Eine 82-jährige Patientin wird zur geplanten kathetergestützten Aortenklappenimplantation aufgenommen. Die Echokardiographie vor der Aufnahme zeigte eine hochgradige Aortenklappenstenose und eine mittelgradige Mitralklappeninsuffizienz; zur Ursache der beiden Klappenfehler machen die Befunde keine Angabe. Am zweiten Tag wird transfemoral eine Aortenklappenprothese endovaskulär implantiert. Die Mitralklappeninsuffizienz wird vor der Entlassung echokardiographisch nachkontrolliert und weiterhin als mittelgradig eingestuft; eine Intervention ist nicht vorgesehen. Entlassung am fünften Tag nach Hause.