Eine 32-jährige Patientin wird bei 34+5 SSW mit regelmäßigen Wehen aufgenommen; die Zervix ist auf 15 mm verkürzt, der Muttermund 2 cm geöffnet. Unter Tokolyse über 48 Stunden sistieren die Wehen; wegen des Zervixbefunds bleibt sie stationär. Eine Ursache für die vorzeitigen Wehen wird nicht gefunden. Am 18. Tag nach der Aufnahme setzen bei 37+2 SSW erneut Wehen ein, und sie bringt ein lebendes Kind spontan zur Welt. Die Geburt verläuft regelrecht und wird als normale Geburt überwacht und geleitet; der Damm bleibt intakt.