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1605 Massives Aspirationssyndrom und transitorische Tachypnoe beim NeugeborenenFälle2 von 6

Verlegung eines Neugeborenen mit Atemnot

Kurzfall●●●○○
Patient
Tage

Ein reifes Mädchen (39+2 SSW, 3210 g) wird in einer Geburtsklinik ohne Kinderabteilung spontan geboren und im Alter von zwei Stunden wegen Tachypnoe und Stöhnen in die Kinderklinik eines anderen Krankenhauses verlegt; kodiert wird der Aufenthalt in der Kinderklinik. Dort zeigt das Röntgenbild des Thorax eine Fruchtwasseraspiration. Das Kind benötigt über eine Nasenbrille mit niedrigem Fluss 15 Stunden lang Sauerstoff, danach atmet es unter Raumluft unauffällig. Eine Infektion wird laborchemisch ausgeschlossen. Am dritten Tag wird es in gutem Zustand nach Hause entlassen.