritt, begleitete Besuche, Beschaffung von Einrichtungsgegenständen)
Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenennur § 17d15 Hinweise
HinweisDas Therapiekonzept ist auf mindestens 7 Behandlungstage ausgelegt (Ausnahme: Therapiezielorientierte Behandlung durch ein multidisziplinär zusammengesetztes Behandlungsteam mit mindestens 3 Berufsgruppen (z. B. Ärzte, Psychologische Psychotherapeuten oder Suchttherapeuten, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegefachpersonen) vorzeitiger Therapieabbruch)
HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Differenzierte somatische und psychiatrische Befunderhebung Therapiezielorientierte Behandlung durch ein multidisziplinär zusammengesetztes Behandlungsteam mit Diagnostik und Behandlung von Folge- und Begleiterkrankungen mindestens 3 Berufsgruppen (z. B. Ärzte, Psychologische Psychotherapeuten oder Suchttherapeuten, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegefachpersonen), davon mindestens 1 Arzt oder Psychologischer Psychotherapeut
HinweisMindestmerkmale (für den stationären Gesamtaufenthalt zu erbringende Maßnahmen): Standardisiertes suchtmedizinisches Differenzierte somatische und psychiatrische Befunderhebung mit Diagnostik und ggf. Behandlung von Folge- und soziales Assessment Begleiterkrankungen
Erbringung von Behandlungsmaßnahmen im stationsersetzenden Umfeld und als halbtägige tagesklinische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d2 Hinweise⚖ 1
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern 9-656, der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen 9-666 9-656 und der psychiatrisch-psychosomatischen Behandlung im besonderen Setting (Eltern-Kind-Setting) bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen 9-686 angegeben werden
HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist für jeden Tag, an dem die Leistung erbracht wird, gesondert anzugeben. Die Mindestmerkmale der des Kodes 9-656 oder 9-666 (u.a. Leistungserbringung durch ein multiprofessionelles, fachärztlich geleitetes Behandlungsteam) müssen erfüllt sein
Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17dBezeichnung neu ↺ 201715 Hinweise⚖ 1
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern 9-656, der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen 9-666 9-656 und der psychiatrisch-psychosomatischen Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen 9-672 angegeben werden, wenn die intensive Beaufsichtigung mit Überwachung Betreuung in einer Kleinstgruppe oder die Einzelbetreuung indikationsspezifisch erforderlich sind
HinweisSofern die intensive Beaufsichtigung Betreuung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung an Wochenenden, Feiertagen, Aufnahme- oder Entlassungstagen stattfindet, ist diese ebenfalls zu berücksichtigen
HinweisBei der Berechnung der Stunden für die Einzelbetreuung werden Einzelkontakte durch alle Berufsgruppen berücksichtigt. Bei Einzelbetreuung und intensiver Betreuung in einer Kleinstgruppe durch mehr als eine Person (2:1 oder 3:1) sind die jeweiligen Zeiten für jede betreuende Person anzurechnen
HinweisDie für die intensive Beaufsichtigung mit Überwachung Betreuung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung aufgewendete Zeit kann nicht für die Berechnung der Therapieeinheiten9-696 ff. angerechnet werden
HinweisMindestmerkmale: Persönliche Einzelbetreuung oder intensive Beaufsichtigung persönliche Betreuung in der Kleinstgruppe ("Sichtkontakt") durch pädagogisch-pflegerisches Personal unter Vorhaltung eines Beziehungsangebots
Hinweisneu: Mindestmerkmale: Mindestens wöchentliche ärztliche Anordnung und Überprüfung der Betreuungsmaßnahmen
Spezifische Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d11 Hinweise⚖ 2
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern 9-656, der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen 9-666 9-656 und der psychiatrisch-psychosomatischen Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen 9-672 angegeben werden
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen≤18nur § 17d10 Hinweise⚖ 2
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern 9-656, der psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen 9-666, 9-656, der psychiatrisch-psychosomatischen Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen 9-672 und der psychiatrisch-psychosomatischen Behandlung im besonderen Setting (Eltern-Kind-Setting) bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen 9-686 angegeben werden