Ein 3-jähriges Mädchen wird am 14.01. um 15:00 Uhr mit einer Pneumonie durch RS-Viren (PCR-Nachweis bei Aufnahme) auf die pädiatrische Intensivstation aufgenommen und kontinuierlich überwacht. Bei Aufnahme bestehen deutliche Einziehungen, die pulsoxymetrische Sättigung unter Raumluft beträgt 87 %, die kapilläre Blutgasanalyse zeigt einen normalen pCO2. Ab 16:30 Uhr erhält es eine Atemunterstützung mit CPAP über binasale Prongs, durchgehend bis zum 16.01. um 10:00 Uhr. Danach wird CPAP intermittierend fortgeführt: am 16.01. noch 2 Stunden, am 17.01. insgesamt 6 Stunden; ab dem 18.01. ist keine Atemunterstützung mehr nötig. Entlassung am 20.01. nach Hause.