Infektiologisches Monitoring: Infektiologisch-mikrobiologisches Monitoring bei Immunsuppression2 HinweiseInklusivum
HinweisMonitoring auf Infektionen (z.B. durch M. tuberculosis, nichttuberkulöse nicht tuberkulöse Mykobakterien, Mykoplasmen, Legionellen, Zytomegalie-Virus, Herpes-simplex-Virus, Varicella-Zoster-Virus, Chlamydia pneumoniae, Pneumocystis carinii (jirove-ci), Toxoplasma gondii, Aspergillus und andere Fadenpilze sowie Candida) mit speziellen Methoden (Nukleinsäurenachweis, Antigennachweis, Spezialkulturen) bei Immunsuppression
Funktionelle Eingriffe an Schädel, Gehirn und Hirnhäuten: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Hirnstimulation mit Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode2 HinweiseExklusivumInklusivum
ExklusivumImplantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Hirnstimulation ohne Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode 5-028.a ff.
Hinweisneu: Ein Kode aus diesem Bereich ist auch zu verwenden bei zweizeitiger Implantation einer Neurostimulationselektrode und eines Neurostimulators zur Hirnstimulation während desselben stationären Aufenthaltes
Funktionelle Eingriffe an Schädel, Gehirn und Hirnhäuten: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Hirnstimulation ohne Implantation oder Wechsel einer NeurostimulationselektrodeBezeichnung neu ↺ 2014HinweisExklusivumInklusivum
Hinweisneu: Der Zugang ist hier nicht gesondert zu kodieren
Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur epiduralen Rückenmarkstimulation mit Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode2 HinweiseExklusivumInklusivum
ExklusivumImplantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur epiduralen Rückenmarkstimulation ohne Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode5-039.f ff.
Hinweisneu: Ein Kode aus diesem Bereich ist auch zu verwenden bei zweizeitiger Implantation einer Neurostimulationselektrode und eines Neurostimulators zur epiduralen Rückenmarkstimulation während desselben stationären Aufenthaltes
Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Vorderwurzelstimulation mit Implantation oder Wechsel einer subduralen ElektrodeZE: ZE2015-863 HinweiseExklusivumInklusivum
ExklusivumImplantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Vorderwurzelstimulation ohne Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode 5-039.h
Hinweisneu: Ein Kode aus diesem Bereich ist auch zu verwenden bei zweizeitiger Implantation einer subduralen Elektrode und eines Neurostimulators zur Vorderwurzelstimulation während desselben stationären Aufenthaltes
Andere Operationen an Nerven und Ganglien: Implantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems mit Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode2 HinweiseExklusivumInklusivum
ExklusivumImplantation oder Wechsel eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems ohne Implantation oder Wechsel einer Neurostimulationselektrode5-059.d ff.
Hinweisneu: Ein Kode aus diesem Bereich ist auch zu verwenden bei zweizeitiger Implantation einer Neurostimulationselektrode und eines Neurostimulators zur Stimulation des peripheren Nervensystems während desselben stationären Aufenthaltes
Entnahme von hämatopoetischen Stammzellen aus Knochenmark und peripherem Blut zur Transplantation: Art der In-vitro-Aufbereitung bei Entnahme von hämatopoetischen StammzellenBezeichnung neu ↺ 2014HinweisExklusivum⚖ 1
Exklusivumneu: Art der In-vitro-Aufbereitung der transplantierten oder transfundierten hämatopoetischen Stammzellen 5-411.7 ff.
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist Diese Kodes sind Zusatzkodes. Sie sind von der Klinik zu verwenden, bei der der Aufwand für die In-vitro-Aufbereitung bei Entnahme von hämatopoetischen Stammzellen entstanden ist
Transplantation von hämatopoetischen Stammzellen aus dem Knochenmark2 Hinweise2 Exklusiva⚖ 1
HinweisDie In-vitro-Aufbereitung bei Entnahme der Stammzellen ist von der Klinik gesondert zu kodieren, bei der der Aufwand für die In-vitro-Aufbereitung entstanden ist5-410.2 ff.
Hinweisneu: Die Art der In-vitro-Aufbereitung der transplantierten oder transfundierten hämatopoetischen Stammzellen ist gesondert zu kodieren 5-411.7 ff.
Transplantation von hämatopoetischen Stammzellen aus dem Knochenmark: Retransplantation während desselben stationären AufenthaltsHinweis⚖ 1
Hinweisneu: Eine Retransplantation meint nicht die fraktionierte Gabe eines Transplantats über mehrere Tage verteilt. Mit diesem Kode ist nur eine komplett neue Transplantation hämatopoetischer Stammzellen nach Versagen der vorherigen Transplantation während desselben stationären Aufenthalts zu kodieren. Dabei wird nach Ausschöpfung aller Mittel zur Erhaltung des ersten Transplantats eine neue Transplantation mit erneuter Konditionierung und/oder einem Wechsel des Stammzellspenders durchgeführt
Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Vollwandexzision, zirkulär [Manschettenresektion, Segmentresektion] [Manschettenresektion]Bezeichnung neu ↺ 2014Hinweis
Hinweisneu: Bei einer zirkulären Vollwandexzision wird eine Rektummanschette von weniger als 4 cm Länge reseziert
Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Vollwandexzision, zirkulär [Manschettenresektion, Segmentresektion], [Manschettenresektion], intraperitoneal, endoskopisch-mikrochirurgischBezeichnung neu ↺ 2014Hinweis⚖ 1
Hinweisneu: Bei einer zirkulären Vollwandexzision wird eine Rektummanschette von weniger als 4 cm Länge reseziert
Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Vollwandexzision, mit Stapler, peranal: Zirkulär [Manschettenresektion, Segmentresektion] [Manschettenresektion]Bezeichnung neu ↺ 2014Hinweis⚖ 2
Hinweisneu: Bei einer zirkulären Vollwandexzision wird eine Rektummanschette von weniger als 4 cm Länge reseziert
Rektumresektion unter Sphinktererhaltung: Tubuläre Resektion unter Belassen des ParaproktiumsHinweisInklusivum⚖ 4
Hinweisneu: Die peranale tubuläre Resektion einer Rektummanschette von weniger als 4 cm Länge ist als peranale lokale Exzision zu kodieren5-482.905-482.a5-482.b0
Entnahme eines Knochentransplantates: Spongiosa, mehrere EntnahmestellenHinweis⚖ 1
Hinweisneu: Dieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür ist bei mehreren Entnahmestellen jede Entnahmestelle gesondert zu kodieren 5-783.0 ff.
Entnahme eines Knochentransplantates: Kortikospongiöser Span, mehrere EntnahmestellenHinweis⚖ 1
Hinweisneu: Dieser Kode ist im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür ist bei mehreren Entnahmestellen jede Entnahmestelle gesondert zu kodieren 5-783.2 ff.
Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes: Stabilisierung des Akromioklavikulargelenkes durch FixationsverfahrenSeitenangabeHinweisInklusivum
HinweisDie Entnahme einer Sehne von Sehnengewebe zur Transplantation ist gesondert zu kodieren 5-852.f ff.
Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut5 Hinweise5 ExklusivaInklusivum⚖ 2
HinweisEin Wunddebridement ist ein chirurgisches oder ultraschallbasiertes Vorgehen zur Entfernung von geschädigtem, infiziertem, minderdurchblutetem oder nekrotischem Gewebe der Haut und Unterhaut bis zum Bereich des vitalen Gewebes. Die Anwendung der Kodes setzt eine Allgemein- oder Regionalanästhesie oder eine lokale Infiltrationsanästhesie voraus (Ausnahme: Ein Wunddebridement ist ein chirurgisches oder ultraschallbasiertes Vorgehen mit "Einschneiden" in erkranktes Gewebe bis in gesundes Gewebe. Es setzt in der Regel (Ausnahme ist liegt eine neurologisch bedingte Analgesie) eine Allgemein-, Regional- oder Lokalanästhesie voraus Analgesie vor.). Bei alleiniger Oberflächenanästhesie ist ein Kode aus dem Bereich 8-192 ff. zu verwenden
HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist nicht zu verwenden im Zusammenhang mit einer Abszessspaltung, einer Primärnaht Hämatomausräumung bzw. Abszessspaltung5-892 ff. oder einer ausschließlichen Hämatomentlastung oder -ausräumung Primärnaht5-900.0 ff.. Ein Wunddebridement ist bei diesen Kodes bereits eingeschlossen
HinweisDie alleinige Entfernung eines Systems zur Vakuumversiegelung Vakuumtherapie ohne Anästhesie und Debridement ist als Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde 8-192 ff. zu kodieren
InklusivumEntfernung eines Systems zur Vakuumversiegelung Vakuumtherapie mit gleichzeitigem Wunddebridement
Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung VakuumtherapieBezeichnung neu ↺ 20143 HinweiseInklusivum
HinweisDie alleinige Entfernung eines Systems zur Vakuumversiegelung Vakuumtherapie im Bereich von Haut und Unterhaut ohne Anästhesie ist mit einem Kode aus dem Bereich 8-192 zu verschlüsseln. Bei einer Entfernung mit Debridement ist ein Kode aus den Bereichen 5-8505-869.1 oder 5-896 zu verwenden
HinweisDie Dauer der Anwendung der Vakuumversiegelung Vakuumtherapie ist gesondert zu kodieren8-190.2 ff.8-190.3 ff.
Andere therapeutische Spülungen: Instillationsbehandlung bei Vakuumversiegelung VakuumtherapieZusatzkodeEinmalkodeBezeichnung neu ↺ 2014HinweisExklusivumInklusivum
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er ist nur in Verbindung mit einer pumpengesteuerten Sogbehandlung bei einer Vakuumversiegelung Vakuumtherapie zu verwenden 8-190.2 ff.
Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit Pumpensystem bei einer Vakuumversiegelung VakuumtherapieBezeichnung neu ↺ 20143 Hinweise2 Inklusiva
HinweisDie operative Anlage oder der Wechsel des Vakuumversiegelungs-Systems Vakuumtherapie-Systems ist gesondert zu kodieren 5-916.a ff.
InklusivumAnlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung Vakuumtherapie ohne Operationsbedingungen und Anästhesie
Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit sonstigen Systemen bei einer Vakuumversiegelung VakuumtherapieBezeichnung neu ↺ 20142 Hinweise3 Inklusiva
HinweisDie operative Anlage oder der Wechsel des Vakuumversiegelungs-Systems Vakuumtherapie-Systems ist gesondert zu kodieren 5-916.a ff.
InklusivumAnlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung Vakuumtherapie ohne Operationsbedingungen und Anästhesie
HinweisMindestmerkmale: Aktivierend-therapeutische Pflege durch besonders geschultes Pflegepersonal. Mindestens eine Pflegefachkraft des geriatrischen Teams muss eine strukturierte curriculare geriatriespezifische Zusatzqualifikation im Umfang von mindestens 180 Stunden sowie eine mindestens 6-monatige Erfahrung in einer geriatrischen Einrichtung nachweisen. Sofern diese nicht vorliegen, ist zur Aufrechterhaltung bestehender geriatrischer Versorgungsangebote übergangsweise bis zum Jahresende 2014 eine 2-jährige Berufserfahrung in einer geriatrischen Einrichtung ausreichend nachweisen
Transfusion von peripher gewonnenen hämatopoetischen Stammzellen2 Hinweise2 Exklusiva⚖ 1
HinweisDie In-vitro-Aufbereitung bei Entnahme der Stammzellen ist von der Klinik gesondert zu kodieren, bei der der Aufwand für die In-vitro-Aufbereitung entstanden ist5-410.2 ff.
Hinweisneu: Die Art der In-vitro-Aufbereitung der transplantierten oder transfundierten hämatopoetischen Stammzellen ist gesondert zu kodieren 5-411.7 ff.
Transfusion von peripher gewonnenen hämatopoetischen Stammzellen: Retransfusion während desselben stationären AufenthaltsHinweis⚖ 1
Hinweisneu: Eine Retransfusion meint nicht die fraktionierte Gabe eines Transplantats über mehrere Tage verteilt. Mit diesem Kode ist nur eine komplett neue Transfusion hämatopoetischer Stammzellen nach Versagen der vorherigen Transplantation während desselben stationären Aufenthalts zu kodieren. Dabei wird nach Ausschöpfung aller Mittel zur Erhaltung des ersten Transplantats eine neue Transfusion mit erneuter Konditionierung und/oder einem Wechsel des Stammzellspenders durchgeführt
Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 500 IE bis unter 1.500 IEEinmalkodeZE: ZE2015-97⚖ 1
Hinweisgestrichen: Dieser Kode ist für Patienten mit einem Alter bei Aufnahme von unter 15 Jahren anzugeben
Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 1.500 IE bis unter 2.500 IEEinmalkodeZE: ZE2015-97⚖ 1
Hinweisgestrichen: Dieser Kode ist für Patienten mit einem Alter bei Aufnahme von unter 15 Jahren anzugeben
Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 2.500 IE bis unter 3.500 IEEinmalkodeZE: ZE2015-97⚖ 1
Hinweisgestrichen: Dieser Kode ist für Patienten mit einem Alter bei Aufnahme von unter 15 Jahren anzugeben
Perkutan-transluminale Gefäßintervention: Selektive Embolisation mit Metallspiralen3 Hinweise
6. Stelle0 Gefäße intrakraniell, 1 Gefäße Kopf extrakraniell und Hals, 2 Gefäße Schulter und Oberarm, 3 Gefäße Unterarm, 4 Aorta, 5 Aortenisthmus, 6 Ductus arteriosus apertus, 7 V. cava, 8 Andere Gefäße thorakal, 9 Andere Gefäße abdominal, a Gefäße viszeral, b Gefäße Oberschenkel, c Gefäße Unterschenkel, d Gefäßmalformationen, e Künstliche Gefäße, f Gefäße spinal, g V. portae, x Sonstige →0 Gefäße intrakraniell, 1 Gefäße Kopf extrakraniell und Hals, 2 Gefäße Schulter und Oberarm, 3 Gefäße Unterarm, 4 Aorta, 5 Aortenisthmus, 6 Ductus arteriosus apertus, 7 V. cava, 8 Andere Gefäße thorakal, 9 Andere Gefäße abdominal und pelvin, a Gefäße viszeral, b Gefäße Oberschenkel, c Gefäße Unterschenkel, d Gefäßmalformationen, e Künstliche Gefäße, f Gefäße spinal, g V. portae, x Sonstige
HinweisDie Art der verwendeten Metallspiralen Metall- oder Mikrospiralen ist gesondert zu kodieren8-83b.3 ff.
HinweisDie Verwendung eines Modellierballons Modellier- oder Doppellumenballons ist gesondert zu kodieren8-83b.5 ff.
Spezielle Komplexbehandlung der Hand11 Hinweise3 Exklusiva⚖ 1
HinweisMindestmerkmale: Mindestens einmal tägliche an 5 Tagen pro Woche durchgeführte Teambesprechung unter Einbeziehung des ärztlichen, ärztlichen sowie physiotherapeutischen und und/oder ergotherapeutischen Personals
HinweisMindestmerkmale: Einsatz von einem der Therapiebereiche Krankengymnastik, Physikalische Therapie und/oder Ergotherapie, ggf. patientenbezogen in unterschiedlichen Kombinationen; insgesamt müssen mindestens zwei 10 Behandlungen täglich pro Woche erfolgen
Chirurgische Komplexbehandlung bei schweren Infektionen8 HinweiseInklusivum⚖ 1
HinweisDie mit dem OPS kodierbaren Maßnahmen, wie z.B. die Gabe von Blutprodukten und Medikamenten, die Behandlung durch Vakuumversiegelung Vakuumtherapie oder Lagerungsbehandlungen, sind gesondert zu kodieren
HinweisMindestmerkmale: Leitung der chirurgischen Komplexbehandlung durch einen Facharzt einer chirurgischen operativen Disziplin
HinweisMindestmerkmale: Einsatz aufwendiger Versorgungsformen an jedem Behandlungstag (durchschnittlich 30 Minuten/Tag) wie z.B. durchgeführte Operationen, aufwendige Verbandwechsel, offene Wundbehandlung oder Debridement-Bad, Spül-(Saug-)Drainage oder Anwendung einer Vakuumversiegelung Vakuumtherapie
HinweisMindestmerkmale: Aktivierend-therapeutische Pflege durch besonders geschultes Pflegepersonal. Mindestens eine Pflegefachkraft des geriatrischen Teams muss eine strukturierte curriculare geriatriespezifische Zusatzqualifikation im Umfang von mindestens 180 Stunden sowie eine mindestens 6-monatige Erfahrung in einer geriatrischen Einrichtung nachweisen. Sofern diese nicht vorliegen, ist zur Aufrechterhaltung bestehender geriatrischer Versorgungsangebote übergangsweise bis zum Jahresende 2014 eine 2-jährige Berufserfahrung in einer geriatrischen Einrichtung ausreichend nachweisen
Zusatzinformationen zu nichtoperativen nicht operativen therapeutischen Maßnahmennur § 17bBezeichnung neu ↺ 2014Hinweis
HinweisDie folgenden Positionen sind ausschließlich zur Kodierung von Zusatzinformationen zu nichtoperativen nicht operativen therapeutischen Maßnahmen zu benutzen, sofern diese nicht schon im Kode selbst enthalten sind. Sie dürfen nicht als selbständige Kodes benutzt werden und sind nur im Sinne einer Zusatzkodierung zulässig
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Begleitende Therapienur § 17bHinweis⚖ 3
HinweisAn 3 Tagen werden täglich mindestens zwei Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 3 Einheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Therapie als Blockbehandlungnur § 17bHinweis⚖ 3
HinweisÜber 5 Tage werden täglich mindestens zwei Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 5 Einheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden. Es erfolgt eine zielorientierte Beratung zu definierten Problemstellungen seitens der Familie oder einzelner Familienmitglieder
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Therapie als erweiterte Blockbehandlungnur § 17bHinweis⚖ 3
HinweisÜber 12 Tage werden mindestens 20 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 5 Therapieeinheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Therapeutengruppen zum Einsatz kommen
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Intensivtherapienur § 17bHinweis⚖ 3
HinweisÜber 5 Tage werden mindestens 15 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 5 Therapieeinheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Therapeutengruppen zum Einsatz kommen
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Erweiterte Intensivtherapienur § 17bHinweis⚖ 3
HinweisÜber 12 Tage werden mindestens 30 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 6 Therapieeinheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Therapeutengruppen zum Einsatz kommen
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie: Langzeit-Intensivtherapienur § 17b2 Hinweise⚖ 3
HinweisÜber 7 Tage werden 15 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 5 Therapieeinheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Therapeutengruppen zum Einsatz kommen
HinweisÜber 7 Tage werden mindestens 10 Therapieeinheiten von 45 Minuten durchgeführt. Davon müssen mindestens 3 Therapieeinheiten durch einen Arzt Arzt, Psychologen und/oder Psychologen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten geleistet werden. Es müssen mindestens 3 Berufsgruppen zum Einsatz kommen
Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17b4 Hinweise⚖ 1
Hinweisgestrichen: Durchführung einer wöchentlichen multiprofessionellen Teambesprechung zur Beratung des weiteren Behandlungsverlaufs (bei Aufenthalten von mehr als 6 Tagen)
Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d8 Hinweise
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-60, der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-61, der Psychotherapeutischen psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-62 und der Psychosomatisch-psychotherapeutischen psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen 9-63 angegeben werden
HinweisAnerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen, in den Primärkodes (9-60 bis 9-63) spezifizierten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei ErwachsenenZusatzkodenur § 17d10 Hinweise
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode. Er kann nur jeweils in Kombination angegeben werden mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), der Psychotherapeutischen psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62) und der Psychosomatisch-psychotherapeutischen psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63). Solange die Mindestmerkmale dieses Kodes erfüllt sind, ist er jedes Mal bei der Verwendung eines Kodes aus den Bereichen 9-60, 9-61, 9-62 und 9-63 mit anzugeben
HinweisMindestmerkmale: Mindestens in einem somatischen Fach qualifizierte ärztliche Rufbereitschaft in demselben Krankenhaus über 24 Stunden täglich
HinweisMindestmerkmale: Über die Struktur der wöchentlichen Teambesprechungen psychosomatisch-psychotherapeutischer Komplexbehandlungen hinaus erfolgt die regelmäßige multidisziplinäre Abstimmung mit allen an der Behandlung beteiligten somatischen Fachgebieten zur weiteren Differenzialdiagnostik oder/und integrierten somatischen und psychosomatischen Behandlung Behandlung, mindestens 3-mal wöchentlich
Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d13 Hinweise
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), der Psychotherapeutischen psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62), (9-62) und der Psychosomatisch-psychotherapeutischen psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63) sowie bei erhöhtem Aufwand durch spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen (9-700) angegeben werden
HinweisEin Kode Kodes aus diesem Bereich ist den Bereichen 9-645.0 und 9-645.1 sind für jede einzelne Entlassung, die den Aufwand auslöst, jeden Tag, an dem Leistungen im Sinne dieser Kodes erbracht wurden, gesondert anzugeben
HinweisDie im Kontext der Entlassung im Sinne dieses Kodes erbrachten Leistungen können nicht gleichzeitig bei der Berechnung der Therapieeinheiten für die Primärkodes (9-60 bis 9-63) oder Zusatzkodes (9-640, 9-641) 9-6409-641 angerechnet werden
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Differenzierte Diagnostik des Funktionsniveaus und des poststationären Versorgungsbedarfs, Erstellung eines bedarfsgerechten Entlassungsplanes und Überprüfung des Entlassungsplanes 1 bis 3 Tage vor Entlassung
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Dieser Kode kann Diese Kodes können nur angegeben werden, wenn für den indizierten komplexen Entlassungsaufwand Leistungen durch mindestens 2 Berufsgruppen erbracht worden sind
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Anerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen spezifizierten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Leistungen zur Unterstützung des Wohnsitzwechsels (z.B. bei Heimeintritt, begleitete Besuche, Beschaffung von Einrichtungsgegenständen)
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Ein oder mehrere Hausbesuche vor Entlassung, die im unmittelbaren inhaltlichen Zusammenhang mit der Entlassung stehen
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Leistungen zur Organisation nachbetreuender Dienste und/oder Überleitungsmanagement (z.B. Hilfeplankonferenzen, Überleitungsgespräche)
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Leistungen zur Unterstützung bei schwieriger Wohnsituation (z.B. Vermietergespräche, Besuche in der Nachbarschaft, Besuch eines Rechtsbeistandes)
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Leistungen zur Unterstützung der beruflichen Wiedereingliederung (z.B. stundenweise begleitete Belastungserprobungen im Arbeitsumfeld, Durchführung von oder Begleitung zu Gesprächen mit dem Arbeitgeber)
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Leistungen zur Unterstützung von Angehörigen (gezielte Anleitung und/oder Edukation für die Entlassung, z.B. Erarbeitung eines konkreten Tagesplanes, Begleitung von stundenweisen Belastungserprobungen, Familiengespräche)
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Fahrzeiten werden nicht angerechnet
Erhöhter Aufwand bei drohender oder bestehender psychosozialer Notlage bei Erwachsenennur § 17d8 Hinweise
HinweisSie können nur in Kombination mit der Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-60), der Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-61), der Psychotherapeutischen psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-62), (9-62) und der Psychosomatisch-psychotherapeutischen psychosomatisch-psychotherapeutischen Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen (9-63) und bei erhöhtem Aufwand durch spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen (9-700) angegeben werden
Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichennur § 17d18 Hinweise⚖ 1
HinweisDiese Kodes sind Zusatzkodes. Sie können nur in Kombination mit der Psychiatrisch-psychosomatischen psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern (9-65), der Psychiatrisch-psychosomatischen psychiatrisch-psychosomatischen Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen (9-66), der Psychiatrisch-psychosomatischen psychiatrisch-psychosomatischen Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-67), (9-67) und der Psychiatrisch-psychosomatischen psychiatrisch-psychosomatischen Behandlung im besonderen Setting (Eltern-Kind-Setting) bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen (9-68) und der Spezifischen Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen (9-800) angegeben werden
HinweisEin Kode Kodes aus diesem Bereich ist den Bereichen 9-692.0 und 9-692.1 sind für jede einzelne Entlassung, jeden Tag, an dem die den Aufwand auslöst, Leistungen im Sinne dieser Kodes erbracht wurden, gesondert anzugeben
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Multidisziplinäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr) am Ende einer Behandlung, die bezogen auf die Entlassungsvorbereitung einen hohen Personaleinsatz durch mindestens 2 Berufsgruppen erfordert
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Anerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen spezifizierten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Differenzierte Diagnostik des Funktionsniveaus und des poststationären Versorgungsbedarfs
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Erstellung einer bedarfsgerechten Entlassungsplanung und Überprüfung des Entlassungsplans 1 bis 3 Tage vor Entlassung
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Teilnahme an der Jugendhilfeplanung/Round table, Klärung der sozialrechtlichen Zuständigkeiten, juristische Klärung
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Begleitete Einrichtungsbesuche oder Außenschulversuche
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Begleitung in die neue Jugendhilfeeinrichtung, Pflegefamilie oder betreute Wohnform zur Entlassung
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Begleiteter Einkauf einer Grundausstattung
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Ein oder mehrere Hausbesuche vor Entlassung, die im unmittelbaren inhaltlichen Zusammenhang mit der Entlassung stehen
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: "Übergabegespräche" mit weiterbetreuenden Familienhilfen oder externen Therapeuten, neuen Vormündern oder neuen Pflegeeltern
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Elterncoaching zur gezielten Entlassungsvorbereitung, auch von Pflegeeltern oder Erziehern, auf der Station
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es zählen z.B. folgende Leistungen: Gestaltung eines ritualisierten Abschieds des Kindes oder Jugendlichen auf der Station außerhalb von regulären Therapie- oder Stationsgruppen
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Die entsprechenden Leistungen können von allen Berufsgruppen erbracht werden
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Es erfolgen geplante, zeitaufwendige Kontakte mit dem Patienten und/oder den Kontaktpersonen des Patienten (ggf. auch durch 2 Therapeuten), die sich auf die Reintegration in ein förderliches soziales Umfeld beziehen, von insgesamt mehr als 5 Stunden mit dem Patienten und/oder den Kontaktpersonen des Patienten beziehen
HinweisMindestmerkmale für den gesamten Entlassungsprozess: Fahrzeiten werden nicht angerechnet
HinweisDieser Kode ist für Patienten anzugeben, die im Sinne des § 14 SGB XI pflegebedürftig und gemäß § 15 SGB XI einer Pflegestufe zugeordnet sind. Wechselt während des stationären Aufenthaltes die Pflegestufe, ist der Kode für die höhere Pflegebedürftigkeit anzugeben. Liegt noch keine Einstufung in eine Pflegestufe vor, ist diese aber bereits beantragt, ist der Kode 9-984.4 anzugeben. Wurde eine Höherstufung bei vorliegender Pflegestufe beantragt, ist neben dem zutreffenden Kode aus 9-984.0 bis 9-984.3 und 9-984.5 zusätzlich der Kode 9-984.4 anzugeben