DRGSystemDeutschland

Fehler melden

Stimmt etwas auf dieser Seite nicht? Beschreiben Sie kurz, was falsch ist — die Adresse der Seite wird mitgeschickt.

Die Meldung wird per E-Mail an die Redaktion gesendet und nicht gespeichert.

Alle Änderungen OPS 2015

1-445
Endosonographische Feinnadelpunktion am oberen VerdauungstraktHinweis
  • HinweisEine Endosonographie ist gesondert zu kodieren3-0513-0533-0543-055 kodieren3-0513-0533-054
1-494
Perkutane (Perkutane) Biopsie an anderen Organen und Geweben mit Steuerung durch bildgebende VerfahrenHinweisExklusivum
  • HinweisDas bildgebende Verfahren (z.B. Endosonographie) ist gesondert zu kodieren (Kap. 3)
1-930.0
Infektiologisches Monitoring: Infektiologisch-mikrobiologisches Monitoring bei Immunsuppression2 HinweiseInklusivum
  • HinweisMonitoring auf Infektionen (z.B. durch M. tuberculosis, nichttuberkulöse nicht tuberkulöse Mykobakterien, Mykoplasmen, Legionellen, Zytomegalie-Virus, Herpes-simplex-Virus, Varicella-Zoster-Virus, Chlamydia pneumoniae, Pneumocystis carinii (jirove-ci), Toxoplasma gondii, Aspergillus und andere Fadenpilze sowie Candida) mit speziellen Methoden (Nukleinsäurenachweis, Antigennachweis, Spezialkulturen) bei Immunsuppression
5-028.9
Funktionelle Eingriffe an Schädel, Gehirn und Hirnhäuten: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Hirnstimulation mit Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode2 HinweiseExklusivumInklusivum
  • ExklusivumImplantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Hirnstimulation ohne Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode 5-028.a ff.
  • Hinweisneu: Ein Kode aus diesem Bereich ist auch zu verwenden bei zweizeitiger Implantation einer Neurostimulationselektrode und eines Neurostimulators zur Hirnstimulation während desselben stationären Aufenthaltes
5-028.a
Funktionelle Eingriffe an Schädel, Gehirn und Hirnhäuten: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Hirnstimulation ohne Implantation oder Wechsel einer NeurostimulationselektrodeBezeichnung neu ↺ 2014HinweisExklusivumInklusivum
  • Hinweisneu: Der Zugang ist hier nicht gesondert zu kodieren
5-039.e
Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur epiduralen Rückenmarkstimulation mit Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode2 HinweiseExklusivumInklusivum
  • ExklusivumImplantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur epiduralen Rückenmarkstimulation ohne Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode5-039.f ff.
  • Hinweisneu: Ein Kode aus diesem Bereich ist auch zu verwenden bei zweizeitiger Implantation einer Neurostimulationselektrode und eines Neurostimulators zur epiduralen Rückenmarkstimulation während desselben stationären Aufenthaltes
5-039.g
Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Vorderwurzelstimulation mit Implantation oder Wechsel einer subduralen ElektrodeZE: ZE2015-863 HinweiseExklusivumInklusivum
  • ExklusivumImplantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Vorderwurzelstimulation ohne Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode 5-039.h
  • Hinweisneu: Ein Kode aus diesem Bereich ist auch zu verwenden bei zweizeitiger Implantation einer subduralen Elektrode und eines Neurostimulators zur Vorderwurzelstimulation während desselben stationären Aufenthaltes
5-059.c
Andere Operationen an Nerven und Ganglien: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode2 HinweiseExklusivumInklusivum
  • ExklusivumImplantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems ohne Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode5-059.d ff.
  • Hinweisneu: Ein Kode aus diesem Bereich ist auch zu verwenden bei zweizeitiger Implantation einer Neurostimulationselektrode und eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems während desselben stationären Aufenthaltes
5-243
Exzision einer odontogenen pathologischen Veränderung des Kiefers6 Hinweise
  • Hinweisneu: Die Augmentation durch Einbringen einer Folie/Membran oder sonstiger Materialien ist gesondert zu kodieren5-774.65-774.x5-775.85-775.x
5-38f
Offen chirurgische Angioplastie (Ballon)4 Hinweise
  • Hinweisneu: Die Art und die Anzahl der verwendeten medikamentenfreisetzenden Ballons sind gesondert zu kodieren 8-83b.b ff.
5-410.2
Entnahme von hämatopoetischen Stammzellen aus Knochenmark und peripherem Blut zur Transplantation: Art der In-vitro-Aufbereitung bei Entnahme von hämatopoetischen StammzellenBezeichnung neu ↺ 2014HinweisExklusivum⚖ 1
  • Exklusivumneu: Art der In-vitro-Aufbereitung der transplantierten oder transfundierten hämatopoetischen Stammzellen 5-411.7 ff.
  • HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist Diese Kodes sind Zusatzkodes. Sie sind von der Klinik zu verwenden, bei der der Aufwand für die In-vitro-Aufbereitung bei Entnahme von hämatopoetischen Stammzellen entstanden ist
5-411
Transplantation von hämatopoetischen Stammzellen aus dem Knochenmark2 Hinweise2 Exklusiva⚖ 1
  • HinweisDie In-vitro-Aufbereitung bei Entnahme der Stammzellen ist von der Klinik gesondert zu kodieren, bei der der Aufwand für die In-vitro-Aufbereitung entstanden ist5-410.2 ff.
  • Hinweisneu: Die Art der In-vitro-Aufbereitung der transplantierten oder transfundierten hämatopoetischen Stammzellen ist gesondert zu kodieren 5-411.7 ff.
5-411.6
Transplantation von hämatopoetischen Stammzellen aus dem Knochenmark: Retransplantation während desselben stationären AufenthaltsHinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Eine Retransplantation meint nicht die fraktionierte Gabe eines Transplantats über mehrere Tage verteilt. Mit diesem Kode ist nur eine komplett neue Transplantation hämatopoetischer Stammzellen nach Versagen der vorherigen Transplantation während desselben stationären Aufenthalts zu kodieren. Dabei wird nach Ausschöpfung aller Mittel zur Erhaltung des ersten Transplantats eine neue Transplantation mit erneuter Konditionierung und/oder einem Wechsel des Stammzellspenders durchgeführt
5-424
Partielle Ösophagusresektion mit Wiederherstellung der Kontinuität
  • Hinweisgestrichen: Mit einem Kode aus diesem Bereich ist eine kurzstreckige Ösophagusresektion zu kodieren
5-482.9
Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Vollwandexzision, zirkulär [Manschettenresektion, Segmentresektion] [Manschettenresektion]Bezeichnung neu ↺ 2014Hinweis
  • Hinweisneu: Bei einer zirkulären Vollwandexzision wird eine Rektummanschette von weniger als 4 cm Länge reseziert
5-482.a
Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Vollwandexzision, zirkulär [Manschettenresektion, Segmentresektion], [Manschettenresektion], intraperitoneal, endoskopisch-mikrochirurgischBezeichnung neu ↺ 2014Hinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Bei einer zirkulären Vollwandexzision wird eine Rektummanschette von weniger als 4 cm Länge reseziert
5-482.b0
Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Vollwandexzision, mit Stapler, peranal: Zirkulär [Manschettenresektion, Segmentresektion] [Manschettenresektion]Bezeichnung neu ↺ 2014Hinweis⚖ 2
  • Hinweisneu: Bei einer zirkulären Vollwandexzision wird eine Rektummanschette von weniger als 4 cm Länge reseziert
5-484.2
Rektumresektion unter Sphinktererhaltung: Tubuläre Resektion unter Belassen des ParaproktiumsHinweisInklusivum⚖ 4
  • Hinweisneu: Die peranale tubuläre Resektion einer Rektummanschette von weniger als 4 cm Länge ist als peranale lokale Exzision zu kodieren5-482.905-482.a5-482.b0
5-511
CholezystektomieHinweis2 Inklusiva
  • Hinweisneu: Eine intraoperative Cholangiographie durch Zugang im Rahmen einer Laparotomie oder Laparoskopie ist gesondert zu kodieren3-13c.3
5-512
Biliodigestive Anastomose (von Ductus hepaticus, Ductus choledochus und Leberparenchym)2 Hinweise2 Inklusiva
  • Hinweisneu: Eine intraoperative Cholangiographie durch Zugang im Rahmen einer Laparotomie oder Laparoskopie ist gesondert zu kodieren3-13c.3
5-514
Andere Operationen an den GallengängenHinweis2 Exklusiva
  • ExklusivumDilatation5-518.0 Dilatation an Sphincter Oddi und Papilla duodeni major 5-518.0
  • Hinweisneu: Eine intraoperative Cholangiographie durch Zugang im Rahmen einer Laparotomie oder Laparoskopie ist gesondert zu kodieren3-13c.3
5-515
Exzision und Resektion von erkranktem Gewebe der GallengängeHinweisInklusivum
  • Hinweisneu: Eine intraoperative Cholangiographie durch Zugang im Rahmen einer Laparotomie oder Laparoskopie ist gesondert zu kodieren3-13c.3
5-516
Andere Rekonstruktion der GallengängeHinweisInklusivum
  • Hinweisneu: Eine intraoperative Cholangiographie durch Zugang im Rahmen einer Laparotomie oder Laparoskopie ist gesondert zu kodieren3-13c.3
5-517
Einlegen oder Wechseln von selbstexpandierenden Stents und Stent-Prothesen in die GallengängeHinweisExklusivum
  • Hinweisneu: Eine intraoperative Cholangiographie durch Zugang im Rahmen einer Laparotomie oder Laparoskopie ist gesondert zu kodieren3-13c.3
5-518
Operationen an Sphincter Oddi und Papilla duodeni majorHinweis2 Exklusiva
  • Hinweisneu: Eine intraoperative Cholangiographie durch Zugang im Rahmen einer Laparotomie oder Laparoskopie ist gesondert zu kodieren3-13c.3
5-519
Andere Operationen an Gallenblase und GallengängenHinweisExklusivum
  • Hinweisneu: Eine intraoperative Cholangiographie durch Zugang im Rahmen einer Laparotomie oder Laparoskopie ist gesondert zu kodieren3-13c.3
5-783
Entnahme eines Knochentransplantates2 Hinweise2 Exklusiva⚖ 1
  • Hinweisneu: Die Lokalisation ist für die mit ** gekennzeichneten Kodes in der 6. Stelle nach der Liste vor Kode 5-780 zu kodieren
5-783.1
Entnahme eines Knochentransplantates: Spongiosa, mehrere EntnahmestellenHinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Dieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür ist bei mehreren Entnahmestellen jede Entnahmestelle gesondert zu kodieren 5-783.0 ff.
5-783.3
Entnahme eines Knochentransplantates: Kortikospongiöser Span, mehrere EntnahmestellenHinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Dieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür ist bei mehreren Entnahmestellen jede Entnahmestelle gesondert zu kodieren 5-783.2 ff.
5-786
Osteosyntheseverfahren4 Hinweise3 Exklusiva
  • Hinweisneu: Die Verwendung von resorbierbarem Osteosynthesematerial ist gesondert zu kodieren 5-931.1
5-787
Entfernung von Osteosynthesematerial5 Hinweise3 ExklusivaInklusivum⚖ 1
  • HinweisDie Lokalisation ist für die mit ** gekennzeichneten Kodes in der 6. Stelle nach der Liste vor Kode 5-780 zu kodieren
  • Inklusivumneu: Resorbierbares Material
5-789
Andere Operationen am KnochenHinweis
  • HinweisDie Lokalisation ist für die mit ** gekennzeichneten Kodes in der 6. Stelle nach der Liste der Knochen vor Kode 5-780 zu kodieren
5-78...5-86
Operationen an den Bewegungsorganennur § 17b10 Hinweise
  • HinweisDie Anwendung von hypoallergenem Material ist zusätzlich zu kodieren5-931 kodieren5-931.0
5-809.2
Andere offen chirurgische Gelenkoperationen: Temporäre Fixation eines GelenkesHinweis2 Exklusiva
  • 6. Stelle0 Humeroglenoidalgelenk, 1 Akromioklavikulargelenk, 2 Thorakoskapulargelenk(raum), 3 Sternoklavikulargelenk, 4 Humeroulnargelenk, 5 Proximales Radioulnargelenk, 6 Distales Radioulnargelenk, 7 Handgelenk n.n.bez., 8 Radiokarpalgelenk, 9 Ulnakarpalgelenk, e Iliosakralgelenk, f Symphyse, g Hüftgelenk, h Kniegelenk, j Proximales Tibiofibulargelenk, k Oberes Sprunggelenk, m Unteres Sprunggelenk, n Tarsalgelenk, p Tarsometatarsalgelenk, q Metatarsophalangealgelenk, r Zehengelenk, x Sonstige → 0 Humeroglenoidalgelenk, 1 Akromioklavikulargelenk, 2 Thorakoskapulargelenk(raum), 3 Sternoklavikulargelenk, 4 Humeroulnargelenk, 5 Proximales Radioulnargelenk, 6 Distales Radioulnargelenk, 7 Handgelenk n.n.bez., 8 Radiokarpalgelenk, 9 Ulnokarpalgelenk, e Iliosakralgelenk, f Symphyse, g Hüftgelenk, h Kniegelenk, j Proximales Tibiofibulargelenk, k Oberes Sprunggelenk, m Unteres Sprunggelenk, n Tarsalgelenk, p Tarsometatarsalgelenk, q Metatarsophalangealgelenk, r Zehengelenk, x Sonstige
  • Hinweisneu: Das zur temporären Fixation angewandte Osteosyntheseverfahren ist gesondert zu kodieren 5-786 ff.
5-814.b
Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes: Stabilisierung des Akromioklavikulargelenkes durch FixationsverfahrenSeitenangabeHinweisInklusivum
  • HinweisDie Entnahme einer Sehne von Sehnengewebe zur Transplantation ist gesondert zu kodieren 5-852.f ff.
5-822.9
Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk: SonderprotheseHinweisInklusivum⚖ 4
  • Hinweisneu: Ein Patellaersatz ist gesondert zu kodieren 5-822.8 ff.
5-823
Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Kniegelenk6 Hinweise⚖ 1
  • Hinweisneu: Die Anwendung einer hypoallergenen Prothese ist gesondert zu kodieren 5-829.e
  • Hinweisneu: Die Implantation einer Endoprothese nach vorheriger Explantation ist gesondert zu kodieren 5-829.n
5-823.1
Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Kniegelenk: Wechsel einer unikondylären SchlittenprotheseHinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Ein Patellaersatz ist gesondert zu kodieren 5-822.8 ff.5-823.5 ff.
5-823.2
Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Kniegelenk: Wechsel einer bikondylären OberflächenersatzprotheseHinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Ein Patellaersatz ist gesondert zu kodieren 5-822.8 ff.5-823.5 ff.
5-823.4
Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Kniegelenk: Wechsel einer SonderprotheseHinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Ein Patellaersatz ist gesondert zu kodieren 5-822.8 ff.5-823.5 ff.
5-823.b
Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Kniegelenk: Wechsel einer Endoprothese mit erweiterter Beugefähigkeit2 Hinweise⚖ 1
  • Hinweisneu: Ein Patellaersatz ist gesondert zu kodieren 5-822.8 ff.5-823.5 ff.
5-823.f
Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Kniegelenk: Wechsel einer bikompartimentellen TeilgelenkersatzprotheseHinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Ein Patellaersatz ist gesondert zu kodieren 5-822.8 ff.5-823.5 ff.
5-829.5
Andere gelenkplastische Eingriffe: Resektionsarthroplastik am HandgelenkSeitenangabe3 HinweiseInklusivum⚖ 1
  • Hinweisneu: Die temporäre Fixation am Handgelenk ist gesondert zu kodieren 5-809.2 ff.
  • Hinweisneu: Die Entnahme von Sehnengewebe zur Transplantation ist gesondert zu kodieren5-852.f ff.
  • Hinweisneu: Die (partielle) Transposition einer Sehne ist gesondert zu kodieren5-840.c ff.5-854.23
5-840
Operationen an Sehnen der Hand2 HinweiseExklusivum
  • HinweisDie Entnahme von Sehne Sehnengewebe zur Transplantation ist gesondert zu kodieren5-852.f ff.
5-841
Operationen an Bändern der Hand2 Hinweise
  • Hinweisneu: Die Entnahme von Sehnengewebe zur Transplantation ist gesondert zu kodieren5-852.f ff.
5-847
Resektionsarthroplastik an Gelenken der Hand2 HinweiseExklusivum
  • Hinweisneu: Die temporäre Fixation eines Gelenkes ist gesondert zu kodieren 5-849.1
5-849.1
Andere Operationen an der Hand: Temporäre Fixation eines GelenkesSeitenangabeHinweisExklusivum
  • Hinweisneu: Das zur temporären Fixation angewandte Osteosyntheseverfahren ist gesondert zu kodieren 5-786 ff.
5-854
Rekonstruktion von SehnenHinweisExklusivum⚖ 1
  • HinweisDie Entnahme von Sehne Sehnengewebe zur Transplantation ist gesondert zu kodieren 5-852.f ff.
5-896
Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut5 Hinweise5 ExklusivaInklusivum⚖ 2
  • HinweisEin Wunddebridement ist ein chirurgisches oder ultraschallbasiertes Vorgehen zur Entfernung von geschädigtem, infiziertem, minderdurchblutetem oder nekrotischem Gewebe der Haut und Unterhaut bis zum Bereich des vitalen Gewebes. Die Anwendung der Kodes setzt eine Allgemein- oder Regionalanästhesie oder eine lokale Infiltrationsanästhesie voraus (Ausnahme: Ein Wunddebridement ist ein chirurgisches oder ultraschallbasiertes Vorgehen mit "Einschneiden" in erkranktes Gewebe bis in gesundes Gewebe. Es setzt in der Regel (Ausnahme ist liegt eine neurologisch bedingte Analgesie) eine Allgemein-, Regional- oder Lokalanästhesie voraus Analgesie vor.). Bei alleiniger Oberflächenanästhesie ist ein Kode aus dem Bereich 8-192 ff. zu verwenden
  • HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist nicht zu verwenden im Zusammenhang mit einer Abszessspaltung, einer Primärnaht Hämatomausräumung bzw. Abszessspaltung5-892 ff. oder einer ausschließlichen Hämatomentlastung oder -ausräumung Primärnaht5-900.0 ff.. Ein Wunddebridement ist bei diesen Kodes bereits eingeschlossen
  • HinweisDie alleinige Entfernung eines Systems zur Vakuumversiegelung Vakuumtherapie ohne Anästhesie und Debridement ist als Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde 8-192 ff. zu kodieren
  • InklusivumEntfernung eines Systems zur Vakuumversiegelung Vakuumtherapie mit gleichzeitigem Wunddebridement
5-909
Andere Wiederherstellung und Rekonstruktion von Haut und UnterhautHinweis
  • HinweisDie Lokalisation ist für die mit ** gekennzeichneten Kodes in der 6. Stelle nach der Liste vor Kode 5-900 zu kodieren
5-911
Gewebereduktion an Haut und UnterhautHinweis2 Exklusiva
  • HinweisDie Lokalisation ist für die mit ** gekennzeichneten Kodes in der 6. Stelle nach der Liste vor Kode 5-910 zu kodieren
5-916
Temporäre Weichteildeckung2 Hinweise
  • HinweisDie Lokalisation ist für die mit ** gekennzeichneten Kodes in der 6. Stelle nach der Liste vor Kode 5-910 zu kodieren
5-916.a
Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung VakuumtherapieBezeichnung neu ↺ 20143 HinweiseInklusivum
  • HinweisDie alleinige Entfernung eines Systems zur Vakuumversiegelung Vakuumtherapie im Bereich von Haut und Unterhaut ohne Anästhesie ist mit einem Kode aus dem Bereich 8-192 zu verschlüsseln. Bei einer Entfernung mit Debridement ist ein Kode aus den Bereichen 5-8505-869.1 oder 5-896 zu verwenden
  • HinweisDie Dauer der Anwendung der Vakuumversiegelung Vakuumtherapie ist gesondert zu kodieren8-190.2 ff.8-190.3 ff.
8-179.3
Andere therapeutische Spülungen: Instillationsbehandlung bei Vakuumversiegelung VakuumtherapieZusatzkodeEinmalkodeBezeichnung neu ↺ 2014HinweisExklusivumInklusivum
  • HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur in Verbindung mit einer pumpengesteuerten Sogbehandlung bei einer Vakuumversiegelung Vakuumtherapie zu verwenden 8-190.2 ff.
8-190.2
Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit Pumpensystem bei einer Vakuumversiegelung VakuumtherapieBezeichnung neu ↺ 20143 Hinweise2 Inklusiva
  • HinweisDie operative Anlage oder der Wechsel des Vakuumversiegelungs-Systems Vakuumtherapie-Systems ist gesondert zu kodieren 5-916.a ff.
  • InklusivumAnlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung Vakuumtherapie ohne Operationsbedingungen und Anästhesie
8-190.3
Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit sonstigen Systemen bei einer Vakuumversiegelung VakuumtherapieBezeichnung neu ↺ 20142 Hinweise3 Inklusiva
  • HinweisDie operative Anlage oder der Wechsel des Vakuumversiegelungs-Systems Vakuumtherapie-Systems ist gesondert zu kodieren 5-916.a ff.
  • InklusivumAnlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung Vakuumtherapie ohne Operationsbedingungen und Anästhesie
8-550
Geriatrische frührehabilitative KomplexbehandlungWiederkehrend7 Hinweise3 Exklusiva⚖ 9
  • HinweisMindestmerkmale: Aktivierend-therapeutische Pflege durch besonders geschultes Pflegepersonal. Mindestens eine Pflegefachkraft des geriatrischen Teams muss eine strukturierte curriculare geriatriespezifische Zusatzqualifikation im Umfang von mindestens 180 Stunden sowie eine mindestens 6-monatige Erfahrung in einer geriatrischen Einrichtung nachweisen. Sofern diese nicht vorliegen, ist zur Aufrechterhaltung bestehender geriatrischer Versorgungsangebote übergangsweise bis zum Jahresende 2014 eine 2-jährige Berufserfahrung in einer geriatrischen Einrichtung ausreichend nachweisen
8-805
Transfusion von peripher gewonnenen hämatopoetischen Stammzellen2 Hinweise2 Exklusiva⚖ 1
  • HinweisDie In-vitro-Aufbereitung bei Entnahme der Stammzellen ist von der Klinik gesondert zu kodieren, bei der der Aufwand für die In-vitro-Aufbereitung entstanden ist5-410.2 ff.
  • Hinweisneu: Die Art der In-vitro-Aufbereitung der transplantierten oder transfundierten hämatopoetischen Stammzellen ist gesondert zu kodieren 5-411.7 ff.
8-805.7
Transfusion von peripher gewonnenen hämatopoetischen Stammzellen: Retransfusion während desselben stationären AufenthaltsHinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Eine Retransfusion meint nicht die fraktionierte Gabe eines Transplantats über mehrere Tage verteilt. Mit diesem Kode ist nur eine komplett neue Transfusion hämatopoetischer Stammzellen nach Versagen der vorherigen Transplantation während desselben stationären Aufenthalts zu kodieren. Dabei wird nach Ausschöpfung aller Mittel zur Erhaltung des ersten Transplantats eine neue Transfusion mit erneuter Konditionierung und/oder einem Wechsel des Stammzellspenders durchgeführt
8-812.50
Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 500 IE bis unter 1.500 IEEinmalkodeZE: ZE2015-97⚖ 1
  • Hinweisgestrichen: Dieser Kode ist für Patienten mit einem Alter bei Aufnahme von unter 15 Jahren anzugeben
8-812.51
Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 1.500 IE bis unter 2.500 IEEinmalkodeZE: ZE2015-97⚖ 1
  • Hinweisgestrichen: Dieser Kode ist für Patienten mit einem Alter bei Aufnahme von unter 15 Jahren anzugeben
8-812.52
Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 2.500 IE bis unter 3.500 IEEinmalkodeZE: ZE2015-97⚖ 1
  • Hinweisgestrichen: Dieser Kode ist für Patienten mit einem Alter bei Aufnahme von unter 15 Jahren anzugeben
8-836
Perkutan-transluminale Gefäßintervention7 Hinweise4 Exklusiva
  • HinweisDie A. uterina ist sowie die arteriellen Gefäße der Prostata sind mit dem Kode 9 Andere Gefäße abdominal und pelvin zu verschlüsseln
8-836.0
Perkutan-transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon)3 Hinweise
  • HinweisDie Verwendung eines Modellierballons Modellier- oder Doppellumenballons ist gesondert zu kodieren 8-83b.5 ff.
8-836.m
Perkutan-transluminale Gefäßintervention: Selektive Embolisation mit Metallspiralen3 Hinweise
  • 6. Stelle0 Gefäße intrakraniell, 1 Gefäße Kopf extrakraniell und Hals, 2 Gefäße Schulter und Oberarm, 3 Gefäße Unterarm, 4 Aorta, 5 Aortenisthmus, 6 Ductus arteriosus apertus, 7 V. cava, 8 Andere Gefäße thorakal, 9 Andere Gefäße abdominal, a Gefäße viszeral, b Gefäße Oberschenkel, c Gefäße Unterschenkel, d Gefäßmalformationen, e Künstliche Gefäße, f Gefäße spinal, g V. portae, x Sonstige → 0 Gefäße intrakraniell, 1 Gefäße Kopf extrakraniell und Hals, 2 Gefäße Schulter und Oberarm, 3 Gefäße Unterarm, 4 Aorta, 5 Aortenisthmus, 6 Ductus arteriosus apertus, 7 V. cava, 8 Andere Gefäße thorakal, 9 Andere Gefäße abdominal und pelvin, a Gefäße viszeral, b Gefäße Oberschenkel, c Gefäße Unterschenkel, d Gefäßmalformationen, e Künstliche Gefäße, f Gefäße spinal, g V. portae, x Sonstige
  • HinweisDie Art der verwendeten Metallspiralen Metall- oder Mikrospiralen ist gesondert zu kodieren8-83b.3 ff.
  • HinweisDie Verwendung eines Modellierballons Modellier- oder Doppellumenballons ist gesondert zu kodieren8-83b.5 ff.
8-83b.b
Zusatzinformationen zu Materialien: Art der verwendeten BallonsHinweis⚖ 1
  • Hinweisneu: Diese Zusatzkodes können auch zu den Kodes aus Kapitel 5 5-38f ff. angegeben werden
8-83c.6
Andere perkutan-transluminale Gefäßintervention: Intraarterielle Spasmolyse bei zerebrovaskulären VasospasmenHinweis
  • HinweisDie Verwendung eines Modellierballons Modellier- oder Doppellumenballons ist gesondert zu kodieren8-83b.5 ff.
8-988
Spezielle Komplexbehandlung der Hand11 Hinweise3 Exklusiva⚖ 1
  • HinweisMindestmerkmale: Mindestens einmal tägliche an 5 Tagen pro Woche durchgeführte Teambesprechung unter Einbeziehung des ärztlichen, ärztlichen sowie physiotherapeutischen und und/oder ergotherapeutischen Personals
  • HinweisMindestmerkmale: Einsatz von einem der Therapiebereiche Krankengymnastik, Physikalische Therapie und/oder Ergotherapie, ggf. patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen; insgesamt müssen mindestens zwei 10 Behandlungen täglich pro Woche erfolgen
8-989
Chirurgische Komplexbehandlung bei schweren Infektionen8 HinweiseInklusivum⚖ 1
  • HinweisDie mit dem OPS kodierbaren Maßnahmen, wie z.B. die Gabe von Blutprodukten und Medikamenten, die Behandlung durch Vakuumversiegelung Vakuumtherapie oder Lagerungsbehandlungen, sind gesondert zu kodieren
  • HinweisMindestmerkmale: Leitung der chirurgischen Komplexbehandlung durch einen Facharzt einer chirurgischen operativen Disziplin
  • HinweisMindestmerkmale: Einsatz aufwendiger Versorgungsformen an jedem Behandlungstag (durchschnittlich 30 Minuten/Tag) wie z.B. durchgeführte Operationen, aufwendige Verbandwechsel, offene Wundbehandlung oder Debridement-Bad, Spül-(Saug-)Drainage oder Anwendung einer Vakuumversiegelung Vakuumtherapie
8-98a
Teilstationäre geriatrische KomplexbehandlungWiederkehrend9 HinweiseExklusivum⚖ 1
  • HinweisMindestmerkmale: Aktivierend-therapeutische Pflege durch besonders geschultes Pflegepersonal. Mindestens eine Pflegefachkraft des geriatrischen Teams muss eine strukturierte curriculare geriatriespezifische Zusatzqualifikation im Umfang von mindestens 180 Stunden sowie eine mindestens 6-monatige Erfahrung in einer geriatrischen Einrichtung nachweisen. Sofern diese nicht vorliegen, ist zur Aufrechterhaltung bestehender geriatrischer Versorgungsangebote übergangsweise bis zum Jahresende 2014 eine 2-jährige Berufserfahrung in einer geriatrischen Einrichtung ausreichend nachweisen
8-99...8-99
Zusatzinformationen zu nichtoperativen nicht operativen therapeutischen Maßnahmennur § 17bBezeichnung neu ↺ 2014Hinweis
  • HinweisDie folgenden Positionen sind ausschließlich zur Kodierung von Zusatzinformationen zu nichtoperativen nicht operativen therapeutischen Maßnahmen zu benutzen, sofern diese nicht schon im Kode selbst enthalten sind. Sie dürfen nicht als selbständige Kodes benutzt werden und sind nur im Sinne einer Zusatzkodierung zulässig
9-200
Hochaufwendige Pflege von Erwachsenennur § 17b5 Hinweise2 Exklusiva⚖ 1
  • Gültigkeit§ 17b und § 17d → nur § 17b (DRG)
  • Hinweisneu: Ein Kode aus diesem Bereich ist nur für Leistungen anzugeben, die in Einrichtungen im Geltungsbereich des § 17b KHG erbracht wurden
9-280
Stationäre Behandlung vor Entbindung im gleichen Aufenthalt während desselben AufenthaltsBezeichnung neu ↺ 2014Hinweis
  • HinweisPräpartale Behandlungsdauer vor Entbindung während des gleichen desselben stationären Aufenthaltes Aufenthalts
9-403.0
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Begleitende Therapienur § 17bHinweis⚖ 3
  • HinweisAn 3 Tagen werden täglich mindestens zwei Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 3 Einheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden
9-403.1
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Therapie als Blockbehandlungnur § 17bHinweis⚖ 3
  • HinweisÜber 5 Tage werden täglich mindestens zwei Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 5 Einheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden. Es erfolgt eine zielorientierte Beratung zu definierten Problemstellungen seitens der Familie oder einzelner Familienmitglieder
9-403.2
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Therapie als erweiterte Blockbehandlungnur § 17bHinweis⚖ 3
  • HinweisÜber 12 Tage werden mindestens 20 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 5 Therapieeinheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Therapeutengruppen zum Einsatz kommen
9-403.3
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Intensivtherapienur § 17bHinweis⚖ 3
  • HinweisÜber 5 Tage werden mindestens 15 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 5 Therapieeinheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Therapeutengruppen zum Einsatz kommen
9-403.4
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Erweiterte Intensivtherapienur § 17bHinweis⚖ 3
  • HinweisÜber 12 Tage werden mindestens 30 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 6 Therapieeinheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Therapeutengruppen zum Einsatz kommen
9-403.5
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Langzeit-Intensivtherapienur § 17b2 Hinweise⚖ 3
  • HinweisÜber 7 Tage werden 15 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 5 Therapieeinheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Therapeutengruppen zum Einsatz kommen
9-403.8
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Integrierte Blockbehandlungnur § 17b2 Hinweise⚖ 3
  • HinweisÜber 7 Tage werden mindestens 10 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 3 Therapieeinheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Berufsgruppen zum Einsatz kommen
9-60...9-64
Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17b4 Hinweise⚖ 1
  • Hinweisgestrichen: Durchführung einer wöchentlichen multiprofessionellen Teambesprechung zur Beratung des weiteren Behandlungsverlaufs (bei Aufenthalten von mehr als 6 Tagen)
9-640
Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d8 Hinweise
  • HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-60, der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-61, der Psychotherapeutischen psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-62 und der Psychosomatisch-psychotherapeutischen psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-63 angegeben werden
  • HinweisAnerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen, in den Primärkodes (9-60 bis 9-63) spezifizierten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
9-642
Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei ErwachsenenZusatzkodenur § 17d10 Hinweise
  • HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er kann nur jeweils in Kombination angegeben werden mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), der Psychotherapeutischen psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62) und der Psychosomatisch-psychotherapeutischen psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63). Solange die Mindestmerkmale dieses Kodes erfüllt sind, ist er jedes Mal bei der Verwendung eines Kodes aus den Bereichen 9-60, 9-61, 9-62 und 9-63 mit anzugeben
  • HinweisMindestmerkmale: Mindestens in einem somatischen Fach qualifizierte ärztliche Rufbereitschaft in demselben Krankenhaus über 24 Stunden täglich
  • HinweisMindestmerkmale: Über die Struktur der wöchentlichen Teambesprechungen psychosomatisch-psychotherapeutischer Komplexbehandlungen hinaus erfolgt die regelmäßige multidisziplinäre Abstimmung mit allen an der Behandlung beteiligten somatischen Fachgebieten zur weiteren Differenzialdiagnostik oder/und integrierten somatischen und psychosomatischen Behandlung Behandlung, mindestens 3-mal wöchentlich
9-645
Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d13 Hinweise
  • HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), der Psychotherapeutischen psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62), (9-62) und der Psychosomatisch-psychotherapeutischen psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63) sowie bei erhöhtem Aufwand durch spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen (9-700) angegeben werden
  • HinweisEin Kode Kodes aus diesem Bereich ist den Bereichen 9-645.0 und 9-645.1 sind für jede einzelne Entlassung, die den Aufwand auslöst, jeden Tag, an dem Leistungen im Sinne dieser Kodes erbracht wurden, gesondert anzugeben
  • HinweisDie im Kontext der Entlassung im Sinne dieses Kodes erbrachten Leistungen können nicht gleichzeitig bei der Berechnung der Therapieeinheiten für die Primärkodes (9-60 bis 9-63) oder Zusatzkodes (9-640, 9-641) 9-6409-641 angerechnet werden
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Differenzierte Diagnostik des Funktionsniveaus und des poststationären Versorgungsbedarfs, Erstellung eines bedarfsgerechten Entlassungsplanes und Überprüfung des Entlassungsplanes 1 bis 3 Tage vor Entlassung
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Dieser Kode kann Diese Kodes können nur angegeben werden, wenn für den indizierten komplexen Entlassungsaufwand Leistungen durch mindestens 2 Berufsgruppen erbracht worden sind
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Anerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen spezifizierten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Leistungen zur Unterstützung des Wohnsitzwechsels (z.B. bei Heimeintritt, begleitete Besuche, Beschaffung von Einrichtungsgegenständen)
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Ein oder mehrere Hausbesuche vor Entlassung, die im unmittelbaren inhaltlichen Zusammenhang mit der Entlassung stehen
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Leistungen zur Organisation nachbetreuender Dienste und/oder Überleitungsmanagement (z.B. Hilfeplankonferenzen, Überleitungsgespräche)
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Leistungen zur Unterstützung bei schwieriger Wohnsituation (z.B. Vermietergespräche, Besuche in der Nachbarschaft, Besuch eines Rechtsbeistandes)
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Leistungen zur Unterstützung der beruflichen Wiedereingliederung (z.B. stundenweise begleitete Belastungserprobungen im Arbeitsumfeld, Durchführung von oder Begleitung zu Gesprächen mit dem Arbeitgeber)
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Leistungen zur Unterstützung von Angehörigen (gezielte Anleitung und/oder Edukation für die Entlassung, z.B. Erarbeitung eines konkreten Tagesplanes, Begleitung von stundenweisen Belastungserprobungen, Familiengespräche)
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Fahrzeiten werden nicht angerechnet
9-646
Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenennur § 17d8 Hinweise
  • HinweisSie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), der Psychotherapeutischen psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62), (9-62) und der Psychosomatisch-psychotherapeutischen psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63) und bei erhöhtem Aufwand durch spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen (9-700) angegeben werden
9-692
Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichennur § 17d18 Hinweise⚖ 1
  • HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Psychiatrisch-psychosomatischen psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern (9-65), der Psychiatrisch-psychosomatischen psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen (9-66), der Psychiatrisch-psychosomatischen psychiatrisch-psychosomatischen Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-67), (9-67) und der Psychiatrisch-psychosomatischen psychiatrisch-psychosomatischen Behandlung im besonderen Setting (Eltern-Kind-Setting) bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-68) und der Spezifischen Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen (9-800) angegeben werden
  • HinweisEin Kode Kodes aus diesem Bereich ist den Bereichen 9-692.0 und 9-692.1 sind für jede einzelne Entlassung, jeden Tag, an dem die den Aufwand auslöst, Leistungen im Sinne dieser Kodes erbracht wurden, gesondert anzugeben
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Multidisziplinäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr) am Ende einer Behandlung, die bezogen auf die Entlassungsvorbereitung einen hohen Personaleinsatz durch mindestens 2 Berufsgruppen erfordert
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Anerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen spezifizierten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Differenzierte Diagnostik des Funktionsniveaus und des poststationären Versorgungsbedarfs
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Erstellung einer bedarfsgerechten Entlassungsplanung und Überprüfung des Entlassungsplans 1 bis 3 Tage vor Entlassung
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Teilnahme an der Jugendhilfeplanung/Round table, Klärung der sozialrechtlichen Zuständigkeiten, juristische Klärung
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Begleitete Einrichtungsbesuche oder Außenschulversuche
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Begleitung in die neue Jugendhilfeeinrichtung, Pflegefamilie oder betreute Wohnform zur Entlassung
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Begleiteter Einkauf einer Grundausstattung
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Ein oder mehrere Hausbesuche vor Entlassung, die im unmittelbaren inhaltlichen Zusammenhang mit der Entlassung stehen
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: "Übergabegespräche" mit weiterbetreuenden Familienhilfen oder externen Therapeuten, neuen Vormündern oder neuen Pflegeeltern
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Elterncoaching zur gezielten Entlassungsvorbereitung, auch von Pflegeeltern oder Erziehern, auf der Station
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Gestaltung eines ritualisierten Abschieds des Kindes oder Jugendlichen auf der Station außerhalb von regulären Therapie- oder Stationsgruppen
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Die entsprechenden Leistungen können von allen Berufsgruppen erbracht werden
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es erfolgen geplante, zeitaufwendige Kontakte mit dem Patienten und/oder den Kontaktpersonen des Patienten (ggf. auch durch 2 Therapeuten), die sich auf die Reintegration in ein förderliches soziales Umfeld beziehen, von insgesamt mehr als 5 Stunden mit dem Patienten und/oder den Kontaktpersonen des Patienten beziehen
  • HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Fahrzeiten werden nicht angerechnet
9-984
Pflegebedürftigkeitnur § 17dWiederkehrend2 Hinweise
  • HinweisDieser Kode ist für Patienten anzugeben, die im Sinne des § 14 SGB XI pflegebedürftig und gemäß § 15 SGB XI einer Pflegestufe zugeordnet sind. Wechselt während des stationären Aufenthaltes die Pflegestufe, ist der Kode für die höhere Pflegebedürftigkeit anzugeben. Liegt noch keine Einstufung in eine Pflegestufe vor, ist diese aber bereits beantragt, ist der Kode 9-984.4 anzugeben. Wurde eine Höherstufung bei vorliegender Pflegestufe beantragt, ist neben dem zutreffenden Kode aus 9-984.0 bis 9-984.3 und 9-984.5 zusätzlich der Kode 9-984.4 anzugeben