Eine 74-jährige Patientin wird elektiv zur Kardioversion eines seit zwei Monaten bestehenden persistierenden Vorhofflimmerns aufgenommen; sie ist seit mehr als drei Wochen wirksam mit Apixaban antikoaguliert. Die transthorakale Echokardiographie vor dem Eingriff zeigt ein kombiniertes Mitralvitium mit mittelgradiger Stenose und mittelgradiger Insuffizienz; eine Ursache der Klappenerkrankung ist nicht dokumentiert. In Kurznarkose wird synchronisiert elektrisch kardiovertiert, der Sinusrhythmus bleibt stabil. Wegen des Klappenbefundes wird die Patientin zur weiteren Planung im Herzteam angemeldet. Die Antikoagulation wird fortgeführt.