Nichtinvasive präoperative Video-EEG-Intensivdiagnostik bei zur Klärung eines Verdachts auf Epilepsie oder einer epilepsiechirurgischen OperationsindikationBezeichnung neu ↺ 20116 Hinweise
Hinweisneu: Der Kode kann auch angewendet werden, wenn als Ergebnis der Video-EEG-Intensivdiagnostik im Sinne einer differenzialdiagnostischen Klärung nicht epileptische Anfälle diagnostiziert werden
Aufwendige Diagnostik bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17dErgänzt←1-903.0, 1-903.1, 1-903.2, …201111 Hinweise
HinweisEin Dieser Kode aus diesem Bereich ist nur für Leistungen anzugeben, die in Einrichtungen im Geltungsbereich des § 17d KHG erbracht wurden
HinweisEin Dieser Kode aus diesem Bereich ist sowohl für die voll- als auch die teilstationäre Behandlung zu verwenden und kann für jeden Tag, an dem die Kriterien erfüllt sind, angegeben werden
HinweisMindestmerkmale: Im informierten Konsens mit dem Patienten Es werden die Behandlungsziele und der spezifische multiprofessionelle Therapiebedarf definiert und ein Therapieplan vereinbart
HinweisMindestmerkmale: Es werden im diagnostischen Einzelkontakt von mindestens 2 Stunden pro Tag durch die oben genannten Berufsgruppen z.B. folgende Leistungen erbracht: Ausführliche Differentialdiagnostik Differenzialdiagnostik
HinweisMindestmerkmale: Die Anzahl Anerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen, hier genannten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen. Bei Psychotherapeuten in Ausbildung ist für eine Anerkennung der Tage, an denen Leistungen Voraussetzung, dass diese diagnostischen Maßnahmen erbracht werden, werden addiert Mitarbeiter eine Vergütung entsprechend ihrem Grundberuf z.B. als Diplom-Psychologe oder Diplom-(Sozial-)Pädagoge erhalten
Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Anerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen, hier genannten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen
Aufwendige Diagnostik bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichennur § 17dErgänzt←1-904.0, 1-904.1, 1-904.2, …201112 Hinweise
HinweisEin Dieser Kode aus diesem Bereich ist nur für Leistungen anzugeben, die in Einrichtungen im Geltungsbereich des § 17d KHG erbracht wurden
HinweisEin Dieser Kode aus diesem Bereich ist für die Behandlung von Patienten anzuwenden, die bei stationärer Aufnahme das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (bei deutlichen Entwicklungsdefiziten auch für Heranwachsende bis zum vollendeten 21. Lebensjahr)
HinweisEin Dieser Kode aus diesem Bereich ist sowohl für die voll- als auch die teilstationäre Behandlung zu verwenden und kann für jeden Tag, an dem die Kriterien erfüllt sind, angegeben werden
HinweisMindestmerkmale: Intensive multiprofessionelle Diagnostik zur Diagnosesicherung und Differentialdiagnostik Differenzialdiagnostik unter Leitung eines Facharztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
HinweisMindestmerkmale: Die Leistungen umfassen z.B. folgende Bereiche: Durch Ärzte oder Psychologen: Extensive fremdanamnestische Erhebungen z.B. im schulischen/jugendhilflichen/Kindergartenumfeld oder in der erweiterten Herkunftsfamilie; standardisierte strukturierte Diagnostikverfahren mit großem Zeitaufwand beim Kind und bei Bezugspersonen im Rahmen von komplexen Störungen mit schwieriger Differentialdiagnose Differenzialdiagnose und erheblicher Auswirkung der diagnostischen Entität auf die weitere Behandlung (z.B. ADOS/ADI, K-SADS, DISYPS)
HinweisMindestmerkmale: Die Leistungen umfassen z.B. folgende Bereiche: Durch Psychologen: Aufwendige Leistungs- und Persönlichkeitsdiagnostik-Verfahren, Diagnostik von Teilleistungsstörungen; neuropsychologische Verfahren
HinweisMindestmerkmale: Die Leistungen umfassen z.B. folgende Bereiche: Durch Ärzte und andere Berufsgruppen: Entwicklungsdiagnostik: Feinneurologische aufwendige Untersuchung auf soft signs, heilpädagogische/motopädische Diagnostik (z.B. Entwicklungstests; psychomotorische Testverfahren), ergotherapeutische Diagnostikverfahren Diagnostikverfahren, familiendynamische Diagnostik
HinweisMindestmerkmale: Die Leistungen umfassen z.B. folgende Bereiche: Durch pädagogisch-pflegerische Fachkräfte: Aufwendige pädagogisch-pflegerische Verhaltensbeobachtung, ggf. mit gezielten Symptomchecklisten, Eltern-Kind-Interaktionsbeobachtung ggf. videogestützt
HinweisMindestmerkmale: Es müssen mindestens 4 Einheiten von jeweils mindestens 25 Minuten pro Tag erbracht werden. Die Anzahl der Tage, an denen diese diagnostischen Maßnahmen erbracht werden, werden addiert
HinweisMindestmerkmale: Anerkannt werden alle Leistungen, die durch Mitarbeiter erbracht werden, die eine Ausbildung in der jeweiligen, hier genannten Berufsgruppe abgeschlossen haben und in einem dieser Berufsgruppe entsprechenden, vergüteten Beschäftigungsverhältnis stehen stehen. Bei Psychotherapeuten in Ausbildung ist für eine Anerkennung der Leistungen Voraussetzung, dass diese Mitarbeiter eine Vergütung entsprechend ihrem Grundberuf z.B. als Diplom-Psychologe oder Diplom-(Sozial-)Pädagoge erhalten
Medizinische Evaluation und Entscheidung über die Indikation zur TransplantationHinweis
Hinweisneu: Der Zeitpunkt der Aufnahme auf die Warteliste kann auch nach dem stationären Aufenthalt liegen, in dem die vollständige Evaluation durchgeführt wurde
Komplexe Diagnostik bei hämatologischen und onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen4 Hinweise
HinweisMindestmerkmale: Es müssen mindestens eine Untersuchung aus den Bereichen Knochenmarkpunktion, Histologie mit immunhistologischen Spezialfärbungen und Referenzbegutachtung und mindestens drei Untersuchungen mit mindestens zwei der folgenden Verfahren Magnetresonanztomographie [MRT], Positronenemissionstomographie [PET], Computertomographie [CT] mit Kontrastmittel und Szintigraphie (außer szintigraphische Teiluntersuchung) erbracht werden. Bei zwei Untersuchungen mit dem selben Verfahren (z.B. CT) muss es sich um unterschiedliche Untersuchungsorte handeln
Basisdiagnostik bei unklarem Symptomkomplex bei Neugeborenen und Säuglingen9 Hinweise
HinweisDurchführung von mindestens 4 Untersuchungen aus mindestens 2 der folgenden Bereiche: Chromosomenanalyse Infektiologische, endokrinologische oder metabolische Untersuchungen inklusive Funktionstests (außer Astrup, Routine-Neugeborenenscreening)
Hinweisgestrichen: Durchführung von mindestens 4 Untersuchungen aus mindestens 2 der folgenden Bereiche: Infektiologische, endokrinologische oder metabolische Untersuchungen oder Funktionstests (außer Astrup, Routine-Neugeborenenscreening)
Basisdiagnostik bei unklarem Symptomkomplex bei Neugeborenen und Säuglingen: Mit erweiterter genetischer molekulargenetischer DiagnostikBezeichnung neu ↺ 2011Hinweis
HinweisZur erweiterten genetischen molekulargenetischen Diagnostik gehören die Untersuchungen zur Abklärung mindestens einer Verdachtsdiagnose wie z.B. DiGeorge-Syndrom, Rett-Syndrom, Angelmann-Syndrom, Fragiles-X-Syndrom, spinale Muskelatrophie, myotone Dystrophie, Mutation des SCN1A-Gens, Prader-Willi-Syndrom, sonstige Mikrodeletionssyndrome
Stereotaktische Operationen an Schädel, Gehirn und Hirnhäuten: Implantation und Explantation von radioaktivem Material als selbständiger Eingriff (interstitielle Brachytherapie)Hinweis
HinweisDie genaue Form der Brachytherapie ist gesondert zu kodieren 8-524 8-525 8-5248-525
Anlegen eines Liquorshuntes [Shunt-Implantation]: Implantation oder Wechsel eines telemetrischen ShuntsensorsBezeichnung neu ↺ 2011Hinweis
HinweisDieser Kode ist ein Zusatzkode Zusatzkode. Er kann auch angegeben werden, wenn der telemetrische Shuntsensor zu einem bestehenden Shuntsystem zusätzlich implantiert wird. In diesen Fällen ist als Primärkode die Revision des zentralen Katheters anzugeben 5-024.1
Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße2 HinweiseInklusivum
Hinweisneu: Eine durchgeführte regionale oder radikale Lymphadenektomie in Folge einer Sentinel- Lymphonodektomie ist gesondert zu kodieren 5-402 ff.5-404 ff.5-406 ff.5-407 ff.
Regionale Lymphadenektomie (Ausräumung mehrerer Lymphknoten einer Region) als selbständiger Eingriff: Axillär3 Hinweise
Seitenangabeerforderlich →nicht erforderlich
Hinweisneu: Eine axilläre Lymphadenektomie Level 1 bezieht sich auf die Lymphknoten lateral des lateralen Randes des M. pectoralis minor
Hinweisneu: Eine axilläre Lymphadenektomie Level 2 bezieht sich auf die Lymphknoten zwischen lateralem und medialem Rand des M. pectoralis minor und auf die interpektoralen Lymphknoten
Hinweisneu: Eine axilläre Lymphadenektomie Level 3 bezieht sich auf die apikalen Lymphknoten und auf die Lymphknoten medial des medialen Randes des M. pectoralis minor
Radikale (systematische) Lymphadenektomie als selbständiger Eingriff: Im Mammaabflussgebiet AxillärBezeichnung neu ↺ 20113 Hinweise
Seitenangabeerforderlich →nicht erforderlich
Hinweisneu: Eine axilläre Lymphadenektomie Level 1 bezieht sich auf die Lymphknoten lateral des lateralen Randes des M. pectoralis minor
Hinweisneu: Eine axilläre Lymphadenektomie Level 2 bezieht sich auf die Lymphknoten zwischen lateralem und medialem Rand des M. pectoralis minor und auf die interpektoralen Lymphknoten
Hinweisneu: Eine axilläre Lymphadenektomie Level 3 bezieht sich auf die apikalen Lymphknoten und auf die Lymphknoten medial des medialen Randes des M. pectoralis minor
Regionale Lymphadenektomie (Ausräumung mehrerer Lymphknoten einer Region) im Rahmen einer anderen Operation: Axillär3 Hinweise
Seitenangabeerforderlich →nicht erforderlich
Hinweisneu: Eine axilläre Lymphadenektomie Level 1 bezieht sich auf die Lymphknoten lateral des lateralen Randes des M. pectoralis minor
Hinweisneu: Eine axilläre Lymphadenektomie Level 2 bezieht sich auf die Lymphknoten zwischen lateralem und medialem Rand des M. pectoralis minor und auf die interpektoralen Lymphknoten
Hinweisneu: Eine axilläre Lymphadenektomie Level 3 bezieht sich auf die apikalen Lymphknoten und auf die Lymphknoten medial des medialen Randes des M. pectoralis minor
Radikale (systematische) Lymphadenektomie im Rahmen einer anderen Operation: Im Mammaabflussgebiet AxillärBezeichnung neu ↺ 20113 Hinweise
Seitenangabeerforderlich →nicht erforderlich
Hinweisneu: Eine axilläre Lymphadenektomie Level 1 bezieht sich auf die Lymphknoten lateral des lateralen Randes des M. pectoralis minor
Hinweisneu: Eine axilläre Lymphadenektomie Level 2 bezieht sich auf die Lymphknoten zwischen lateralem und medialem Rand des M. pectoralis minor und auf die interpektoralen Lymphknoten
Hinweisneu: Eine axilläre Lymphadenektomie Level 3 bezieht sich auf die apikalen Lymphknoten und auf die Lymphknoten medial des medialen Randes des M. pectoralis minor
Osteosyntheseverfahren: Durch MaterialkombinationenHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Dieser Kode ist dieser Kode im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese: Durch MaterialkombinationenHinweis⚖ 1
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese: Durch Fixateur externe mit interner OsteosyntheseHinweis⚖ 1
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Schaftbereich eines langen Röhrenknochens: Durch MaterialkombinationenHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Schaftbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Fixateur externe mit interner OsteosyntheseHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Schaftbereich eines langen Röhrenknochens: Durch MaterialkombinationenHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Fixateur externe mit interner OsteosyntheseHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch MaterialkombinationenHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Materialkombinationen mit Rekonstruktion der GelenkflächeHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Fixateur externe mit interner OsteosyntheseHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch MaterialkombinationenHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Materialkombinationen mit Rekonstruktion der GelenkflächeHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen: Durch Fixateur externe mit interner OsteosyntheseHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen: Durch MaterialkombinationenHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen: Durch Materialkombinationen mit Rekonstruktion der GelenkflächeHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen: Durch Fixateur externe mit interner OsteosyntheseHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen: Durch MaterialkombinationenHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen: Durch Materialkombinationen mit Rekonstruktion der GelenkflächeHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Fraktur an Talus und Kalkaneus: Durch Fixateur externe mit interner OsteosyntheseHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Fraktur an Talus und Kalkaneus: Durch MaterialkombinationenHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Fraktur an Talus und Kalkaneus: Durch Materialkombinationen mit Rekonstruktion der GelenkflächeHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Beckenrand- und Beckenringfraktur: Durch MaterialkombinationenHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Dieser Kode ist dieser Kode im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Azetabulum- und Hüftkopffraktur mit Osteosynthese: Durch Materialkombinationen, dorsalSeitenangabeHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Dieser Kode ist dieser Kode im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Azetabulum- und Hüftkopffraktur mit Osteosynthese: Durch Materialkombinationen, ventralSeitenangabeHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Dieser Kode ist dieser Kode im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Azetabulum- und Hüftkopffraktur mit Osteosynthese: Durch Materialkombinationen, dorsal und ventral (kombiniert)SeitenangabeHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Dieser Kode ist dieser Kode im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation mit Osteosynthese: Durch Fixateur externe mit interner OsteosyntheseHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation mit Osteosynthese: Durch MaterialkombinationenHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Gelenkluxation: Durch Fixateur externe mit interner OsteosyntheseHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Fixateur externe mit internen Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Offene Reposition einer Gelenkluxation: Durch MaterialkombinationenHinweis
HinweisIn der OPS-Version 2011 Diese Kodes sind diese Kodes im Geltungsbereich des G-DRG-Systems (§ 17 b KHG) nicht zu verwenden, dafür sind bei Kombinationen von Osteosynthesematerialien während eines Eingriffs alle Komponenten einzeln zu kodieren
Osteosynthese und Knochenersatz an der WirbelsäuleBezeichnung neu ↺ 20112 Hinweise⚖ 1
HinweisDieser Kode ist zur Angabe eines zusätzlich durchgeführten Osteosyntheseverfahrens oder eines Knochenersatzes zu verwenden
HinweisDie methodenbedingte temporäre Fixation von Wirbelsegmenten Durchführung einer Knochenmarkpunktion ist im Kode enthalten gesondert zu kodieren 5-410.00
HinweisEine durchgeführte Osteosynthese oder ein Knochenersatz eine dynamische Stabilisierung sind gesondert zu kodieren5-835 kodieren5-83b ff.
HinweisEine durchgeführte Frakturversorgung der Brust- Die zusätzliche Verwendung von Knochenersatzmaterialien oder Lendenwirbelsäule Knochentransplantaten ist gesondert zu kodieren5-834 kodieren5-835.a ff.5-835.b ff.5-835.c ff.5-835.d ff.5-835.e ff.
Wirbelkörperersatz und komplexe Rekonstruktion der Wirbelsäule (z.B. bei Kyphose)3 Hinweise⚖ 1
HinweisEine durchgeführte Osteosynthese oder ein Knochenersatz eine dynamische Stabilisierung sind gesondert zu kodieren5-835 kodieren5-83b ff.
Hinweisneu: Die zusätzliche Verwendung von Knochenersatzmaterialien oder Knochentransplantaten ist gesondert zu kodieren 5-835.a ff.5-835.b ff.5-835.c ff.5-835.d ff.5-835.e ff.
Wirbelkörperersatz und komplexe Rekonstruktion der Wirbelsäule (z.B. bei Kyphose): Wirbelkörperersatz durch ImplantatHinweisExklusivum⚖ 2
Hinweisneu: Diese Kodes gelten für Implantate mit einer durchgehenden vertikalen Lastabstützung von der Endplatte zur Deckplatte über die Strecke von mindestens einem Wirbelkörper (entsprechend bei mehreren Wirbelkörpern, Anzahl siehe 6. Stelle) und den jeweils anschließenden oberen und unteren Bandscheiben
HinweisDer Kode ist nur anzugeben, wenn mindestens die folgenden Verfahren durchgeführt wurden: Eine Nervennaht oder Rekonstruktion eines Nerven mittels Nervenröhrchen
HinweisDer Kode ist nur anzugeben, wenn mindestens die folgenden Verfahren durchgeführt wurden: Eine Nervennaht oder Rekonstruktion eines Nerven mittels Nervenröhrchen
Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe ohne axilläre LymphadenektomieBezeichnung neu ↺ 20113 HinweiseInklusivum⚖ 1
HinweisEine durchgeführte Sentinel-Lymphonodektomie Lymphadenektomie ist gesondert zu kodieren5-401 kodieren 5-40 ff.
Hinweisneu: Eine Mastopexie ist ein formverändernder Eingriff an der Brust im Sinne einer Straffung mit Resektion von Haut und mit (Re-)Zentrierung des Mamilllen-Areola-Komplexes
Hinweisneu: Eine tumoradaptierte Reduktionsplastik ist ein formverändernder Eingriff an der Brust im Sinne einer Mastopexie mit Verkleinerung der Brust sowie zusätzlicher Resektion von gesundem Brustgewebe
Erweiterte (radikale) Mastektomie (mit mit Resektion an den Mm. pectorales major majores et minor) minores und ThoraxwandteilresektionBezeichnung neu ↺ 20112 Hinweise
HinweisEine durchgeführte Sentinel-Lymphonodektomie Lymphadenektomie ist gesondert zu kodieren5-401.1 kodieren5-40 ff.
Hinweisneu: Eine Rekonstruktion ist gesondert zu kodieren 5-885 ff.5-886 ff.
Andere plastische Rekonstruktion der Mamma2 Hinweise⚖ 1
Hinweisneu: Die Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung ist gesondert zu kodieren 5-932 ff.
Hinweisneu: Die primäre Rekonstruktion ist bei einzeitiger Durchführung im Rahmen eines resezierenden Eingriffs zu kodieren und die sekundäre Rekonstruktion ist bei zweizeitiger Durchführung nach einem resezierenden Eingriff zu kodieren
Andere plastische Rekonstruktion der Mamma: Mastopexie als selbständiger EingriffBezeichnung neu ↺ 2011HinweisInklusivum⚖ 2
Seitenangabeerforderlich →nicht erforderlich
Hinweisneu: Eine Mastopexie ist ein formverändernder Eingriff an der Brust im Sinne einer Straffung mit Resektion von Haut und mit (Re-)Zentrierung des Mamilllen-Areola-Komplexes
Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit Transplantation oder Transposition, histographisch kontrolliert (mikrographische Chirurgie)Hinweis⚖ 2
HinweisDie Art der durchgeführten Transplantation oder Transposition ist gesondert zu kodieren 5-902 ff.5-903 ff.
Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße: Behandlung im Bereich einer koronaren Bifurkation mit einem OPD-SystemBezeichnung neu ↺ 2011Wird →8-839.a0, 8-839.a12013Hinweis
HinweisEin OPD-System [Ostium-Protection-Device-System] ist ein selbstexpandierendes, ballonaktiviertes, implantierbares Ostium- und Seitenaststentsystem, das sich Seitenaststentsystem zum Schutz und Offenhalten des Seitenastes bei der Anatomie des Seitenastostiums anpasst Behandlung im Bereich einer koronaren Bifurkation
HinweisDie kontinuierliche Hämofiltration ist bei Beginn der Behandlung für einen Zeitraum von mehr als 24 Stunden geplant. Bei der kontinuierlichen Hämofiltration beginnt ein Behandlungszyklus mit Anschluss an die Dialysemaschine und endet mit Entlassung des Patienten oder der Unterbrechung des Verfahrens für mehr als 24 Stunden. Bei Filter-, Beutel-, System- oder Datumswechsel sowie bei einer technisch bedingten Unterbrechung von bis zu 24 Stunden ist keine neue Verschlüsselung der Prozedur erforderlich
HinweisDie kontinuierliche Hämodialyse ist bei Beginn der Behandlung für einen Zeitraum von mehr als 24 Stunden geplant. Bei der kontinuierlichen Hämodialyse beginnt ein Behandlungszyklus mit Anschluss an die Dialysemaschine und endet mit Entlassung des Patienten oder der Unterbrechung des Verfahrens für mehr als 24 Stunden. Bei Filter-, Beutel-, System- oder Datumswechsel sowie bei einer technisch bedingten Unterbrechung von bis zu 24 Stunden ist keine neue Verschlüsselung der Prozedur erforderlich
HinweisDie kontinuierliche Hämodiafiltration ist bei Beginn der Behandlung für einen Zeitraum von mehr als 24 Stunden geplant. Bei der kontinuierlichen Hämodiafiltration beginnt ein Behandlungszyklus mit Anschluss an die Dialysemaschine und endet mit Entlassung des Patienten oder der Unterbrechung des Verfahrens für mehr als 24 Stunden. Bei Filter-, Beutel-, System- oder Datumswechsel sowie bei einer technisch bedingten Unterbrechung von bis zu 24 Stunden ist keine neue Verschlüsselung der Prozedur erforderlich
HinweisMindestmerkmale: Der verantwortliche Arzt besitzt die Zusatzweiterbildung Spezielle Schmerztherapie (Sofern diese noch nicht vorliegt, ist zur Aufrechterhaltung bereits bestehender Versorgungsangebote übergangsweise bis zum Jahresende 2011 eine vergleichbare mehrjährige Erfahrung im Bereich Schmerztherapie ausreichend)
Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls12 HinweiseExklusivum⚖ 12
HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie mit: 24-stündiger ärztlicher Anwesenheit (Von Montag bis Freitag wird tagsüber eine mindestens 12-stündige ärztliche Anwesenheit (Der Arzt kann ein Facharzt oder ein Assistenzarzt in der Weiterbildung zum Facharzt für Neurologie sein.) gefordert, bei der sich der jeweilige Arzt auf der Spezialeinheit für Schlaganfallpatienten ausschließlich um diese Patienten kümmert und keine zusätzlichen Aufgaben zu erfüllen hat. Er kann sich in dieser Zeit nur von der Spezialeinheit entfernen, um Schlaganfallpatienten zum Beispiel zu untersuchen, zu übernehmen und zu versorgen. Während der 12-stündigen ärztlichen Anwesenheit in der Nacht sowie während der 24-stündigen ärztlichen Anwesenheit an Wochenenden und an Feiertagen ist es zulässig, dass der Arzt der Spezialeinheit noch weitere Patienten mit neurologischer Symptomatik versorgt, sofern sich diese in räumlicher Nähe befinden, so dass er jederzeit für die Schlaganfallpatienten der Spezialeinheit zur Verfügung steht)
HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie mit: 6-stündlicher (maximaler Abstand nachts 8 Stunden) Überwachung und Dokumentation des neurologischen Befundes durch einen den Arzt zur Früherkennung von Schlaganfallprogression, -rezidiv und anderen Komplikationen
HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie mit: ätiologischer Diagnostik und Differentialdiagnostik Differenzialdiagnostik des Schlaganfalls (z.B. transösophageale Echokardiographie, Hämostaseologie, Angiitisdiagnostik, EEG und andere Verfahren) im eigenen Klinikum. Spezialisierte Labordiagnostik darf auch in Fremdlabors erfolgen
HinweisMindestmerkmale: Somatische Entgiftung, differenzierte somatische und psychiatrische Befunderhebung mit Behandlung der Folge- und Begleiterkrankungen, Aufklärung über Abhängigkeitserkrankungen, soziale Stabilisierung, Motivierung zur problemspezifischen Weiterbehandlung und Einleitung suchtspezifischer Anschlussbehandlungen
Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls11 HinweiseExklusivum⚖ 11
HinweisMindestmerkmale: Behandlung auf einer spezialisierten Einheit durch ein multidisziplinäres, auf die Schlaganfallbehandlung spezialisiertes Team unter fachlicher Behandlungsleitung durch einen Facharzt für Neurologie oder einen Facharzt für Innere Medizin (in diesem Fall muss im Team der neurologische Sachverstand kontinuierlich eingebunden sein) mit: ätiologischer Diagnostik und Differentialdiagnostik Differenzialdiagnostik des Schlaganfalls (z.B. transösophageale Echokardiographie, Hämostaseologie, Angiitisdiagnostik, EEG und andere Verfahren) im eigenen Klinikum. Spezialisierte Labordiagnostik darf auch in Fremdlabors erfolgen
Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls: Mindestens 24 bis höchstens 72 Stunden: Ohne Anwendung eines TelekonsildienstesHinweis⚖ 12
HinweisDie kontinuierliche Einbindung des neurologischen Sachverstands erfolgt dadurch, dass in der spezialisierten Schlaganfalleinheit der ein Facharzt für Neurologie im Team fest eingebunden ist und umgehend am Krankenbett zur Verfügung steht. Jeder akute Schlaganfallpatient wird umgehend von einem Facharzt für Neurologie untersucht. Ein Facharzt für Neurologie nimmt an den täglichen Visiten teil
Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls: Mindestens 24 bis höchstens 72 Stunden: Mit Anwendung eines Telekonsildienstes6 Hinweise⚖ 11
HinweisDie kontinuierliche Einbindung des neurologischen Sachverstands erfolgt dadurch, dass in der spezialisierten Schlaganfalleinheit der ein Facharzt für Neurologie im Team fest eingebunden ist und umgehend telemedizinisch am Krankenbett zur Verfügung steht. an den täglichen Visiten teilnimmt. Jeder akute Schlaganfallpatient wird umgehend telemedizinisch von einem Facharzt für Neurologie oder einem Arzt mit Facharztstandard (mindestens 4-jährige neurologische Weiterbildung mit mindestens 1-jähriger Tätigkeit auf einer neurologischen Stroke Unit) untersucht.
HinweisDie primäre neurologische Untersuchung erfolgt im Rahmen eines regionalen Netzwerkes durch einen Telekonsildienst einer überregionalen Stroke unit. Der Telekonsildienst muss 24 Stunden zur Verfügung stehen. Die Telekonsilärzte müssen für die Zeit des gesamten Telekonsildienstes von anderen klinischen patientennahen Tätigkeiten freigestellt sein
Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls: Mehr als 72 Stunden: Ohne Anwendung eines TelekonsildienstesHinweis⚖ 11
HinweisDie kontinuierliche Einbindung des neurologischen Sachverstands erfolgt dadurch, dass in der spezialisierten Schlaganfalleinheit der ein Facharzt für Neurologie im Team fest eingebunden ist und umgehend am Krankenbett zur Verfügung steht. Jeder akute Schlaganfallpatient wird umgehend von einem Facharzt für Neurologie untersucht. Ein Facharzt für Neurologie nimmt an den täglichen Visiten teil
Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls: Mehr als 72 Stunden: Mit Anwendung eines Telekonsildienstes6 Hinweise⚖ 11
HinweisDie kontinuierliche Einbindung des neurologischen Sachverstands erfolgt dadurch, dass in der spezialisierten Schlaganfalleinheit der ein Facharzt für Neurologie im Team fest eingebunden ist und umgehend telemedizinisch am Krankenbett zur Verfügung steht . an den täglichen Visiten teilnimmt. Jeder akute Schlaganfallpatient wird umgehend telemedizinisch von einem Facharzt für Neurologie oder einem Arzt mit Facharztstandard (mindestens 4-jährige neurologische Weiterbildung mit mindestens 1-jähriger Tätigkeit auf einer neurologischen Stroke Unit) untersucht.
HinweisDie primäre neurologische Untersuchung erfolgt im Rahmen eines regionalen Netzwerkes durch einen Telekonsildienst einer überregionalen Stroke Unit. Der Telekonsildienst muss 24 Stunden zur Verfügung stehen. Die Telekonsilärzte müssen für die Zeit des gesamten Telekonsildienstes von anderen klinischen patientennahen Tätigkeiten freigestellt sein
Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur)9 Hinweise⚖ 2
HinweisMindestmerkmale: Die Behandlung erfolgt auf einer für die Behandlung von intensivpflichtigen Kindern und Jugendlichen spezialisierten Einheit unter fachärztlicher Behandlungsleitung: Leitung und Stellvertretung werden entweder durch Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin mit der Zusatzweiterbildung Pädiatrische Intensivmedizin wahrgenommen oder durch einen Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit der Zusatzweiterbildung Pädiatrische Intensivmedizin und einen Facharzt für Anästhesie mit der Zusatzweiterbildung Intensivmedizin und mindestens 2 Jahren Erfahrung in der intensivmedizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen (Sofern die Zusatzweiterbildung Pädiatrische Intensivmedizin für die Stellvertretung noch nicht vorliegt, ist zur Aufrechterhaltung bereits bestehender Versorgungsangebote übergangsweise bis zum Jahresende 2011 eine vergleichbare mehrjährige Erfahrung in der pädiatrischen Intensivmedizin ausreichend)
Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapienur § 17b6 Hinweise⚖ 3
HinweisOperationalisierte individuelle Diagnostik und Therapie und Anleitung von Bezugspersonen durch ein multidisziplinäres Teams unter Leitung eines Kinder- und Jugendarztes bei drohender oder manifester Behinderung, Entwicklungs- und Verhaltensstörung sowie seelischen Störungen
HinweisBei den Therapieformen 9-403.2, 9-403.4, 9-403.5, 9-403.6 und 9-403.7 sind die Mindestleistungen innerhalb des angegebenen Zeitraumes zu erbringen. Wochenendbeurlaubungen zur Unterstützung des Therapieerfolges sind möglich, wenn die Mindestleistungen im Restzeitraum erbracht werden erbringen
Hinweisneu: Die jeweilige Therapieform ist so oft zu kodieren, wie sie erbracht wurde. Die Therapieformen dürfen nur nacheinander erbracht werden
Hinweisneu: Wochenendbeurlaubungen zur Unterstützung des Therapieerfolges sind möglich, wenn die Mindestleistungen im Restzeitraum erbracht werden
Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17b5 Hinweise⚖ 1
HinweisDurchführung einer wöchentlichen multiprofessionellen Teambesprechung zur Beratung des weiteren Behandlungsverlaufs (bei Aufenthalten von mehr als 6 Tagen)
HinweisDie Behandlung erfolgt als ärztlich indizierte Diagnostik und Therapie im therapeutischen Milieu mit Bezug auf das Lebensumfeld oder im Lebensumfeld des Patienten
Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d7 Hinweise
Hinweis1:1-Betreuung bedeutet, dass eine Person einen einzelnen Patienten zusammenhängend ggf. zusätzlich zu angewandten Verfahren betreut betreut. Bei Einzelbetreuung durch mehr als eine Person (2 oder mehr) sind die zusammenhängenden Zeiten aller betreuenden Personen zu einer Gesamtsumme zu addieren und entsprechend mit einem Kode unter 9-640.0 zu kodieren
Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d7 Hinweise
HinweisMindestmerkmale: Die ärztliche oder psychologische Dokumentation zeigt an, dass eine psychosoziale oder psychische Krise vorliegt
HinweisMindestmerkmale: Es erfolgen vordringlich vordringliche, ungeplante (außerhalb des vorgegebenen Therapieplans), Orientierung gebende, einzeltherapeutische Kontakte (ggf. auch durch 2 Therapeuten) von mehr als insgesamt 1,5 Stunden pro Tag Therapeuten oder Pflegefachpersonen) mit dem Patienten und/oder den Kontaktpersonen des Patienten. Diese Zeit kann nicht für die Berechnung der Therapieeinheiten der Primärkodes (9-60 bis 9-63) oder anderer Zusatzkodes (9-640) angerechnet werden
Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Die therapeutischen Kontakte können durch die ärztliche und psychologische Berufsgruppe erbracht werden
Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenennur § 17d10 Hinweise
HinweisMindestmerkmale: Über 24 Stunden vorhandene Infrastruktur eines Krankenhauses mit einer Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, einer Klinik für Innere Medizin oder einer anderen somatischen Fachabteilung (z.B. Neurologie, Orthopädie, Gynäkologie, Hämatoonkologie) einschließlich verfügbarem Notfall-Labor
HinweisMindestmerkmale: Über die Struktur der wöchentlichen Teambesprechungen psychosomatisch-psychotherapeutischer Komplexbehandlungen hinaus erfolgt die regelmäßige multidisziplinäre Abstimmung mit allen an der Behandlung beteiligten somatischen Fachgebieten zur weiteren Differentialdiagnostik Differenzialdiagnostik oder/und integrierten somatischen und psychosomatischen Behandlung
Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichennur § 17d6 Hinweise⚖ 1
HinweisMindestmerkmale: Die ärztliche oder psychologische Dokumentation zeigt an, dass eine psychosoziale oder psychische Krise vorliegt
HinweisMindestmerkmale: Es erfolgen vordringlich vordringliche, ungeplante (außerhalb des vorgegebenen Therapieplans), Orientierung gebende, einzeltherapeutische Kontakte (ggf. auch durch 2 Therapeuten) von mehr als insgesamt 1,5 Stunden pro Tag Therapeuten oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen) mit dem Patienten und/oder den Kontaktpersonen des Patienten. Diese Zeit kann nicht für die Berechnung der Therapieeinheiten der Primärkodes (9-65 bis 9-68) angerechnet werden
Hinweisgestrichen: Mindestmerkmale: Die therapeutischen Kontakte können durch die ärztlich und psychologische Berufsgruppe erbracht werden
Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Bereich Allgemeine Psychiatrienur § 17dBezeichnung neu ↺ 2011Hinweis
HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist zu Beginn der Behandlung und bei jedem Wechsel des Behandlungsbereichs sowie bei einem Wechsel zwischen Allgemeiner Psychiatrie, Abhängigkeitskranke, Gerontopsychiatrie und der Behandlungsart Kinder- und Jugendpsychiatrie anzugeben
Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Bereich Abhängigkeitskrankenur § 17dBezeichnung neu ↺ 2011Hinweis
HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist zu Beginn der Behandlung und bei jedem Wechsel des Behandlungsbereichs sowie bei einem Wechsel zwischen Allgemeiner Psychiatrie, Abhängigkeitskranke, Gerontopsychiatrie und der Behandlungsart Kinder- und Jugendpsychiatrie anzugeben
Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Bereich Gerontopsychiatrienur § 17dBezeichnung neu ↺ 2011Hinweis
HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist zu Beginn der Behandlung und bei jedem Wechsel des Behandlungsbereichs sowie bei einem Wechsel zwischen Allgemeiner Psychiatrie, Abhängigkeitskranke, Gerontopsychiatrie und der Behandlungsart Kinder- und Jugendpsychiatrie anzugeben
Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrienur § 17dBezeichnung neu ↺ 2011Hinweis
HinweisEin Kode aus diesem Bereich ist zu Beginn der Behandlung und bei jedem Wechsel des Behandlungsbereichs sowie bei einem Wechsel zwischen Allgemeiner Psychiatrie, Abhängigkeitskranke, Gerontopsychiatrie und der Behandlungsart Kinder- und Jugendpsychiatrie anzugeben