Eine 32-jährige Patientin hat vor zwei Tagen im Krankenhaus A ihr erstes Kind wegen Beckenendlage durch eine primäre Sectio geboren. Auf eigenen Wunsch wird sie zur Nachbetreuung nach Kaiserschnitt in das wohnortnahe Krankenhaus B verlegt; das gesunde Kind wird dort als eigener Fall geführt. Im Krankenhaus B werden Wundkontrollen und die übliche Wochenbettbetreuung durchgeführt; die Wunde heilt reizlos, Komplikationen treten nicht auf, weitere Krankheiten werden nicht behandelt. Am dritten Tag wird sie nach Hause entlassen. Zu kodieren ist der Aufenthalt im Krankenhaus B.